Vonovia Aktie
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neuester Beitrag: 20.04.26 13:52
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| eröffnet am: | 07.01.16 11:51 von: | Nibiru | Anzahl Beiträge: | 11938 |
| neuester Beitrag: | 20.04.26 13:52 von: | Betongold2024 | Leser gesamt: | 6155087 |
| davon Heute: | 5596 | |||
| bewertet mit 20 Sternen |
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Vonovia behält sich den weiteren Angaben zufolge das Recht vor, Teile der Emissionserlöse zur Rückzahlung anderer Verbindlichkeiten zu verwenden, sofern das Fälligkeitsprofil dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt wird.
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Vonovia SE |
Aber viel interessanter als der Verlauf der 10 jährigen Staatsanleihen ist der Verlauf von Vonovias Anleihen.
Wenn die von Vonovia zu zahlenden Zinsen Zinsen steigen, dann müssen die Kurse der Anleihen fallen, und deren Rendite steigt . Schaut Euch mal die Anleihen an. Vonovia ist scheinbar sicherer als die US Bonds, und werden zur Alternative.
Ich glaube die Manipulationen können dem Shortseller jederzeit um die Ohren fliegen. Denkt daran das fast 90% der Vonovia Investoren große Fische sind und über 80% kommen vom Ausland. Ein Aufsichtsratsmitglied kommt von Blackrock!
https://www.finanzen.net/anleihen/a3mqs7-vonovia-se-anleihe
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Vonovia SE |
Der deutsche Leitindex ist auf seinem hohen Niveau überbewertet. Doch fünf Aktien erreichen gegenüber ihrem langjährigen Durchschnitt einen Bewertungsabschlag von mehr als 30 Prozent.
Düsseldorf. Mit rund 24.000 Punkten notiert der Dax nur knapp drei Prozent unter seinem Rekordhoch. Wer aktuell Anteile an den Aktien aller 40 Dax-Konzerne kauft, beispielsweise mit einem ETF, bezahlt die Unternehmen und heruntergerechnet ihre Aktien im Durchschnitt mit dem 15,7-fachen Gewinn.
Basis dafür sind die von Analysten in den nächsten vier Quartalen erwarteten Nettogewinne der 40 Dax-Konzerne. Mit dem auf diese Weise berechneten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist der Dax gegenüber seinem 20-Jahres-Mittel um 25 Prozent überbewertet. Fünf der 40 Aktien sind aber um mehr als 30 Prozent niedriger bewertet, als es ihrem langjährigen Mittel entspricht. Bei einer Aktie beträgt der Bewertungsabschlag 51 Prozent, bei einer sogar 73 Prozent.
Derart niedrige Bewertungen signalisieren in der Regel negative Aussichten. Große Chancen ergeben sich aber, wenn den Firmen die Trendwende gelingt oder sich negative Markterwartungen nicht erfüllen. Das Handelsblatt beleuchtet die Perspektiven der fünf am stärksten unterbewerteten Dax-Titel.
Vonovia: 33 Prozent Bewertungsabschlag
Deutschlands größter Wohnungskonzern wächst wieder. In den vergangenen zwei Jahren hatte Vonovia aufgrund der Zinswende und gestiegener Baukosten keine Neubauprojekte begonnen. Nun sollen 3000 neue Wohnungen gebaut, unsanierte Immobilien gekauft und saniert werden.
In den ersten neun Monaten stieg die durchschnittliche monatliche Miete um 4,3 Prozent auf 8,28 Euro je Quadratmeter. Der Leerstand liegt bei 2,2 Prozent, was einer Vollvermietung gleichkommt.
Analysten rechnen für das Gesamtjahr im Schnitt mit einem Nettogewinn von 2,15 Milliarden Euro. Der Trend zeigt nach oben: Vor sechs Wochen waren es noch gut zwei Milliarden Euro, vor zwölf Wochen 1,9 Milliarden Euro. Für 2026 prognostiziert Vonovia das höchste operative Ergebnis in seiner Geschichte.
Mit einem KGV von 12,2 auf Basis der in den nächsten vier Quartalen von Analysten erwarteten Gewinne ist die Aktie moderat und um 33 Prozent niedriger als im langfristigen Durchschnitt bewertet. 14 von insgesamt 23 Analysten raten laut Bloomberg zum Kauf, vier zum Verkauf.
Bemerkenswert: Auf Basis des ermäßigten Aktienkurses errechnet sich bei einer Dividende von 1,22 Euro, die der Konzern im Frühjahr ausschüttete, eine Dividendenrendite von 4,8 Prozent.
Mit Blick auf 2026 dürfte die Dividende angesichts der starken Neun-Monats-Zahlen mindestens stabil bleiben. Abseits der Autohersteller, bei denen die Ausschüttungshöhe angesichts sinkender Gewinne sehr unsicher erscheint, zählt Vonovia damit zu den dividendenstärksten Titeln im Dax.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/...ertet/100168853.html
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Analysten rechnen für das Gesamtjahr im Schnitt mit einem Nettogewinn von 2,15 Milliarden Euro.
Adjusted EBT bedeutet, dass das Ergebnis vor Steuern. Adjusted EBT ist daher nicht dasselbe wie der Nettogewinn. Der Nettogewinn wird nach Abzug aller Steuern (Zinsen und außerordentlicher Effekte) berechnet. Der Nettogewinn ist also niedriger als das Adjusted EBT. Somit muss das Adjusted EBT höher als 2,15 Milliarden Euro sein, wenn die Analysten recht behalten sollten. Das 4. Quartal ist normalerweise das stärkste bei Vonovia, sonst ginge sich das nie aus. Wenn die Dividende auch nur 20 Prozent höher wäre als jene für 2024 wären das 1,46 Euro pro Aktie. Für die geplanten Investitionen wird Vonovia aber sicher Kapital benötigen. Da es keine Regeln gibt, wie die Dividende zu berechnen ist, könnte sie auch niedriger sein. Höher wird sie eher nicht sein, denke ich.
Das ist im Kampf mit dem Editor untergegangen.
Die Linke war am Donnerstag mit dem Gesetzesplan gescheitert, Mietwucher schärfer zu bestrafen. Parteichef Jan van Aken beklagte, die CSU habe im Bundestag gegen den Plan gestimmt, obwohl ihr Parteichef Markus Söder als bayerischer Regierungschef eine ähnliche Initiative im Bundesrat gestartet habe.
"Mietwucher ist die Masche von kriminellen Vermietern, um möglichst viel Geld aus den Mietern zu pressen", meinte van Aken. "Deshalb wollen wir Strafen, die richtig wehtun. Wer sich über Recht und Gesetz hinwegsetzt und illegale hohe Mieten nimmt, soll künftig 100.000 Euro Strafe zahlen."/vsr/DP/zb
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Zeitpunkt: 07.11.25 15:18
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
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ICh bin immer noch am durchlesen/verstehen und analysieren.
Der bisher wichtigste Satz war für mich vom CFO Phillip Grosse.
"Unsere Zinsbelastung steigt wie erwartet, aber Mieten steigen stärker."
Klingt simpel, und wir alle wissen das wir 2024 bereits jeweils über 4% gesehen, und in der Analysten Presentation sehen wir das Vonovia bis 2028 auf 5% will.
Der Hauptpunk hier ist aber das der CFO sagt, das wir durch die Mietsteigerungen mehr gewinnen als durch die im Vergleich zu 2020, höheren Zinsen.
Der Vorteil der heutigen Zinshöhe ist das sie exppansiven Neubau verhindert und daurch hohe Mietsteigerungen zulässt. Wir sind da in der einzigartigen Position das mit unserer niedrigen Vonovia Durchschnittsmiete, noch eine Menge Potential haben zur durchschnittlichen Mietpreise der Mitbewerber.
Die jetzige Zinslage ist perfekt für Vonovia. Der durchschnittle Zins für Vonovia liegt immer noch bei 1,9%!
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Eigentlich eine klare Sache und letztendlich der schlagende Beweis dafür, dass der Anstieg der ZInsen seit 2022 mittlerweile für Vonovia kein Problem darstellt.
Um dies jedoch zu würdigen, müsste der Markt rational reagieren. Leider tut er dies insofern noch nicht, als das einige Sonderfaktoren und vor allem Leerverkäufer den Markt gerade stark verzerren. Diese Verzerrung muss ich also allmählich erst mal auflösen.
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| Boardmail an "Steinwollsocke" |
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Ich sehe das schon auch so wie du, dass an bestimmten Marken sicher die LV oder Alogos zusätzlich drücken aber so eine hohe Shortquote kanns doch eigentlich nicht sein, oder ?
Sparbuch Schlüchtern Long !
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Eine sichere und hohe Dividende und gerade jetzt, wenn der Markt doch etwas fällt, müsste Vonovia spätestens durchstarten. Keine Anhang woran es noch liegt.....an den Zahlen und den Aussichten kann es jedenfalls nicht liegen.
Sparbuch Schlüchtern Long !
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| Boardmail an "thefan1" |
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Das Problem könnte sein: ICR.
ICR ist jetzt 3,8 und es soll über 3,5 sein.
Vonovia soll jährlich ~4mrd € refinanzieren. Das kann jetzt keicht unter 4% tun. Dann 4000x(4-1,9%)=84 mio € plus Zinskosten jährlich.
3,5 (ICR minimum)x84=294mio €.
So EBITDA müsste 294 mio € jährlich steigen. Aber im Ausblick das wird nur 200mio €.
Ein Analyst hat bei earnings call darauf gefragt.
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"Könnte auch einfach an Angebot und Nachfrage liegen: auf der Verkäuferseite stehen aktuell die DW-Umtauscher (ich z.B.) und die Verkäufer aus der unsäglichen "Aktiendividende", also der ständigen Verwässerung. Sonderlich attraktiv finde ich ein Unternehmen jedenfalls nicht, welches ständig neues Geld braucht. Das sehen andere vielleicht auch so."
"Ich denke auch, dass die DW-Umtauscher ein Grund (wenn nicht der Hauptgrund) für fallende Kurse sind. Es gibt einen stetigen Verkaufsdruck.
Viele waren ja schon verwundert, dass sich Vonovia beim Umtausch mittlerweile 4 Wochen Zeit läßt. Ich vermute, man möchte den Verkaufsdruck zumindest verlangsamen."
"Eine Frage: Hast du deine DW Aktie auf Vonovia umgetauscht und verkaufst du jetzt Vonovia Aktie?
Warum hast du nicht früher deine DW Aktie am Markt verkauft?
Oder hast du bei höherem Kurs Vonovia Aktie leerverkauft und jetzt nach Umtausch gibst du die geliehene Aktien zurück?"
"Um im Spruchverfahren dabei zu sein. Mit Vonovia will ich sonst nichts zu tun haben, ich würde höhstens DW mit Ausblick auf den SO halten."
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| Boardmail an "Akatienguru" |
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Wenn also 5 Leerverkäufer je bis zu 0,5 Prozent und damit Aktien für rund eine halbe mrd Euro leerverkauft hätten, müsste das nicht veröffentlich werden.
Ferner agieren Hedgefonds häufig illegal im Rudel mittels sogenannter Wash Trades, die in Deutschland verboten sind und eine strafbare Manipulation darstellen. Also so wie CumEx und CumCum Geschäfte, die es ja selbstverständlich auch nicht mehr gibt ;) und die Strafbarkeit hatte seinerzeit ja auch alles was Rang und Namen hat von solchen Geschäften abgehalten ;)
Ein Wash Trade ist ein Geschäft, bei dem ein oder mehrere Personen sowohl auf der Käufer als auch auf der Verkäuferseite stehen.
Beispiel:
LV1 verkauft 4 mio Vonovia Aktien leer an der Börse. Unlimitiert und binnen 3 Tagen. LV2 kauft in genau diesem Zeitraum 4 mio Vonovia Aktien bei fallenden Kursen in exakt diesem Zeitraum auf. Ergo: Weitestgehend landet der größte Teil dieser von LV1 verkauften 4 mio Aktien bei LV2.
Eine Weile später verkauft LV2 diese 4 mio Aktien unlimitiert binnen 3 Tagen an der Börse. Nun positioniert sich LV1 wieder und kauft den größten Teil der Aktien auf.
Damit hat man mittels 8 mio Aktien den Markt gedrückt und dabei nur etwa ein Viertel der Aktien an Dritte abgeben müssen. Der Leerverkauf und damit das Risiko ist also deutlich günstiger bzw. niedriger und effektiver.
Rechne jetzt mal 5 LVs mit je 4 mio Aktien und das ganze wird noch schlagkräftiger.
Kann ich das beweisen ? - Nein. Weiß ich aus erster Hand (z.B. mittels in der Branche tätiger Bekannter), dass sowas gemacht wird ? - Vielleicht.
Kann die Bafin was dagegen tun ? - Vielleicht. Wenn sie möchte und genug Ressourcen investiert. Ist so ein großer Fall in den letzten 2 Jahrzehnten je ans Licht gekommen ? - Nein, nicht das ich wüsste.
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LV1 verkauft 4 mio Vonovia Aktien leer an der Börse. Unlimitiert und binnen 3 Tagen. LV2 kauft in genau diesem Zeitraum 4 mio Vonovia Aktien bei fallenden Kursen in exakt diesem Zeitraum auf. Ergo: Weitestgehend landet der größte Teil dieser von LV1 verkauften 4 mio Aktien bei LV2.
Eine Weile später verkauft LV2 diese 4 mio Aktien unlimitiert binnen 3 Tagen an der Börse. Nun positioniert sich LV1 wieder und kauft den größten Teil der Aktien auf.
Damit hat man mittels 8 mio Aktien den Markt gedrückt und dabei nur etwa ein Viertel der Aktien an Dritte abgeben müssen. Der Leerverkauf und damit das Risiko ist also deutlich günstiger bzw. niedriger und effektiver.
Rechne jetzt mal 5 LVs mit je 4 mio Aktien und das ganze wird noch schlagkräftiger."
Richtig geschrieben. Umgebung für Shorties ist ideal (+25mio Aktien durch Aktiendividende und DW Aktienumtausch).
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Ein User hier hat sich mal die Mühe gemacht und die Leerverkäufe die bei Marketbeat aufgezeigt werden, im Chart abgebildet, und damit den zeitlichen Zusammenhang optisch leicht zu verstehen, dargestellt.
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https://www.marketbeat.com/stocks/OTCMKTS/VNNVF/short-interest/
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