Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
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neuester Beitrag: 21.04.26 11:23
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| eröffnet am: | 05.11.12 08:09 von: | permanent | Anzahl Beiträge: | 200714 |
| neuester Beitrag: | 21.04.26 11:23 von: | Fillorkill | Leser gesamt: | 45068512 |
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07.12.25 11:15
#199852 'um die Rechtslage durchzusetzen'
Köstlich
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it's the culture, stupid
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07.12.25 12:53
#199853 Scheinheilig
Trump wurde nicht nur von Milliardären oder Rassisten gewählt.
In den USA leben und arbeiten viele Menschen, teilweise schon sehr lange, ohne Aufenthaltsbewilligung, vor allem aus Lateinamerika. Ich habe Verwandte dort und beobachtete schon so einiges dort.
Weshalb haben denn die Demokraten nichts daran geändert? Denn diese Arbeitskräfte werden ja auch gebraucht. Landwirtschaft, Pflege, Industrien aber auch oft als sehr willige und billige Putzkräfte der upper middle class, die auch noch denkt, sie tue Gutes dabei, dabei wollen die meist nur sehr wenig bezahlen und keinerlei Verantwortung übernehmen, denn diese Arbeitskräfte sind auch oft nicht versichert bei z.B. Unfällen, Krankheit usw., es fallen keine Sozialabgaben an. Sozial inspiriert ist das meist nicht. Es ist total scheinheilig und geht auch manchmal in Richtung neue Sklaverei. Auch in Europa kann man das finden.
Sie arbeiten also oft sehr schlecht bezahlt und zu sehr schlechten Bedingungen. Der Traum für Arbeitgeber, diese Leute kann man schamlos ausnehmen und belasten, sie sind ja ohne Aufenthaltsbewilligung und somit auch ohne Arbeitsbewilligung.
Sie drücken damit auch die Löhne vieler die legal im Land leben und auch von Bürgern der USA. Denn die haben Rechte. So wählte über die Hälfte der männlichen US-Bürgern mit Migrationshintergrund aus Lateinamerika Trump. Wohl auch weil sie davon betroffen sind auf dem Arbeitsmarkt.
Illegale zu rechtfertigen wird ideologisiert, und so haben die Demokraten eben auch nicht viel getan um sie zu legalisieren und besser zu stellen. Dann muss man viel mehr bezahlen für sie und muss sie auch viel besser behandeln und die Eingesessenen mit wenig Qualifikationen hätten auch wieder eine Chance gegenüber diesen "Konkurrenten". Jetzt haben sie oft das Nachsehen.
In Europa gibt es diese Scheinheiligkeit auch mAn. Das ermöglichen von Ausbeuten von Menschen wird oft als soziale Gute Sache propagiert, von Leuten, die eben nicht betroffen sind davon.
fill, dir nehme ich das auch nicht ab, dass du von deinem Pflegejob lebst. Denn du scheinst keine Ahnung zu haben von den Problemen vieler Leuten mit wenig Qualifikationen.
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07.12.25 14:18
#199854 'dass du von deinem Pflegejob lebst'
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it's the culture, stupid
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08.12.25 09:17
#199855 diese Leute kann man schamlos ausnehmen
Die illegal eingereisten Menschen leben oft unter katastrophalen Verhältnissen unter Steuerung der Mafia. Beispiele:
KI: Die kriminellen Netzwerke in der italienischen Landwirtschaft setzen jährlich zwischen 14 und 17,5 Milliarden Euro um, so ein Bericht der Branchengewerkschaft FLAI-CGIL. 430 000 Menschen sind in das Caporalato eingebunden, rund 100 000 davon leben unter prekären Lebensbedingungen in illegalen Ghettos.
https://www.boeckler.de/de/...italien-fluechtlinge-ausbeutet-5881.htm
https://www.bpb.de/themen/migration-integration/...en-landwirtschaft/
...............
Und das ist unabhängig davon wer gerade regiert. Linke Regierungen haben damit auch kein Problem (Kabinett Pedro Sánchez - gegen Begrenzung der illegalen Migration). Und wenn diese Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus ausgebrannt und krank sind, werden die nach Norden verfrachtet. Und bei uns interessieren sich die Woken ob das Importobst und Gemüse von außerhalb de EU "fair" angebaut wurde, bei den italienischen Bio-Tomaten schauen sie weg.
Auch bei uns ist die Betreuung der illegal Eingereisten ein riesiges Geschäft. Gut bezahlte Posten sind in vorhandenen und neuen Berufsbereichen wie Pilze aus dem Boden geschossen und der Schrottimmobilienmarkt boomt. Auch gibt es im Dienstleitungsbereich gute Verdienste. Reinigungsdienste putzen die Unterkünfte der Illegalen oft für den dreifachen Satz wie anderswo während die Bewohner zuschauen und sich zu Tode langweilen. Dabei geht es nicht nur um die Gemeinschaftsbereiche. Jetzt werden wir wahrscheinlich wieder den Einwand von unserem "Pflegehelfer" hören, dass diese Kräfte unbedingt in der Pflege gebraucht werden. In der Pflege werden leistungsgerecht bezahlte und gut ausgebildete Pfleger gebraucht und zwar laufend mehr. Und selbstverständlich dürfen da auch legale Migranten tätig sein soweit das nicht der Lohnstabilisierung nach unten dient. Mit dem Geld das man wegen der illegalen Migration verschleudert könnte man die Pflegeberufe in allen Sektoren leistungsgerecht (Subventionieren) bezahlen und es würde noch viel übrig bleiben.
Vor der Wahrheit werden oft die Augen verschlossen. So ist es verständlich dass manche EU-Staaten sich weigern irgendwelche Flüchtlinge aus Südeuropa aufzunehmen oder für die Nichtaufnahme zu bezahlen. Man kann eben unseren südeuropäischen mafiösen Staaten, welche für die Sicherung ihrer Grenzen zuständig sind, nicht trauen.
Und wir beklagen uns laufend wegen der steigenden Gewalt gegen Frauen und berücksichtigen in unseren Statistiken nicht den kulturellen Hintergrund der Täter.
Ausländer sind also im Falle von sexueller Gewalt gegen Frauen stark überrepräsentiert. Das ist eine unangenehme Wahrheit, die die Wunschvorstellung von der gelingenden Integration widerlegt, die unter Politikern weit verbreitet ist.
Wenn man aber das Kind beim Namen nennt, dann landet man schnell in der rechten Ecke und wird des Rassismus gegenüber Einwanderern bezichtigt. Das habe ich selbst schon oft erlebt. Ich weiß, dass mir auch jetzt wieder, wenn ich die Zahlen kommentiere, ein Sturm der Entrüstung entgegenschlagen wird.
https://www.bild.de/regional/berlin/...rauen-6935835d15b159d12238ae1c
Übrigens nachdem der Nachschub aus Afrika für die Landwirtschaft in Südeuropa nachgelassen hatte, hat man Sklaventransporte mit Flugzeugen aus Indien einfliegen lassen. Die bevölkern jetzt zunehmend die Ghettos der vorherigen Sklaven unter erbärmlichen Lebensbedingungen.
Ach was sind wir gute Menschen!
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08.12.25 10:34
#199856 'diese Leute kann man schamlos ausnehme.
Einerseits benötigen die aussterbenden Industriegesellschaften Massenmigration um sich selbst erhalten zu können, andererseits will man die Ängste der Einheimischen davor ausgetauscht zu werden nicht überstrapazieren. Die Nichtlösung dieses Widerspruches besteht dann darin, legale und sichere Wege der Migration zu verknappen und ein hartes Abschreckungsregime zu installieren, das gleichzeitig aber durchlässig genug ist damit es auf dem Bau, in der Landwirtschaft und den Heimen weitergehen kann. Der Kulturkampf soll die Verantwortung an dem ganzen Schlamassel dann den angeblich ausländerverliebten Linken anlasten, obwohl die real kaum mitreden dürfen.
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it's the culture, stupid
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08.12.25 11:07
#199857 Einerseits benötigen die aussterbenden
Ist Japan keine Industriegesellschaft? Schon manche Nachkkriegseinwanderung wäre in diesem Umfang nicht notwendig gewesen. Man hätte nur etwas früher mehr in die Automatisierung investieren müssen, was möglich gewesen wäre und etwas später sowieso gemacht wurde und die Regierung Schmidt dazu brachte Prämien für Rückwanderung in die Türkei zu zahlen und zum Teil einen ekligen Druck ausübte.
Wir stehen erneut vor einem großen technologischem Umbruch. Schon heute ist absehbar dass ca. 30 % der Jobs in absehbarer Zeit in den Verwaltungen wegfallen werden (in allen Sparten). Wir brauchen also keine Massenmigration sondern gezielte legale Einwanderung in verschiedene Bereiche. Auf jeden Fall bringt die illegale Einwanderung von zu großem Teil unzureichend Qualifizierten und zu einem nicht geringen Anteil Analphabeten mehr Probleme als Lösungen.
Wenn man natürlich weiter steigenden Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit haben will braucht es noch mehr illegale Migration aus den bekannten Ländern welche der entsprechenden Kultur anhängen. Gerade die Linksgrünen welche sich nicht mit unserem Staat anfreunden können, sehnen sich geradezu danach. Sie hoffen so zurück an die Macht zu kommen. Sie werden noch staunen ...
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08.12.25 11:33
#199858 Ist Japan keine Industriegesellschaft?
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it's the culture, stupid
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08.12.25 11:57
#199859 Nicht die Anzahl der
Deutschland gehört mit zu den am dichtesten bevölkerten Staaten. Die Hälfte würde es auch machen und die Lebensqualität stark ansteigen. Wichtig ist nur den Übergang intelligent zu steuern - Massenmigration gehört nicht dazu - und nicht zu fürchten man sterbe aus. So etwas erinnert an die Strategie Raum im Osten zu gewinnen für die Massenproduktion von Kindern unter zu bringen. Schrumpfende Bevölkerung ist prinzipiell eine positive Entwicklung.
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08.12.25 14:41
#199860 Illegaler Meta-Migrant vor Ferrari-Store
Er vergrault dort die Bio-Kundschaft. Die Linkgsgrünen wollen es so. Schlimm.
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it's the culture, stupid
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2
08.12.25 15:17
#199861 'eine positive Entwicklung'
Demnach haben die aussterbenden Landgemeinden im Osten Deutschlands mit ihrem weltweit einmaligen Überschuss an alten weissen Männern das grosse Los gezogen. Weniger Esser desto mehr bleibt für die die noch da sind. Stimmts ?
DB Research hat mal das Wachstum der Erwerbsbevölkerung in den westl Industriegesellschaften auf das Wachstum des BIP /Kopf gelegt. Schlusslicht in beiden Parametern bildet nicht zufällig Japan, das sich übrigens ebenfalls als Opfer einer Masseneinwanderung wähnt.
Denn wenn zuhause aufgrund schrumpfender Bewölkerung die Binnennachfrage schrumpft, muss die Auslandsnachfrage kompensieren um das BIP halten zu können. Weil aber alle westl Industriegesellschaften mit diesem Problem konfrontiert sind oder wenigstens werden, muss ihr Gesamt-BIP notwendig schrumpfen. Es kann dann nur noch darum gehen, wer zuerst und wer zuletzt das Licht ausmacht.
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it's the culture, stupid
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