First Graphene - Erster Kommerzieller Produzent

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neuester Beitrag:  17.04.26 20:45
eröffnet am: 07.04.18 19:40 von: Bady89 Anzahl Beiträge: 6628
neuester Beitrag: 17.04.26 20:45 von: Orion66 Leser gesamt: 5279960
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09.02.26 21:46 #6451 Ziegelproduktion bei FP McCann
ist nun 28 Tage her.
Gut möglich, dass diese Woche erste Erkenntnisse kommen.  
10.02.26 14:10 #6452 Mc Cann scheint zumindest sehr zuversichtlic.
so wie es sich liest und bewirbt diese Innovation auch auf allen Kanälen unter Nennung von FG.

Hier letzte Woche auf linkedin:
https://www.linkedin.com/posts/...g-activity-7423025689915826176-ZFV8

Hie als latest news auf ihrer HP:
https://fpmccann.co.uk/portfolio-items/revolutionising-roofing/

33596988  
13.02.26 17:23 #6454 deutlich interessanter...wie ich finde
15.02.26 10:23 #6455 Indien investiert 20 Mio Euro,
um ein Zentrum für Graphene zu errichten.
"Kerala to launch India's first graphene policy to become global tech hub
Read more At:
https://www.aninews.in/news/national/general-news/...20260214174536/"  
15.02.26 20:12 #6456 MS-Copilot Analyse sagt
Doppelte Tasse-Henkel-Formation ist absolut bullisches Signal. Die erste Tasse kommt aus einem fallenden Kurs, und bildet einen Boden aus. Ihr Henkel bildet die 2. Tasse mit kleinerem Henkel, und kommt jetzt aus einem steigenden Kurs. Da die Volatilität abnimmt, stabilisiert sich diese.

Ist jemand Experte genug, das zu bestätigen?  
15.02.26 20:19 #6457 Ein Auszug
Szenario Analyse
A) Bullisches Szenario (60–70 % Wahrscheinlichkeit)
         •§Breakout über 0,058
         •§Volumen steigt
         •§Trend beschleunigt
         •§Ziele 0,12 und 0,155 erreichbar
B) Neutrales Szenario (20–30 %)
         •§Kurs bleibt zwischen 0,045–0,058
         •§Längere Seitwärtsphase
         •§VCP verlängert sich
C) Bärisches Szenario (10–20 %)
         •§Bruch unter 0,045
         •§Struktur invalidiert
         •§Rückfall Richtung 0,035–0,040
 
15.02.26 21:20 #6458 Die Festplatte der Zukunft ist nur drei Atom.
Forscher stapeln drei Materialschichten – und erschaffen damit einen Datenspeicher, der alles bisherige in den Schatten stellen könnte.

Festplatten und Speicherchips könnten künftig hauchdünn werden, sollte sich ein Verfahren durchsetzen, das ein Forscherteam aus Südkorea entwickelt hat. Statt auf ferroelektrische Materialien setzen sie auf eine sandwichartige Struktur verschiedener Materialien.

Die Forscher der DGIST und KAIST veröffentlichten ihre Ergebnisse schon im Januar in der Fachzeitschrift Nature Communications.

Die Herausforderung der Zukunft ist, dass Computer, Smartphones und andere Geräte immer kleiner werden – und mit ihnen natürlich auch die Halbleiter. Das bringt aber die herkömmlichen Speichermedien an ihre Grenzen.

Das Kernproblem ist: Je dünner elektronische Bauteile werden, desto schwieriger wird es, Informationen darin zu speichern. Denn klassische Speichermaterialien funktionieren nicht mehr, wenn sie auf wenige Atomlagen geschrumpft werden.

Drei Schichten bilden eine elektrische Falle
Bei dem neuen Verfahren werden drei verschiedene Materialien übereinandergelegt: Graphen, eine einzelne Lage aus Kohlenstoffatomen, dann eine hauchdünne Isolierschicht aus Bornitrid, und darüber einen speziellen Kristall aus Ruthenium und Chlor.

Die mittlere Schicht wirkt wie eine durchlässige Barriere: Elektronen können nicht direkt hindurchwandern, aber ihre elektrische Kraft reicht hindurch. Dadurch sammeln sich Ladungen an den Grenzflächen und bilden winzige elektrische Dipole – vergleichbar mit Magneten, die einen Nord- und einen Südpol haben, nur eben elektrisch geladen.

Diese Dipole lassen sich durch Anlegen einer Spannung umklappen. Zeigt der Dipol nach oben, bedeutet das eine gespeicherte Eins. Zeigt er nach unten, eine Null.

Das Umschalten funktioniert ähnlich wie bei einem Lichtschalter, nur auf atomarer Ebene. Der Zustand kann ausgelesen werden, indem der elektrische Widerstand der Graphenschicht gemessen wird.

Nur bei extremer Kälte funktionsfähig
Ein Umstand verhindert aber, dass dieses Verfahren bald in Alltagselektronik eingesetzt werden kann: Das System funktioniert nur bei minus 243 Grad Celsius, also 30 Grad über dem absoluten Nullpunkt.

Bei dieser Temperatur ist die Wärmeenergie gerade richtig dosiert. Wird es wärmer, geraten die Dipole durch thermische Bewegung durcheinander. Wird es noch kälter, frieren sie ein und lassen sich nicht mehr umschalten.

Durch wiederholtes Hin- und Herschalten konnten die Forscher die Dipole trainieren. Danach blieben sie auch bei tieferen Temperaturen schaltbar. Ein Testgerät behielt seine Einstellung über fünf Monate, auch ohne angelegte Spannung. Allerdings verschob sich die Schaltschwelle nach der langen Lagerung um etwa 19 Volt.

Die Forscher testeten auch starke Magnetfelder bis zu neun Tesla – etwa 180.000-mal stärker als das Erdmagnetfeld. Das Ergebnis: keinerlei Auswirkung auf die Schalteigenschaften.

Das unterscheidet das System klar von magnetischen Speichern und bestätigt den rein elektrischen Mechanismus.

Quantencomputer statt Smartphone
Youngwook Kim, Professor im Fachbereich Physik und Chemie der DGIST, sieht Anwendungen hauptsächlich in Spezialgebieten:

"Mit Blick auf die Zukunft erwarten wir, dass diese Technologie die Entwicklung von Speichergeräten für Quantencomputer, die bei extrem niedrigen Temperaturen arbeiten, oder von Halbleitern der nächsten Generation mit extrem niedrigem Stromverbrauch beschleunigen wird."

Auch andere praktische Fragen bleiben offen: Wie viele Informationen lassen sich pro Fläche speichern? Wie schnell funktioniert das Schreiben und Lesen? Und lässt sich das Verfahren industriell herstellen?

Die Studie zeigt einen möglichen Weg für künftige ultradünne Speichertechnologien, macht aber auch deutlich, dass zwischen Laborexperiment und Marktreife noch erhebliche Hürden liegen.

Quelle: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/...-drei-atome-dick/ar-AA1VZSSK  
16.02.26 10:22 #6461 Vector Homes
Ein noch schlafender Riese für FGR, erwarte mir davon einiges!  
20.02.26 18:04 #6462 Wir warten...
Auf die nächsten Quartalsergebnisse ....  
21.02.26 18:47 #6463 Ach naja...die Quartalsergebnisse?
Nun denn... Ich warte neben Breedon 3 auf Infos zu den Wasserstoff Tanks.
Hier mal ein Auszug aus dem Winner Text UK Composite aus 2025:
...The material system has been successfully scaled to near full-size
demonstrators using automated robotic filament winding, validating
manufacturability and readiness for high-performance applications.
End-users across aerospace, advanced mobility, and clean energy sectors
benefit from weight savings of 30–40%, increased payload efficiency,
reduced system complexity, and improved fuel retention over extended
missions. HyPStore’s approach addresses a critical industry need: safe,
lightweight, and recyclable cryogenic hydrogen storage that overcomes the
limitations of conventional multi-material Type III and IV tanks. The circular,
scalable design also provides opportunities for broader adoption in marine,
rail, and portable energy systems, establishing a benchmark for sustainable
composite solutions...
Für die es neu ist, hier ein Link mit Foto:
https://www.brunel.ac.uk/research/Centres/...am-wins-Innovation-award
L  
21.02.26 18:52 #6464 Wenn man sich zu
dem Thema umschaut, dann findet man interessante Bezüge. Potentielle Kunden / Partner für die Tanks in UK sind teilweise klar benannt.
Spannend finde ich es durchaus auch deshalb, weil ja in Deutschland ein eigenes Projekt dazu läuft...
Siehe hier:
https://www.linkedin.com/posts/...n-activity-7266707196393009152-dv5g
https://www.ivw.uni-kl.de/en/projects/...arrier%2520for%2520hydrogen.
Na klar, auch die Bundeswehr Uni ist da dran....
https://www.bauhaus-luftfahrt.net/en/projects/...gy%2520requirements.
L
 
21.02.26 18:53 #6465 Und auch
eine H2 Partnerschaft mit Australien hat das im Blick:
https://www.ivw.uni-kl.de/en/news/details/...2%2520pressure%2520tanks
L  
21.02.26 18:57 #6466 Was
könnte den Unterschied machen? ;) jaja, ihr ahnt es:
".... Graphene plays a central role in both structural and containment performance. Embedded within thermoplastic matrices, graphene nanoplatelets act as reinforcements that increase stiffness and create tortuous diffusion paths, dramatically reducing hydrogen permeability. Their two-dimensional structure bridges microcracks and distributes stress more evenly across the matrix. This dual function – mechanical strengthening and barrier enhancement – allows HyPStore to engineer tanks that are both lightweight and highly resistant to embrittlement.

“We’re seeing graphene act not just as a filler, but as a game-changing design element,” said Dr. Vasiliki Loukodimou. “It allows us to mitigate hydrogen embrittlement while reducing overall tank weight – an essential factor in aviation and aerospace applications.”..... "
https://cold-facts.org/2025/05/12/...runel%2520Composites%2520Centre.

Außerdem ist die Projektdauer in UK erstmal bis März 2026 angesetzt, die Lufo usw Forschung in D locker länger...
L  
21.02.26 19:24 #6467 Und ja,
bitte sehr. Hab euch dazu das Video mit MB rausgesucht..
https://m.youtube.com/...ygUeRmlyc3QgZ3JhcGhlbmUgbWluaW5nIG1pbmVyYWxz
Schönes Wochenende
L  
21.02.26 22:27 #6468 Sehr schön!
Und dann
...Integration of hydrogen pressure tanks into small aircraft and drones...
kombiniert mit PV-Modulen von Halocell und die Dinger fliegen gleich doppelt so lange!
Die Ukraine würde sich freuen.  
23.02.26 14:27 #6469 FGR kann das Problem lösen
23.02.26 16:37 #6470 Was haltet ihr eigentlich
von unserem Konkurrenten
HydroGraph Clean Power
???

Mit einem Jahresumsatz von $43000 haben sie eine MKT von deutlich über $1Mrd!
https://hydrograph.com/wp-content/uploads/2026/02/...E_2025-09-30.pdf
Market Cap (intraday) 1.225B
https://finance.yahoo.com/quote/HGRAF/

Was macht den enormen Unterschied aus???
Hat jemand eine Erklärung?
Manuel vlt?  
24.02.26 10:12 #6471 ...wäre froh, wenn ich
da im Juli 2025 für 0,16 eingestiegen wäre...ver22facht in 7 Monaten würde ich hier auch gerne sehen... ;-)  
24.02.26 10:15 #6472 Unfassbar
Ipson, haben Sie Drogen genommen?
Im Juli 2025 stand die Aktie bei 0,015€ und nicht bei 0,16€
 
24.02.26 10:39 #6473 Holzjunge...
einfach ne Null zu wenig, das Verhältnis stimmt dennoch...zu den Drogen... heute noch nicht.  
24.02.26 17:09 #6474 Bei der Konkurrenz geht's ab!
HydroGraph Receives US EPA and UK REACH, and EU REACH Regulatory Clearances for Commercial Scale Graphene Sales Activities

Jetzt Market Cap (intraday) 1.507B  
24.02.26 17:13 #6475 Uns fehlt noch (seit Jahren)
die US-EPA.

Und leider eine gute Werbetrommel!
Bei den Abständen der News verpuffen diese immer wieder.
Was ist mit FP McCann? Was mir Morgan Sindall?
 
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