Notenbanken sitzen am längeren Hebel


17.07.14 15:02
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Bereits in der Antike hat Archimedes das Hebelgesetz formuliert, das durchaus auch auf die Finanzwelt übertragbar ist, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

So sei die Länge des Hebels für den Grad der Kraftübertragung immens wichtig und mache die Notenbanken zu den wahren Herrschern über die Kapitalmärkte. Dies sei nicht immer so gewesen. Wenn früher Notenbanken Währungspolitik betrieben hätten, seien solche Aktivitäten meist nur belächelt worden, da der Markt einfach mehr Power gehabt habe. Aber inzwischen habe sich der Wind gedreht und Investoren würden sich vor einem Kräftemessen mit den Notenbanken scheuen. Und das sei auch gut so, denn inzwischen könne man sich mehr als eine blutige Nase dabei holen.

So halte die japanische Notenbank weiterhin an ihrer äußerst lockeren Geldpolitik fest und lasse keinen Zweifel darüber aufkommen, dass sie dies noch Jahre werde durchhalten können. Einen nicht zu unterschätzenden Anteil trage hierzu das seit vielen Jahren praktizierte Anleihen-Kaufprogramm bei, das auch in Großbritannien und den USA kopiert worden sei. Diesen Ländern gegenüber habe Euroland allerdings mit Interessenskonflikten zu kämpfen, die bisher dem Einsatz eines Anleihenankaufs entgegenstünden.

Der äußere Druck auf Mario Draghi werde zwar stetig erhöht, aber noch würden die Vertreter der Europäischen Zentralbank (EZB) standhaft bleiben und die Gefolgschaft verweigern. Dass dies aber nur der Problematik der prozentualen Gewichtung und nicht einer generellen Ablehnung geschuldet sei, könne nicht ausgeschlossen werden. Fest stehe allerdings, dass in den nächsten Wochen die Strategiewechsel in Großbritannien und den USA das marktbeherrschende Thema sein würden. Insbesondere bei diesen beiden Notenbanken scheine sich ein "Kopf-an-Kopf-Rennen" abzuzeichnen, wer zuerst die Leitzinsen wieder leicht anheben werde. Leisten könne es sich zwar niemand, aber die Inflation werde es schon richten.

EZB-Präsident Mario Draghi werde nicht müde, die Handlungsbereitschaft der Zentralbank im Kampf gegen eine zu niedrige Teuerung zu bekräftigen. Vor Abgeordneten des Wirtschaftsausschusses des EU-Parlaments in Straßburg habe er versichert, dass das angekündigte Kreditangebot der EZB für die Geschäftsbanken der Eurozone zu "sehr attraktiven Bedingungen erfolgen" werde. Darüber hinaus habe die EZB ihre Vorbereitungen für die Belebung des Marktes für forderungsbesicherte Wertpapiere (ABS) im Währungsraum intensiviert.

Laut einer Bloomberg-Umfrage würden die Märkte davon ausgehen, dass die EZB über langjährige Kredite (LTROs) rund 700 Mrd. EUR ins Bankensystem pumpen werde, wovon allein die italienischen Banken 200 Mrd. EUR abrufen dürften. Damit würde sich Draghi wiederum nur Zeit erkaufen und das Platzen der faulen Kredite, die in den Bilanzen der Institute schlummern würden, nach hinten verschieben, mit etwas Glück bis 2018, wie manche vermuten würden. Vielleicht habe die EU bis dahin ja eine gemeinsame europäische Schuldenhaftung beschlossen, sodass die Nation des neuen Fußballweltmeisters auch zum Weltmeister im Übernehmen von Schulden werde. Die Analysten der Baader Bank fragen sich also, ob Draghi das Platzen der Schuldenblase solange hinauszögert, bis wir in Europa gemeinsam haften?

Indessen dränge der Internationale Währungsfonds (IWF) die EZB zu weiteren Lockerungsübungen in der Geldpolitik, um gegen die niedrige Inflation vorzugehen. Unter anderem rate der IWF zum Aufkauf von Staatsanleihen, für die jedes EU-Land entsprechend seinem Kapitalschlüssel bei der EZB ins Obligo ginge. Für Deutschland seien dies 25,7%. Würde also ein Schuldenstaat in die Insolvenz gehen, käme Deutschland für rund ein Viertel der Schulden aus den aufgekauften Staatsanleihen auf. Tolle Aussichten!

Bange machen gelte eigentlich nicht. Doch das, was das "Manager Magazin" in dieser Woche über die Münchner Hypothekenbank getitelt habe, habe einem schon mal einen gehörigen Schrecken einjagen können. "Erste deutsche Bank fällt durch Stresstest" sei da zu lesen gewesen und ausgerechnet den als solide geltenden Pfandbriefemittenten sollte es treffen. Beim genaueren Hinlesen habe sich allerdings dann herausgestellt, dass die harte Kernkapitalquote der Münchner Hypothekenbank für 2013 mit 6,3% tatsächlich unter den erforderlichen 8% liege, was formell bedeuten würde, dass das Institut die Prüfung nicht bestehen würde. Um diese Lücke zu schließen, habe aber der genossenschaftliche Immobilienfinanzierer bei seinen Eigentümern in der Zwischenzeit 400 Mio. EUR eingesammelt. Damit sei die harte Kernkapitalquote der Bank per Ende Juni 2014 auf 11% angestiegen.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? Zumindest sei dies im Fall der Münchner Hypothekenbank zu bejahen. Allerdings dürfte dies nicht für alle 128 Banken gelten, die sich dem Gesundheitscheck der EZB unterziehen lassen müssten. Eine Ahnung davon, welche Kapitallücken der Stresstest aufdecken könnte, liefere derzeit die kriselnde portugiesische Großbank Banco Espírito Santo (BES), deren Holding in finanzielle Probleme geraten sei. Die davon ausgehende Krisenstimmung sei schnell auf portugiesische Staatspapiere übergeschwappt gewesen. So sei es durchaus nicht ausgeschlossen, dass die Ergebnisse der Stresstests für Marktverwerfungen sorgen würden.

Wie ernst es die EZB diesmal meine, zeige sich auch darin, dass die betroffenen Banken offenbar nur 24 bis 48 Stunden vor der Veröffentlichung am Freitag, den 17. Oktober, nach Börsenschluss über die Resultate informiert werden sollten. Es ist durchaus möglich, dass wir am darauf folgenden Montag, wenn die Börsen wieder öffnen, die eine oder andere Marktturbulenz erleben werden, sodass der Tag zum "Black Monday" werden könnte, so die Analysten der Baader Bank.

Könnte es sein, dass die USA ihren eigenen Banken Vorteile verschaffen möchten, indem sie europäische Institute zu kräftigen Strafzahlungen verdonnern würden, sollten diese amerikanische Sanktionsbeschlüsse unterlaufen haben?

Fakt sei jedenfalls, dass der BNP Paribas eine Strafe von 6,4 Mrd. EUR aufgebrummt worden sei, weil sie US-Sanktionen gegen den Iran, den Sudan und andere Länder ignoriert habe. Als nächste dürften die Commerzbank und die Deutsche Bank aus demselben Grund dran sein und Strafen in dreistelliger Millionenhöhe berappen müssen. Ein Schelm, wer Böses dabei denke, aber was die USA da treiben würden, könnte als Eingriff in den globalen Wettbewerb interpretiert werden. Fakt sei jedenfalls, dass die Strafzahlungen bei den europäischen Banken zu deutlichen Belastungen führen würden.

Gegner dieser Sichtweise würden diese für zu einseitig halten, da auch amerikanische Institute zur Kasse gebeten worden seien. Allerdings kenne niemand u.a. die internen finanziellen Verrechnungsmöglichkeiten in den USA und daher sei die Rolle der USA als "Weltfinanzpolizei" zu hinterfragen.

Aufatmen unter Athens Finanzexperten: Dem überschuldeten Griechenland sei es am Dienstag kurzfristig gelungen, 1,625 Mrd. EUR am Geldmarkt aufzunehmen. Der Zinssatz der Papiere mit dreimonatiger Laufzeit liege bei 1,75%. Die Märkte hätten auf diese Nachricht allerdings eher gelassen reagiert und somit sei die Kursentwicklung bereits platzierter Anleihen als stabil zu bezeichnen.

So habe eine bis 4/2019 laufende Staatsanleihe (ISIN GR0114028534 / WKN A1ZGWQ) auf einem Niveau von über 102% verharrt, die bereits vor Wochenfrist auf ähnlichem Niveau gehandelt habe. Auch im zehnjährigen Bereich habe es keine Jubelreaktionen gegeben. Die Kursfeststellung der griechischen Staatsanleihe (ISIN GR0128011682 / WKN A1G1UB) mit Fälligkeit 2/2024 sei mit 79,20% als nahezu konstant zu bezeichnen, nachdem die Anleihe am 10.07. bei 79,90% notiert habe.

Manchmal könne man das Wichtige mit dem Angenehmen verbinden. So oder ähnlich werde auch Wladimir Putin gedacht haben, als er sich auf den Weg nach Brasilien gemacht habe. Am Vorabend des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft angereist, habe er am nächsten Tag zusammen mit den Regierungschefs der weiteren BRICS-Staaten Brasilien, China, Indien und Südafrika eine Entwicklungsbank gegründet. Dieser Schritt sei bewusst initiiert worden und verdeutliche das gestiegene Selbstbewusstsein der Schwellenländer, die den "Mächtigen" die Stirn bieten würden.

Die neue gemeinsame Entwicklungsbank solle ein Gegenpol zum Internationalen Währungsfonds (IWF) und zur Weltbank darstellen. Beide Institutionen würden von den USA und Europa beherrscht, weshalb u.a. diese fünf zahlenden Mitglieder ihre Interessen nur unzureichend vertreten sehen würden. Da bekanntlich Konkurrenz das Geschäft belebe, sollte nun etwas Bewegung ins Spiel kommen und ein Buhlen um "Kunden" beginnen. Nicht zuletzt werde durch die beschlossenen Abrechnungsmethoden zwischen diesen Staaten auch das Ego der USA leiden, denn die bisherige Vormachtstellung des US-Dollar werde schwinden. Nach dem Ende des "Kalten Krieges" könne dies der Auftakt zu einer erneuten Blockbildung in wirtschaftlicher Hinsicht sein.

In dieser Woche sei es endlich soweit gewesen. Der erste Öko-Bond der KfW (ISIN XS1087815483 / WKN A1X3E7) sei emittiert worden. Sei ursprünglich lediglich ein Emissionsvolumen von maximal 1 Mrd. EUR im Gespräch gewesen, so hätten wegen der Menge der Zeichnungsaufträge (ca. 2,6 Mrd. EUR) für den "Green Bond" der staatlichen Förderbank insgesamt 1,5 Mrd. EUR am Kapitalmarkt refinanziert werden können. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren werde den Investoren ein jährlicher Kupon von 0,375% gezahlt.

In der Vergangenheit seien die im Rahmen des Förderprogramms für erneuerbare Energien ausgereichten Kredite mittels gewöhnlicher Anleihen refinanziert worden. Im Zuge der verstärkten Sensibilität der Investoren in puncto Klimaschutz seien in diesem Fall die bewilligten Gelder marketinggerecht zu einer Anleihe zusammengefasst worden. Die Anleger würden sogar zur "Gewissensberuhigung" ein Zertifikat erhalten, das dem Halter bestätige, wieviel Kohlendioxid damit eingespart werde. In Zeiten der Spekulation mit Nahrungsmitteln werde hierbei bewusst ein Gegenpol erzeugt und das Bild vom "guten" Anleger gezeichnet. Aber dennoch seien die Interessenten nicht bereit gewesen, einem Aufschlag wie bei Sonderbriefmarken zu zahlen. So groß sei die Liebe zur Umwelt anscheinend doch nicht gewesen!

Da im vergangenen Jahr ca. 12 Mrd. EUR in solche Projekte gesteckt worden seien, sei bereits in den kommenden Monaten mit der Auflegung eines zweiten "Green Bond" zu rechnen, allerdings auf US-Dollar lautend.

Die portugiesische Banco Espírito Santo habe in der vergangenen Woche für ordentlich Wirbel an den internationalen Finanzmärkten gesorgt, insbesondere am Rentenmarkt. Spekulationen um Zahlungsprobleme der Bankiersfamilie Espírito Santo und die damit verbundene Sorge um die Standfestigkeit des portugiesischen Bankensektors hätten viel Unsicherheit mit sich gebracht. Entsprechend hätten Sicherheit und Stabilität im Fokus der Anleger gestanden.

So sei es nicht verwunderlich gewesen, dass in stürmischen Zeiten Bundesanleihen als sicherer Hafen angesteuert worden seien. Dies habe beim Sorgenbarometer Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) zu einem Überspringen der psychologisch wichtigen Marke von 148,00% und zu einem neuen Allzeithoch bei 148,06% geführt. Die zehnjährige Bundesanleihe habe mit 1,17% nur noch knapp über ihrem Rekordtief bei 1,13% rentiert. Mit Beginn der neuen Handelswoche habe sich die Lage zwar merklich beruhigt, aber andere Krisenherde würden für heute einen neuerlichen Test der 148,06% möglich erscheinen lassen. Aktuell notiere das Rentenbarometer bei 147,95%.

Aus Sicht der Charttechnik sei die neue Höchstmarke bei 148,06% als Widerstand auszumachen. Weil die Börse bekanntlich keine Einbahnstraße sei, lohne sich auch immer der Blick in die andere Richtung, als Unterstützung diene hier der Bereich um 147,25%, der lange Zeit als Widerstand fungiert habe. So würden sich die Zeiten ändern. Vom Widerstand zur Unterstützung, wie bei Jogi Löw!

In dieser Handelswoche hätten sich die USA lediglich durch die Begebung von Geldmarktpapieren im Volumen von 83 Mrd. US-Dollar refinanziert. In Euroland hingegen sei am gestrigen Mittwoch die aktuelle zehnjährige Anleihe (ISIN DE0001102358 / WKN 110235) der Bundesrepublik Deutschland um 4 Mrd. EUR auf insgesamt 14 Mrd. EUR aufgestockt worden. Die Zuteilung der 1,6fach überzeichneten Anleihe sei bei einer Durchschnittsrendite von 1,20% erfolgt.

Noch vor wenigen Wochen schien das Verlangen der Anleger nach deutschen Staatsanleihen etwas ins Stocken geraten zu sein, so die Analysten der Baader Bank. Aber wiederbelebt durch die Vorkommnisse in Portugal, rücke der Aspekt Sicherheit immer mehr in den Mittelpunkt der Anlageentscheidung. Und hierbei sei Deutschland der Fels in Europas Brandung. Auch für deutsche Staatsanleihen könne keine "Unbedenklichkeits-Bescheinigung" ausgestellt werden, aber die Rangfolge der Wackelkandidaten lasse Gläubiger von deutschen Staatspapieren ruhiger schlafen. Vor diesem Hintergrund sei die Party noch lange nicht vorbei, obwohl zwischenzeitliche Ermüdungserscheinungen nicht ausgeschlossen werden könnten.

Am heutigen Donnerstag stünden die Aufstockungen diverser Altemissionen in Frankreich und Spanien im Gesamtvolumen von ca. 13 Mrd. EUR auf der Agenda.

Die Zahl "4" sei aktuell in aller Munde. Deutschland sei zum vierten Mal Fußball-Weltmeister. Auch am Devisenmarkt habe in dieser Handelswoche die Zahl "4" eine besondere Bedeutung. Leider aber nicht immer im positiven Sinne. Der Euro sei gegenüber dem US-Dollar von 1,3639 US-Dollar auf ein Vier-Wochen-Tief bei 1,3519 US-Dollar gefallen.

Seit Dienstag mache sich Katerstimmung bei der Gemeinschaftswährung breit, ähnlich wie nach dem mehrtägigen Feiermarathon der Nationalmannschaft. Doch beim Euro habe dies andere Gründe. So sei der ZEW-Index den siebten Monat in Folge gesunken, geringeres wirtschaftliches Wachstum wegen der geopolitischen Risiken sei der Grund hierfür gewesen. Gleichzeitig habe die US-Wirtschaft ihre Erholung fortgesetzt, was die Spekulation auf einen Zinsanstieg in Übersee beflügelt und die Gemeinschaftswährung zusätzlich unter Druck gesetzt habe. Zur Stunde bewege sich der Euro nahe seines Tiefes bei 1,3525 US-Dollar.

Besser sei es für die Gemeinschaftswährung im Vergleich zu dem Kanadischen Dollar (CAD) gelaufen. Hier habe der Euro immerhin ein fast Vier-Wochen-Hoch bei 1,4650 CAD markieren können. Vorangegangen seien diesem Anstieg schwache Arbeitsmarktdaten aus Kanada.

Die vier beliebtesten Währungen im Bereich der Fremdwährungsanleihen seien in dieser Handelswoche Brasilianischer Real, US-Dollar, Türkische Lira und Neuseeländischer Dollar gewesen.

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader und Dieter Brichmann. (17.07.2014/alc/a/a)





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