QSC, kritisch betrachtet
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neuester Beitrag: 08.04.26 15:02
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| eröffnet am: | 16.03.17 10:04 von: | Deichgraf ZZ | Anzahl Beiträge: | 6143 |
| neuester Beitrag: | 08.04.26 15:02 von: | Deichgraf ZZ | Leser gesamt: | 3054274 |
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Mit der zunehmenden Internationalisierung wird auch der Nearshore-/Offshore - Anteil weiter steigen können von mindestens 30% bis hin zu 50% zukünftig.
M & A ist offenbar im Moment vom Preis her nicht angesagt. Das beste Investment wäre für Rixen zur Zeit die eigene Aktie (also ARP) , aber dafür müsse erst die Profitabilität für 2025 erreicht werden.
Das klang früher etwas zuversichtlicher, aber andere Wettbewerber wollen natürlich auch wachsen und sind offenbar finanziell besser aufgestellt.
Ist mir am Ende recht, bloß keine riskanten Käufe mit finanziellen Folgeproblemen!
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q.beyond AG |
cash is bei mir besser aufgehoben ... statt € 40m auf dem konto versauern zu lassen, könnte man es in vertriebskapazitäten investieren und 15% umsatzwachstum p.a. (statt 5%) anstreben, wenn es keine guten M&A ziele gibt.... man kann das aber auch noch 15 jahre stehen lassen und jedes jahr um € 1-2m anwachsen lassen ...
warum hat man nich bei allgeier zugeschlagen, wenn man managed service so gut kann ? wenn wettbewerber den markt verlassen wäre das ne chance gewesen...
bei 0,10 € dividende (€ 12,45m p.a.) reicht die kohle immerhin für 4 jahre ausschüttungen ab 2027 - masterplan greift
:D :D :D :D ...
schaun mer mal aufs nächste quartal und dann auf das danach ... und danach ... und danac... und dana... und ...
;)
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| Boardmail an "Dale77se" |
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Wertpapier:
q.beyond AG |
2025 ist bei 0,71 € gestartet, das sind nur noch 7 ct. bis wir da stehen wo wir am 02.01. standen...
was schreibt man in den jahresabschluss, wenn die strategie greift, man profitabel "wächst", alle ziele erreicht, riesen stille reserven hat ...
aber der kurs nicht vom fleck kommt... ????
arne thull übernehmen sie
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| Boardmail an "Dale77se" |
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Wertpapier:
q.beyond AG |
"Qube"?? ..... der Chatbot hat sich erst ahnungslos gezeigt , dann aber auf veränderte Fragestellung folgendes ausgespuckt :
"Im Bereich Managed Services bezieht sich "Qube" auf eine integrierte Plattform, die verschiedene IT-Dienstleistungen bündelt und optimiert. Diese Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre IT-Ressourcen effizient zu verwalten, Sicherheitslösungen zu implementieren und die digitale Transformation voranzutreiben. Qube bietet umfassende Unterstützung in den Bereichen Cloud, Anwendungen und IT-Sicherheit, um den spezifischen Anforderungen von Unternehmen gerecht zu werden."
Na dann fehlt ja nur noch der Umsatz dazu , damit der Aufwand auch am Ende einen Ertrag einbringt!
Im Call wird es ja bestimmt noch abgehandelt von Rixen.
@Dale ........ vom Cash gehen in Q4 noch die 1,3 Mio. ab für die restlichen Anteile von "Data Solutions", aber vielleicht bringt ja der Nikolaus noch was? :-)
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q.beyond AG |
die typisch deutsche risikoaversion (so auch @DG = sinngemäß "lieber nicht investieren, statt falsch") sorgt dafür, das man € 40m lieber zu 0%-3% auf 'nem konto schmoren lässt, als es renditeträchtig anzulegen/zu investieren = zu riskieren
wenn jetzt noch die vwl dazwischengrätscht und die realrendite einfließen lässt (nach abzug inflation) , kommt man zu dem schluss das die € 40m vor sich hingammeln zu netto 0 und dass business kommt folglich nicht in die gänge (kein risiko = aber auch keine rendite = keine kursentwickliung)
wenn man dann manche kursträume hier liest (65,50 €), kommt man nicht umhin die alles entscheidenen weltumspannenden fragen zu beantworten:
1) wie lange? reicht 2032 oder sind wir schon in 2132 ?
und dann noch die viel wichtigere frage:
2) wie alt werden eigentlich fliegen in panama
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q.beyond AG |
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Meine Risikoaversion wird in diesem Fall begründet durch die Entwicklung bei QSC/QBY seit 2013/14 , da sind mir zu oft, all zu fahrlässig erhebliche Summen riskiert/verbrannt worden!
Da bietet sich aktuell in Q4 ein Vergleich an , der diesen himmelweiten Unterschied in der Handlungsweise zwischen Ex-CEO Hermann und dem neuen Vorstand deutlich macht .
Hermann hatte seinerzeit für weitere 25% an der winzigen defizitären Snabble GmbH eine Option ausgehandelt, die dafür eine Zahlung von mindestens! 18 Mio. festgelegt hatte. = "Wolkenkuckucksheim"
Rixen/Wolters haben dagegen für den restlichen 25%-Anteil an der q.b. Data Solutions GmbH mit den Altgesellschaftern einen fixen Kaufpreis von 1,3 Mio. ausgehandelt und diese GmbH ist vom Umsatz her x-fach größer und durchgehend profitabel !
Ich fühle mich, was die Einschätzung von Risiken angeht, beim neuen Vorstand signifikant besser aufgehoben!
Hinzu kommt die derzeitige Makrolage, die weitere Insolvenzen auch im Kundenbereich ( ich erinnere an die Insolvenz von SportScheck) zeitigen kann , mit finanziellen Folgen , die man ggf. bei QBY abfedern müsste. Risikobegrenzung ist derzeit bei QBY durchaus angesagt, das mag bei Unternehmen, die jährlich hohe Gewinne einfahren, durchaus anders aussehen.
Vor diesem Hintergrund sind mir in der aktuellen Lage von QBY 40 Mio. Cash "haben" wesentlich lieber , als 40 Mio. "brauchen" , wobei für ein etwaiges ARP natürlich ohnehin etliche Mio. erforderlich wären.
Offensichtlich gibt es für diese defensive Herangehensweise von Rixen/Wolters auch die Rückendeckung von "S & E" im AR.
p.s. : Richtig liegst Du damit, dass man jahrelangen unsäglichen Schwurbeleien nur noch mit sarkastischer Ironie begegnen kann! :-)
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q.beyond AG |
Das Thema "Qube" spiegelt sozusagen die erwähnten Investitionen im Bereich Managed Services. Dort ist in Q3 investiert worden und soll auch zukünftig weiterhin investiert werden. ( 2 Mio.)
Die Dienstleistungsprodukte sollen obligatorisch mit möglichst viel KI und bzgl. "Compliance" ( DORA , NIS2) mit entsprechenden Tools ausgestattet werden.
Eine sicherlich notwendige Investition , damit das Portfolio auch die Kundenbedürfnisse zu dieser regulatorischen Thematik erfüllen kann.
Das Thema RZ/Vermarktung freier Fläche ist auch bescheiden angelaufen , deshalb hat man hier erneut etwas Geld in Marketingmaßnahmen investiert.
Consulting ist zwar besser unterwegs zur Zeit, aber die Unterauslastung drückt natürlich immer noch die Bruttomarge. Das bekannte "geduldete Luxusproblem", das in meinen Augen widersprüchlich ist zur Marschroute "Profitabilität vor Wachstum".
180 Mio. Auftragseingang werden für 2025 angestrebt, da spielen Vertragsverlängerungen natürlich eine Rolle.
Internationalisierung/ Märkte mit mehr Wachstum erschließen wird einhergehen mit weiterem Ausbau bzgl. Near- und Offshoring .......... 30%-Anteil wird voraussichtlich schneller erreicht werden.
Jahresziele werden nochmal bestätigt ( Botschaft "Wir liefern") . Beim Umsatz habe ich leichte Bedenken , aber 6 Wochen vor Jahresende sollte der Vorstand einen guten Einblick auf das Geschehen haben?
Die neue "Strategie2028" wird in Q1 vorgestellt werden und sicherlich den Weg bzgl. Ausbau der Profitabilität/EBITDA-Marge > 10% , ARP , M & A , Dividende ,....etc. skizzieren.
Wait and see.
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nun, das doofe an investitionen ist, dass man erst ex ante bestimmen kann, ob es ein lohnendes invest war - nur weil man in der vergangenheit ca. € 450m anlegergeld (in etwa verlustvorträge) "verbrannt" hat, kann das ja m.m.n. nicht als begründung herhalten, jetzt lieber gar nix mehr zu machen, damit die 40 nicht auch noch verschwinden...
... also kann man schon, aber dann bleibt auch die mk da wo sie heute ist - ist ja logisch ... dann wurschteln die noch so weiter - aber muss ja jeder selber wissen wo und in was er investiert ...
abseits von schwurbeleien und hinter dem berg gehaltenen masterplänen, funktioniert börse , gerade und vor allem mit blick auf die langfristige entwicklung" , ja noch nach mathematischen grundsätzen... bei 5-8% wachstum mit schildkrötenschritten in die profitabilität, wächst auch der kurs im ultralangfristtrend mit Ø 5-8% p.a.
kann sich somit jeder ausrechnen, wo der kurs in 3, 5 oder 15 jahren stehen wird , auf kurze sicht (monate) wird der kurs diesem trend mal voraus- und mal hinterherlaufen... aber dem trend folgen...
dann macht mal das gleiche spiel mit 15% wachstum ;)
das das vorherige geld "verbrannt" wurde lag m.e. auch daran, das einfach nach dem börsengang viel zu viel geld vorhanden war - und das man es so auch leichtfertig ausgibt in der hoffnung auf den großen reibach (dsl-markt aufmischen, großer player neben der telekom werden etc. ) ... eine cancom ist im vergleich zu qby von 2009 bis 2019 (coronabeginn...) von 1,12 auf 54 € gestiegen, mit einer vergleichbaren strategie...und qby von 2009 bis 2019 ??? von 1,26 auf 1,13 € ...
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| Boardmail an "crunch time" |
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| Boardmail an "crunch time" |
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Davon geht auch Rixen nicht aus, dass sich die Konjunktur zeitnah erholt und anorganisches Wachstum steht offenbar auch erstmal nicht vor der Tür.
Rixen sagt , dass größere Aufträge meistens längerfristige erhebliche Vorleistungen erfordern, die man nicht zeitnah abrechnen kann und deshalb solche Aufträge abgelehnt werden. Man will also unbedingt sofort monetarisierbare Aufträge/ + Anschlussaufträge, damit die Marge nicht absackt und das Jahresziel bzgl. schwarze Zahlen nicht verfehlt wird.
Mindert natürlich auch das Risiko, dass sich hohe Forderungen aufbauen , die worst case ggf. nicht eingetrieben werden können.
Mit diesem aktuellen Szenario werden sich die Anleger/Investoren wohl erstmal abfinden müssen, oder sich alternativ verabschieden aus der Aktie, was wir wohl jetzt gerade sehen, in welchem Ausmaß auch immer?
Sennewald/NuWays sieht auch den operativen Rückschritt in Q3 , ist aber noch zuversichtlich, dass bzgl. Profitabilität noch was geht.
"For this reason, our confidence in the case remains, as we see a clear path for further efficiency gains supporting margin expansion."
Auch Montega stellt fest, dass der Sonderertrag das Quartal "gerettet" hat, hält dennoch die Jahresprognose am unteren Ende noch für möglich.
Die Anleger/Investoren wollen nicht nur schwarze Zahlen sehen( die hatten wir auch 2019 und 2021 nach Tafelsilberverkauf), sondern auch ein nachhaltiges operatives Geschäftsmodell , da sind nach Q3 wieder Zweifel aufgekommen.
Der Vertrauensvorschuss am Finanzmarkt für QBY bewegt sich offenbar im homöopathischen Bereich.
Der Ball liegt bei QBY !
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q.beyond AG |
wieder "interessant" ist es , wie schnell in obskuren QBY-Forenthreads die Pferde gewechselt werden und das Fähnchen in den wechselhaften Wind gehängt wird. :-)
Als sich der Aktienkurs im Sommer der 1€-Marke näherte , da wurden die "Pommesbuden-Fraktion" plötzlich euphorisch und konnten den von Rixen/Wolters skizzierten Weg Profitabilität2025 ----> Ausbau der Profitabilität ---> ARP ---> Dividende kaum abwarten.
Selbst das schwierige Makroumfeld wurde beiseite geschoben mit etwa folgenden Aussagen.....
"Dennoch............ Thies und Nora werden das Teil in die richtige Richtung bringe, trotz extrem widriger Umstände in DE. "
"Rixen kann es sich leisten nicht werthaltige Aufträge auslaufen zu lassen und erheblich an Umsatz zu verlieren und trotzdem wächst er geringfügig und möglicherweise kurz vor Nettogewinnzone."
Der "installierte" CEO Rixen durfte also endlich in Richtung "Masterplan" performen! :-)))
Bedenken bzgl. Kursentwicklung durch Abverkauf bei Paladin u.a. wurden auch beiseite gestellt :
"Paladin könnte auch weiter verkaufen 3 Jahre lang /- Der Kurs würde trotzdem moderat weiter steigen."
Jetzt aktuell nach dem schwächeren Q3 springt die "Pommesbuden-Fraktion" wieder aus dem Gebüsch und schreibt plötzlich alles wieder in Grund und Boden. :-)))
"Wie soll so eine kleine Mini-AG Übernahmen machen wo auch noch der Preis stimmt."
.......... sagt einer, der jahrelang von "Vorkaufsrechten" , "Industriebeauftragung" und sonstigen "geheimen eingefädelten" Dingen fabulierte.
So ist das , wenn seit über einer Dekade die erschwurbelte Fantasy-Welt völlig konträr zur realen Entwicklung steht.
Aber es soll noch Hoffnung bestehen ......
"- Masterplan und die kleine Zahnradrolle ist aktuell sehr klein was auch dem schwachen Glasfasermarkt geschuldet ist."
Irgendwie ist mir bisher entgangen, dass Rixen/Wolters den schleppenden Glasfaserausbau/Glasfasermarkt für die schwache Entwicklung in Q3 verantwortlich gemacht hätten?
Vielleicht sollte ich nochmal den Q3-Bericht auf versteckte Hinweise durchackern? :-))))
QSC hatte früher einmal große "Visionen" , die fulminant abgeraucht sind!
In QSC/QBY-Forentheads wird neuerdings schon ein kalendarisch vorgegener Zeitablauf als eigene "Vision" gepriesen ...." Vision "2032 wir kommen" :-))))))))))))
Das werden sicher nur Weltuntergangs-Propheten in Frage stellen wollen?
Also eine "Überraschung" oder gar "Zufall" wäre es sicher nicht , dass irgendwann 2032 vor der Tür steht , spätestens Ende 2031 sollte man damit rechnen!
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| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
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q.beyond AG |
"This morning we visited Iron Mountain Data Centers in Madrid – and got an impressive look behind the scenes of one of the fastest-growing digital infrastructures in Spain."
https://datacenter.ironmountain.com/...ta-centers-information-contact
Together, we’re exploring how their infrastructure power and our IT strategy, integration, and operations expertise can complement each other to create real customer value.
(Artur Heidt , q.b. iberica , Linkedin)
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| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
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Drüben meint der Schwurbler, dass ich nach einer Bestätigung gefragt hätte???
Also ich habe mich eher über das ständige "auf und ab" der Pommesbuden-Fraktion amüsiert, die sich je nach Kurs der Aktie für gegensätzliche Positionen "begeistern". :-))
Gefragt/gefordert habe ich vor geraumer Zeit mal , doch endlich den dritten Partner für das Cloud-Portal zu benennen, aber da ist es bisher bei vielen "könnte evtl., vielleicht , möglicherweise, Rixen hätte angedeutet, dass evtl. ...... Plusnet ....bla bla bla."
Plusnet ist schon seit Mitte 2019 in der Lage , für eigene Kunden IT-Dienstleistungen von QBY nachzufragen, was sollte da wohl für eine zusätzlich großartiger Nachfrage entstehen, wenn da eine feste Aufschaltung auf das Portal erfolgen würde?
Wir sehen ja nicht einmal einen großartigen Effekt nach Aufschaltung von vodafone und auch keine großartige Entwicklung bei der Kundenzahl, die bislang immer noch bei " > 700" rangiert trotz Portfolioerweiterung und gemeinsamen Vertriebsanstrengungen!
"Rixen lässt wenig margenhaltige Aufträge liegen und stösst noch dazu wertlosen Umsatz ab . Wie kann er sich das leisten? Der bleibt völlig entspanntit seinem 180 mio Auftragseingang."
Da kapiert einer immer noch nicht die Realität!
Rixen kann es sich nicht leisten, weil er sonst die elementare Vorgabe/ Notwendigkeit = "Schwarze Zahlen2025" gefährdet , die man für die weitere Agenda "ARP/Divi" unbedingt braucht , um nicht erneut die Investoren zu enttäuschen!
"Profitabilität vor Wachstum" hat deshalb in 2025 absolute Priorität! Dem wird alles andere untergeordnet!
Es ist doch völlig lächerlich zu glauben, dass er auf Aufträge verzichtet , weil er als "Sicherheit" einen "Masterplan mit immensen Gewinnmargen " in der Schublade/Hinterhand hätte, den er leider noch nicht präsentieren kann, weil achso "schwurbelgeheim" !
Rixen ist nicht tiefenentspannt , sondern heilfroh ,wenn er die Prognose2025 vollständig erfüllen kann!
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| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
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q.beyond AG |
Wenn man da ca. 60 Mio. ( Cash + Immobilie) abzieht, dann bleiben nur ca. 30 Mio. als Bewertung über, für ein aktuell leicht profitables Geschäft mit ca. 180 Mio. Umsatz. Wohlgemerkt in einer Zukunftsbranche, die für die aktuellen und zukünftigen Probleme der Unternehmen unverzichtbare Lösungen anbieten kann und wird.
Da gibt es offenbar zur Zeit eine Zurückhaltung beim Investitionsvolumen, aber die kleineren Unternehmen können bestimmte Probleme/rechtliche Auflagen ( Cloud/ Security/ KI/ DORA/Nis2/....) in der Regel nicht vollständig aus eigener Kraft bewältigen und schon gar nicht ständig up to date halten.
Trotzdem, die Makrolage ist fortgesetzt sehr besch.....eiden und aktuelle Nachrichten..... "Zahl der Insolvenzen steigt im Oktober deutlich ".... bieten nicht gerade Grund für übermäßigen Optimismus!
Eine Verstärkung der Rezession wäre natürlich worst case , nicht nur für QBY.
https://www.comdirect.de/inf/news/...SORT=DATE&SORTDIR=DESCENDING
QBY ist sogar in einer besonders schwierigen Lage, weil das Ziel "Profitabilität/schwarze Zahlen für 2025" absolute Priorität hat. Großaufträge mit größeren Vorleistungen werden abgelehnt, weil sonst vermutlich das Jahresziel in Gefahr geraten könnte , was die neuen Investoren sofort wieder verschrecken könnte.
Ich kann mir sogar vorstellen, dass man ganz bewusst auf M & A in 2025 verzichtet hat , weil so ein Deal natürlich immer beträchtliche sofortige Kosten zeitigt ....(Anwaltskanzleien/Rechtsberatung/Provisionen/Notargebühren/...) und natürlich auch noch Folgekosten (Anbindung/Einbindung/Reibungen/....) anfallen.
Ob es wirklich nur am Preis lag bzgl. M & A ??
Erfüllung der Jahresprognose wäre schon sehr wichtig!!
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| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
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q.beyond AG |
EBITDA € 12-15m
sales € 184-190m
es wird m.m.n. kein spaziergang
q3 ist schlechter ausgefallen, als ich erwartet hätte, d.h. q4 müsste umso bombiger werden, wenn die ziele erreicht werden sollen ... man darf gespannt sein!
wenn der verkaufsdruck nachlässt und der kurs unter 0,70 € sinken würde, könnte man wieder positionen aufbauen
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| Boardmail an "Dale77se" |
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q.beyond AG |
"q3 ist schlechter ausgefallen, als ich erwartet hätte, d.h. q4 müsste umso bombiger werden, wenn die ziele erreicht werden sollen ."
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6 Wochen vor Jahresende sollte man wissen , welche Projekte in Arbeit sind und bis Jahresende ganz abgerechnet, oder als "Meilenstein" teilabgerechnet werden können.
Die ganz klare Botschaft "wir liefern" wurde von N. Wolters im Call verkündet, lediglich der Umsatz wurde erwartungsgemäß auf das untere Ende der Prognose verortet.
46,4 + 44,4 + 43,6 + 49,6 = 184 Mio. Umsatz für 2025
Dale, Deine Zahlen in der Tabelle für EBITDA sind so nicht richtig. Da steht QBY nach 9 Monaten bei 8,1 Mio. (Sondereffekt hin oder her) und für Zielerfüllung (12 bis 15) wären dann noch >3,9 Mio. in Q4 erforderlich.
Da man ja besonders stolz ist auf die Entwicklung bzgl. Consulting ( Verdopplung der Marge in Q3 und höhere Auslastung) , sollte es hier weniger Probleme geben, sonst hätte man bestimmt auch hier den "unteren Zielbereich" avisiert?
Der Konzerngewinn für 2025 muss ja auch irgendwo herkommen! :-)
Der Aktienkurs wird es bis zu den vorläufigen Jahreszahlen nicht leicht haben. Positive fundamentale News , oder ein Investor , der den Abgabedruck mehr als ausgleicht, könnten bis dahin etwas Nachfrage erzeugen?
Last but not least wären evtl. ein paar DD-Meldungen auch nicht verkehrt , gekauft werden bzgl. Erfüllung der SOG-Pflichten muss ohnehin noch, warum nicht bei diesen Kursen?
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| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
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q.beyond AG |
diese anwürfe der "nicht richtigen" zahlen begegnen mir ständig, bei den gutachten :) ...
DOCH DIE SIND RICHTIG ... :D :D :D nur anders dargestellt !
für das verständniss des geschäftsmodels und der tatsächlichen ertrags-/finanzentwicklung ist es wichtig, sonderneinflüsse vom normal-business zu separieren, um "das geschäft" zu verstehen und über die zeitachse vergleichbar zu halten. da verzerren verkäufe von unternehmensteilen, rechtsprozesse, sonderabschreibungen oder sonstige einmalige erträge etc.pp. den klaren blick...
die sondereffekte stehen unter den abschreibungen (damit kommst du auch wieder auf deine 8,1 für 9M-2025) ... ;) ...
ohne diese sind die oben drüber ausgegebenen EBITDAs über die jahre vergleichbar ! das ziel von 12-15 wurde schon zu jahresbeginn ausgegeben !!! da hatte man vermutlich von den € 2,6m noch keine kenntnis!! ... meine schlussfolgerung ist daher jetzt die ... wenn die € 12m NUR mit den € 2,6m erreicht werden - KLARE ZIELVERFEHLUNG um 2,6m ...
diese € 2,6m werden vermutlich auch im nächsten jahr nicht mehr wieder kommen und fehlen somit in der geschäftsentwicklung 2026 (stichwort: nachhaltig erzielbare cashflows)
im grunde genommen, wird die schwäche des operativen geschäfts in 2025 mit dem sondereffekt kaschiert und das wörding (geschäftsmodel greift, profitables jahresergebnis, etc.) kann man für ahnungslose weiterführen - und die wundern sich dann das alles läuft - aber der kurs nicht
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| Boardmail an "Dale77se" |
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q.beyond AG |
Es gibt die offiziellen Zahlen und es gibt die wahren Zahlen der nicht Boni-Berechtigten. :-))
Wenn man etwas zurückblickt bzgl. Escrow, dann war ja immer der hohe Steuerbetrag verwunderlich. Das lag wohl daran, dass man seitens QBY erstmal von worst case ausgegangen ist und nun hat die finale amtliche steuerliche Entscheidung zugunsten von QBY 2,6 Mio. in die Kasse gespült.
Auf der einen Seite erfreulich , auf der anderen Seite wird die Notwendigkeit, doch endlich die Personalstruktur anzupassen( Luxusproblem Unterauslastung), wieder hinausgezögert ? Ein gefährliches Spiel bei dieser Makrolage.
Beim Wettbewerber Allgeier , der erheblich mehr Speck auf den Rippen hat , wird da offenbar nicht so lange gefackelt? Dort wird zwar auch "vorgehalten ", aber im Zweifel auch aktiv Personal abgebaut!?
"Im dritten Quartal 2025 sind im fortgeführten Geschäft des Allgeier-Konzerns
außerordentliche Kosten in Höhe von rund 2,5 Mio. Euro angefallen. Dies ist
im Wesentlichen durch das Vorhalten von Teams für Projekte im öffentlichen
Sektor, deren Beginn oder Fortsetzung ungewiss war, sowie durch erfolgten
Personalabbau begründet. "( Q3-Bericht)
Das ist bei QBY für meinen Geschmack alles zu sehr "auf Kante genäht", viel darf da nicht schiefgehen!
Wait and see.......wie der offizielle und der wahre Jahresbericht in der Nachbetrachtung so ausfällt!
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| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
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q.beyond AG |
Dale77se: #5969 "....im grunde genommen, wird die schwäche des operativen geschäfts in 2025 mit dem sondereffekt kaschiert und das wörding (geschäftsmodel greift, profitables jahresergebnis, etc.) kann man für ahnungslose weiterführen .."
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Da bin ich diesbezüglich ganz bei dir mit dieser Aussage. Man sollte sich die Sache nicht schöner reden als sie ist durch diesen "Zufalls-Einmaleffekt" mit Rückzahlung aus alten Zeiten. Natürlich verkauft Buzzword-König Rixen das Ganze nach außen als tolle Entwicklung und Prognoseerfüllung, auch wenn der Sondereffekt ihm aus der Patsche geholfen hat. Aber wer an der Oberfläche etwas kratzt, der erkennt eben die fehlende Dynamik. Und die Kursentwicklung ist ja ein Zeichen dafür, daß der Markt es auch so wahrnimmt. Was ist denn in 2026, wenn dann dieser einmalige Sondereffekt fehlt? Dürfte ohne solche einmalige Zufallsgeschichten in 2026 nicht besonders prall unter Strich bzw. Netto werden. Vielleicht kommt man zwar wieder irgendwie in die schwarzen Zahlen, aber das alleine schon abzufeiern, daß man keine Verluste macht ( = Selbstverständlichkeit in der Geschäftswelt) ist noch kein Grund für eine deutlich höhere Bewertung. Da muß beim zuletzt weggeschrumpften Umsatz DEUTLICH mehr Dynamik wieder reinkommen. Immer nur an der Kostenschraube drehen kann keine Dauer-Lösung sein, da nur begrenzt noch möglich. Ob man das ohne Zukäufe so schaffen kann?
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| Boardmail an "crunch time" |
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man hat € 40m auf n konto... wenn grad keine übernahmen sinnvoll möglich sind, dann vertrieb ausbauen.
zusatzumsatz muss nicht immer nur über den preis gehen - geht auch z.b. mit guten kampagnen, um werthaltige aufträge zu generieren
personalabbau ist mmn kein thema - die haben die letzte jahrzehnte schon über € 50m (siehe gb) für abfindungen gelöhnt, wenn das heute auch noch aufm konto wäre ?!
fachkräftemangel !
solange, wie sich an der wachstumsfront nix tut, werden auch leichte positive ergebnisse über der magermilchlinie nicht zu nenneswerten kurssteigerung führen:
2,5 gewinn +5% p.a. ist WESENTLICHER langsamer als
2,5 gewinn +25% p.a. ...
der zinseszinseffekt wirkt auch beim wachstum!
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| Boardmail an "Dale77se" |
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Der ursprüngliche Weg hin zur Profitabilität basierte auf folgende Ansage von Rixen: "Wir wollen das Umsatzverhältnis von 70 : 30 angleichen in Richtung 50 : 50 bzgl. MS : Consulting und die Marge im Consultingbereich soll alsbald höher sein, als im Bereich MS und sich dabei in Richtung 25% bewegen."
Beim Umsatzverhältnis sind wir nach 9 Monaten in 2025 bei ca. 66 : 34 angelangt , aber im Prinzip auch nur, weil im Bereich MS der Lizenzumsatz nicht mehr erfasst wird und zusätzlich Neugeschäft ausblieb.
Die Bruttomarge klafft nach 9 Monaten mit ca. 21% : 14 % immer noch weit auseinander. Wenn der kleinere personalintensive Consultingbereich etwa die gleiche Anzahl MA bindet , wie MS mit doppelten Umsatz und dabei laut Rixen derzeit nur mit 70% ausgelastet ist, dann muss da langsam mal etwas passieren!
Da Managed Services im Moment etwas schwächelt , muss die Steigerung im 4. Quartal (Umsatz/Marge) weitüberwiegend aus dem Consultingbereich(Beratung/Entwicklung) kommen.
Der ursprüngliche Plan ca. 50 : 50 bleibt wohl Utopie, selbst mit dem Zukauf einer reinen Consulting-Bude wäre es noch ein sehr weiter Weg.
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| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
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| Boardmail an "crunch time" |
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"Am 7. Okt. waren es noch 94,05 Mio. Fondsvolumen für "One" , heute am 7. November werden nur noch 82,45 Mio. angezeigt, also ca. - 12,3% seither.( #5944)"
.... heute am 20. November werden nur noch 76,61 Mio. angezeigt , der Cashbestand liegt nur noch knapp über 3%.
Erstaunlich ist, dass QBY immer noch stabil in den Top Ten steht, obwohl der Aktienkurs zuletzt erheblich gefallen ist.
Natürlich ist der relative %-Anteil auch davon abhängig , wie die anderen Werte sich im Kurs entwickelt haben , oder ob diese Titel zu-/verkauft wurden. Theoretisch wäre es auch möglich , dass Paladin den Kursverlust der QBY-Aktie ausgeglichen hätte durch etwas Zukauf , also "Verbilligen des EK" ??
Mal schauen, wie der Stand Ende November bei Morningstar ist, zuletzt/Ende Oktober war ja der QBY-Anteil unverändert bei Paladin.
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| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
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