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KfW-Anleihe in Norwegischen Kronen aussichtsreich
20.09.11 14:34
Wirtschaftswoche
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Nach Auffassung der Experten der "Wirtschaftswoche" haben Anleger mit der KfW-Anleihe in Norwegischen Kronen (ISIN XS0533338934 / WKN A1EL3P) eine sichere Bank und eine aussichtsreiche Währung in der Tasche.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sei gemäß einer Veröffentlichung des angesehenen New Yorker Finanzmagazins "Global Finance" die sicherste Bank der Welt. Das liege natürlich daran, dass die Bundesrepublik Deutschland gemäß dem Gesetz über die KfW der Bank eine direkte Garantie gebe. Die KfW sei in finanziellen Angelegenheiten der verlängerte Arm des Bundes.
Zuständig sei die KfW u.a. für die Mittelstandsfinanzierung, für die Projektunterstützung zu alternativen Energien oder für die Abwicklung von Transferzahlungen. Damit habe die Bank im ersten Halbjahr diesen Jahres 1,76 Mrd. EUR verdient und dürfte die 2,6 Mrd. EUR Reingewinn des Jahres 2010 bis Dezember sicherlich übertreffen.
Die Stabilität und die Top-Ratings (AAA) würden der KfW die Finanzierung über den internationalen Kapitalmarkt leicht machen. Die Bank werde wahrscheinlich in diesem Jahr rund 80 Mrd. EUR über Anleihen hereinholen.
Zu einer der jüngsten Emissionen zähle die o.a. Anleihe in norwegischen Kronen mit einer Laufzeit bis August 2017. Bei einem Kupon von 3,375% und Kursen um 101,40 ergebe sich eine jährliche Rendite von 3,29%. Dass die Anleihe trotz der höchsten Sicherheit soviel Ertrag biete, sei dem Währungsrisiko geschuldet.
Denn in der Tat könnte die norwegische Notenbank die Kletterpartie der norwegischen Krone durch Zinssenkungen unterbrechen. Die Experten würden das aber für eine gute Einstiegsgelegenheit für ein Investment in eine Währung halten, deren langfristige Aussichten wegen der soliden Wirtschaft und der reichen Rohstoffe des Landes besser seien, als die trübe Zukunft des Euro.
Nach Ansicht der Experten der "Wirtschaftswoche" ist ein Engagement in der o.a KfW-Anleihe ein aussichtsreiches Währungs-Investment mit einer sicheren Bank dahinter. (Ausgabe 38) (20.09.2011/alc/a/a)
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sei gemäß einer Veröffentlichung des angesehenen New Yorker Finanzmagazins "Global Finance" die sicherste Bank der Welt. Das liege natürlich daran, dass die Bundesrepublik Deutschland gemäß dem Gesetz über die KfW der Bank eine direkte Garantie gebe. Die KfW sei in finanziellen Angelegenheiten der verlängerte Arm des Bundes.
Zuständig sei die KfW u.a. für die Mittelstandsfinanzierung, für die Projektunterstützung zu alternativen Energien oder für die Abwicklung von Transferzahlungen. Damit habe die Bank im ersten Halbjahr diesen Jahres 1,76 Mrd. EUR verdient und dürfte die 2,6 Mrd. EUR Reingewinn des Jahres 2010 bis Dezember sicherlich übertreffen.
Zu einer der jüngsten Emissionen zähle die o.a. Anleihe in norwegischen Kronen mit einer Laufzeit bis August 2017. Bei einem Kupon von 3,375% und Kursen um 101,40 ergebe sich eine jährliche Rendite von 3,29%. Dass die Anleihe trotz der höchsten Sicherheit soviel Ertrag biete, sei dem Währungsrisiko geschuldet.
Denn in der Tat könnte die norwegische Notenbank die Kletterpartie der norwegischen Krone durch Zinssenkungen unterbrechen. Die Experten würden das aber für eine gute Einstiegsgelegenheit für ein Investment in eine Währung halten, deren langfristige Aussichten wegen der soliden Wirtschaft und der reichen Rohstoffe des Landes besser seien, als die trübe Zukunft des Euro.
Nach Ansicht der Experten der "Wirtschaftswoche" ist ein Engagement in der o.a KfW-Anleihe ein aussichtsreiches Währungs-Investment mit einer sicheren Bank dahinter. (Ausgabe 38) (20.09.2011/alc/a/a)


