Jedes mal wenn es eine neue Partei gibt, kommen immer wieder die gleichen Leute und erzählen allen wie schlecht sie sind. Die ganzen Neuen haben noch nichts verbrochen, aber sie sind grottenschlecht und ganz miese Demagogen. Vielleicht sollten wir mal das Gute der herkömmlichen Parteien herausheben. Nehmen wir mal die SPD: Agenda 2010, gleich Armut für alle die keine Geldhaie sind. Senkung des Spitzensteuersatzes und öffnen der Märkte für die Heuschrecken. Die Privaten nehmen den größten Schluck aus der Rentenpulle. Und so was nennt sich Arbeiterpartei, pfui Deibel. Wer die als Freunde hat braucht keine Feinde mehr. Die Grünen: Siehe oben und Vorfahrt für Frösche und Feldhamster. CDU und CSU: Nachfolgepartei einer nicht mehr erwünschten mit dem Hang zu Heimatabenden. Happy, was sagst du denn dazu? Welche Personen haben sich denn damals ab 45 zusammengeschlossen? Alles reinrassige Demokraten, die die Welt an den Abgrund geführt hat. Die FDP hat sich schon selbst abgeschossen. Und das ist gut so! Aber alle haben eines gemeinsam, Stärkung der Banken, Pharma und Versicherungsbonzen, scheiß auf den kleinen Scheißer. Was sollten neue Parteien noch schlimmeres anrichten können? Die herkömmlichen Volksparteien sind ein Auslaufmodell, die haben einfach nur das Glück, dass der gemeine Deutsche, Angst vor Veränderungen hat. Das Übel das ich kenne ist das kleinere Übel. So ticken sie, die Deutschen. Alle vier Jahre wird das Volk aufs neue blöd gelabert, so das sie kein sehnlicheren Wunsch haben als dieses Kroppzeug erneut zur Macht zu verhelfen. |