Erweiterte Funktionen
Bundesanleihen verzweifelt gesucht
16.09.11 13:38
Baader Bank
Unterschleißheim (aktiencheck.de AG) - Was derzeit an den Anleihemärkten abgeht, lässt zwar manchen Anleger erschüttern, doch muss es das Herz des deutschen Finanzministers höher schlagen lassen, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.
Durch die erneute Zuspitzung der Finanz- und Schuldenkrise würden Bundesanleihen verzweifelt gesucht, was die Renditen für diese Papiere weiter nach unten drücke. So rentiere etwa eine bis 10/2014 laufende Bundesobligation nur mehr mit knapp 0,70% und zähle dennoch zu den am meisten gesuchten Anleihen an den Börsen Düsseldorf, Frankfurt und München, wo die Baader Bank den Handel betreue. Fest stehe, dass aufgrund des niedrigen Zinsniveaus sich der Staat günstiges Geld besorgen könne, weshalb man sich frage, warum Deutschland eigentlich nicht nur noch Langläufer auflege. Denn mit 1,52% notiere die Umlaufrendite von Bundesanleihen auf Tiefstniveau.
Die Kehrseite dieser Flucht in die Qualität sei eine Abkehr von den Lieblingen des 1. Halbjahres 2011 - den schlecht oder gar nicht gerateten Unternehmensanleihen, die derzeit von Anlegern gemieden würden, wie der Teufel das Weihwasser scheue. Entsprechend groß seien die Abschläge auf die Kurse von Papieren mit schlechten Bonitätsnoten. So notiere etwa die mit einem Kupon von 8,25% versehene Anleihe (ISIN DE000AB100B4 / WKN AB100B) der Air Berlin mit Laufzeit 4/2018 auf einem Niveau von nur mehr rund 88%. Ablesbar sei die hohe Risikoscheu der Anleger auch an den I-Traxx-Indices, die so etwas wie das Angst-Barometer der Corporate Bond-Märkte darstellen würden und so hoch geklettert seien, wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Wie ausgetrocknet der Primärmarkt für Corporates derzeit sei, habe auch der August gezeigt. Dieser werde als erster Monat seit drei Jahren in die jüngere Börsengeschichte eingehen, in dem keine Unternehmensanleihe in Euro platziert worden sei. Unternehmen mit zweifelhafter Bonität würden deshalb auch in Deckung bleiben. Aber immerhin, mit Fresenius Medical Care zeige derzeit ein bekanntes Unternehmen, dass es doch noch gehe. So habe das DAX-Unternehmen zwei Tranchen in Euro (ISIN XS0675221419 / WKN A1GVFF) und Dollar mit einem Kupon von jeweils 6,5% erfolgreich am Markt untergebracht.
Indessen seien bei den jüngsten Favoriten des Bondmarkts, Anleihen in Norwegischen Kronen, erste Gewinnmitnahmen zu sehen gewesen. Oft sei zu beobachten gewesen, dass in Titel auf Schwedische Kronen reinvestiert worden sei.
Vertrauen sehe anders aus. Derzeit hätten die Banken knapp 200 Mrd. Euro Einlagen bei der EZB gebunkert, anstatt diese sich gegenseitig zu verleihen. Tendenz steigend.
Tendenz fallend, heiße es indessen beim Rating der französischen Banken. Die US-Ratingagentur Moody's habe die Bonität der Crédit Agricole und der Société Générale um einen Grad herabgestuft. Die Kreditwürdigkeit der Crédit Agricole werde von Aa1 auf Aa2 herabgestuft, weil sie so viele griechische Staatsanleihen besitzen solle. Die Société Générale sei von Aa2 auf Aa3 zurückgestuft worden. Die größte französische Bank, BNP Paribas, sei vorläufig ungeschoren, aber unter Beobachtung geblieben.
Vertrauen gebe es dennoch. Bankanleihen hätten aktuell längst nicht einen Absturz in dem Ausmaß hinnehmen müssen, wie sie es 2008 erlitten hätten. So notiere etwa eine nachrangig besicherte Anleihe (ISIN DE000A0TU305 / WKN A0TU30) der Deutschen Bank mit einem Kupon von 8,0% und ohne Endfälligkeit derzeit bei rund 91,50%, nachdem der Titel im Zuge der Lehman-Pleite auf rund 45% abgestürzt sei. Die Lage sei zwar ernst, aber sie sei schon schlimmer gewesen. Somit scheine das Vertrauen in die Kapitalisierung der Banken noch vorhanden zu sein.
China sei daran interessiert, sich neben den USA ein zweites Standbein in Sachen Devisenreserven zu schaffen - seien doch Pekings Vorräte in US-Dollar schon riesengroß. Der Euro scheine dem Reich der Mitte für ein Engagement da gerade recht zu sein. Bedingung: ein ernsthaftes Bemühen bei der Schuldenbekämpfung. Dann sei in Peking auch vorstellbar, sich an italienischen Staatsunternehmen zu beteiligen, zum Schnäppchenpreis in der Schuldenkrise, verstehe sich. Das Hilfsangebot möge für Rom verlockend sein. Klar sei aber auch, dass hier geldpolitische mit wirtschaftlichen Interessen verknüpft würden. Die Beteiligung an italienischen Energieversorgern, wie sie erwogen werde, würde Pekings Einfluss in Italien mehr stärken, als manchem Politiker in Rom lieb sein könne.
In Griechenland habe Peking die Ernte in Form von Aufkäufen schon eingefahren. Hellas' Schuldenkrise halte die Finanzmärkte freilich weiter in Atem. Immer noch offen sei die Frage nach der Zustimmungsquote für den Umtausch von Forderungen an Athen. Offen sei auch die Frage, ob Griechenland überhaupt noch zu helfen sei.
Bei der Europäischen Zentralbank stünden die Dinge auf dem Kopf. Da würden die Falken von den Tauben zerfleischt, nicht umgekehrt. Und somit sei der Abgang des als Falken bekannten EZB-Chefvolkswirts, Jürgen Stark, die logische Konsequenz auf die Missachtung geldpolitischer Unabhängigkeit à la Bundesbank gewesen. Bekanntlich habe ja bereits im April Falke und Bundesbank-Präsident Axel Weber ebenfalls das Handtuch geworfen. Diese Rücktritte würden einen verhängnisvollen Trend widerspiegeln, wonach die Notenbanken immer mehr zu Erfüllungsgehilfen der Politik würden und ihr stabilitätspolitischer Auftrag auf der Strecke bleibe. Die Unabhängigkeit sei passé und so verkomme die EZB zur größten europäischen Bad Bank.
Trotz Schuldenkrise, verhaltenen Konjunkturaussichten und schlechter Stimmung an den Kapitalmärkten, gelinge es Fresenius Medical Care mit guter Qualität, ohne Probleme, sich Geld über den Kapitalmarkt zu verschaffen.
Das Bad Homburger Unternehmen Fresenius Medical Care habe den Kapitalmarkt mit zwei Tranchen (Euro und US-Dollar) angezapft und sich trotz der derzeit schwierigen Lage relativ günstig refinanzieren können. Der Kupon für beide Tranchen sei mit 6,5% festgesetzt worden. Im Vergleich zu anderen Fresenius-Schuldverschreibungen seien die beiden neuen Tranchen damit günstig gepreist worden. Das Rating befinde sich mit Ba2/BB im spekulativen Bereich. Bei den Kapitalmarktteilnehmern erfreue sich das Unternehmen trotzdem großer Beliebtheit. In den ersten drei Handelstagen habe der Bond um über 3% zulegen können und sei somit stark nachgefragt gewesen.
Das frische Kapital solle für Akquisitionen, Rückzahlung von Verbindlichkeiten und für allgemeine Geschäftszwecke eingesetzt werden.
Disclaimer
Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar.
Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen.
Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können.
Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen.
Copyright © 2011: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland.
Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (16.09.2011/alc/m/a)
Durch die erneute Zuspitzung der Finanz- und Schuldenkrise würden Bundesanleihen verzweifelt gesucht, was die Renditen für diese Papiere weiter nach unten drücke. So rentiere etwa eine bis 10/2014 laufende Bundesobligation nur mehr mit knapp 0,70% und zähle dennoch zu den am meisten gesuchten Anleihen an den Börsen Düsseldorf, Frankfurt und München, wo die Baader Bank den Handel betreue. Fest stehe, dass aufgrund des niedrigen Zinsniveaus sich der Staat günstiges Geld besorgen könne, weshalb man sich frage, warum Deutschland eigentlich nicht nur noch Langläufer auflege. Denn mit 1,52% notiere die Umlaufrendite von Bundesanleihen auf Tiefstniveau.
Die Kehrseite dieser Flucht in die Qualität sei eine Abkehr von den Lieblingen des 1. Halbjahres 2011 - den schlecht oder gar nicht gerateten Unternehmensanleihen, die derzeit von Anlegern gemieden würden, wie der Teufel das Weihwasser scheue. Entsprechend groß seien die Abschläge auf die Kurse von Papieren mit schlechten Bonitätsnoten. So notiere etwa die mit einem Kupon von 8,25% versehene Anleihe (ISIN DE000AB100B4 / WKN AB100B) der Air Berlin mit Laufzeit 4/2018 auf einem Niveau von nur mehr rund 88%. Ablesbar sei die hohe Risikoscheu der Anleger auch an den I-Traxx-Indices, die so etwas wie das Angst-Barometer der Corporate Bond-Märkte darstellen würden und so hoch geklettert seien, wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Wie ausgetrocknet der Primärmarkt für Corporates derzeit sei, habe auch der August gezeigt. Dieser werde als erster Monat seit drei Jahren in die jüngere Börsengeschichte eingehen, in dem keine Unternehmensanleihe in Euro platziert worden sei. Unternehmen mit zweifelhafter Bonität würden deshalb auch in Deckung bleiben. Aber immerhin, mit Fresenius Medical Care zeige derzeit ein bekanntes Unternehmen, dass es doch noch gehe. So habe das DAX-Unternehmen zwei Tranchen in Euro (ISIN XS0675221419 / WKN A1GVFF) und Dollar mit einem Kupon von jeweils 6,5% erfolgreich am Markt untergebracht.
Indessen seien bei den jüngsten Favoriten des Bondmarkts, Anleihen in Norwegischen Kronen, erste Gewinnmitnahmen zu sehen gewesen. Oft sei zu beobachten gewesen, dass in Titel auf Schwedische Kronen reinvestiert worden sei.
Vertrauen sehe anders aus. Derzeit hätten die Banken knapp 200 Mrd. Euro Einlagen bei der EZB gebunkert, anstatt diese sich gegenseitig zu verleihen. Tendenz steigend.
Tendenz fallend, heiße es indessen beim Rating der französischen Banken. Die US-Ratingagentur Moody's habe die Bonität der Crédit Agricole und der Société Générale um einen Grad herabgestuft. Die Kreditwürdigkeit der Crédit Agricole werde von Aa1 auf Aa2 herabgestuft, weil sie so viele griechische Staatsanleihen besitzen solle. Die Société Générale sei von Aa2 auf Aa3 zurückgestuft worden. Die größte französische Bank, BNP Paribas, sei vorläufig ungeschoren, aber unter Beobachtung geblieben.
Vertrauen gebe es dennoch. Bankanleihen hätten aktuell längst nicht einen Absturz in dem Ausmaß hinnehmen müssen, wie sie es 2008 erlitten hätten. So notiere etwa eine nachrangig besicherte Anleihe (ISIN DE000A0TU305 / WKN A0TU30) der Deutschen Bank mit einem Kupon von 8,0% und ohne Endfälligkeit derzeit bei rund 91,50%, nachdem der Titel im Zuge der Lehman-Pleite auf rund 45% abgestürzt sei. Die Lage sei zwar ernst, aber sie sei schon schlimmer gewesen. Somit scheine das Vertrauen in die Kapitalisierung der Banken noch vorhanden zu sein.
China sei daran interessiert, sich neben den USA ein zweites Standbein in Sachen Devisenreserven zu schaffen - seien doch Pekings Vorräte in US-Dollar schon riesengroß. Der Euro scheine dem Reich der Mitte für ein Engagement da gerade recht zu sein. Bedingung: ein ernsthaftes Bemühen bei der Schuldenbekämpfung. Dann sei in Peking auch vorstellbar, sich an italienischen Staatsunternehmen zu beteiligen, zum Schnäppchenpreis in der Schuldenkrise, verstehe sich. Das Hilfsangebot möge für Rom verlockend sein. Klar sei aber auch, dass hier geldpolitische mit wirtschaftlichen Interessen verknüpft würden. Die Beteiligung an italienischen Energieversorgern, wie sie erwogen werde, würde Pekings Einfluss in Italien mehr stärken, als manchem Politiker in Rom lieb sein könne.
In Griechenland habe Peking die Ernte in Form von Aufkäufen schon eingefahren. Hellas' Schuldenkrise halte die Finanzmärkte freilich weiter in Atem. Immer noch offen sei die Frage nach der Zustimmungsquote für den Umtausch von Forderungen an Athen. Offen sei auch die Frage, ob Griechenland überhaupt noch zu helfen sei.
Bei der Europäischen Zentralbank stünden die Dinge auf dem Kopf. Da würden die Falken von den Tauben zerfleischt, nicht umgekehrt. Und somit sei der Abgang des als Falken bekannten EZB-Chefvolkswirts, Jürgen Stark, die logische Konsequenz auf die Missachtung geldpolitischer Unabhängigkeit à la Bundesbank gewesen. Bekanntlich habe ja bereits im April Falke und Bundesbank-Präsident Axel Weber ebenfalls das Handtuch geworfen. Diese Rücktritte würden einen verhängnisvollen Trend widerspiegeln, wonach die Notenbanken immer mehr zu Erfüllungsgehilfen der Politik würden und ihr stabilitätspolitischer Auftrag auf der Strecke bleibe. Die Unabhängigkeit sei passé und so verkomme die EZB zur größten europäischen Bad Bank.
Das Bad Homburger Unternehmen Fresenius Medical Care habe den Kapitalmarkt mit zwei Tranchen (Euro und US-Dollar) angezapft und sich trotz der derzeit schwierigen Lage relativ günstig refinanzieren können. Der Kupon für beide Tranchen sei mit 6,5% festgesetzt worden. Im Vergleich zu anderen Fresenius-Schuldverschreibungen seien die beiden neuen Tranchen damit günstig gepreist worden. Das Rating befinde sich mit Ba2/BB im spekulativen Bereich. Bei den Kapitalmarktteilnehmern erfreue sich das Unternehmen trotzdem großer Beliebtheit. In den ersten drei Handelstagen habe der Bond um über 3% zulegen können und sei somit stark nachgefragt gewesen.
Das frische Kapital solle für Akquisitionen, Rückzahlung von Verbindlichkeiten und für allgemeine Geschäftszwecke eingesetzt werden.
Disclaimer
Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar.
Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen.
Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können.
Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen.
Copyright © 2011: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland.
Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (16.09.2011/alc/m/a)
Werte im Artikel




