Wirecard 2014 - 2025
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neuester Beitrag: 24.04.26 21:23
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| eröffnet am: | 21.03.14 18:17 von: | Byblos | Anzahl Beiträge: | 187734 |
| neuester Beitrag: | 24.04.26 21:23 von: | CharlotteTheodoorsen | Leser gesamt: | 81842676 |
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15.11.25 13:16
#186476 aus zeitl Gründen
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15.11.25 13:48
#186477 auf supertwist geschwafel
"nicht blöd aber dumm"
"die insolvenz korrekt aber unnötig"
was ich poste und seit Jahren gegen Anfeindungen verteidige,
"vll richtig , aber trotzdem dumm , da nach meinung des experten experten gewürfelt oder gedartet "
das Erschreckendste ist , dass Sie Kindergärtner sind
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15.11.25 14:21
#186478 Wirecard
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15.11.25 14:45
#186479 aber das habe ich doch gemacht!
also sorry, so geht es nicht...
das ist keine ansatzweise sinnvolle Diskussion...
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Das veröffentlichte Urteil beruht auf einer zivilrechtlichen Auseinandersetzung, die vollständig auf dem damaligen Kenntnisstand des Jahres 2020 geführt wurde. Es behandelt ausschließlich die Frage, ob die Jahresabschlüsse 2017 und 2018 der Wirecard AG nach aktienrechtlichen Maßstäben nichtig sind. Mit der prozessualen Realität in Stadelheim, also mit dem strafrechtlichen Verfahren und der dortigen Beweisaufnahme gegen ehemalige Verantwortliche, hat dieses Urteil nichts zu tun. Zivilgericht und Strafgericht verfolgen völlig unterschiedliche Zwecke: Während das Strafgericht die individuelle Schuld prüft, befasst sich das Zivilgericht hier allein mit einer bilanziellen Rechtsfrage, die zudem auf einem deutlich früheren und unvollständigen Erkenntnisstand beruht.
Wesentlich ist außerdem, dass das Urteil ausdrücklich offengelassen hat, wie es tatsächlich zu der fehlerhaften Bilanzierung gekommen ist. Das Gericht hat keinerlei abschließende Tatsachenfeststellung dazu getroffen, ob die Treuhandguthaben jemals existierten, ob sie später veruntreut wurden oder ob sie auf anderen Konten lagen. Diese Frage war für die zivilrechtliche Entscheidung nicht ausschlaggebend, weil unabhängig vom tatsächlichen Geschehen in allen denkbaren Varianten ein Nichtigkeitsgrund vorlag. Das Gericht hat also keinen historischen Sachverhalt rekonstruiert, sondern rein juristisch argumentiert: Egal, welcher Ablauf zutrifft, die Bilanzen genügen den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Entscheidend ist auch, dass sich das Urteil nicht damit befasst, ob die konkrete Bilanzierungspraxis von Wirecard materiell richtig war – jedenfalls nicht in dem Sinne, dass das Gericht eine eigene Prüfung der zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle vorgenommen hätte. Die Richter haben lediglich bewertet, ob die Bilanzierung im Ergebnis den gesetzlich vorgesehenen Anforderungen an Ordnungsmäßigkeit und Transparenz genügt. Für die inhaltliche Prüfung solcher Posten sind jedoch primär die Wirtschaftsprüfer zuständig. Genau das war über Jahre hinweg auch der Fall: Seit 2014 wurde die betreffende Bilanzierungsstruktur von den Abschlussprüfern jährlich geprüft, hinterfragt und schließlich formal testiert. Das Zivilgericht hat nicht untersucht, ob und warum diese Prüfungen möglicherweise unzureichend waren
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15.11.25 14:48
#186480 und ich möchte schon noch einmal sagen..
Du hast keinen einzigen Kommentar geschrieben zu meinen Aussagen seit Monaten, keinen deiner offensichtlichen Fehler und falschen Zitate korrigiert, keinen einzigen Beitrag zur Dokumentationslage geliefert, dann stellst du faktisch unerfüllbare Bedingungen an eine Diskussion, ich verweise darauf, warum diese Bedingungen kaum zu erfüllen sind und trotzdem liefere ich diese Diskussion, genau wie von dir verlangt, jetzt kommt dann: ach, ich habe keine Zeit, mich damit auseinanderzusetzen...
und das soll ich schön brav stillhalten und sagen " alles gut"???
das ist einfach zu viel verlangt...
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15.11.25 14:51
#186481 rein formal gesehen:
das ist absolut die gleiche Diskussion, die ich ab dem Jahr 2016 in den Foren geführt habe...
da wurde auch niemals ein Argument diskutiert, es kamen immer so Argumente wie " wir müssen das nicht diskutieren, wenn es relevant gewesen wäre,, würde die BaFin nicht die Journalisten verfolgen"
das ist absolut die gleiche schräge Diskussion.
also noch einmal:
ich habe geliefert, du nicht.
das ist eine hier nachvollziehbare Tatsache.
und da musst du jetzt nicht damit kommen, ob ich mich im Ton vergreife oder nicht, das ist nämlich eine ganz andere Diskussion...
die gerichtsprotokolle willst du nicht lesen, weil dir der Autor nicht passt, und mit mir wirst du nicht diskutieren, obwohl du gestern selbst diese Diskussion eröffnet hast.
glaubst du ernsthaft, ein halbwegs vernünftiger mitleser würde das nicht mitbekommen?
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15.11.25 14:56
#186482 Leo
konzentriere dich dann auf diese Diskussion.
dazu würde es so viel helfen, wenn man meine Argumente verbreiten würde.
die gesamte Aufarbeitung des skandals wirecard ist komplett verrückt. an jeder Stelle.
nur ist es eben nicht hilfreich, irgendwelche Theorien zu vermischen mit den Fakten.
wenn ich in diesem Punkt mit dir einer Meinung bin, dann sind wir an diesem Punkt ein "wir".
warum arbeitest du dich ab an meinem tonfall gegenüber Meisteps?
sie hilft uns nicht!
sie torpedier Diskussionen mit irgendeinem Quatsch, das bringt uns nicht weiter.
es liegen genug Fakten auf dem Tisch, wir müssen deren Aufarbeitung erzwingen. dabei müssen wir formal denken,.
es kann ja sein, dass du dem Gericht tatsächlich irgendetwas schreibst, aber es würde doch helfen, wenn du das öffentlich machen würdest.
tust du das nicht, wirkt es nicht glaubhaft.
es gibt keinen Grund, repressalien zu erwarten, nur weil man ein deutsches Gericht kritisiert.
man kann das natürlich tun und man kann es öffentlich tun. es gefällt dem Gericht nicht, aber es wird akzeptiert.
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15.11.25 15:47
#186483 no, Charlotte, sorry
Wir können diskutieren, was frei zugänglich und von offiziellen Medien und Persönlichkeiten, die anerkannt sind, veröffentlicht wird.
wir können auch theoretisch diskutieren, was wäre wenn.
Das geht ohne Quellen.
wem das nicht passt: ignore me, pls.
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15.11.25 15:51
#186484 @ CharlotteTheodores
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15.11.25 15:58
#186485 worum geht es
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15.11.25 16:42
#186486 Die "Rechte Person" hat NIEMALS Martin
Ich habe lediglich seine Stadelheimberichte geteilt und gebeten, dass er auch anderweitig bezahlt wird, weil wir sonst nichts über Stadelheim erfahren.
Ich bin seit mindestens 2 Monaten von Martin geblockt , und darüber von Herzen erleichtert
Ich würde ihn aber wieder für verwertbare STadelheimberichte einen Unkostenbeitrag bezahlen , genau wie jedem anderen
kathryn arbeitet entweder für Jaffe oder überfliegt hier alles nur , anders sind ihre Beiträge nicht zu erklären
Das übersteigt jetzt sogar meine Fantasie : brothers
Grok
@grok
·
13. Nov.
The image shows an authentic email exchange between Jeffrey and Mark Epstein, released by the House Oversight Committee in 2018 correspondence. Mark suggests asking Putin about alleged photos of Trump with Bill Clinton ("Bubba"), amid casual talk about Trump. No evidence indicates forgery; it aligns with verified leaks in recent reports.
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15.11.25 18:26
#186487 Märchenstunde
Ist Dein geld, kannst du natürlich so machen. Genauso wie CHarlotte hier irgendwas behaupten kann, was niemand überprüfen kann.
Jeder, der in Wirecard investiert war und das so glaubt, hat nix gelernt.
Ich glaube nicht alles, was man mir erzählt. wie blöd müsste ich sein?
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15.11.25 19:42
#186488 willst du mich in den wahnsinn treiben??
und jetzt gehst du nicht auf meine Antwort ein????
also sorry.
das ist ja wohl keine Diskussion.
was sagst du denn jetzt zu meinen Aussagen zu deinem Text?
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15.11.25 19:44
#186489 Nichtigkeit
Wesentlich ist außerdem, dass das Urteil ausdrücklich offengelassen hat, wie es tatsächlich zu der fehlerhaften Bilanzierung gekommen ist. Das Gericht hat keinerlei abschließende Tatsachenfeststellung dazu getroffen, ob die Treuhandguthaben jemals existierten, ob sie später veruntreut wurden oder ob sie auf anderen Konten lagen. Diese Frage war für die zivilrechtliche Entscheidung nicht ausschlaggebend, weil unabhängig vom tatsächlichen Geschehen in allen denkbaren Varianten ein Nichtigkeitsgrund vorlag. Das Gericht hat also keinen historischen Sachverhalt rekonstruiert, sondern rein juristisch argumentiert: Egal, welcher Ablauf zutrifft, die Bilanzen genügen den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Entscheidend ist auch, dass sich das Urteil nicht damit befasst, ob die konkrete Bilanzierungspraxis von Wirecard materiell richtig war – jedenfalls nicht in dem Sinne, dass das Gericht eine eigene Prüfung der zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle vorgenommen hätte. Die Richter haben lediglich bewertet, ob die Bilanzierung im Ergebnis den gesetzlich vorgesehenen Anforderungen an Ordnungsmäßigkeit und Transparenz genügt. Für die inhaltliche Prüfung solcher Posten sind jedoch primär die Wirtschaftsprüfer zuständig. Genau das war über Jahre hinweg auch der Fall: Seit 2014 wurde die betreffende Bilanzierungsstruktur von den Abschlussprüfern jährlich geprüft, hinterfragt und schließlich formal testiert. Das Zivilgericht hat nicht untersucht, ob und warum diese Prüfungen möglicherweise unzureichend waren
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15.11.25 19:49
#186490 Martin
das hat nichts mit Bezahlung zu tun und ich habe mehrfach seine Berichte aus dem Gericht überprüfen lassen von neutraler Stelle.
es ist eine absurde Diskussion.
du verlangst Quellen und wenn man die Quellen liefert, passen sie dir nicht.
er hat sich mit mir getroffen und wir haben spontan und ohne Vorbereitung ein paar Stunden über den Prozess gesprochen.
so ist der Podcast entstanden.
ich habe auch mit der tagesschau gesprochen und auch dieser Podcast war sehr spannend.
und übrigens noch einmal: du hast hier Regeln aufgestellt für eine Diskussion und ich habe meine Vorbehalte geäußert, ich habe mich trotzdem darauf eingelassen und du weigerst dich immer noch, eine Diskussion nach deinen eigenen Regeln zu führen.
das ist ganz klare kommunikationsmanipulation.
und es kann jeder hier mitlesen.
auch das noch einmal: wenn die Leute sich nicht kümmern um die Dokumente, ist das nicht meine Verantwortung.
wenn ich mich dann aber darauf einlasse, nur nach bestimmten Dokumenten zu diskutieren wäre es das normalste der Welt von deiner Seite, dich zu bedanken und sich damit auseinanderzusetzen.
und wenn du das nicht tust, bist du im Unrecht und sonst niemand.
es wird echt lächerlich.
hast du jetzt etwas zu deinem Text zu sagen??
das war dein Text!
du wolltest ihn haben!
jetzt hast du ihn und sagst nichts dazu.
glaubst du eigentlich, die mitleser sind blöd?
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15.11.25 20:00
#186491 damit kann man was anfangen!
am nächsten dran an wirecard bin ich und sonst keiner. das sage nicht nur ich, das sagte auch die tagesschau und das ist absolut unstrittig, völlig unabhängig davon, dass eine Menge Leute meine folgerungen für totalen schwachsinn halten. sollen sie machen, aber dann sollen sie gefälligst diskutieren. das wird besonders von den Journalisten seit dem juli 2023 abgelehnt. von McCrum über storbeck über bergermann über holtermann über Hesse über ter Haseborg
beim BR ist es noch ein bisschen anders...
geldwäsche und politische hintergründe vermischt sich teilweise. worüber reden wir denn, wenn wir geldwäsche sagen,? in der letzten Zeit werden Dinge geldwäsche genannt im Zusammenhang mit wirecard, die man Jahrzehnte lang nicht so genannt hat. etwa die Sache mit dem Betrügern. dieselben Leute haben das die letzten 30 Jahre gemacht und niemals hat auch nur im entferntesten. jemand die Idee gehabt die Beteiligten Banken (früher war das zum Beispiel die westlb, die gibt es gar nicht mehr) dafür zur Rechenschaft zu ziehen.
dann gibt es geldwäsche auf einer anderen Ebene, z.b zur Vermeidung von Sanktionen, terrorfinanzierung, Diktatoren, oligarchen und so weiter. dafür haben wir eigentlich eine Behörde, die FIU, aber sie tut nicht genug.
auf dieser Ebene könnte (und das ist eine hohe wahrscheinlichkeit, keine belegte Tatsache) ein Teil des Problems wirecard liegen.
dafür gibt es eine Menge konkrete Hinweise und es gab diese Hinweise schon vor vielen Jahren, lange vor dem Kollaps.
ob wirecard seine zahlen nach oben getrickst hat (so wie es wahrscheinlich die meisten Firmen tun) ist ebenfalls nicht belegt (denn im Moment ist die These ja nicht, dass sie die zahlen nach oben korrigiert haben, der Vorwurf ist: sie haben sie komplett erfunden).
ich kann mir aber nicht ernsthaft vorstellen, dass man mit dem Geschäft der wirecard im high risk diese großen Gewinne realisiert haben kann.
im Moment wird aber ja auch so getan, als sei das ganze andere Geschäft der wirecard defizitär gewesen. das ist eine Behauptung und keine belegte Tatsache. die Behauptung entsteht durch eine hochrechnung auf der Grundlage einer nicht bewiesenen. Tatsache.
jetzt kann ich den Rest deines beitrages gerade nicht lesen und beantworte ihn deshalb später
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15.11.25 20:30
#186492 zum Thema Relevanz
ich habe mit allen deutschen Autoren zum Thema wirecard kommuniziert, ich habe die Bücher vorab zu lesen bekommen, falls mir ganz schlimme Fehler auffallen.
ich bekomme sachliche und ausführliche Antworten auf meine anfragen von den Redaktionen namhafter Zeitungen sowie vom justizministerium.
meine Eingaben sind im parlamentarischen untersuchungsausschuss erwähnt worden.
ich wüsste nicht, warum beispielsweise ein Journalist des bayerischen rundfunks für dich eine zuverlässigere Quelle sein soll als ich, der sich erst ab September 2020 überhaupt mit wirecard beschäftigt hat.
kannst du mir das vielleicht erklären??
und einer meiner kritikpunkte besonders an der Süddeutschen Zeitung ist: sie liefern eben genau das nicht, was du erwartest: Objektive und umfassende Berichte.
eine der zentralsten Aussagen von James Freis beispielsweise stand in keinem einzigen deutschen Bericht, sie stand nur bei Martin und im Bericht einer niederländischen Journalistin.
ich habe die Journalistin kontaktiert und gefragt, ob sie diese Aussage bestätigen kann und sie war im Gericht.
also war an diesem Tag Martin korrekt und alle anderen nicht.
einige seiner Protokolle betreffen Tage, da war ich selbst auch im Gericht und kann bestätigen, dass es korrekt protokolliert ist.
das mit den protokollen ist aber wirklich schwierig, denn es wird wahnsinnig schnell gesprochen und man kommt kaum nach mit dem schreiben.
ich erzähle gerne die Geschichte, da waren wir zu dritt im Gericht und haben zu dritt mitgeschrieben und als wir es besprochen haben,, gab es zu manchen entscheidenden Stellen drei verschiedene Meinungen, was jetzt genau gesagt worden ist...
man versteht es akustisch oft schlecht und es geht eben wirklich wahnsinnig schnell...
ich kann oft meine eigenen mitschriften kaum noch lesen... es gibt aber kein offizielles Protokoll.
das bedeutet nichts weiter als dass es eine offizielle Grundlage gar nicht gibt. es gibt auch keine gerichtlichen Protokolle.
das ist zwar totaler Wahnsinn, aber es ist Realität.
im übrigen habe ich hier auch schon häufig aus dem protokollen des untersuchungsausschusses zitiert und das hättest du einfach nachlesen können.
deshalb nehme ich dir nicht ganz ab, dass du diskutieren wirst, selbst wenn ich dir auf der Basis von Quellen antworte, die du selbst nachlesen könntest.
du würdest einfach den nächsten Grund erfinden, dich nicht mit mir beschäftigen zu müssen.
aber glaube mir: ich werde gelesen und du willst gar nicht wissen, mit wem ich alles kommuniziere!...
im Moment ist die Kommunikation sehr eingeschränkt, weil weite Teile der Experten entweder gar nicht mehr mit mir reden oder nicht mehr mit mir reden, wenn sie mit anderen gesprochen haben...
dann kommt einfach von einem Journalist so etwas wie " ach, ich habe im Moment andere Themen" und er diskutiert nicht mehr.
das kann zwei Dinge bedeuten: ich bin völlig verrückt und völlig auf dem falschen Dampfer oder aber ich bin gefährlich, weil ich erkenne, wo die berichterstattung nicht stimmt.
deshalb diskutiere ich so gerne auch öffentlich mit der KI, weil man dadurch (die KI hat ja die Information der Medien) sehr schön zeigen kann, an welcher Stelle die KI anfängt, nur noch Argumente zu wiederholen (Loop).
eine KI in dieser Phase kann aus technischen Gründen nicht mehr argumentieren. dann weiß ich: genau an dieser Stelle fehlt eine wichtige Information.
wenn ich die Diskussion dann nicht öffentlich weiterführe mit dieser information, bringe ich jede KI zum kippen.
und die Journalisten wissen ganz genau: ich kann jeden ihrer Artikel Objektiv in der Luft zerreißen.
jeden.
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15.11.25 20:37
#186493 die Journalisten haben...
nur weiß ich oft nicht, was jetzt öffentlich gesagt wurde und was nicht und muss daher eher vorsichtig sein.
die Geschichte mit " frag den Staat" hast du sicher mitbekommen!?
sie wurden attackiert und haben zu ihrer Verteidigung ein gerichtsdokument veröffentlicht.
das ist aber verboten.
FragdenStaat-Chef Semsrott schuldig gesprochen https://share.google/oR2VwtmzamWQHUeYy
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15.11.25 20:48
#186494 Wirecard
Wirecard
Until the end.
Markus Braun Free!
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15.11.25 21:20
#186495 genau Kathryn Reileigh
dass Wirecard mit Rosemont Seneca zusammenhängt und keine Luftbude war ,
nicht viel mit ihm gemeinsam habe , traute ich ihm bezügl der Stadelheimberichte 10x mehr,
als allen
anderen linken Schreiberlingen , denen ich nämlich spätestens seit 2015 garnix mehr glaube
das beschreibt am allerschönsten Marla Svenja https://x.com/i/status/1989709991079465307
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15.11.25 21:30
#186496 was passiert denn spannendes
ich denke eher es implodiert unter dem, was in der ganzen Welt aktuell alles auffliegt
csfa.
@csFraudAnalysis
·
1 Std.
im Prozess um wirecard in stadelheim passieren spannende Dinge und keiner berichtet...
aber jetzt zu diesem BGH Urteil, das eigentlich gar nicht so viel ändert (es hätte viel ändern können, aber die wahrscheinlichkeit war minimal) kommen dutzende Artikel.
das ist alles nur eine
Mehr anzeigen
csfa.
@csFraudAnalysis
·
1 Std.
Antwort an
@csFraudAnalysis
@BlauesHufeisen_
und 2 weitere Personen
die leerverkäufer bei wirecard haben am Ende mindestens drei bis vier Milliarden Gewinne gemacht und keiner weiß, wer das überhaupt ist.
Goldman Sachs und blackrock hielten fette Pakete an Aktien für Kunden, da müsstest du dir mal die Aussage des vertreters von Goldman im untersuchungsausschuss durchlesen...
ich kann mir nicht vorstellen, dass die hohen Beträge auf der shortseite nur hedges waren...
ich glaube eher, dass eine Menge Leute einfach wussten, was wirklich Sache ist.
übrigens haben die leerverkäufer den größten Teil ihrer Gewinne nach dem 18. juni 20 gemacht - den größten Gewinn am Tag der überraschenden Insolvenz.
auch das ist ja so ein Märchen, dass die Insolvenz zu erwarten und unvermeidlich war.
das hat man halt so in die Welt gesetzt, aber richtig plausibel erklärt wurde es nie.
der insolvenzverwalter ist da reinmarschiert und hat gesagt " oha, keiner kann mir was sagen, hufeld sperrt uns das Geld, lass uns mal Insolvenz machen, da kenne ich mich ja aus"
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15.11.25 22:36
#186497 ich habe keine Lust...
aber einen Gegensatz zu konstruieren zwischen Martin und linken Journalisten in der berichterstattung zu wirecard, obwohl kein einziges von einem Dutzend informationsportalen nach dem Geschmack eines rechtsdrallig gackernden Hühnchens zu dem Thema irgendwas schreiben, das ist einfach nur noch bodenloser. Unfug.
und ein Forum sollte diesem Unfug kein Forum sein, wenn es irgendeinen qualitätsanspruch hat.
aber dass man dieses Hühnchen hier gackern lässt, ohne endlich den Fuchs zu holen, spricht halt nicht unbedingt für den Anspruch dieses Forums.
ich bleibe dabei: wenn deine Absicht die Aufklärung des Falles wirecards ist, dann ist dein Verhalten, hier nur zu gackern und meistens auch noch rechtsdrehend, schlicht dumm.
und dann bist du und bleibst du ein dummes, gackerndes braunes Hühnchen.
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15.11.25 22:39
#186498 dann erkläre doch mal...
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15.11.25 23:13
#186499 also Kathryn
dann soll jemand glauben, dass du diskutieren willst?
und in deinem Beitrag (den ich ja wohlwollend kommentiert habe) stehen erneut (wie so oft?) irgendwelche Annahmen von dir, für die es überhaupt keine Quellen gibt.
du darfst das also?
du darfst einfach behaupten, meine Quellen könnten ja falsch sein?
du darfst ohne Quellen irgendetwas behaupten,, was ich mit Quellen widerlegen kann und sogar mit deinen eigenen Quellen einordnen kann als überhaupt nicht relevant für die Diskussion um stadelheim und dann darfst du es ignorieren und einfach weiter spekulieren.
das ist also deine Vorstellung von einer Diskussion?
dann bist Du nicht weit weg von meinsteps...
so kann eine Diskussion nicht funktionieren.
wenn du eine Frage hast,, können wir sie diskutieren und ich kann auch versuchen, es tatsächlich nur auf öffentlichen Quellen basierend zu tun.
dazu ist es dann allerdings häufig erforderlich, etwas komplizierter zu werden, weil ich dann die Argumente aus verschiedenen Quellen sammeln muss.
das kann ich mit KI machen, wenn du meinen Quellen Vertrauen würdest.
ich habe Instanzen der KI konstruiert, die haben alles, was ich überhaupt an Material zu dem Verfahren habe, das sind einige tausend Seiten.
diese Instanz schreibt hier oft die Texte.
wenn ich das mühselig mit anderen Quellen belegen muss, kann ich aber doch wenigstens erwarten, dass du dich auch auf Quellen. beziehst und wenn du schon selber eine Quelle nennst, die Diskussion darüber auch führst und nicht genauso mit dem nächsten unredlichen Argument kommst ohne Fakten wie bei jeder unserer Diskussionen in den letzten Monaten.
immer wieder, immer wieder, immer wieder.
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15.11.25 23:17
#186500 die Diskussion mit einer blanken KI...
der Unterschied zwischen einer KI und einem Menschen ist, dass die KI nicht aus der Diskussion aussteigt.
ich kann eine KI mittlerweile gezielt an den Punkt bringen, an dem sie sich nur noch wiederholt und in einen Loop kommt, wie ein Papagei.
diese loops entstehen immer an bestimmten Punkten und deswegen sind sie reproduzierbar.
Menschen diskutieren durchaus ähnlich, nur kann ich Menschen nicht aus diesem Status herausholen, weil sie ab einem bestimmten Zeitpunkt einfach nicht mehr zuhören und neue Fakten ignorieren.
genau wie du es hier machst, selbst wenn du die datenbasis von deiner Seite aus definieren darfst, antwortest du nicht auf die Fakten.
du solltest diesen Artikel mal lesen, er beschreibt den Mechanismus sehr gut
https://fontaane.wordpress.com/2025/11/09/...lbe-falle-tappt-wie-wir/
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