Vonovia Aktie

Seite 424 von 478
neuester Beitrag:  18.04.26 21:00
eröffnet am: 05.01.16 13:56 von: Nibiru Anzahl Beiträge: 11936
neuester Beitrag: 18.04.26 21:00 von: Börsennewcomer Leser gesamt: 6143706
davon Heute: 519
bewertet mit 20 Sternen

Seite:  Zurück      |     von   478     
22.11.25 15:19 #10576 Betongold
"Woher weißt du das die Zinsen steigen, nur weil die Nvidia Zahlen gut waren?
Einen Link, Quelle wäre bei so einer Behauptung Pflicht"

Das ist meine Behauptung. Nvidia zeigt die Richtung durch Chips für KI.
Bis wann KI Hype läuft bis dann werden die Anleger keine Anleihen kaufen und bis dann werden die Zinsen nicht fallen.
Das ist wieder meine Behauptung.  

Bewertung:
1

22.11.25 18:00 #10577 Kursschwäche, Dividenden und Kreditklauseln
Ich beziehe mich auf den vorletzten Absatz meines letzten Postings. Konkret auf das Verhältnis der 159% zu den 125% (= "Kreditklausel" = Covenant).

Ein Verstoß gegen die Covenant-Bedingungen (z.B. Überschreitung des LTV-Limits von 125 %) kann für Vonovia negative Auswirkungen und auch auf die Aktionäre über die Dividendenpolitik haben. Kreditgeber könnten bei einem Covenant-Verstoß strengere Finanzierungsbedingungen durchsetzen oder Kredite vorzeitig fällig stellen. Das würde eine Belastung für Vonovia bedeuten, Liquidität zu sichern und möglicherweise die Kapitalstruktur anzupassen.

In einem solchen Fall könnte Vonovia gezwungen sein, die Dividendenzahlungen zu reduzieren oder sogar auszusetzen, um Liquidität zu schonen und Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern zu erfüllen. Dividendenauszahlungen sind ja flexibel und können im Interesse der finanziellen Stabilität des Unternehmens angepasst werden. Für die Aktionäre kann dies kurzfristig zu geringeren Erträgen führen und den Aktienkurs unter Druck setzen, da Dividendensenkungen oft negativ bewertet werden.

Darüber hinaus kann ein Covenant-Verstoß das Vertrauen der Investoren beeinträchtigen, was sich langfristig auf die Aktienbewertung und die Fähigkeit zur Kapitalbeschaffung auswirkt. Covenant-Verstöße bedeuten eine höhere finanzielle Unsicherheit und können Kurs- und somit Wertverluste für Aktionäre und auch Änderungen in der Dividendenpolitik nach sich ziehen.

 
22.11.25 18:14 #10578 Makemegreatagain
"Ich beziehe mich auf den vorletzten Absatz meines letzten Postings. Konkret auf das Verhältnis der 159% zu den 125% (= "Kreditklausel" = Covenant).

Ein Verstoß gegen die Covenant-Bedingungen (z.B. Überschreitung des LTV-Limits von 125 %)"

159% ist kein LTV aber "Das Verhältnis von unbelasteten Vermögenswerten zu unbesicherten Verbindlichkeiten von Vonovia".
Das ist eigentlich ein "VTL" also ein LTV Reziprok.
 

Bewertung:

22.11.25 19:29 #10579 LTV
Ist ein Übersetzungsfehler DeepLs. Es handelt sich schon um ein LTV (ähnliches Konstrukt):

Im Original (s.oben):
"unsecured debt was 159% at end-2024, above its covenant 125%

Allerdings darf man das auch nicht überbewerten, wie das Gute Rating zeigt. Welche Bank verscherzte sich schon gerne mit einem so großen Kunden. Das Vertrauensproblem allerdings bleibt. Und das Risiko für Dividende und Kurs.  
22.11.25 21:54 #10580 Makemegreatagain
Noch einmal: Das ist kein LTV!
"Vonovia's unencumbered assets/unsecured debt was 159% at end-2024, above its covenant 125%."  

Bewertung:

22.11.25 22:22 #10581 Das ist gut:
"unencumbered assets/unsecured debt was 159%"
Das bedeutet  zB. auf 100m unbesicherten Verbindlichkeiten
Vonovia hat 159m  unbelastete Vermögenswerte.  

Bewertung:

23.11.25 08:49 #10582 LTV
Nein, umgekehrt Todi1. Denn:

"their specific loan-to-value (LTV) target is 50% [...]. Vonovia's unencumbered assets/unsecured debt was 159% at end-2024, above its covenant 125%." (Zitat des von dir geposteten Fitch-Ratings).

Daraus resultiert:
1. ist es ein LTV (ähnliches Konstrukt)
2. übersteigen die unbesicherten Verbindlichkeiten mit 159 % den in den Kreditklauseln festgelegten Wert von 125 % und erst recht
3. den von Fitch (für ein Upgrade des Ratings) angeführten Zielwert (= Target) von 50 %. Dazu wieder ein Zitat:

"Fitch's EMEA real estate senior unsecured 2x threshold for a rating uplift."

Die 2x sind der Kehrwert von 159 %. 2x = 2 * 50 % (also 100 %). Naheliegenderweise ist das Ziel (50 %) besser als der Status Quo (Ende 2024 [!] mit 159 %), was ja auch daraus hervorgeht, dass es bei Erreichen dieses Wertes ein besseres Rating geben würde.

Interessant wäre, was die mit Anfang November (s. Postings vom 5. 11.) durchgeführte Refinanzierung mit Kosten von 3,96% daran änderte. Siehe auch hier: https://www.vonovia.com/presse/pressemitteilungen/...en-von-2-25-mrd.  
23.11.25 10:53 #10583 Nein!
"unencumbered assets/unsecured debt was 159%"
Das bedeutet  zB. auf 100m unbesicherten Verbindlichkeiten
Vonovia hat 159m  unbelastete Vermögenswerte.
Fitch würde für  uplift 200m unbelastete Vermögenswerte erwarten.
Du verstehst das nicht wie ich sehe.  

Bewertung:

23.11.25 11:05 #10584 Treshold
"Fitch-calculated unencumbered investment property/unsecured debt is 1.6x, which is not consistent with Fitch's EMEA real estate senior unsecured 2x threshold for a rating uplift."
Das bedeutet: wenn unsecured debt 100m ist dann Fitch treshold für uplift ist 2x100m=200m unencumbered investment property.
 

Bewertung:

23.11.25 17:19 #10585 Update zu LTV
Du hast (wahrscheinlich) recht – das war von Fitch missverständlich formuliert. Vermutlich richtig ist:

159% > 125% (Covenant): Das ist eine Übererfüllung der vertraglichen Mindestanforderung. Vonovia liegt also innerhalb der vereinbarten Spielregeln und hat sogar einen Puffer.
1,6x < 2x (Fitch-Schwelle): Hier geht es nicht um Vertragsverletzung, sondern um die Bewertung der Bonität. Fitch sagt: „Für ein besseres Rating müsstet ihr noch mehr unbelastete Vermögenswerte im Verhältnis zu den ungesicherten Schulden haben.“
Warum die unterschiedliche Bewertung?

Covenant: Mindeststandard, um Vertragsstrafen zu vermeiden.
Fitch: Höhere Anforderungen, um die langfristige Stabilität und damit ein besseres Rating zu rechtfertigen.
Kurz: Die Überschreitung des Covenants ist positiv (keine Vertragsverletzung), aber für Fitch reicht es nicht für ein Upgrade.
 
23.11.25 17:38 #10586 Ja. Das braucht für Upgrade:
"Factors that Could, Individually or Collectively, Lead to Positive Rating Action/Upgrade

-- Net debt/rental-derived EBITDA below 17.0x

-- EBITDA net interest cover above 2.0x

-- Senior unsecured debt rating: unencumbered investment property assets/unsecured debt above 2.0x and a lower reliance on secured debt."
 

Bewertung:

24.11.25 10:37 #10587 Bit Coin Inflation
Denke eher andersrum.  Viel Nvidia Chips, bedeutet das viele bitcoins gesurft werden. Potentielle bitcoin Inflation.  Bedeutet Entlastung für die etablierten Währungen, und auch für Gold, Silber. Auch könnte ein Flucht in Betongold eine gute Alternative sein.  Definitiv Entlastung bei den Zinsen. 33444861  
24.11.25 13:06 #10588 Comeback ??
Immobilien

Aktien von Vonovia, LEG und TAG vor dem Comeback?

Einerseits verunsichert die Furcht vor steigenden Kapitalmarktzinsen die Branche. Andererseits sind viele Titel gerade günstig. Unter welchen Voraussetzungen Anleger profitieren können.

München. Die großen deutschen Immobilienaktien ziehen aktuell viele Börsianer in ihren Bann. Die Frage ist, ob sie nach Jahren der Krise wieder an ihre glanzvollen Zeiten anknüpfen können.

Dass es keine leichte Antwort darauf gibt, zeigte sich erst kürzlich: Vonovia, LEG und TAG Immobilien hatten bessere Zahlen als erwartet präsentiert, worauf einige Analysten ihre Kursziele anhoben. Trotzdem verloren die Papiere an Wert. Der Grund: Die Branche gilt als extrem zinssensibel – was angesichts der hohen Verschuldung in Zeiten tendenziell steigender Bauzinsen den Kurs belastet.

Sind Immobilienaktien trotzdem ein lohnenswertes Investment? Oder sind die Risiken weiterhin zu hoch? So bewerten Analysten die Papiere.

Vonovia: Marktführer mit Rückenwind und Bewertungsabschlag
Vonovia profitiert stärker als viele Wettbewerber von der Erholung am Immobilienmarkt. Die Mieten steigen, der Verkehrswert des Portfolios legt zu; gleichzeitig gewinnt der Konzern nach Jahren der Zurückhaltung wieder Spielraum für Investitionen. In den ersten drei Quartalen wuchs eine der bedeutendsten Finanzkennzahlen – der frei verfügbare Cashflow – um mehr als 27 Prozent. Die operative Stärke überzeugt einen Großteil der Analysten.

So hat Neil Green von der US-Bank JP Morgan sein Kursziel für die Aktie leicht von 35,50 Euro auf 36 Euro erhöht. Zuletzt notierte sie um 26 Euro. Insgesamt empfehlen 14 von 23 Analysten die Aktie zum Kauf, das durchschnittliche Kursziel von 34,70 Euro liegt rund ein Drittel über dem aktuellen Kurs.

Trotz eines Kursanstiegs von zwischenzeitlich fast 100 Prozent seit dem Tiefpunkt 2023 handelt Vonovia noch immer deutlich unter früheren Höchstständen von bis zu 50 Euro. Die Bewertung spiegelt damit die Unsicherheit am Fremdkapitalmarkt wider – aber auch das Potenzial, falls sich die Finanzierungskonditionen weiter stabilisieren.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...ck/100176687.html

 
24.11.25 13:10 #10589 Comeback 2
Eigentlich begann das Comeback längst. Nämlich im Herbst letzten Jahres bzw. im Frühjahr diesen Jahres. Der Kurs stieg auf über 34 Euro die Aktie.

Was dann geschah ist reichlich seltsam und unlogisch.

Bei sich weiter verbessernden Marktbedingungen, also tendenziell mittel- und langfristig absehbar deutlich sinkenden EZB und FED Zinsen, einer Stabilisierung bzw. absehbaren Anstieg der Immobilienpreise, einer ansteigenden Wohnungsknappheit, sehr niedriger Bautätigkeit, explodierenden Mieten, einer Vollbremsung bzw. deutlichen Bremsung bei der Regulatorik, etc. etc. hat der Kurs von Vonovia von über 34 auf bis zu 24 Euro um ein gutes Drittel nachgegeben.

Da ja an der Börse die Zukunft gehandelt werden würde, mutmaßlich jedenfalls, ist das mehr als seltsam gewesen.

Nun gut, ich bin nach wir vor von diesem Unternehmen überzeugt und sehe wirklich keine Gründe, hier nicht den Euro für 55 Cent zu kaufen.  
24.11.25 13:19 #10590 Handelsblatt Artikel
Mit diesem Artikel im Handelsblatt sollte nun die anstehende Wende bei der Aktie eingeleitet werden. Auch, wenn temporäre Rücksetzer möglich erscheinen, sollte sich die Stimmung in den nächsten Wochen und Monaten drehen und die Aktie mehr und mehr in den Fokus der Anleger geraten.

Sobald die 38 Linie und dann die 100 bzw. 200 Tage Linie überschritten werden, könnten wir recht flott auf die 30 Euro herum zugehen.

Meine Erfahrung ist, dass es auch mal ewig lange dümpelt und dann schlagartig 25 oder 50 Prozent Kursgewinn in relativ kurzer Zeit möglich sind.

Ich verweise jetzt mal nicht auf Nvidia, AMD, Alphabet, Meta, Rheinmetall, Hensoldt, etc. sondern auf ne langweilige und dröge Bayer Aktie. Zu Jahresbeginn noch um die 19 Euro nicht mit der Kneifzange angefasst worden, letzten Donnerstag noch bei 26 Euro gewesen und aktuell bei ca. 30,60 Euro. Also mal schlappe rund 18 Prozent seit Ende letzter Woche.

So schnell kann und wird es immer und immer wieder gehen. Keiner will der letzte sein, jeder möchte möglichst früh auf einen anstehenden Aufwärtstrend aufspringen. Ich meine damit vor allem Institutionelle Anleger.  
24.11.25 13:26 #10591 xxx
Das Problem bei Vonovia und bei vielen anderen deutschen Aktien sind Bundes-und Landesregierungen.
Wärmepumpen, Mietpreisbremse, Solardachpflicht, Isolierungspflicht usw.
Wer will dann noch in Aktien investieren wo der ganze Gewinn in Sanierungen geht.  
24.11.25 13:36 #10592 Leider falsch...
Hättest Du Dich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt, müsstest Du jetzt nicht solch völlig falschen Aussagen tätigen.

Generell mag das von Dir gesagte für den kleinen privaten Vermieter leider in ganz vielen Fällen, insbesondere im ländlichen Bereich mit relativ niedrigen Immobilienpreisen richtig sein.

Für Vonovia gilt dies jedoch nicht.

Vonovia saniert aufgrund eines eigenen Handwerkerparks deutlich günstiger als der Privatmann.

Hab ich die Handwerker selbst, bezahle ich nur den Marktpreis für das Material. Nicht den Marktpreis plus 100 Prozent Aufschlag plus 19 Prozent Umsatzsteuer darauf, wie wenn ich ein Handwerksunternehmen beauftragen muss. Ferner sind eigene Handwerker günstiger als diejenigen beauftragter Unternehmen.

Zuletzt erhält Vonovia ebenso die entsprechenden Förderungen, muss als eigener Dienstleister jedoch lediglich die Handwerksarbeiten in der eigenen Bilanz aktivieren und per BWA nachweisen und keine Rechnung von nem "Fachbetrieb" einreichen.

Das ist ein absoluter Gamechanger. Leider haben das viele Branchenfremde nicht begriffen. Noch nicht.

Auch baut Vonovia aus diesen Gründen deutlich günstiger als die Wettbewerber und günstiger als Privatleute erst recht.

Ferner hat Vonovia eigene Servicegesellschaften, die Handwerksleistungen, Solardächer, Wärmepumpen, Sanierungen, etc. anbieten. Diese Servicegesellschaften bieten ihre Dienste auch auf dem freien Markt an und generieren so zusätzliche Erträge. Selbiges in der Wohnungsverwaltung und sämtlichen damit zusammenhängenden Dienstleistungen.

Vonovia hat also sehr viel der Wertschöpfungskette bereits in den Konzern integriert und fährt mit der Integration weiterer Felder fort.

Einer der nächsten logischen Schritte könnte letztendlich, ähnlich wie bei den Autobauern, der Aufbau eines eigenen Kreditinstitutes sein. Aber so weit ist man noch nicht.33451515  
24.11.25 14:01 #10593 xxx
Wenn das alles so gut ist warum ateht die Aktie so tief im Kurs und hat laut Börse Online die letzten Jahre Verluste eingefahren.
Soviel ich weiß muss jeder Endverbraucher 19% Mehrwertsteuer zahlen, und das Vonovia Wärmepumpen und Solardächer auch nicht selber herstellt und einbaut dürfte klar sein,
Selbst eigenes Personal ist nur bedingt ein Vorteil, sonst würden nicht viele Firmen auswärtiges Personal nehmen.  
24.11.25 14:27 #10594 Mal wieder mit Unwissen geglänzt ;)
Jo, mein Guter, bring mal nicht die Dinge durcheinander. Eigentlich hab ich wirklich keine Lust Dir die Basics der letzten 3 Jahre zu erklären, da das hier gefühlt alle 3 Monate aufs neue erfolgen muss. Ist halt blöd, wenn jemand mit wenig Ahnung von der Materie einfach mal in so ein Forum sein pralles Unwissen reinrülpst und dabei denkt, er brülle wie ein Löwe.

Vonovia hat die letzten Jahre operativ weiterhin Gewinne im Bereich von 1 bis 2 mrd. p.a. eingefahren und auch der freie operative Cashflow lag jährlich zwischen 1 und 2 mrd. Euro.

Verluste waren reine Buchverluste aufgrund von Abschreibungen zu verzeichnen. Dies deshalb, weil der Bestand nach einem kombinierten Marktwert/Cashflow Verfahren bewertet wird. Bei einem DCF Verfahren werden die Zahlungsmittelüberschüsse mit einem gewissen Zins abgezinst. Je höher der Zins, desto niedriger der Wert der Zahlungsmittelüberschüsse desto niedriger der Wert des Unternehmens bzw. der Immobilie bzw. der (nach IFRS) Zahlungsmittelgenerierenden Einheit.

Die Situation war also, dass Vonovia hohe Abschreibungsverluste, bedingt durch den höheren Rechnungszins zu verzeichnen hatte. Operativ lag man noch immer relativ komfortabel.

Nun liegt man operativ noch viel komfortabler, hat sich in der Krise im wahrsten Sinne des Wortes "gestählt", die Marktgegebenheiten (siehe Beiträge weiter oben; zahlreich hier zu finden) haben sich weiter und weiter deutlich verbessert, der Rechnungs- und Marktzins sinkt und in wenigen Jahren wird man alle Abschreibungen plus noch deutlich mehr schon wieder zugeschrieben haben.

Zum zweiten Teil Deines glänzenden Unwissens:

Wenn Du ne Wärmepumpe etwas plump im Internet bestellst, bezahlst exemplarisch für eine für ein EFH geeignete zwischen 3.000 bis 6.000 Euro. Inkl. aller Kleinteile, Pufferspeicher, Rohre, Regelungstechnik etc. werden es dann 8.000 bis 12.000 Euro sein. Allerdings baut Dir das Dein kein Fachwerksunternehmen ein, da die Dir die selbe Wärmepumpe, die Du für 8.000 Euro gekauft hast gerne für 16.0000 bis 20.000 Euro verkaufen wollen. Ferner kosten Dich Deine Handwerker, die Du im Unternehmen angestellt hast auch deutlich weniger als 86 Euro plus USt pro Stunde.

Und das, mein Bester, kannst Du nun auf Dachziegel, Solaranlagen, Badezimmer und Wohnungssanierungen, Fassadensanierungen, etc. etc. gleichsam anwenden.

Du bemerkst den Unterschied ?

Im Übrigen kann Vonovia das Delta (für Dich mein Guter: Delta beschreibt hier den Unterschiedsbetrag zwischen z.B. zwei Alternativen; Sei mir nicht böse, ich weiß nicht wie weit Dein Unwissen reicht, deshalb hole ich einfach mal bisschen weiter aus) zwischen dem Marktpreis des dann fertig sanierten/gebauten Objekts und den eigenen dafür aufgewendeten AK/HK (Anschaffungskosten/Herstellungskosten mein Guter) in einem weiteren Schritt (bzw. mit einem zeitlich versetzten Zwischenschritt) erfolgswirksam als Bewertungsgewinn verbuchen.

Wenn also ein z.B. zu 1 mio bilanziertes MFH für eine weitere mio in weitgehender Eigenleistung kernsaniert und energetisch ertüchtigt wird und nach Abschluss der Arbeiten z.B. 2,5 mio auf dem Markt wert ist, wird man nach der nächsten Anstehenden Portfoliobewertung die Differenz zwischen den eigenen AK/HK von 2 mio und dem Marktwert von 2,5 mio als Bewertungsgewinn bzw. im Falle der Veräußerung als Veräußerungsgewinn verbuchen können.33451817  
24.11.25 14:56 #10595 Konkurrenz bei Emissionen
Firmen vor Rekordjahr – Konzerne brauchen so viel Geld wie nie
Investitionen, Übernahmen, Refinanzierung: Banken erwarten 2026 Rekorde bei den Anleiheemissionen von Unternehmen. Die Nachfrage nach den Papieren dürfte ebenfalls groß sein.
Andrea Cünnen
24.11.2025 - 13:46 Uhr Handelsblatt
Könnte ein Investitionshemmer bei Immobilien werden.  
24.11.25 15:00 #10596 Steiwollsocje
"Eigentlich begann das Comeback längst. Nämlich im Herbst letzten Jahres bzw. im Frühjahr diesen Jahres. Der Kurs stieg auf über 34 Euro die Aktie.

Was dann geschah ist reichlich seltsam und unlogisch.

Bei sich weiter verbessernden Marktbedingungen, also tendenziell mittel- und langfristig absehbar deutlich sinkenden EZB und FED Zinsen, einer Stabilisierung bzw. absehbaren Anstieg der Immobilienpreise, einer ansteigenden Wohnungsknappheit, sehr niedriger Bautätigkeit, explodierenden Mieten, einer Vollbremsung bzw. deutlichen Bremsung bei der Regulatorik, etc. etc. hat der Kurs von Vonovia von über 34 auf bis zu 24 Euro um ein gutes Drittel nachgegeben."

Bei 34€ Kurs 10Jahre zinsen waren leicht unter 2% (1,98%?). Bei 24€ Kurs 10 Jahre Zinsen waren 2,9%.
2/2,9=0,69
24/34=0,7
Man kann es sehen Zinsen Verhältnis Reziprok = Kursverhältnis.
So was geschah ist nicht unlogisch.
 

Bewertung:
1

24.11.25 15:03 #10597 Fehler
Bei 34€ Kurs 10 Jahre Zins war 2,01%.
Aber die Berechnung stimmt.  

Bewertung:

24.11.25 15:07 #10598 Heute
Heute Kurs und 10Jahre Zinsen Verhältnis ist:
2,01/2,7=0,744
26,3/34=0,774  

Bewertung:

24.11.25 18:02 #10599 Handelsvolumen
Handelsvolumen am Ende sehr gross.  

Bewertung:
1

24.11.25 18:22 #10600 Tagesgewinne futsch...
Handelsvolumen am Ende sehr groß, Tagesgewinne am Ende komplett futsch...

Blöder Tag.  
Seite:  Zurück      |     von   478     
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: