Hellas-Bonds schnellen in die Höhe, Pfandbriefe verlieren an Charme


10.04.14 16:31
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Was die Spatzen in den vergangenen Tagen bereits von den Dächern der Akropolis pfiffen, hat sich bewahrheitet: Griechenland wagt die Rückkehr an den Kapitalmarkt, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Vier Jahre nach dem ersten Hilferuf an die Europartner begebe Athen erstmals wieder längerfristige Staatsanleihen. In Folge dieser Nachricht sei es gestern an der Börse bei Alt-Hellas-Bonds zu kräftigen Kursgewinnen gekommen.

Geplant sei für heute die Ausgabe einer Emission mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Offenbar habe Athen ein Volumen von 2,5 Mrd. Euro im Blick. Angeblich! Gespannt würden die Investoren auf die exakte Ausstattung und die Antwort auf die Frage warten, wie die Neuemission vom Markt akzeptiert werde.

Athen dürfte dabei - infolge der QE-Diskussion - das insgesamt gestiegene Interesse an Anleihen der Euro-Peripherie zugute kommen. Es wäre nicht überraschend, wenn Griechenland das Volumen deutlich aufstocken würde, da sich bereits vorab im Schattenbuch ein großes Interesse abzeichne.

Die Investoren würden sich jedenfalls derzeit um bereits vor Jahren ausgegebene griechische Staatsanleihen reißen, die mit einer Quasi-Absicherung durch die EZB ausgestattet seien. Die Rendite für zehnjährige Staatstitel sei zuletzt unter 6% gefallen. Das sei der tiefste Stand seit 2010.

Nun, nach Ankündigung der ersten griechischen Neuemission seit 2010, seien die Preise für Staatsanleihen aus Athen nochmals in die Höhe geschnellt. So hätten innerhalb des gestrigen Börsentages die Kurse der Hellas-Bonds (ISIN GR0128011682 / WKN A1G1UB) mit Laufzeit 2/2024 von 78,67% auf 80,50% und (ISIN GR0138006722 / WKN A1G1UM) mit Laufzeit 2/2034 von 69,57% auf 71,60% deutlich angezogen.

Bereits in den vergangenen Monaten sei an den Börsen eine starke Nachfrage nach Bonds aus der Euro-Peripherie festzustellen gewesen - etwa nach griechischen oder portugiesischen Staatsanleihen. Schließlich habe doch EZB-Präsident Mario Draghi zugesichert, man werde die Refinanzierungskosten einzelner Mitgliedstaaten senken, "whatever it takes" - eine Aussage, die einer impliziten Garantie für die Bonität dieser Staatsanleihen gleichkomme.

Dennoch könne man den Hype um die neue Anleihe nur bedingt nachvollziehen. Ein Staat, der sich bisher nur subventioniert zu Sonderkonditionen habe refinanzieren können, gehe jetzt selbst an den Kapitalmarkt und zahle freiwillig höhere Zinsen, um Normalität zu signalisieren.

Man könne über die Notenbanker der Europäischen Zentralbank (EZB) sagen, was man wolle, aber in einem Punkt seien sie Meister ihres Fachs: Dem Steigenlassen von Testballons. So sei es auch in dieser Woche nicht verwunderlich, dass sich das Gerücht, die EZB lasse Anleihekäufe über 1 Bill. EUR durchrechnen, am Markt habe halten können, um anschließend ohne Begründung aus den Schlagzeilen zu verschwinden.

Über gezielte Informationen lasse sich die Reaktion der Märkte schnell und einfach eruieren. In der "Elternerziehung" werde diese Vorgehensweise oftmals von Kindern angewendet, allerdings um mit Aktionen die Grenzen des Erlaubten auszuloten. Dennoch sollten wir auch die Folgen eines solch massiven Ankaufs kritisch unter die Lupe nehmen, so die Analysten der Baader Bank.

Der Rentenmarkt der Eurozone sei sicherlich nicht klein, aber die angedeuteten Volumina würden umgehend einen illiquiden Markt erzeugen, da die EZB nur Anleihen von Schuldnern mit guter Bonität erwerben würde. Der Markt für verbriefte Unternehmensanleihen in der Eurozone entspreche ungefähr dem Volumen, das investiert werden solle.

Es müssten also neue Quellen erschlossen werden und aus diesem Grund sei auch nachvollziehbar, dass die EZB bei der ABS-Reform weiterhin aufs Tempo drücke, um die Angebotspalette zu erweitern. So sollten u.a. die einstigen "Schmuddelkinder" wieder in die "High Society" eingegliedert werden und für Investoren eine Alternative bilden.

Durch die künstliche Nachfrage würde zusätzlich das Renditeniveau für die Topschuldner gesenkt werden. Und in diesem Fahrwasser kämen auch andere Schuldner billiger an die Kapitaltröge der Investoren. Diese Kettenreaktion billigend in Kauf nehmend, würden die Anleger indirekt in risikoreichere Produktgruppen getrieben. Der Zweck heilige anscheinend alle Mittel, um den Kapitalmarkt, allen Unkenrufen zum Trotz, auf dem für alle Staaten überlebensnotwendigen Niveau fest zu verzurren.

Wenn sich die EZB zu diesem massiven Eingriff in die Marktwirtschaft veranlasst sehe, dann sei aber auch die Frage gestattet: "Zu wessen Wohle setzt sich die EZB ein?" Helfe sie den Schuldnern mit der gezielten Nachfrage oder wolle sie die Gläubiger mittels minderwertigerer Ware zu mehr Risiko verleiten?

Der Charme der Pfandbriefe werde immer spröder, habe in dieser Woche die FAZ getitelt und damit einen Anlagetrend beschrieben, der sich von bombensicheren, aber eben extrem renditearmen Assetklassen immer mehr abwende. So seien 2004 - laut Deutscher Bundesbank - noch Pfandbriefe über gut eine Bill. EUR im Umlauf gewesen, 2013 sei dieser Wert auf 452 Mrd. EUR abgesackt.

Dieser Rückgang gehe unter anderem auf das gesunkene, weil margenarme Interesse der Pfandbriefbanken an der Staatsfinanzierung zurück, aber von Anlegerseite eben auch auf die geringen Erträge. Derzeit rentiere ein Jumbo-Pfandbrief der KfW, der bis 7/2018 laufe, gerade einmal mit 0,69%. Bei einer Laufzeit bis 7/2021 komme man beim selben Emittenten (ISIN DE0002760980 / WKN 276098) auf 1,31% Rendite.

Vor diesem Hintergrund würden viele Anleger dazu neigen, in Staatsanleihen der Euro-Peripherie zu investieren oder sogar einem Unternehmen wie Wind Italy, einem Telefonanbieter, 1.750 Mrd. EUR anzudienen. Die Anleihe (ISIN XS1055940206 / WKN A1ZGS6), mit Fälligkeit 23.04.2021 sei mit einem Halbjahreskupon von 7% ausgestattet und bei +597 bps über Mid Swap begeben worden.

Jens Weidmann sei für seine strikten Argumentationsketten bekannt - so auch beim Thema Deflation. Die Gefahr, die von diesem Gespenst in der Eurozone ausgehen könnte, sehe der Bundesbankpräsident als nahezu gebannt an.

Trotz der zuletzt sehr niedrigen Inflationsraten schätze Weidmann das Risiko einer "sich selbst verstärkenden deflatorischen Abwärtsspirale aus sinkenden Löhnen und Preisen" als gering ein. Seien doch die niedrigen Inflationsraten besonders auf sinkende Energiepreise und den Anpassungsprozess in den Krisenländern zurückzuführen. Aufgrund der allmählichen wirtschaftlichen Erholung der Krisenländer dürfte aber auch dort der Preisauftrieb wieder an Fahrt aufnehmen, so sein Kalkül.

In Deutschland würden allein die Forderungen der Gewerkschaften und der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst sowie die geplante Einführung eines Mindestlohns der Inflation einen gewissen Auftrieb verleihen. Alles in allem erwarte die EZB vor diesem Hintergrund allmählich steigende Inflationsraten. Das Gespenst der Deflation dürfte damit in der derzeitigen Wirtschaftsphase verjagt sein.

Frankreich und Italien würden sich quer in Euroland stellen. Kaum ziehe die Wirtschaft ein bisschen an, würden die beiden Länder den Fiskalpakt aufweichen. Paris habe diese Woche angekündigt, dass es seine Defizitziele das dritte Mal in Folge reißen werde und um einen erneuten Aufschub bei der EU bitten werde. Ähnlich gehe Rom vor, das den "Spielraum" ausnutzen wolle, den man zur maximalen Obergrenze der europäischen Stabilitätsregeln habe - einen Spielraum, den es angesichts eines Schuldenstands von 135% seiner Wirtschaftsleistung eigentlich gar nicht gebe.

Frankreich wiederum habe nun endlich ein Reformpaket angekündigt, das bis 2017 deutliche Einsparungen und zugleich Steuererleichterungen in Höhe von 50 Mrd. EUR bringen solle. Davon würden etwa 19 Mrd. EUR auf den Staatshaushalt entfallen. Jeweils 10 Mrd. EUR sollten Krankenversicherungen und Kommunen beisteuern.

Die Abgabenlast für Unternehmen wolle der neue französische Premierminister Manuel Valls dagegen bis 2020 von 33% auf 28% verringern. Besser spät als nie, möge man zu dieser "Agenda 2010 à la Hollande" sagen. Dabei sollte allerdings nicht übersehen werden, dass es sich um das fatale Zusammentreffen sowohl einer Schulden- als auch einer Strukturkrise handle. Und das mache die Dimension des Dilemmas aus, in dem beide Länder stecken würden.

Vor allem Emittenten aus der zweiten Reihe hätten in dieser Woche den Sprung an den europäischen Rentenmarkt gewagt. So habe Grenke, eine deutsche Leasinggesellschaft, eine Anleihe (ISIN XS1056927061 / WKN A1ZGRE) mit einer Laufzeit von 3,5 Jahren und einem Kupon von 1,625% emittiert. Gepreist worden sei die Anleihe bei +94,76 bps über Mid Swap, was einem Emissionspreis von 100,00% entsprochen habe. Das Volumen der Anleihe betrage lediglich 125 Mio. EUR.

Iberdrola, ein spanisches Stromerzeugungs- und -vertriebsunternehmen mit Sitz in Bilbao, sei mit einer 750 Mio.-EUR-Anleihe (ISIN XS1057055060 / WKN A1ZGS4) an den Markt gegangen. Die Laufzeit liege bei 8,5 Jahren, der Kupon betrage 2,50%. Gepreist worden sei die Anleihe bei +97,0 bps über Mid Swap, was einen Emissionspreis von 99,72% bedeute.

Energias de Portugal, einer der größten Energieversorger Europas, habe eine Anleihe (ISIN XS1057345651 / WKN A1ZGRH) mit einer Laufzeit von fünf Jahren gebracht. Der Kupon betrage 2,625%, das Volumen liege bei 650 Mio. EUR. Gepreist worden sei die Anleihe bei +183,0 bps über Mid Swap. Der Emissionspreis habe somit 99,272% betragen.

Am gestrigen Mittwoch hätten wiederum drei weitere Emittenten den Investoren Material zur Verfügung gestellt.

So habe Pemex, der staatliche Mineralölkonzern Mexikos, eine Euro-Benchmark-Anleihe (ISIN XS1057659838 / WKN nicht bekannt) im Volumen von 1 Mrd. EUR mit einer Laufzeit von zwölf Jahren und einem Kupon von 3,75% begeben. Der Emissionspreis sei bei 99,753% bzw. +175 bps über Mid Swap fixiert worden.

ICADE, ein französisches Immobilienunternehmen, habe eine siebenjährige Euro-Benchmark-Anleihe (ISIN FR0011847714 / WKN nicht bekannt) im Volumen von 500 Mio. EUR platziert. Mit einem Kupon von 2,25% ausgestattet sei der Bond bei +98 bps über Mid Swap gepreist worden.

Zuletzt habe die Fiat-Finanzsparte FGA Capital Kapitalbedarf angemeldet und eine Euro-Benchmark-Anleihe (ISIN XS1057487875 / WKN nicht bekannt) mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Volumen von 500 Mio. EUR an den Markt gebracht. Der Emissionspreis der 2,625%-igen Anleihe sei bei 99,502% bzw. +175 bps über Mid Swap festgelegt worden.

Die Eisbärenbabys, Nobby und Nela, würden auch in dieser Woche die Besucher in den Tierpark Hellabrunn locken und weiterhin eine Attraktion darstellen. Am Rentenmarkt hingegen hätten sich die Bären in ihre Höhle zurückgezogen. Denn zum Wochenausklang hätten die Bullen die Macht übernommen und würden den Takt am Anleihemarkt vorgeben.

Die Spekulationen um eventuelle Wertpapierkäufe durch die EZB, sowie schwächer als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten hätten dem Euro-Bund-Future den Weg auf die Siegerstraße geebnet. Das Rentenbarometer sei folglich von 142,49% auf 143,79% gestiegen. Der Start in die neue Handelswoche sei bislang allerdings ohne nennenswerte Impulse verlaufen und eine klare Richtung fehle. Daher sei es nicht verwunderlich, dass sich das Zinsbarometer seit Montag in einer engen Handelspanne zwischen 143,15% und 143,79% bewege. Aktuell notiere es wieder bei 143,73%.

Aufgrund der geringen Volatilität der vergangenen Handelstage bringe den Analysten der obligatorische Blick auf die Charttechnik auch keine neuen Erkenntnisse. Denn der Widerstand bei 144,08% (Hoch vom 28.03.14) habe weiterhin Bestand und der Bereich um 142,50% sowie das Tief vom 07.03.14 bei 141,81% seien als Unterstützung auszumachen.

Ob in den nächsten Tagen und Wochen die Bullen oder die Bären das Zepter am Rentenmarkt übernehmen würden, bleibe abzuwarten. Allerdings sei bei entsprechenden Nachrichten ein schneller Machtwechsel jederzeit möglich.

Obwohl am heutigen Tage alle Marktteilnehmer mit Spannung das Ergebnis des Comebacks des Jahres erwarten würden, habe es im Vorfeld dieser Ankündigung in Euroland auch noch andere Refinanzierungsmaßnahmen gegeben. So habe der EFSF eine Anleihe (ISIN EU000A1G0BP2 / WKN A1G0BP) mit einem Kupon von 1,375% und einer Endfälligkeit am 07.06.2021 im Volumen von 5 Mrd. EUR emittiert.

Aber auch Deutschland sei als Emittent am Kapitalmarkt aufgetreten. Zuerst sei am Dienstag erfolgreich eine neue inflationsindexierte Anleihe (ISIN DE0001030559 / WKN 103055) platziert worden. Hierbei handle es sich um einen "Linker" mit einer Laufzeit von 16 Jahren, die Anleihe mit der längsten Laufzeit innerhalb der Eurozone dieser Art. Zugeteilt worden seien die angestrebten 2 Mrd. EUR bei einer 1,6-fachen Überzeichnung mit einer realen Durchschnittsrendite von 0,42%.

Zusätzlich sei noch die aktuelle Bundesschatzanweisung (ISIN DE0001137453 / WKN 113745) um weitere 4 Mrd. EUR auf insgesamt 13 Mrd. EUR aufgestockt worden. Bei einer 1,7-fachen Überzeichnung habe sich die Durchschnittsrendite für die Laufzeit von ca. zwei Jahren auf 0,17% belaufen.

Es sei zu befürchten, dass die für heute anstehende Aufstockung der irischen Anleihe (ISIN IE00B6X95T99 / WKN A1ZB2L / 2024) um 1 Mrd. EUR im griechischen Trubel untergehen werde. Aber dennoch sei angemerkt, dass es sich hierbei um die Aufstockung der ersten Anleihe nach dem Verlassen des Rettungsschirms handle.

Der Kursverlauf des Euro zum US-Dollar habe in der vergangenen Handelswoche an den Spieleklassiker "Pong" erinnert, den Urvater der Videospiele. Einerseits habe sich der Euro gegenüber dem US-Dollar nach den deutlicheren Aussagen des EZB-Präsidenten, Mario Draghi, zu einer möglichen Lockerung der EZB-Geldpolitik und in Erwartung guter US-Arbeitsmarktdaten bis auf 1,3671 USD bewegt.

Dort sei allerdings der virtuelle Schläger von Bundesbankchef Jens Weidmann und seinem luxemburgischen EZB-Ratskollegen Yves Mersch zum Einsatz gekommen. Diese hätten darauf verwiesen, dass eine weitere Lockerung der Geldpolitik erst zum Einsatz kommen werde, wenn es bei der Preisstabilität zu einer "deutlichen oder besorgniserregenden" Abweichung komme. Diese Aussage habe den Kurs der Gemeinschaftswährung auf 1,3862 USD getrieben und man dürfe gespannt sein, welche Aussage den Euro bald wieder in die andere Richtung treiben werde.

Ein eindeutiger Trend sei hingegen beim Währungspaar Euro/Brasilianischen Real auszumachen, allerdings ein negativer. Seit Mitte März (3,30 BRL) befinde sich die Gemeinschaftswährung im Sinkflug und bewege sich momentan um die Marke von 3,03 BRL. Bleibe nur zu hoffen, dass die europäischen Teams bei der Fußball-Weltmeisterschaft nicht so unter die Räder kommen würden!

Während der vergangenen Handelswoche hätten die Analysten u.a. verstärkt Handelsaktivitäten in Fremdwährungsanleihen auf Türkische Lira und Brasilianische Real festgestellt. Jedoch auch der Klassiker, die Norwegische Krone, sei rege nachgefragt worden.

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