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KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer: TEMPTON-Anleihe als "durchschnittlich attraktiv" bewertet
10.10.19 09:00
KFM Deutsche Mittelstand AG
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - In ihrem aktuellen KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer zu der Anleihe (ISIN NO0010861792 / WKN A2YPE8) mit variabler Verzinsung (aktuell 6,00% p.a.) der TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe als "durchschnittlich attraktiv (positiver Ausblick)" (3,5 von möglichen 5 Sternen) einzuschätzen.
Die TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH sei 2014 aus einem Restrukturierungsfall durch das Ehepaar Dres. Tischendorf zur heutigen Größe weiterentwickelt worden. TEMPTON habe sich auf die kurzfristige Personalüberlassung für mittelständische Unternehmen in Deutschland spezialisiert, was 90% zum Umsatz beisteuere. Der Branchenfokus habe dabei lange Zeit auf Arbeiter in Industrie und Handwerk gelegen. Ein weiteres Standbein sei seit 2004 die Entwicklung der Geschäftsfelder im Bereich Ingenieure. Die Wirtschaftszweige Medizin (seit 2015), Büro (seit 2019) und Interimsmanagement (seit 2019) stünden für den Expansionskurs des Unternehmens. Ab 2020 solle die Angebotspalette um den Bereich IT als sechstes Geschäftsfeld erweitert werden.
Geographisch sei TEMPTON mit Ausnahme des Saarlandes in allen übrigen 15 Bundesländern mit ca. 100 Büros und über 7.000 Angestellten vertreten. Dabei sei eine der Hauptstärken von TEMPTON ein engagiertes Verkaufsteam von über 400 Angestellten, das es dem Unternehmen ermögliche, 2.500 Kunden im Jahr mit zehn individuell zugeschnittenen Produkten aus den bisherigen fünf Geschäftsfeldern zu versorgen. Seit 2017 habe TEMPTON 20 neue Standorte eröffnet.
Momentan bestünden keine internationalen Expansionspläne. In Deutschland würden jedoch nur Unternehmen in Sondersituationen übernommen, deren Standorte gut in die bisherige Struktur passen würden. Zudem habe man sich hier ein restriktives Kennzahlensystem auferlegt (Kaufpreis max. 2x EBITDA, meist 1x). Die Geschäftsprozesse der TEMPTON seien stark IT-getrieben, um Angestellte, Kunden und das Unternehmen selbst optimal zu vernetzen.
90% der Kundenanfragen lägen kurzfristige Personalengpässe zugrunde. 10% der Kunden würden die TEMPTON Dienstleitungen hingegen im Zuge der strategischen Personalkostensteuerung nutzen. Nahezu 70% der Zeitarbeitskräfte seien weniger als neun Monate bei einem Kunden angestellt, um nicht mit dem Gesetz zur Gleichbehandlung fest angestellter Mitarbeiter mit Zeitarbeitskräften in Konflikt zu geraten. Dies ermögliche TEMPTON nach eigenen Angaben auskömmliche Margen. Etwa 25% der nicht fest angestellten Mitarbeiter würden trotz der dann einschlägigen Gleichbezahlung mit dort fest angestellten Mitarbeitern bei den Kunden verbleiben. Systembedingt würden in diesem Falle niedrigere Margen als bei Unterschreiten der Neunmonatsfrist erreicht. Laut Unternehmensangaben verbleibe jedoch nahezu kein Mitarbeiter über die seit Oktober 2018 gültige gesetzliche Maximaldauer einer Arbeitnehmerüberlassung von 18 Monaten beim Zielunternehmen, was laut Gesetz eine Festanstellung nach sich zöge.
Von den fünf (zukünftig sechs) Segmenten habe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 die Sparte Arbeiter mit 162,0 Mio. Euro Umsatz bzw. 75,3% Konzernumsatzanteil den größten Geschäftsbereich von TEMPTON repräsentiert. Das Segment Luftfahrtpersonal habe 5,3 Mio. Euro (2,5%) generiert. Der zweitgrößte Bereich Ingenieure sei 2018 auf 25,2 Mio. Euro (11,7%) gekommen. Die Sparte Büropersonal habe 2,9 Mio. Euro erlöst. Das drittgrößte Segment Medizinberufe habe 10,2 Mio. Euro (4,7%) zum Konzernumsatz beigetragen.
Der Konzernumsatz sei 2018 um 6,5% auf 209,4 Euro (2017 auf pro-forma Basis 196,7 Mio. Euro) gestiegen. Wichtigster Kostenblock seien branchenbedingt die Personalkosten gewesen, die um 2,3% auf 174,5 (170,5) Mio. Euro zugelegt hätten, was einer Quote von 83% (Vj. 87%) am Konzernumsatz entsprochen habe. Das EBITDA habe sich auf 10,4 Mio. Euro belaufen, was deutlich über den Werten von 4,1 Mio. Euro (2015) und 3,8 Mio. Euro (2016) gelegen habe.
Das 2017er EBITDA in Höhe von 207,7 Mio. Euro ist unseres Erachtens nicht aussagekräftig, so die KFM Deutsche Mittelstand AG. Dieser Wert sei aufgrund von positiven Sondereffekten im Zuge der Umstrukturierung nicht operativer Schulden im Rahmen eines Schutzschirmverfahrens in Eigenverantwortung deutlich überzeichnet. Es seien systembedingt Sanierungsgewinne entstanden, deren Steuerfreiheit TEMPTON im Rahmen einer verbindlichen Steuerauskunft auf Basis des Jahressteuergesetzes 2018 von den Finanzbehörden bescheinigt worden sei.
Das aufgrund dieser Umstrukturierung bereinigte EBITDA habe 2017 4,5 Mio. Euro betragen und sich 2018 auf 9,2 Mio. Euro verdoppelt, entsprechend einer Umsatzmarge von 4,4% (2017: 2,3%). Für das nicht bereinigte EBITDA gelte Ähnliches. Der Wert für 2018 betrage 10,4 Mio. Euro (2017: 207,7 Mio. Euro). Durch die steuerliche Freistellung der Restrukturierungsgewinne habe sich die Steuerquote 2018 lediglich auf einem Niveau von 13% (Faustregel außerhalb von Sondersituationen etwa 30% in Deutschland) oder in absoluten Zahlen bei 1 Mio. Euro bewegt. Der Vorsteuergewinn habe 7,5 Mio. Euro betragen, der Nachsteuergewinn 6,5 Mio. Euro. Die Nachsteuergewinne für 2015 und 2016 seien wegen der Restrukturierung negativ gewesen, der Wert von 205,2 Mio. Euro für 2017 sei aufgrund der oben genannten Sondereffekten nicht direkt vergleichbar.
Für das Jahr 2019 prognostiziere TEMPTON ein bereinigtes EBITDA in Höhe von 10,7 Mio. Euro. Für 2020 würden seitens des Unternehmens 15,2 Mio. Euro und für 2021 23,1 Mio. Euro erwartet. Die Wachstumsimpulse sollten dabei überwiegend aus der Integration neu erworbener Firmen, der Eröffnung neuer Standorte und der weiteren Digitalisierung der Prozesse stammen.
Das Eigenkapital zum 31.12.2018 habe 5,7 Mio. Euro betragen. Dies habe einer Eigenkapitalquote von knapp 10% entsprochen, was für ein Dienstleistungsunternehmen durchaus als üblich angesehen werden könne. Aufgrund des Wachstums gehe das Unternehmen davon aus, dass sich die Eigenkapital-Quote im Jahr 2019 um knapp 2% erhöhe. Der operative Cashflow im Jahr 2018 betrage 3,4 Mio. Euro (2017: 11,3 Mio. Euro). Der Free Cashflow (nach Investitionen) sei wegen der Desinvestitionen im Jahr 2017 mit 12,8 Mio. höher bzw. für 2018 mit 0,7 Mio. Euro systembedingt niedriger. Für 2019 sei ein operativer Cashflow in Höhe von 4,7 Mio. Euro laut Unternehmensangaben möglich, was bei Investitionen von 3,5 Mio. Euro einen Free-Cashflow von 1,2 Mio. Euro bedeuten würde.
Die im September 2019 emittierte Unternehmensanleihe der TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH sei mit einem variablen Zinskupon (3-Monats-Euribor + 6,00% p.a.; Euribor floor at 0%; Zinszahlung vierteljährlich am 09.01., 09.04., 09.07., 09.10.) ausgestattet und habe eine Laufzeit vom 09.10.2019 bis zum 09.10.2023. Das Emissionsvolumen betrage 30 Mio. Euro. Vorzeitige Rückzahlungsmöglichkeiten der Emittentin seien in den Anleihebedingungen ab 09.10.2021 zu 103%, ab 09.04.2022 zu 101,50% und ab 09.10.2023 zu 100% des Nennwertes vorgesehen.
Der Emissionserlös diene neben allgemeinen Unternehmenszwecken auch der Finanzierung von Investitionen und Akquisitionen von Unternehmen sowie der Rückführung bestehender Finanzierungen. Die Anleihe sei durch Verpfändungen von Aktien und Bankguthaben sowie Forderungsabtretungen besichert. TEMPTON verpflichte sich freiwillig zu umfassender Transparenz. Darüber hinaus gelte eine Ausschüttungssperre.
Aufgrund der guten Marktpositionierung des Unternehmens in der Nische der Personalüberlassung für mittelständische Unternehmen in Verbindung mit einer aufgrund der Regulierung des Marktes unspektakulären, aber stetigen Wachstumsstory, in Verbindung mit einer Rendite am 5,62% p.a. (auf Kursbasis 101,75% am 09.10.2019) bewerten wir die Unternehmensanleihe der TEMPTON Personaldienstleistungen GbH als "durchschnittlich attraktiv (positiver Ausblick)" (3,5 von 5 möglichen Sternen), so die KFM Deutsche Mittelstand AG. (10.10.2019/alc/n/a)
Die TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH sei 2014 aus einem Restrukturierungsfall durch das Ehepaar Dres. Tischendorf zur heutigen Größe weiterentwickelt worden. TEMPTON habe sich auf die kurzfristige Personalüberlassung für mittelständische Unternehmen in Deutschland spezialisiert, was 90% zum Umsatz beisteuere. Der Branchenfokus habe dabei lange Zeit auf Arbeiter in Industrie und Handwerk gelegen. Ein weiteres Standbein sei seit 2004 die Entwicklung der Geschäftsfelder im Bereich Ingenieure. Die Wirtschaftszweige Medizin (seit 2015), Büro (seit 2019) und Interimsmanagement (seit 2019) stünden für den Expansionskurs des Unternehmens. Ab 2020 solle die Angebotspalette um den Bereich IT als sechstes Geschäftsfeld erweitert werden.
Geographisch sei TEMPTON mit Ausnahme des Saarlandes in allen übrigen 15 Bundesländern mit ca. 100 Büros und über 7.000 Angestellten vertreten. Dabei sei eine der Hauptstärken von TEMPTON ein engagiertes Verkaufsteam von über 400 Angestellten, das es dem Unternehmen ermögliche, 2.500 Kunden im Jahr mit zehn individuell zugeschnittenen Produkten aus den bisherigen fünf Geschäftsfeldern zu versorgen. Seit 2017 habe TEMPTON 20 neue Standorte eröffnet.
Momentan bestünden keine internationalen Expansionspläne. In Deutschland würden jedoch nur Unternehmen in Sondersituationen übernommen, deren Standorte gut in die bisherige Struktur passen würden. Zudem habe man sich hier ein restriktives Kennzahlensystem auferlegt (Kaufpreis max. 2x EBITDA, meist 1x). Die Geschäftsprozesse der TEMPTON seien stark IT-getrieben, um Angestellte, Kunden und das Unternehmen selbst optimal zu vernetzen.
90% der Kundenanfragen lägen kurzfristige Personalengpässe zugrunde. 10% der Kunden würden die TEMPTON Dienstleitungen hingegen im Zuge der strategischen Personalkostensteuerung nutzen. Nahezu 70% der Zeitarbeitskräfte seien weniger als neun Monate bei einem Kunden angestellt, um nicht mit dem Gesetz zur Gleichbehandlung fest angestellter Mitarbeiter mit Zeitarbeitskräften in Konflikt zu geraten. Dies ermögliche TEMPTON nach eigenen Angaben auskömmliche Margen. Etwa 25% der nicht fest angestellten Mitarbeiter würden trotz der dann einschlägigen Gleichbezahlung mit dort fest angestellten Mitarbeitern bei den Kunden verbleiben. Systembedingt würden in diesem Falle niedrigere Margen als bei Unterschreiten der Neunmonatsfrist erreicht. Laut Unternehmensangaben verbleibe jedoch nahezu kein Mitarbeiter über die seit Oktober 2018 gültige gesetzliche Maximaldauer einer Arbeitnehmerüberlassung von 18 Monaten beim Zielunternehmen, was laut Gesetz eine Festanstellung nach sich zöge.
Von den fünf (zukünftig sechs) Segmenten habe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 die Sparte Arbeiter mit 162,0 Mio. Euro Umsatz bzw. 75,3% Konzernumsatzanteil den größten Geschäftsbereich von TEMPTON repräsentiert. Das Segment Luftfahrtpersonal habe 5,3 Mio. Euro (2,5%) generiert. Der zweitgrößte Bereich Ingenieure sei 2018 auf 25,2 Mio. Euro (11,7%) gekommen. Die Sparte Büropersonal habe 2,9 Mio. Euro erlöst. Das drittgrößte Segment Medizinberufe habe 10,2 Mio. Euro (4,7%) zum Konzernumsatz beigetragen.
Das 2017er EBITDA in Höhe von 207,7 Mio. Euro ist unseres Erachtens nicht aussagekräftig, so die KFM Deutsche Mittelstand AG. Dieser Wert sei aufgrund von positiven Sondereffekten im Zuge der Umstrukturierung nicht operativer Schulden im Rahmen eines Schutzschirmverfahrens in Eigenverantwortung deutlich überzeichnet. Es seien systembedingt Sanierungsgewinne entstanden, deren Steuerfreiheit TEMPTON im Rahmen einer verbindlichen Steuerauskunft auf Basis des Jahressteuergesetzes 2018 von den Finanzbehörden bescheinigt worden sei.
Das aufgrund dieser Umstrukturierung bereinigte EBITDA habe 2017 4,5 Mio. Euro betragen und sich 2018 auf 9,2 Mio. Euro verdoppelt, entsprechend einer Umsatzmarge von 4,4% (2017: 2,3%). Für das nicht bereinigte EBITDA gelte Ähnliches. Der Wert für 2018 betrage 10,4 Mio. Euro (2017: 207,7 Mio. Euro). Durch die steuerliche Freistellung der Restrukturierungsgewinne habe sich die Steuerquote 2018 lediglich auf einem Niveau von 13% (Faustregel außerhalb von Sondersituationen etwa 30% in Deutschland) oder in absoluten Zahlen bei 1 Mio. Euro bewegt. Der Vorsteuergewinn habe 7,5 Mio. Euro betragen, der Nachsteuergewinn 6,5 Mio. Euro. Die Nachsteuergewinne für 2015 und 2016 seien wegen der Restrukturierung negativ gewesen, der Wert von 205,2 Mio. Euro für 2017 sei aufgrund der oben genannten Sondereffekten nicht direkt vergleichbar.
Für das Jahr 2019 prognostiziere TEMPTON ein bereinigtes EBITDA in Höhe von 10,7 Mio. Euro. Für 2020 würden seitens des Unternehmens 15,2 Mio. Euro und für 2021 23,1 Mio. Euro erwartet. Die Wachstumsimpulse sollten dabei überwiegend aus der Integration neu erworbener Firmen, der Eröffnung neuer Standorte und der weiteren Digitalisierung der Prozesse stammen.
Das Eigenkapital zum 31.12.2018 habe 5,7 Mio. Euro betragen. Dies habe einer Eigenkapitalquote von knapp 10% entsprochen, was für ein Dienstleistungsunternehmen durchaus als üblich angesehen werden könne. Aufgrund des Wachstums gehe das Unternehmen davon aus, dass sich die Eigenkapital-Quote im Jahr 2019 um knapp 2% erhöhe. Der operative Cashflow im Jahr 2018 betrage 3,4 Mio. Euro (2017: 11,3 Mio. Euro). Der Free Cashflow (nach Investitionen) sei wegen der Desinvestitionen im Jahr 2017 mit 12,8 Mio. höher bzw. für 2018 mit 0,7 Mio. Euro systembedingt niedriger. Für 2019 sei ein operativer Cashflow in Höhe von 4,7 Mio. Euro laut Unternehmensangaben möglich, was bei Investitionen von 3,5 Mio. Euro einen Free-Cashflow von 1,2 Mio. Euro bedeuten würde.
Die im September 2019 emittierte Unternehmensanleihe der TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH sei mit einem variablen Zinskupon (3-Monats-Euribor + 6,00% p.a.; Euribor floor at 0%; Zinszahlung vierteljährlich am 09.01., 09.04., 09.07., 09.10.) ausgestattet und habe eine Laufzeit vom 09.10.2019 bis zum 09.10.2023. Das Emissionsvolumen betrage 30 Mio. Euro. Vorzeitige Rückzahlungsmöglichkeiten der Emittentin seien in den Anleihebedingungen ab 09.10.2021 zu 103%, ab 09.04.2022 zu 101,50% und ab 09.10.2023 zu 100% des Nennwertes vorgesehen.
Der Emissionserlös diene neben allgemeinen Unternehmenszwecken auch der Finanzierung von Investitionen und Akquisitionen von Unternehmen sowie der Rückführung bestehender Finanzierungen. Die Anleihe sei durch Verpfändungen von Aktien und Bankguthaben sowie Forderungsabtretungen besichert. TEMPTON verpflichte sich freiwillig zu umfassender Transparenz. Darüber hinaus gelte eine Ausschüttungssperre.
Aufgrund der guten Marktpositionierung des Unternehmens in der Nische der Personalüberlassung für mittelständische Unternehmen in Verbindung mit einer aufgrund der Regulierung des Marktes unspektakulären, aber stetigen Wachstumsstory, in Verbindung mit einer Rendite am 5,62% p.a. (auf Kursbasis 101,75% am 09.10.2019) bewerten wir die Unternehmensanleihe der TEMPTON Personaldienstleistungen GbH als "durchschnittlich attraktiv (positiver Ausblick)" (3,5 von 5 möglichen Sternen), so die KFM Deutsche Mittelstand AG. (10.10.2019/alc/n/a)


