Vonovia Aktie

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neuester Beitrag:  17.04.26 17:25
eröffnet am: 05.01.16 13:56 von: Nibiru Anzahl Beiträge: 11934
neuester Beitrag: 17.04.26 17:25 von: HaraldW. Leser gesamt: 6137069
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06.02.26 14:02 #11301 Intraday war das bis jetzt
eine schöne Korrektur, zwei mal die 24,60.- getestet und nach oben gegangen. Nun könnte sich ein mögliches W bilden was für meine grüne Wochen-end Kerze sehr gut wäre.

Die 25 wurde ebenfalls getestet, aber muss nicht zwingend durch gehen, dazu hat man nächste Woche genug Zeit.  
06.02.26 14:42 #11303 Mieten
“Mieten stiegen erneut deutlich, Kaufpreise wieder ein wenig

Im Mittel der Top-20-Märkte steigen die Medianmieten im Jahresvergleich erneut um rund fünf Prozent und erreichten vielerorts neue Höchststände. Die höchste Mietdynamik zeigten 2025 die Städte Leipzig (+7,5 Prozent), Düsseldorf (+7,1 Prozent) und Dresden +6,9 Prozent). Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen haben sich in den Top-20-Märkten weiter stabilisiert und stiegen sogar in einigen Städten. Die Durchschnittspreise in den Top-20-Märkten lagen Ende 2025 bei rund 4.100 Euro pro Quadratmeter und damit leicht über Vorjahr. Die stärksten Preissteigerungen konnten in den Städten Essen (+8,8 Prozent), Bonn (+8,1 Prozent) und Dresden (+4,8 Prozent) beobachtet werden.

„Deutschland bleibt ein Mietermarkt, auch weil die Bezahlbarkeit von Wohneigentum durch anhaltend hohe Finanzierungkonditionen und nicht unerheblichen Kaufnebenkosten immer weniger gegeben ist.“, sagt Jirka Stachen, Senior Director und Head of Research Consulting Continental Europe bei CBRE. „Durch die zusätzlich dynamisch steigenden Mieten werden zunehmend aber auch Mieter mit hohen Wohnbelastungsquoten konfrontiert.“

Leerstand weiterhin auf niedrigem Niveau – regionale Unterschiede existieren

Die anhaltende Mietdynamik wird durch die chronisch sehr niedrige Leerstandsquote, insbesondere in den Ballungsräumen gestützt. In vielen Metropolregionen sowie in süd- und westdeutschen Ballungsräumen liegt sie weit unter zwei Prozent.

„In Wachstumsmärkten und Zuzugsregionen wird sich die Angebotssituation angesichts der großen Nachfrageüberhangs weiter verschärfen und die Leerstandsraten weiter drücken“, sagt Michael Schlatterer, Managing Director Residential Valuation bei CBRE in Deutschland. „Demgegenüber weisen einzelne ländliche Regionen Ostdeutschlands sowie westdeutsche Transformationsräume Leerstandsquoten von über acht Prozent auf, bedingt durch demografische und strukturelle Faktoren.“

„Eine weitere Erholung des Wohnungsneubaus infolge der aktuellen Anpassung der politischen Maßnahmen erwarten wir frühestens ab 2027“, sagt Wilke. „Die Mietdynamik dürfte sich somit auch 2026 fortsetzen, und Kaufpreise weiter moderat steigen.“  

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06.02.26 16:40 #11304 Reits Zinssensitiv?
Reits Zinssensitiv?

TAG Immobilien AG steigt auf neues Jahreshoch, aktuell +1,67 % auf 14,59 €. Das bisherige Jahresplus beträgt 9,75 %.  

Bewertung:

06.02.26 16:53 #11305 Vonovia
Reits Zinssensitiv?

TAG Immobilien AG steigt auf neues Jahreshoch, aktuell +1,67 % auf 14,59 €. Das bisherige Jahresplus beträgt 9,75 %.

Das bisherige Jahresplus bei Vonovia ist 1%.  

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1

06.02.26 17:24 #11306 Extrem Nachholbedarf
06.02.26 17:27 #11307 auf jeden Fall
die gewünschte grüne Wochenkerze.....das könnte also nächste Woche mit Schwung Richtung 26 gehen.  
09.02.26 09:12 #11308 wird wieder eine schwere Geburt werden
die SPD mit ihren tollen Parteitag zerlegen den Anstieg vorerst wieder, alle sollten am besten ohne Mietzins wohnen dürfen. Warum baut man denn keine eigenen Wohnungen und dann kann man machen was man will. Immer sollen/müssen andere die Zeche zahlen, das ist SPD Sozial, der arbeitet und ackert darf zahlen, die Schmarotzer und Faulenzer schiebt man es hinten rein.  
09.02.26 10:20 #11309 Ja, wenn die SPD dann
Selbst ein Vorbild wäre - ok.
Aber guckt euch den Mietmarkt in München an.
Über 23€ pro qm und das seit über 50 Jahre SPD Bürgermeister.
Und dann der Slogan - wir stehen für Gerechtigkeit....  

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3

09.02.26 12:08 #11310 Vonovia verkauft Pflege für 300 Mio. Euro
Vonovia scheint sich weiter auf das Kerngeschäft zu fokussieren und verkauft seine Pflege für 300 Mio. EUR an den Investor Civitas:

https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/...en-euro/68558155  

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2

09.02.26 12:22 #11311 Pflegerisiko ausgelagert #11310
Immobilien und Betrieb gehen getrennte Wege
Der Verkauf folgt einem modernen Muster: Die 26 Pflegeeinrichtungen mit mehr als 3.000 Betten erwarb ein Fonds des Investors Civitas Investment Management. Den operativen Betrieb übernimmt dagegen der Pflege-Riese Alloheim. Er schloss langfristige Mietverträge über 25 Jahre mit Civitas ab. Diese Aufteilung ist typisch für den Markt – der Investor sichert sich stabile Mieteinnahmen, während ein erfahrener Betreiber das Tagesgeschäft stemmt.
siehe Quelle Limile09 #11310
Soziale Lasten könnten gedeckelt werden  

Bewertung:
3

09.02.26 12:28 #11312 Bitte keine alten Nachrichten als neu verkau.
Der Verkauf des Katharinenhof-Portfolio ist keine aktuelle Nachricht. Bitte solche irreführenden Posts vermeiden.  
09.02.26 12:36 #11313 Wäre der Schuldenberg nicht,
hätte ich gern gesehen, wenn Vonovia (bzw. Deutsche Wohnen) diesen 25-Jahre-Vermietungsdeal selbst behalten hätte. M.E. kann ein wenig Diversifikation in Infrastruktur nicht schaden.
Aber aktuell ist wohl trotz der stabiler werdenen Zinssituation der weitere Schuldenabbau sinnvoller. Denn damit wächst die Handlungsfreiheit nicht nur in Bezug auf z.B. Renovierungsmassnahmen und damit Aufwertung der Immobilienbestände, sondern endlich auch für den gesamtgesellschaftlich dringend notwendigen Neubau.
Und es wächst auch die Garantie auf eine dauerhaft attraktive Dividende!33596015  
09.02.26 12:45 #11314 es pe-deh kein Vorbild
den die sagen dann,  mei, schauts her,  wir zahlen auch für unsere Immo Einnahmen oder fiktiv Hausmiete in unseren abbezahlten Heisern......aber ! die holen sich das Geld vermutlich dann über überhöhte Diäten  Bzw Bezüge wieder rein und gleichen es aus.  Das kann der Normal Schoaß nicht ! Sie wollen also schön dastehen, als Gleiche , aber sie sind es nicht.  
09.02.26 12:48 #11315 deshalb sind die Vorschläg SV Beiträge aus.
eien Frechheit und zeigt wie die ReG I E R ung wirtschaftet, nämlich nicht , sie blutet , wenn man nicht dumm ist, erkennt man es,  die letzten noch aus.  
09.02.26 17:39 #11316 Schuldenberg
Was für ein Schldenberg? Ein LTV von 45,8 ist solide. Damals in 2023 hatte man Angst das die Zinsen auf über 6% steigen. Bei 8% hätte Vonovia mit Sicherheit ein massives Problem gehabt.
Vonovia hat damals 2 Probleme. Einmal die ansteigende Durchschnittsverzinsung, was eigentlich Peanuts wäre, denn die Anleihen laufen über einen langen Zeitraum aus. Die Durchschnittsverzinsung stieg von 1,7% auf 1,9%. Also um 0,2%!!!
Das andere Problem war das ein massiver Anstieg, über 6% dafür gesorgt hätte das die Preise für Immobilien fallen könnten. Beides ist nicht geschehen. Trotzdem hat Vonovia sich von Beständen getrennt, um auf Nummer Sicher zu gehen.
Für die unter uns die selbst vemieten ist ein LTV von 45,8% die totale Ausnahme. Bei meinen Projekten habe ich mit 80% kalkuliert. Nur durch Inflation, Wertsteigerung der Immobilien bin ich unter 50% gerutscht. Ich vermute das Vonovia zum Q4 bei 45% liegt. Falls die eine Anpassung der Bewertung unternommen haben dann könnten wir unter 45% fallen. Das Management könnte dann stollz verkünden "Mission completed".
Jeder der ein wenig rechnen kann der sollte verstehen das ein LTV von unter 45%  NULL sind macht. Das kostet nur Steuern und reduziert den Hebel den wir durch die Femdfinanzierung haben.

Wir haben gerade das optimale Umfeld. Zinsen mit denen ein Unternehmen wie Vonovia arbeiten kann, da wir Vorteile durch Nachverdichtung haben, und solide finanziert sind. Gleichzeitig aber joch genug um massiven Neubau durch Konkurenz Unternehmen zu verhindern. Die Werte unserer Immobilien werden daher langsam weiter steigen.
33596036  
09.02.26 17:57 #11317 Wichtiges Zitat
Ausem Geschäftsbericht Q4 2023

"Der EPRA LTV steigt von 45,8 % in 2022 auf 48,4 % in 2023. Einem Rückgang der Netto Schulden steht hierbei ein überproportionaler Rückgang der Vermögenswerte gegenüber."

https://report.vonovia.com/2023/q4/de/epra-ltv/

Und zum Verkauf der Pflegesparte kann man nur sagen, gut gemacht. Vonovia hatte 2023 beschlossen sich von diesem Segment zu trennen. Bin mir nicht sich ob jetzt alle Pflegeheime der DW weg sind,
aber wenn das Management sich zu so einem Schritt entscheidet, dann sicher auf Grund von Abwägungen zwischen Rendite , Risiko und gebundenen Kapital. Konzentration aufs Kerngeschäft bringt Marge. Wenn ich an Pflegeheimen und das altern der Bevölkerung verdienen möchte, dann investiere ich direkt in dem entsprechenden Marktführer. Bauchladen ist Mist.
 
09.02.26 18:22 #11318 simple Anmerkung zur Charttechnik
Der Kurs kämpft darum, den GD 50 (aktuell 24,77 €) nach oben zu durchbrechen: https://tinyurl.com/83wrbk6s

Wenn er das schafft, KANN es relativ rasch nach oben gehen. Sollte aber in den nächsten Handelstagen, idealerweise noch diese Woche geschehen. Ohne neue, nennenswert schlechte Nachrichten glaube ich nicht, dass der Kurs das nicht schaffen wird. Ob sich der Kurs länger über dem GD 50 hält, hängt voraussichtlich vor allem vom Geschäftsbericht für 2025 (19. März 2026) ab.  
10.02.26 06:01 #11319 Kurze Vorstellung
Guten Morgen in die Runde! Nachdem ich gestern als neu im Forum ersmalig geschrieben habe, möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin mit meiner Frau mit aktuell 20.000 Aktien dabei. Die Position wurde sukzessive seit 2023 aufbebaut und ist als längerfristige Anlage gedacht. Quasi als Ersatz für eine vermietete Eigentumswohnung. Ich will die Vermieterrolle nicht, da ich möglichst wenig Arbeit mit meinen Investments möchte und mir selber dauerhaft keine höhere Rendite zutraue, als es mir die Profis verschaffen. Neben Vonovia bin ich in der Assetklasse Immobilien noch in Realty investiert, aber mit einer deutlich kleineren Position. Realty dient dabei auch in meinem Portfolie der Währungsdiversifikation. Und auch wenn es irrational ist, mag ich bei denen die monatlichen Zahlungen. Mit der Vonoviaposition sind wir aktuell knapp im Minus. Erste Positionen würde ich bei ca. 35 Euro verkaufen. Aber insgesamt will ich längerfristig halten und ich mag den Steuerstundungseffekt bei dem System der derzeitigen Dividendenzahlungen.  
10.02.26 06:44 #11320 Anmerkungen zum LTV
Da hier der LTV von Vonovia häufig diskutiert wird, dazu meine Einschätzung: Nach den letzten Zahlen aus dem Q3/2025-Report liegt der LTV mit 45,9% (noch) außerhalb der eigenen Zielmarke von 40% bis 45%. Das ist ok, aber im Vergleich zum Wettbewerb leicht erhöht. Von den Covenant-Grenzen ist man immerhin sehr deutlich entfernt und hat einen satten Puffer.

Wobei ich altersbedingt auch noch sehr gut die Zeiten mit Zinsen mit mehr als 8% im Kopf habe. Und ich halte es nicht für völlig ausgeschlossen, dass das irgendwann wiederkommen könnte. Und dann haben wir ein ganz anderes Spiel. Wie ich überhaupt bei einigen Forumsteilnehmern eine gewisse Sorglosigkeit spüre. Ich sehe Vonovia aktuell realistisch bis halbwegs günstig bewertet, aber auch nicht supergünstig. Und nicht immer sind bei vermeintlich „zu niedrigen“ Kursen irgendwelche bösen Shortseller oder falsch eingestellte Handelsalgorithmen Schuld. Also nicht zu sehr in die eigenen Anlageentscheidungen verlieben, sondern immer auch kritisch und vor allem diversifiziert bleiben.

Auf einen Punkt möchte ich speziell eingehen, nämlich dem Vergleich des Vonovia-LTV mit dem LTV bei eigenen Immobilienprojekten. Bei den Leuten in meinem nicht kleinen Bekanntenkreis, die sich wirtschaftlich ruiniert haben, gab es zu ca. 80% zwei Ursachen: Frauen und gescheiterte Immobilienprojekte. Insbesondere die Milchmädchen, die völlig überhebelt unterwegs sind, leben sehr gefährlich. Und mit völlig überhebelt meine ich alles mit einem LTV > 70%.
 
10.02.26 08:52 #11321 LTV
LTV bei privaten Vermietern. Entscheidend ist die Lage, und das Timing. Wer 2022 zu Höchstpreisen gekauft hat und mit einem LTV von 80 finanziert,  kann ein Problem bekommen wenn so etwas wie Scheidung dazu kommt. Oft bürgt der Ehegatte mit. Kritisch ist ein hohes LTV wenn der Kredit auf einen Schlag ausläuft, und man zu höheren Zinsen neu finanzieren muss.  Deshalb immer mehrere Laufzeiten wählen. Finanzieren mit einem LTV von über 80 ist auch in der Regel nicht empfehlenswert wenn einem die Sicherheiten fehlen. Ich habe ein bezahltes Einfamilienhaus und 3 Mietwohnungen, davon eines in 2022 verkauft. Mein Plan war alle zu verkaufen, da ich keine Lust mehr auf Stress mit Mietern habe.
Gott sei Dank, habe ich nicht die Erlöse auf einen Schlag in Vonovia investiert.
Ich kaufe in kleinen Portionen,  und versuche das Investment zu verstehen.

LTV bei Vonovia. Wir haben hier gegenüber unserer Rolle als privater Vermieter mehrere Vorteile. Unsere Anleihen laufen gleichmäßig verteilt über ,grob geschätzt,  10 Jahre aus. Selbst wenn wir eine Spitze von 6% Zinsen gesehen hätten,  dann wären vermutlich nur ein Zehntel der Anleihen betroffen.
Bei einem privaten Vermieter ist der GAU wenn das ganze Darlehen auf einen Schlag ausläuft. Wenn dann noch weitere Probleme mit Ehefrau und Arbeitsplatz auftreten,  dann gute Nacht 33598237  
10.02.26 09:22 #11322 vdp: Anstieg der Immobilienpreise dauert we.
10.02.26 10:34 #11323 @ Hochtaunus & Betongold
Danke für die sachlichen und kompetenten Beiträge zum Thema Vonovia .
Sie unterscheiden sich wohltuend von manch anderen Forumsartikeln.
Der Vergleich eines Vonoviaengagements mit einer eigenen vermieteten Immobilie
ist ein neuer und realistischer  Ansatz .

Eigene vermietete Objekte bieten zwar Mieteinahmen über Dividenddenhöhe und zugleich
je nach Lage , Mieterqualität und Kaufpreis nicht unerhebliches Wertsteigerungspotential,
haben aber wg Instandhaltung, eventuellem Leerstand , Abrechnungsaufwand samt Rechtsstreitigkeiten ,
bis hin zu Zwangsräumungen bei Mietzahlungsrückständen auch nicht zu unterschätzende Risiken.

Von daher ist ein Aktiendepot in entsprechender  Höhe auch für mich eine sinnvolle Alternative.
Schade ist eigentlich nur das aktuelle Kursniveau der Vonovia.

Alle Welt investiert derzeit in Rüstungswerte oder Edelmetallphantasien, eine Flucht in Sachwerte ist das bei deren aktuellen Kursen wahrlich nicht.
Ein professsionell gemanagtes Immobilienportfolio in Verbindung mit günstiger besteuerten Kurs -
und Dividendenerträgen als Einkünfte aus Vermietung hat schon seine Berechtigung.

Bleibt nur zu hoffen, das neben einer ordentlichen Dividende auch die Bewertung des Immobilienbestands der Vonovia bald einmal zu einer entsprechenden Bewertung der Aktien führt.
Blasen platzen , Immobilien nicht.
Solange Inflation und Wohnraumknappheit die Mieten steigen lässt sollte auch die Vonovia Aktie
steigen. Der Einfluss der aktuell  immer noch niedrigen Zinsen auf den Aktienkurs  wird  meiner Meinung nach überbewertet. Zinsen richten sich nach der Inflation, Inflation lässt aber auch den Immobilienwert steigen.

Mein VWL Professor sagte bereits vor über 50 Jahren : Grund und Boden lassen sich nicht vermehren.

Von daher sollte der Kurs sich schon Richtung 30 bewegen. Ich bleibe zuversichtlich......

MFG












33598553  

Bewertung:
2

10.02.26 10:58 #11324 Bewertung
Vonovia ist leider nicht aufgrund EPRA NTA bewertet aber so:
EV (Marktkapitalisierung+Netto Schulden) = FFO/(10 Jahre Rendite + 150Bp Risk Premium)

Heute: EV = 2600/(2,83%+1,5%) = 60046
Marktkapitalisierung = 60046-39000 = 21046
Kurs = 21046/848,25 = 24,81 euro.
Den Markt interessiert nur Rendite und EPRA NTA gar nicht.
33598678  

Bewertung:

10.02.26 11:04 #11325 Bewertung im Juni 2025
Die Bewertung am Ende Juni  war 30,68 euro.

Damals:
EV=2600/(2,55%+1,5%)=64197
Marktkapitalisierung= 64197-39000=25197
Kurs=25197/822=30,35 euro33598710  

Bewertung:

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