Vonovia Aktie

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neuester Beitrag:  17.04.26 17:25
eröffnet am: 05.01.16 13:56 von: Nibiru Anzahl Beiträge: 11934
neuester Beitrag: 17.04.26 17:25 von: HaraldW. Leser gesamt: 6141223
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09.01.26 15:24 #11001 Bundesanleihen gefallen ?
irgendjemand schrieb kürzlich das die Bundesanleihen wie ein Stein gefallen seien ?

stimmt das  ?

 
09.01.26 16:27 #11002 Trump
Trump ordnet massive Käufe von Hypothekenanleihen an
Er weise „seine Vertreter“ an, Immobilienanleihen im Wert von 200 Milliarden US-Dollar zu erwerben, kündigte Trump auf seiner Plattform Truth Social an.

https://www.handelsblatt.com/politik/international/usa-trump…  

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09.01.26 16:37 #11004 Todi ?
Aber was hat das mit uns zu tun was der Trup da anordent ??

In USA fallen auch die Zinsen, auch das tangiert uns nicht ??

Verstehs nicht....

Bitte klär uns auf.....danke  
09.01.26 17:51 #11005 Bin eben bald vor Lachen vom Stuhl gefalle.
Auch wenn ich nicht noch Werbung für solche Artikel machen möchte, aber das möchte ich mal mit euch teilen:

https://www.boerse-express.com/news/articles/...io-ueberprueft-855611

da schreibt der Experte tatsächlich:

„Die Frage ist nur: Was weiß Buch, was der Markt nicht weiß?“

Und oben drüber schreibt er selbst:

„Der langjährige Konzernchef kaufte am 2. Januar 38.000 Call-Optionen“

Ich bin kurz davor, dem Experten seine Frage per Mail zu beantworten:

Ja, der langjährige Konzernchef wird mehr wissen, als Kleinanleger an der Börse.

Und auch wenn Herr Buch die 60.000 aus seiner Kaffeekasse bezahlt, er wird diese Investition schon durchdacht haben.
 

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09.01.26 20:18 #11006 Keine Ahnung
Ich warte auf Taten des Managements, die zeigen das ein Interesse an steigenden Kursen besteht. Heute morgen wäre eine gute Gelegenheit gewesen. Da waren garantiert wieder Shortseller am Werk.
Ich bin ja bereits investiert.33537416  
09.01.26 20:23 #11007 Mich
Mich stoßen Heuchler ab. Vonovias Durchschnittsmiete ist weit unterhalb des  Schnitts. Du kannst ja billig vermieten.33534725  
10.01.26 07:32 #11008 Presse
Presse, in Deutschland ist einfach nur peinlich. Keiner der den Buch. jemals unbequeme Fragen stellte. Beispielsweise warum der Kursverlauf so schlimm, im Verhältnis zu den anderen DAX Werten ist. Oder war er bei der Dividende Cash wählte. 33537589  
10.01.26 08:48 #11009 Betongold hat recht
ja genau unangenehme Fragen  haette man dem Buch stellen müssen.

Aber denk dir nix, ich bin auch raus wie du, mit 30 gekauft...

und gerade noch rechtzeitig bei 24,15 verkauft.

Steige wieder ein unter 20.....  
10.01.26 10:12 #11010 Ich habe massiv aufgestockt
Vonovia ist ein Schnäppchen und Me viel zu billig.
Der faire Wert liegt bei 35 Euro,  
10.01.26 11:25 #11011 Veräppelt
Veräppelst Du uns?
Gerade noch rechtzeitig für 24 Euro?
Es kommen bald die Q4 Zahlen. Vonovia wird uns beweisen das wir keine Angst vor Zinsen haben müssen.
Das Fälligkeitsprofil ist von Bedeutung.
https://www.vonovia.com/investoren/...or-relations/faelligkeitsprofil
Da ist ne Menge Platz für 5 jährige
Die Erwachsenen können sich die letzten Emissionen anschauen
https://www.boerse-muenchen.de/newsuebersicht/...men-von-225-mrd-eur/
Vonovia wählte 7,11 und 15 Jahre.
5 jährige sind deutlich günstiger
In 2025 musste Vonovia 5,1 Milliarden neu finanzieren
https://finment.com/wp-content/uploads/2023/05/...ligkeitsprofil.webp
33539301  
10.01.26 12:53 #11012 Betongold
Mein Gott, wie alt bist du? 5? Geh nicht auf diesen Troll Friedwasauchimmer ein und ignoriere ihn einfach! Der will ja nur provizieren und generiert Müll.
Einfach drüber lesen  

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2

10.01.26 16:16 #11013 Betongold...
nein  24,15 habe ich bekommen....gekauft für fast 30......
ich Depp dachte die steigt weiter........aber leider.....

Naja, die Jahreszahlen werden sicher gut, und dann heisst es

Nochmalig....Verkaufe bei guten Nachrichten......

Und dann schlage ich vielleicht zu  wenn die unter 24  ist.  
10.01.26 21:43 #11014 2026
Immobilien 2026: Hier erwarten Insider kräftige Preissprünge
Immobilienpreise könnten 2026 weiter ansteigen – aber vielleicht nicht überall. Experten nennen die möglichen Verlierer am Markt.
Nach turbulenten Jahren zeigt der deutsche Immobilienmarkt Anzeichen der Erholung. Die Immobilienpreise klettern wieder nach oben. Branchenexperten rechnen für 2026 mit weiteren Verschiebungen am Markt. Im Gespräch mit unserer Redaktion benennen sie, welche Immobilienarten besonders begehrt sein dürften und bei welchem Typ deutliche Wertverluste zu erwarten sind. Auch zur Preisentwicklung in Berlin äußern die Fachleute konkrete Einschätzungen.

Welche der Erwartungen für die Immobilienpreise 2025 sich erfüllt haben, lesen Sie in einem separaten Artikel. Sie suchen einen Immobilienkredit? Unser Baufinanzierungs-Vergleich zeigt die besten Angebote des Monats. Über unseren Zins-Radar und unseren Kredit-Ticker können Sie zudem neueste Konditionsänderungen verfolgen.

Immobilienpreise 2026: Kommt jetzt die Trendwende? Prognosen im Überblick

Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind 2025 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt haben sie im zweiten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 3,2 Prozent zugelegt. Damit stiegen die Preise gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal zum dritten Mal in Folge. Zuvor waren sie über längere Zeit gesunken. Hält der Aufwärtstrend auch 2026 an?

„Eine Korrektur hat – abgesehen von wenigen Hotspots in den Big-7-Städten – bereits 2022 und 2023 stattgefunden“, sagt Martin Englert, Geschäftsführer der LBS Immobilien Nordwest. Seitdem stiegen die Preise wieder, „wenn auch bisher nur knapp über der Inflationsrate“. Einen Rückgang sieht Englert „allenfalls bei modernisierungsbedürftigen Altbauten, weil hier die anstehenden Investitionskosten eingepreist werden müssen“. Preissteigerungen erwarten die Experten in Ballungsräumen und deren Umland.
Immobilienmarkt Berlin & Co.: Fachmann warnt vor voreiligen Entscheidungen

Fabian Rausch von der Immobilien-Beratung Freundeskreis-Gruppe rechnet mit starken Preissprüngen „wo Neubau praktisch zum Stillstand gekommen ist und gleichzeitig Zuzug anhält“. Das betreffe Arbeitsmarktmagneten wie Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart und Umland. „Die Preisrally wird nicht überall stattfinden, aber in gefragten Metropolen dürfte sie sich 2026 beschleunigen“, so Rausch.
Hendrik Richter von der Immobilienplattform Ohne-Makler bestätigt: „Die Ballungsräume [werden] von steigenden Preisen profitieren“, so seine Prognose. Auch B-Lagen mit mindestens 200.000 Einwohnern wie Kiel, Essen, Augsburg oder Leipzig seien lukrativ. „In einigen dieser B-Städte wird der Anstieg vermutlich sogar höher sein“, so Richter.

Aber: „Vorsichtig wäre ich bei C- und D-Lagen.“ Während C-Städte regional wichtig sind und national weniger Einfluss haben, fokussiert sich die Funktion von Orten und Städten in D-Lagen vor allem auf das direkte Umland. Hier sieht Richter das Investitionspotenzial kritisch: Fehle es an wirtschaftlicher Aktivität, guter Anbindung und zögen die Menschen eher weg, seien sinkende Preise wahrscheinlich.

Florian Bauer von der Bauer Immobilien-Unternehmensgruppe sieht B-Lagen ebenfalls als „echte Wachstumschampions“. Als Beispiele nennt er Städte wie Krefeld, Duisburg, Mönchengladbach, Münster, Bremen, Dresden, Hannover oder Mannheim. Sie vereinten „vergleichsweise niedrige Einstiegspreise mit prosperierender Wirtschaft, positiver Bevölkerungsentwicklung und moderner Infrastruktur“, so der Experte.
Wohnung oder Einfamilienhaus? Bei diesen Immobilien steigen die Preise „schneller“

Auch bei der Wertsteigerung unterschiedlicher Immobilienarten spiele die Lage 2026 „ein Stück weit“ eine Rolle, erklärt Richter. Wohnungen in den Ballungszentren blieben begehrte Immobilien, vermutet er. LBS-Experte Englert ergänzt: „In den wirtschaftlich stabilen Regionen gibt es durch den anhaltend schwachen Neubau einen großen Nachholbedarf an kleinen und mittelgroßen Wohnungen.“ Junge Familien suchten „händeringend bezahlbare Eigenheime“. Wenn der Preis stimme, seien sie auch bereit, in deren Sanierung zu investieren.

Stephan Gerlach von der Gerlach Immobilien-Gruppe sieht Wohnungen ebenfalls im Vorteil: „Wohnungen steigen im Preis schneller als Mehrfamilienhäuser“, sagt er. Er rät Käufern zu schnellen Entscheidungen, „weil niedrige Angebote immer schneller vom Markt verschwinden“. Bauer sieht von Investmentseite ebenfalls Wohnungen als beste Idee. Ideal sei „eine Wohnung mit mehreren Zimmern in einer attraktiven B-Lage“, sagt er. Dort können Eigentümer „an verschiedene Zielgruppen vermieten“.


Bei Einfamilienhäusern differenzieren die Experten stärker. „Einfamilienhäuser bleiben gefragt, aber selektiv: Gute Lagen performen, periphere Lagen stagnieren“, sagt Rausch. Richter nennt die Energieeffizienz als zentralen Faktor für den Preiseinfluss: Wer Immobilien mit veralteten Heizungen anbiete, finde „schwerer Kaufinteressenten und muss mit Abschlägen rechnen“, urteilt der Experte.

Als Verlierer nennen die Profis vor allem Gewerbeimmobilien außerhalb der Top-Lagen. „In Innenstädten von Hamburg, Berlin oder Frankfurt werden Büros weiterhin laufen“, sagt Richter. Aber schon in Randlagen sehe die Welt anders aus. Der Grund: „Firmen drosseln den Flächenbedarf durch Home-Office dauerhaft nach unten.“


Immobilienmarkt 2026: Welche Faktoren die Preisentwicklung prägen könnten

Der entscheidende Faktor für die Entwicklung der Immobilienpreise 2026 bleibe der aufgestaute Nachfragedruck nach Wohnraum, sagt Englert. Dieser treibe die Mieten weiterhin in die Höhe. Risiken für den Markt seien die geopolitische Lage und deren Einfluss auf Inflation und Verfügbarkeit von Material und Bauleistung.


Mit zaghaft steigenden Baugenehmigungen und politischem Bestreben nach Vereinfachung [gibt es] einen Silberstreif am Horizont“, so Englert. Das merke er an einer deutlichen Steigerung des Finanzierungsgeschäfts. Auch Rausch von der Freundeskreis-Gruppe betont: „Wenn Baukosten, Genehmigungen und Standards nicht vereinfacht werden, bleibt die Knappheit bestehen – und damit der Preisdruck.“

Die Kreditkosten für Baufinanzierungen haben den Profis zufolge eine untergeordnete Rolle bei der Immobilienpreisentwicklung 2026. „Die Bauzinsen bleiben nach Meinung der meisten Experten stabil bis leicht steigend“, sagt Englert. Richter ergänzt: „Das Einpendeln der Bauzinsen bei 3,5 bis 4,0 Prozent hat Käufern etwas mehr Planungssicherheit gegeben.


Berliner Immobilienmarkt: Warum die Mikro-Lage entscheidend ist

Speziell für Berlin erwarten die Profis eine differenzierte Entwicklung. Hendrik Richter spricht von einer „uneinheitlichen Preisentwicklung“ in den Jahren 2024 und 2025. Ausschlaggeben seien die Objektart und die Wohnfläche. Der Experte nennt unterschiedliche Beispiele aus den Daten von Ohne-Makler:


Der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter für Wohnungen sei seit 2024 von 5936 Euro auf 5961 Euro pro Quadratmeter gestiegen.
Die Preise für kleine Wohnungen unter 40 Quadratmetern sei um knapp 100 Euro auf 5952 Euro pro Quadratmeter gesunken.
Bei Wohnungen zwischen 40 und 90 Quadratmetern „kletterten die Preise im Jahresverlauf auf durchschnittlich 5519 Euro“.
Im Vergleich zu 2024 seien die Häuserpreise in Berlin von durchschnittlich 5012 Euro pro Quadratmeter auf 4904 Euro gesunken.
Richters Fazit: „Speziell Objekte mit großen Wohnflächen haben an Wert verloren.“ Im Durchschnitt rechnet er insgesamt mit einer weiteren Preissteigerung für 2026. Allerdings werde diese gemessen an den letzten Monaten voraussichtlich weniger stark als in den anderen Metropolen ausfallen, so Richter.

Gerlach von der gleichnamigen Immobiliengruppe macht in Berlin auch Bezirk und Mikrolage für die Preisentwicklung verantwortlich: „Als Faustformel gilt: Je weiter weg aus den exklusiven Top-Lagen in der City, desto höher können die Chancen auf günstigen Einkauf und lukrative Renditen sein“, so der Profi. Auch ein guter Gebäudezustand mache „kräftigere Preissteigerungen“ möglich, sagt Florian Bauer. Aufgrund der extremen Nachfrage in Berlin rechnet er fest mit steigenden Preisen.


Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in den nächsten zehn Jahren?

Das prognostizieren die Experten für die nächste Dekade auch deutschlandweit. „Die nächsten zehn Jahre werden weiter von Knappheit geprägt sein“, befürchtet Fabian Rausch. Deutschland baue zu wenig und verschärfe gleichzeitig die Anforderungen an Neubauten. „Starke Städte und gefragte Umlandlagen werden weiter wachsen, während strukturschwache Regionen stagnieren oder verlieren“, so der Experte.

Richter sieht es ähnlich: „Wohnungen und Häuser mit einem modernen energetischen Zustand in guter A- oder B-Lage werden sehr wahrscheinlich langfristig im Preis steigen.“ Umgekehrt gelte: „Schlechter Gebäudezustand und schlechte Lagen werden Preise drücken.“

Gerlach sieht ebenfalls Aufwärtspotenzial: „Verknappung von Wohnraum durch fehlenden Neubau und steigende Nachfrage durch Zuzug sind beides Indikatoren für ein großes Plus bei den Preisen für Wohnimmobilien.“ Das gelte besonders dann, wenn die regionale Wirtschaft floriere und die Infrastruktur modern sei. Eine pauschale Vorhersage will der Profi allerdings nicht geben. Veränderungen sind eben immer möglich.  

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11.01.26 08:49 #11015 Todi....
intressanter Artikel....

Aber was sagt er aus.....Immos  könnten steigen oder auch nicht ??

Fackt ist ?   sollen wir kaufen oder niet ?

Das ist die Frage....  
11.01.26 10:16 #11016 Wertvoller Beitrag
Es werden viele konkrete Zahlen genannt. Aber auch diese Tatsache:
"Der entscheidende Faktor für die Entwicklung der Immobilienpreise 2026 bleibe der aufgestaute Nachfragedruck nach Wohnraum, sagt Englert. Dieser treibe die Mieten weiterhin in die Höhe."

Schade das hier nicht deutlich auf den entscheidenden Punkt hingewiesen wird. Zinsen!

„Wohnungen und Häuser mit einem modernen energetischen Zustand in guter A- oder B-Lage werden sehr wahrscheinlich langfristig im Preis steigen.“

Auch hier Vorteile für Vonovia. Eigene Handwerker Teams machen energetische Sanierungen deutlich günstiger. Die Kosten können über 10 Jahre auf die Miete aufgeschlagen werden. Der Wert der Immobilie steigt sofort. Dadurch steigen die Gewinne.
Ich rechne für 2026 mit deutlicher Aufwertung des Bestandes. Die großen Abschreibungen 2023,2024 können damit wieder umgekehrt werden.
33539836  
11.01.26 13:52 #11017 Fridhelm
Nein, wie gesagt, lieber erst bei 28-30€ einsteigen: buy high, sell low, rinse and repeat. So kann man sich mit der Zeit ein kleines Vermögen aufbauen, man muss halt nur mit einem grossen dabei anfangen, haha. Sorry, das war mein Wort zum Sonntag. Amen.  

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11.01.26 16:33 #11018 Fairer Wert 35 Euro unterstes Ende
11.01.26 17:25 #11019 Nachdem meine Anleihe
Freitag auf dem Konto war, hab ich für 25,33 nachgekauft. 24.. wäre mir lieber gewesen. Aber egal, jetzt werden sowieso bald die Dvidenden Hopper auf der Matte stehen und somit der Kurs steigen.  
11.01.26 21:06 #11020 Dvidenden hopper ?
jetzt schon an die Dividende denken ?

ist ja 6 Monate zu früh ???

Da reicht es doch wenige Tage zuvor einzusteigen....oder

Dividende  irgendwann im Mai ?

Wann kommen die 2025  Jahreszahlen ?

 
11.01.26 22:17 #11021 Inflation gefallen
heute hörte ich in den Nachrichten das die Inflation in Deutschland etwas zurückgegangen sei..

wäre das nicht ein Anzeichen auf sinkende Zinsen ?  
12.01.26 11:46 #11022 Aktie braucht neue Empfehlungen
früher haben die CEO,s gross Bankhäuser zum Kaffeekränzchen eingeladen.
Denen Reisen gesponsert nur damit sie Kaufempfehlungen aussprechen.
Was ist daraus geworden ?  
12.01.26 12:16 #11023 Kaufempfehlungen
aufgrund gesponserten Reisen für die Analysten wird der Vonovia-Aktie langfristig nichts bringen.

Sogesehen bin ich froh, wenn dafür kein Geld ausgegeben wird.
 
12.01.26 12:46 #11024 Harald...na ja
aber so gesponserte Reisen für die Analysten kosten doch im Verhältnis
um Ergebnis Peanuts..........
Viele Dax Ceo,s  machen das so...

Wenn die jetzt UBS , oder Barclays....oder Namhafte   Geldhäuser  einladen würden, das wärs.

Aber dafür sind die nicht " korrupt " genug.

Und trotzdem würde die Aktie umgehend anziehen.  
12.01.26 14:40 #11025 Was passiert nach den Jahreszahlen
Nach Bekanntgabe der Jahreszahlen 2025  kann es durchaus sein das die Aktie nochmal
um 5 bis 10 Prozent einsackt.
Das ist durchaus möglich, denn die Erwartungen und Aussichten das es so bleibt sind
deutlich schlechter.
Deswegen ist es anzuraten vor Bekanntgabe sich von der Aktie zu trennen.
Was meint Ihr ?  
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