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Protect Aktienanleihe auf K+S: Das Ende der Talsohle? Anleihenews
17.11.16 09:50
ZertifikateJournal
Schwarzach am Main (www.anleihencheck.de) - Der Salz- und Düngemittelhersteller K+S (ISIN DE000KSAG888 / WKN KSAG88) ist im dritten Quartal in die roten Zahlen gerutscht, so die Experten vom "ZertifikateJournal".
Unterm Strich sei ein Verlust von 28,3 Mio. Euro gefallen, nach einem Gewinn von 49,9 Mio. Euro im Jahr zuvor. Das gleiche Spiel beim operativen Ergebnis: Das EBIT I sei von plus 132 Mio. Euro auf minus 31,4 Mio. Euro eingebrochen. Grund seien unvorhergesehene hohe Produktionsausfälle im Kali-Werk Werra sowie niedrige Kalipreise.
Obwohl sich der Konzern auch noch von seinen Jahreszielen habe verabschieden müssen, habe die Aktie kräftig zulegen können. Für Zuversicht habe die Bestätigung des mittelfristigen Ausblicks gesorgt. Das Ende der Talsohle?
Wer darauf mit angezogener Handbremse spekulieren möchte, werde bei Vontobel fündig. Die Protect Aktienanleihe der Bank auf K+S biete einen Zins von 7,5 Prozent p.a. Der Puffer betrage 30 Prozent. (Ausgabe 45/2016) (17.11.2016/alc/n/a)
Unterm Strich sei ein Verlust von 28,3 Mio. Euro gefallen, nach einem Gewinn von 49,9 Mio. Euro im Jahr zuvor. Das gleiche Spiel beim operativen Ergebnis: Das EBIT I sei von plus 132 Mio. Euro auf minus 31,4 Mio. Euro eingebrochen. Grund seien unvorhergesehene hohe Produktionsausfälle im Kali-Werk Werra sowie niedrige Kalipreise.
Obwohl sich der Konzern auch noch von seinen Jahreszielen habe verabschieden müssen, habe die Aktie kräftig zulegen können. Für Zuversicht habe die Bestätigung des mittelfristigen Ausblicks gesorgt. Das Ende der Talsohle?
Wer darauf mit angezogener Handbremse spekulieren möchte, werde bei Vontobel fündig. Die Protect Aktienanleihe der Bank auf K+S biete einen Zins von 7,5 Prozent p.a. Der Puffer betrage 30 Prozent. (Ausgabe 45/2016) (17.11.2016/alc/n/a)
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