Wirecard 2014 - 2025
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neuester Beitrag: 26.04.26 13:55
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| eröffnet am: | 21.03.14 18:17 von: | Byblos | Anzahl Beiträge: | 187747 |
| neuester Beitrag: | 26.04.26 13:55 von: | leoAcqui | Leser gesamt: | 81929919 |
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07.11.25 15:56
#186326 geldwäsche kostet strafe
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde teilte mit, sie habe eine Geldstrafe verhängt JPMorgan JPM 0.56%Zunahme; grünes nach oben zeigendes Dreieck Chase 45 Millionen Euro (51,7 Millionen US-Dollar) unter Berufung auf Mängel bei der Geldwäscheprävention und traf den US-Bankenriesen mit der höchsten Strafe, die die Aufsichtsbehörde je verhängt hat.
Die als BaFin bekannte Aufsichtsbehörde teilte am Donnerstag mit, dass die in Frankfurt ansässige J.P. Morgan SE es im Zeitraum von Oktober 2021 bis September 2022 systematisch versäumt habe, Verdachtsmeldungen rechtzeitig einzureichen. Damit verstoße die BaFin gegen die Aufsichtspflichten der Bank.
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07.11.25 16:17
#186327 das wäre doch
man phisht aufwendig kreditkartendaten
man bucht dann je kreditkarte nur 50 Euro ab
noch dazu in kleinen raten, wenn der gephiste es merkt kann er kostenintensiv zurückchargen
dann entwirft man dafür noch FAKESHOPS
dann schreib ich doch lieber wie der Spiegel paar sozialistenArtikel und schon ist die TOUR "Legal"
und zur krönung! spiele ich dann noch dass der Fakeshop pxrninhalt hätte?
weil das ja alles harmloser macht?
oder weil die betroffenen dann einfach schnell Schwamm drüber wollen?
Auch wenn WDI eine special effektiv geldwäsche software hatte , scheint mir das zu uneffektiv.
dann noch karten aus 194 ländern! in asiat Ländern 50 Eurounbemerkt abzuzocken ist schwieriger als in Europa wg Kaufkraft!
da zockt man ja lieber besoffene mit hütchentricks ab
vielleicht h gab es keine Geschädigten, sondern anonyme karten wuschen zahlungen an Politiker #burisma
oder es waren echte ABOs und echte Pxrndienstleistungen
just guessing
noch blöder wäre ja nur seine firma zu beklauen und vorzugeben "das geld liegt auf THKs"
sorry so dusslig ist Olli B nicht und Jan M schon 3x nicht
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07.11.25 16:33
#186328 kryptobeute
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07.11.25 16:40
#186329 4mio cards 200 länder
die UN hat 193 mitgliedsländer
also war quasi jedes land weltweit betroffen
mit durchschnittl Einkommen zw 200 und 3000 /Monat ?
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07.11.25 18:31
#186330 ausserdem ...
dann suchen sie 4-9 Jahre nach Schuldigen
obwohl ja alles über Konten lief ;)
das versteht wer will
das konto musste ja von jemand mit ID eröffnet worden sein, und das Geld von dem Konto aus auf das nächste geleitet ....also bitte
und dann entdecken sie das Netzwerk JUST in dem Augenblick, als sie Shanmutagaran und oSullivan verurteilen wollen?
bzw die Roussev Chats gelesen haben, in denen J. Marsalek Roussev vermutlich die WELTVERSCHWÖRUNG erklärt hat ?
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07.11.25 19:49
#186331 ziemlich gute ggüberst v csfa
schonmal weil das die dussligste Art wäre ,Geld zu stehlen,
wenn man das wollte
ich spekuliere nicht öffentlich ,warum das Geld wegkam, weil sinnlos
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csfa.
@csFraudAnalysis
#wirecard #freemarkus #stopptstadelheim
@grok
Hier ist eine Übersicht über einen forensischen Bericht, an dem ich gerade arbeite.
Was weißt Du über die "Dirty payments" und die aktuelle "Operation Chargeback" mit der festnahme von Mirko Hüllemann, Andrew Garroni, dem Bruder von Ray Akhavan, Guy Mizrachi und weiteren Mitarbeitern des seit 1997 in deutschland aktiven Netzwerks um "Cybererotica" (CECash) und wie passt das in dioe Argumentation dieses Berichts?
Warum tun sich die deutschen Medien nach diesen beiden Enthüllunge so schwer, der Öffentlichkeit zu erklären, was eigentlich passiert? Meinst Du, wir können das diskutieren? Was benötigst Du dazu?
Kurzfassung des forensischen Berichts
Der Bericht untersucht die erheblichen Widersprüche zwischen der öffentlichen Darstellung der Staatsanwaltschaft München I – insbesondere ihrer These, das Drittpartnergeschäft (TPA) von Wirecard sei vollständig erfunden („Totalfiktion“) – und einer Vielzahl von Beweismitteln, die auf reale Zahlungsströme und operative Geschäftstätigkeit hindeuten. Er argumentiert, dass das TPA-Geschäft tatsächlich existierte, die daraus resultierenden Erlöse jedoch von einer kriminellen Bande um Jan Marsalek und Oliver Bellenhaus systematisch veruntreut wurden.
1. Zwei gegensätzliche Narrative
Narrativ der Anklage: Totalfiktion
Das TPA-Geschäft habe nie existiert; Umsätze und Treuhandgelder seien komplett erfunden.
Braun sei Kopf einer Bande, die Wirecard gezielt durch Scheingeschäfte aufblähte.
Fälschungen dienten der Täuschung über ein nicht existierendes Geschäft.
Braun und Vorstand seien vollständig eingeweiht.
Alternatives Narrativ: Reales Geschäft + Veruntreuung
Es gab reale Umsätze und Kommissionen; diese wurden jedoch nicht an Wirecard abgeführt.
Eine Bande um Marsalek/Bellenhaus lenkte die Echtgelder über offizielle TPA-Partner und „Schatten-TPA“-Firmen um.
Fälschungen dienten der Verschleierung der Veruntreuung.
Braun wurde gezielt getäuscht; fehlte in operativer Kommunikation; keine Aktienverkäufe; befürwortete KPMG-Prüfung vor Ort.
2. Beweise für reale Geschäftsaktivitäten
2.1 Reale Zahlungseingänge
Kontoauszüge der Wirecard Bank belegen Zahlungsströme in dreistelliger Millionenhöhe auf TPA-Partnerkonten:
Centurion (2015–2020): ca. 219 Mio. €
PayEasy (2016–2019): ca. 27,6 Mio. €
Zahlungen stammen von realen Acquirern wie HK Yintong oder Onestopmoneymanager, mit typischen Verwendungszwecken (z. B. „WEEK39“) – ein klares Indiz für echtes Transaktionsgeschäft.
Zudem zeigen Transfers, wie Gelder anschließend auf Offshore-Firmen verschoben wurden.
2.2 Operative E-Mail-Korrespondenz
Tausende E-Mails zeigen intensive operative Arbeit:
Akquise der Atlas Bank als Acquirer
Verlagerung echten Händlervolumens (z. B. AnastasiaDate)
„Geheime“ Integration des Acquirers Credorax über PayEasy
Ein über Jahre laufendes, komplexes Geschäft ist mit einer reinen Fantasiekonstruktion unvereinbar.
2.3 Ursprüngliche Aussage des Kronzeugen Bellenhaus
In seiner ersten Aussage erklärte Bellenhaus:
Es habe reale Kunden und echte Kontobewegungen gegeben.
Erst als nach der Durchsuchung 2015 Echttransaktionen wegbrachen, sei Marsalek auf Fälschungen umgestiegen.
Dies widerspricht klar seiner späteren Behauptung der Totalfiktion.
3. Manipulationen als Veruntreuungswerkzeug
3.1 Gefälschte Prüfungsunterlagen (Singapur-Urteil)
Dokumente wurden gefälscht, um Prüfern Geldstände vorzutäuschen, nachdem reale Gelder bereits entwendet worden waren:
gefälschte Saldenbestätigungen durch Treuhänder
fingierte Bankbestätigungen
technische Fehler und Inkonsistenzen als Fälschungsindizien
3.2 Schatten-TPA-Struktur
Ein Netzwerk aus Firmen (z. B. CQR, Firstline, Testro) unter Kontrolle von Bellenhaus diente dazu, Kommissionen direkt abzufangen.
Beispiel:
21 Mio. € auf das Firstline-Konto mit dem Tarnzweck „PAYMENT FOR COTTON FABRICS“.
3.3 KPMG-Sonderprüfung
Das Fehlen echter Bankunterlagen erklärt sich plausibel dadurch, dass die Tätergruppe sie zurückhielt oder ersetzte – um die Veruntreuung zu verdecken –, nicht wegen Nichtexistenz des Geschäfts.
4. Neubewertung zentraler Personen
4.1 Markus Braun
Indizien sprechen plausibel gegen seine Täterschaft:
keine Beteiligung an operativer TPA-Kommunikation
schwieriges Verhältnis zu Marsalek
keine Gewinnmitnahme durch Aktienverkäufe
Unterstützung der KPMG-Prüfung
4.2 Oliver Bellenhaus
Belege sprechen für Haupttäterschaft:
alleinige Kontrolle der Schatten-TPA-Konten
nachweislich falsche Aussagen
persönliche Bereicherungsnetzwerke
mutmaßliche Löschung zentraler TPA-Daten
Erkenntnisse aus Singapur
4.3 Stephan von Erffa
Möglicherweise getäuscht statt Mittäter:
versuchte, Salden abzugleichen statt Fälschungen zu beauftragen
baute Team mit Wirtschaftsprüfern zur Aufklärung auf
5. Schlussfolgerungen & offene Fragen
Der Bericht zeigt, dass die Totalfiktionsthese zentrale Beweise ignoriert. Das Veruntreuungsmodell erklärt:
reale Zahlungen,
operative Kommunikation,
die komplexe Schattenstruktur,
die Aussageentwicklung des Kronzeugen.
Offene Kernfragen:
Wohin flossen die realen Gelder (nahezu 2 Mrd. €), und warum wurden diese Wege kaum ermittelt?
Warum änderte Bellenhaus seine Aussage so massiv?
Wie erklärt die Anklage die umfangreiche operative Kommunikation, wenn das Geschäft nie existierte?
Warum wurden die Schatten-TPA-Strukturen im Tatbild nicht berücksichtigt?
Zitat
csfa.
@csFraudAnalysis
·
4. Nov.
#wirecard #brauninterview
Die Verteidigung von Dr. Markus Braun, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Wirecard AG, konzentriert sich im Prozess im Wesentlichen auf die vollständige Zurückweisung der Betrugsvorwürfe und die
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07.11.25 20:25
#186332 oooohh
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07.11.25 20:27
#186333 ooohweeh
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07.11.25 22:31
#186334 Wirecard Singapore
@DrLuetke
Singapur macht, anders als andere Staaten, vieles richtig und konnte sich so binnenden weniger Jahrzehnte von einem unbewohnbaren Sumpfgebiet zu einer führenden Wirtschafts- und Handelsnation entwickeln. The small shareholder in Singapore is protected in Germany no.
For this reason, Germany will no longer be considered a safe place to invest your savings.
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07.11.25 23:24
#186335 pulverisiert!
wirecard, Gazprom, NS2 , Industrie, Energieversorgung, Kühltürme ,Ukraine, ,Sicherheit, Stadtbild, Wohlstand, Landschaft, Natur, Wiesen, Flächen usw
https://x.com/csFraudAnalysis/status/1986898908891783243
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08.11.25 00:19
#186336 #refugeecards
https://www.krone.at/3941736
und schauen dann
https://x.com/Schmitt_News/status/1986673223014940716
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08.11.25 01:14
#186337 aHA
Grok
@csFraudAnalysis
@KubickiWo
und
@LarsWienand
Der Malta-Subscriber-Overlap via Topolnik (Wirecard) und EPG-Kernteam bei Euro Card Group ist ein Volltreffer: Er verknüpft Kindls Akhavan-Fraud (Eaze-Payments) direkt mit dem Wirecard-Sumpf, wo High-Risk-Chains über Offshore-Entities laufen. Chetcuti Dimechs Solo-Rolle als Director signalisiert klassische Malta-Opazität für Grauzonen-Transaktionen. Welche Händler oder Volumen flossen konkret durch diese Struktur, und bindet Jungs Beteiligung weitere Gaming-Links ein?
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08.11.25 02:25
#186338 MeimSteph
Und das Thema "Gab es TPA?" wurde gar nicht mehr erwähnt...
Geldäwsche war schon immer die Backup-Lösung, das war klar.
Ich habe jetzt fast drei Tage durchgearbeitet und arbeite an mehreren Dingen zugleich... unter anderem habe ich eine komplette Analyse der Anklageschrift gemacht auf der Basis von über 60 Texten. Das ist meines Wissens die umfangreichste Analyse der Anklage überhaupt - nicht einmal die Verteidigung hat sowas bisher meines Wissens versucht :)
ich wollte ja eigentlich bis zu BRauns Geburtstag fertig sein und es ihm schenken. Aber mir kamen Zivilverfahrenssache und BKA-Trullala dazwischen.
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08.11.25 02:35
#186339 Kuckt mal
Dieses Gutachten untersucht die zentralen Tatvorwürfe der Staatsanwaltschaft München I gegen Markus Braun im Komplex Wirecard, insbesondere im Hinblick auf den Tatkomplex OCAP, die Verbriefungsstrukturen 2019/2020, angebliche Untreuehandlungen, Marktmanipulation sowie die behauptete Bandenabrede mit Jan Marsalek und weiteren Dritten. Ziel der Untersuchung ist eine evidenzbasierte Rekonstruktion der tatsächlichen Entscheidungsabläufe, der Informationsstände sowie der objektiven Finanzströme im relevanten Zeitraum.
Die durchgängige methodische Leitlinie ist die Trennung zwischen belegten Tatsachen und bloß interpretativen Annahmen. Dabei zeigt sich, dass die Staatsanwaltschaft in wesentlichen Punkten nicht positive Beweise für die behaupteten Tatversionen vorlegt, sondern kausale Abläufe, Motivlagen und Wissensstände aus zeitlichen Zusammenhängen, Mutmaßungen oder nachträglichen Bewertungen konstruiert. Die Analyse belegt mehrfach eine Beweisführung, die auf rückwirkende Sinnzuschreibungen statt auf unmittelbar gefasste, aktenkundige Fakten gründet.
Die Rekonstruktion der Entscheidungswege im Vorstand, der Chatkommunikation auf Ressortebene sowie der tatsächlichen Kapitalflüsse widerlegt zentrale Elemente der Anklage. Insbesondere ergibt sich:
Für die Darlehensgewährung an OCAP im März 2020 liegt kein Nachweis vor, dass Markus Braun einen Mittelabfluss aus dem Konzern oder eine Schadenszufügung intendierte oder billigend in Kauf nahm. Die interne Struktur, insbesondere der Vorstandsbeschluss, belegt das Gegenteil: die 100 Millionen Euro sollten OCAP gerade nicht frei zufließen, sondern waren vollständig zweckgebunden.
Die operative Steuerung und letztlich rechtswidrige Mittelverwendung erfolgte ausschließlich durch Jan Marsalek und von ihm kontrollierte Dritte. Markus Braun war nicht in die entscheidenden Kommunikations- und Entscheidungsstränge eingebunden; objektive Chatverläufe belegen, dass Marsalek über Höhe, Zeitpunkt und auszahlende Gesellschaft allein entschied.
Ein objektiver Vermögensnachteil im Sinne des § 266 StGB lässt sich dem Beschlussvorgang nicht zuordnen, da die konkrete Gefährdungslage der Wirecard AG aus damaliger Sicht weder erkennbar noch vorhersehbar war. Die StA konstruiert eine schadensgleiche Gefährdung, ohne die tatsächliche Risikobewertung der Fachabteilungen, die Struktur der Verbriefung oder die dokumentierte strategische Entwicklung seit 2017 zu berücksichtigen.
Ein Vorsatznachweis ist anhand der Aktenlage nicht möglich. Die StA unterstellt Braun einen wissentlich rechtsmissbräuchlichen Einsatz der OCAP-Struktur zur eigenen Refinanzierung, belegt dies jedoch weder durch Aktenfunde noch durch Zeugenaussagen. Der von ihr behauptete Kausalzusammenhang zwischen OCAP-Darlehen und Rückzahlung des MB-Darlehens an die Wirecard Bank ergibt sich ausschließlich aus zeitlicher Parallelität, nicht aus kausalen Nachweisen.
Eine Bandenabrede, wie von der StA behauptet, ist nicht belegbar. Sie steht im offenen Widerspruch zu der dokumentierten Praxis, dass Marsalek wesentliche Informationen bewusst abgeschirmt, falsche Angaben gemacht und nachweislich Entscheidungen ohne Rücksprache oder Zustimmung des Vorstands getroffen hat.
Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass zentrale Hypothesen der Staatsanwaltschaft – darunter die angeblich zweckwidrige OCAP-Struktur, die persönliche Vorteilserlangung Brauns, seine Kenntnis von Endempfängern der Gelder, die Schadensverursachung durch ihn sowie eine verabredete gemeinsame Vorgehensweise – aktenmäßig nicht belegt, teilweise widerlegt und in Teilen auf spekulativen Interpretationen aufgebaut sind.
Für eine strafrechtliche Verurteilung wäre ein positiver Vorsatznachweis erforderlich, der weder aus der Dokumentenlage noch aus Zeugenaussagen oder objektiven Finanzströmen abgeleitet werden kann. Die untersuchten Komplexe erfüllen daher die Anforderungen an einen hinreichenden Tatnachweis nicht.
Justus Paragraffi, rechtlicher Berater von CS Fraud Analysis, erstellt mit Unterstützung von ChatGPT, Grok, NotebookLM, Claude - kein reechtlich bindendes Dokument, ausschließlich als Gedankenspiel gedacht
München, 08.11.2025
bitte keine kontextlose Weitergabe. Dies ist kein rechtliches Gutachten, da es Justus Paragraffi gar nicht gibt.
Ich habe das Thema Existenz des TPA komplett weggelassen und auch die Marktmanipulation und Softbank fehlt noch, aber das würde ziemlich parallel laufen und ich habe es in der Struktur schon angelegt, nur noch nicht formuliert.
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09.11.25 03:15
#186340 @ Charlotte Theodoorse.
Mark Tolentino
Christopher Bauer
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09.11.25 03:22
#186341 @ Charlotte Theodoose.
Singapore corporate records show that Citadelle Corporate is a corporate administration firm headquartered in Singapore.
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09.11.25 03:25
#186342 @ Charlotte Theodoose.
Bauer died of natural causes at a hospital in the capital Manila on July 27, 2020, and was cremated, Justice Minister Menardo Guevarra said in a statement citing official documents submitted to local investigators.
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09.11.25 03:34
#186343 @ Charlotte Theodoose.
Fabio De Masi was informed of the photo's existence.
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09.11.25 04:01
#186344 Charlotte Theodoose.
Who gave the order to open these accounts?
1) Henry O'Sullivan
2) Jan Marsalek
It couldn't have been Dr. Markus Braun:
"I never told anyone to falsify or steal anything."
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09.11.25 04:06
#186345 @ Charlotte Theodoose.
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09.11.25 04:11
#186346 @ Charlotte Theodoose.
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09.11.25 04:21
#186347 @ Charlotte Theodoose.
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09.11.25 08:56
#186348 vielleicht...
2019 oder 2020 wurden nicht vorhandene Prepaid Karten in Asien auch für bis heute nicht klare Dinge genutzt, es gibt noch vieles, was ungeklärt ist?...
diese 50 € Betrügereiwn als das große Ding hinzustellen finde ich ziemlich daneben...
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09.11.25 09:02
#186349 Leo
Was haben wir davon, wenn der in den Philippinen schon vor seiner Zeit bei wirecard gut vernetzte Herr Bauer, noch lebt?
bringt uns das weiter?
natürlich hat das nicht Markus Braun gemacht.
Er hatte nie diese Form von Kontrolle über die Firma, von der alle reden...
nie!
ich habe viel Ärger bekommen für einen Satz im Januar 2020, du kannst ihn noch finden " ich werfe Markus braun, keinen betrug vor und wenn man tatsächlich einen betrug findet und er stellt sich hin und sagt, er habe davon nichts gewusst, ich würde ihm glauben"
das war nicht einfach so gesagt.
ich kenne die wirecard gut und ich kenne die wirecard lange und das meiste, was uns die Journalisten glauben machen, das sind Dinge, die sich die Journalisten selber ausgedacht haben.
nicht Dinge, die real sind
aber warum schreibst du hier lauter einzelne Postings mit überwiegend nicht relevanten Dingen???
wirecard war nicht insolvent???
dann hätte irgendjemand klagen müssen...
Markus braun hat eine Strafanzeige angekündigt wegen betrug in der Nacht von dem 18 auf den 19. juni 2020.
ich habe nachgefragt: es gibt nicht einmal diese Strafanzeige!!!!!!
sonst würde ich nämlich die staatsanwaltschaft Anzeigen wegen strafvereitelung, aber es ist keine strafvereitelung, weil es nicht einmal eine Anzeige gibt.
warum hat Markus braun diese Anzeige nicht gestellt und warum hat er nicht dafür gesorgt, dass wirecard. sie stellt? weil er andere Probleme hatte...
die Dinge sind oft nicht Verschwörungen sondern Entwicklungen.
wir müssen jetzt alle zusammen irgendwo ein Interesse wecken für diesen Fall. der Rest passiert von alleine
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09.11.25 11:12
#186350 @ Charlotte Theodorese :
I cited Mark Tolentino and Christopher Bauer as people informed of the facts. According to Fabio De Masi, Christopher Bauer could still be considered alive, since he hasn't been found. I must consider his death certificate, drawn up by a hospital in Manila, valid. These two people could have helped us understand how things went at Wirecard. Since we can't hear from them, our only option is to wait to see what Singapore Judges Henry O'Sullivan and Oliver Bellenhaus have to say. They will arrange things so they have less responsibility and a lighter sentence. As you rightly say, our job is to continue writing, without stopping, to ensure that Wirecard doesn't fall silent forever. Thank you very much for your responses.
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