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HOCHTIEF-Unternehmensanleihe bietet eine Rendite von 4,56%
02.05.12 15:34
Wirtschaftswoche
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die Experten der "Wirtschaftswoche" halten die Unternehmensanleihe (DE000A1MA9X1/ WKN A1MA9X) von HOCHTIEF für ein spekulatives Investment.
HOCHTIEF habe derzeit an vielen Baustellen zu kämpfen. Diese hätten im letzten Jahr nicht nur zu einem Verlust in Höhe von 160 Mio. Euro geführt, sie würden auch die Aussichten für die laufende Saison trüben. Der Konzern werde am Ende des Jahres sehr wahrscheinlich netto kaum 200 Mio. Euro verdienen. In 2011 seien es noch 288 Mio. Euro gewesen.
Ein positiver Aspekt sei der rekordhohe Auftragsbestand. Mit 49 Mrd. Euro sei dieser so groß wie noch nie in der Geschichte des Unternehmens.
Die vom Konzern begebene Unternehmensanleihe habe einen Kupon von 5,50% und laufe noch bis zum 23. März 2017. Bei einem aktuellen Kurs von 104,00% ergebe sich eine Rendite von 4,56%.
Nach Meinung der Experten der "Wirtschaftswoche" ist die oben angegebene Unternehmensanleihe von HOCHTIEF eine spekulative Investmentalternative. (Ausgabe 18) (02.05.2012/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
HOCHTIEF habe derzeit an vielen Baustellen zu kämpfen. Diese hätten im letzten Jahr nicht nur zu einem Verlust in Höhe von 160 Mio. Euro geführt, sie würden auch die Aussichten für die laufende Saison trüben. Der Konzern werde am Ende des Jahres sehr wahrscheinlich netto kaum 200 Mio. Euro verdienen. In 2011 seien es noch 288 Mio. Euro gewesen.
Die vom Konzern begebene Unternehmensanleihe habe einen Kupon von 5,50% und laufe noch bis zum 23. März 2017. Bei einem aktuellen Kurs von 104,00% ergebe sich eine Rendite von 4,56%.
Nach Meinung der Experten der "Wirtschaftswoche" ist die oben angegebene Unternehmensanleihe von HOCHTIEF eine spekulative Investmentalternative. (Ausgabe 18) (02.05.2012/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


