Vonovia Aktie

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neuester Beitrag:  17.04.26 17:25
eröffnet am: 05.01.16 13:56 von: Nibiru Anzahl Beiträge: 11934
neuester Beitrag: 17.04.26 17:25 von: HaraldW. Leser gesamt: 6137996
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03.02.26 20:05 #11276 Ich
Ich weiß das Vonovia morgen früh steigt  
04.02.26 10:44 #11277 Heute sind sie ja schon wieder
am steigen ist doch wohl alles im grünen Bereich bei Vonovia.  

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04.02.26 11:27 #11278 Beton Gold
nur eine Frage der Zeit bis es der Markt wieder zulässt, das Werte wie Vonovia mit 24/25 Euro ein Schnapper sind, wenn man sich Long positioniert. Leider zu viel Abschlag wegen den bösen Zinsen, die solche Werte wie Vonovia gerne in den Keller drücken.

Morgen Zinssatz Entscheid, wenn es so bleibt oder gar besser werden könnte, was die Zinsen angeht, dann nur eine Frage der Zeit wann man wieder auf 30 läuft.

Nach unten ist man bei 24 stark abgesichert, also Risiko ist überschaubar, Chance auf Gewinne um einiges höher. Heute noch 25?  Das wäre eine gutes Basis für morgen, es wird spannend.  
04.02.26 14:53 #11280 Bloomberg
Die Inflation in der Eurozone sank im Januar weiter und fiel damit wieder unter das Ziel der Europäischen Zentralbank von 2 Prozent. Dieser Rückgang lässt sich durch den starken Euro und die daraus resultierenden günstigeren Importe erklären. Die Zahlen könnten bei der Europäischen Zentralbank zu ernsthaften Beratungen über den Zinssatz führen.

Die jährliche Verbraucherpreisinflation im Euroraum verlangsamte sich auf 1,7 Prozent. Dies ist nicht nur ein Rückgang gegenüber dem Vormonat, sondern auch der niedrigste Stand seit September 2024.

Die Struktur der Inflationstrends deutet ebenfalls auf eine Abschwächung hin.

Die Kerninflation, ohne Berücksichtigung von Energie- und Lebensmittelpreisen, sank unerwartet auf 2,2 Prozent – ​​ein Niveau, das seit Oktober 2021 nicht mehr erreicht wurde.

Darüber hinaus ging die Inflation im Dienstleistungssektor auf 3,2 Prozent zurück, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Eurostat-Daten hervorgeht.

All dies könnte die nächsten Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) maßgeblich beeinflussen: Die meisten Analysten erwarten, dass der Vorstand den Leitzins am Donnerstag zum fünften Mal in Folge unverändert bei 2 Prozent belässt. Die meisten Entscheidungsträger sehen den Inflationspfad im Großen und Ganzen im Einklang mit dem Zielwert, selbst wenn die Zahlen für dieses und das nächste Jahr vorübergehend unter 2 Prozent fallen sollten.

Es herrscht jedoch keine vollständige Einigkeit, da – wie bereits erwähnt – ein kleiner Kreis von Entscheidungsträgern befürchtet, dass die Inflation aufgrund der jüngsten Euro-Aufwertung dauerhaft unter den Zielwert fallen könnte, was den Importpreisen einen Abwärtsdruck verleihen könnte.

Andere sehen jedoch weiterhin relativ hohe Preissteigerungen im Dienstleistungssektor als Risiko.

EZB-Präsidentin Christine Lagarde hatte zuvor gewarnt, dass sich der Inflationsrückgang verlängern könnte, falls der Lohndruck langsamer als erwartet nachlässt.

Das Inflationsbild in den 21 Ländern der Eurozone ist uneinheitlich. In Deutschland lag die Jahresrate bei 2,1 Prozent und damit leicht über den Prognosen, während die Inflation in Frankreich überraschenderweise nur 0,4 Prozent betrug – ein Fünfjahrestief. Diese Divergenz erschwert die Beurteilung der einheitlichen Geldpolitik.

Unter den künftigen Inflationsrisiken wird die Erholung des Wirtschaftswachstums als positiver Faktor angesehen. Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im letzten Quartal 2025 um 0,3 Prozent und damit etwas besser als erwartet. Die Aussichten bleiben jedoch mit erheblicher Unsicherheit behaftet, da die jüngsten Zolldrohungen des US-Präsidenten gegenüber Grönland erneut Panik auslösten, auch wenn er die unmittelbare Drohung kurzfristig zurücknahm.

Angesichts dessen ist es kein Zufall, dass die EZB-Politiker auf ihrer Dezember-Sitzung für die Beibehaltung voller Flexibilität in der Zinspolitik plädierten und betonten, dass ein datengestützter Ansatz im aktuellen Umfeld besonders gerechtfertigt sei.

Laut Bloomberg-Experten könnten die Inflationsdaten vom Januar die Frage der geldpolitischen Lockerung erneut auf die Tagesordnung setzen. Sie sehen einen Rückgang der Dienstleistungsinflation als Schlüsselfaktor, um sicherzustellen, dass der zugrunde liegende Preisdruck dauerhaft mit dem 2-Prozent-Ziel übereinstimmt. Einige Mitglieder des EZB-Rats befürchten jedoch, dass dieser Prozess zu weit geht, was durch die Auswirkungen eines starken Euro noch verstärkt werden könnte.  

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05.02.26 07:59 #11281 Immopreise
KIEL (dpa-AFX) - Zum Jahresende 2025 hat sich der Preisanstieg auf dem deutschen Immobilienmarkt verlangsamt. Laut dem Greix-Kaufpreisindex für das vierte Quartal sanken die Preise für Eigentumswohnungen leicht, während sie bei Einfamilienhäusern nur minimal zulegten. Das teilte das Kieler Institut für Weltwirtschaft mit. Der Index zeige die Preisentwicklung in 24 Städten und Regionen in Deutschland.

"Die Preisentwicklung verliert an Dynamik. Die Wachstumsrate flacht ab, das heißt die Preise steigen weiterhin, jedoch weniger stark.", sagte Projektleiter Jonas Zdrzalek. Gleichzeitig nehme die Marktaktivität in einem geringeren Tempo zu.

Im Vergleich zum dritten Quartal 2025 fielen die Preise für Eigentumswohnungen um 0,3 Prozent. Einfamilienhäuser verteuerten sich um 0,8 Prozent, während Mehrfamilienhäuser mit einem Anstieg von 4,0 Prozent deutlich zulegten. Wegen der wenigen Verkäufe bleibt die Aussagekraft in diesem Segment jedoch begrenzt, hieß es.

Vergleicht man die Kaufpreise mit dem Vorjahresquartal 2024, zeigt sich ein leichter Anstieg. Die Preise für Eigentumswohnungen kletterten um 1,5 Prozent, die für Einfamilienhäuser um 1,6 Prozent. Damit lagen die Wohnungspreise das sechste Quartal in Folge über dem Vorjahresniveau, blieben jedoch unter der allgemeinen Teuerungsrate von etwa 2,2 Prozent. Mehrfamilienhäuser legten dagegen mit 4,8 Prozent deutlich zu.

Der Greix ist ein Immobilienpreisindex für Deutschland, der auf den Kaufpreissammlungen der lokalen Gutachterausschüsse beruht. Diese enthielten notariell beglaubigte Verkaufspreise. Der Index zeige die Preisentwicklung einzelner Städte und Stadtviertel bis ins Jahr 1960 und stütze sich auf mehr als zwei Millionen Transaktionsdaten./xil/DP/zb  

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05.02.26 09:18 #11282 Positive Analyse

und der Kurs fällt, was stimmt hier nicht? LOL

"JPMORGAN stuft Vonovia auf 'Overweight'

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Vonovia auf "Overweight" belassen. Die Aktien des Wohnimmobilienkonzerns seien günstig, schrieb Neil Green am Mittwochabend nach jüngsten Gesprächen in Europa und den USA über die Branche. Er geht recht optimistisch in die Geschäftszahlen und hofft auf eine positive Kursreaktion./ag/bek"

https://www.finanznachrichten.de/...ft-vonovia-auf-overweight-322.htm

 
05.02.26 09:38 #11283 Auf und ab
So langsam geht das einem echt auf den Sack, sorry ist aber so  
05.02.26 13:04 #11284 Naja,
es gibt halt wie gesagt keinen Treiber für grossartige Steigerungen.
Die Zinsen wirken negativ auf die Kosten und auf die Buchwerte, zusätzlich konkurrieren die Anleihen nunmal mit der Dividendenrendite. Die bei Vonovia wohl um die 5% ist, TAG und LEG glaub eher bei 4%.
Die Zinsen wirken halt von jeder Richtung und solang die nicht grossartig fallen.. da wird sich wohl auch wenig tun bei den Aktien. 10% noch hoch oder runter im Jahresverlauf, dann gegen Ende des Jahres wohl ne kleine Rally falls ne Aussicht auf höhere Dividenden nächstes Jahr besteht.
Wer Action und Adrenalin brauch für den sind Immobilien/Immoaktien eher nichts.33590433  
05.02.26 13:24 #11285 Erschwinglichkeitsproblem
Hat nicht unbedingt mit Vonovia zu tun, aber ich finde trotzdem lesenswert.

https://www.goldseiten.de/artikel/...inglichkeitsproblem.html?seite=1  

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05.02.26 14:02 #11286 Und wieder einige
am Morgen raus gedrängt, es funktioniert immer wieder. Tageshoch gestern um die 24,95.-in wenigen Minuten wird es einen kleinen Schub geben, Richtung noch unbekannt.

Was aber wichtiger ist, was die EZB für das restliche Jahr vorhersagt.  
05.02.26 14:30 #11287 EZB belässt es bei 2 Punkten
und geht davon aus das sich die Inflation bei 2 stabilisieren wird, notfals handelt man.

Das bringt hier etwas Ruhe rein, nun werden es die nächsten Zahlen im März zeigen müssen.. Die letzten waren wieder TOP, sollte sich das fortsetzen, dann sehe ich wie schon erwähnt dieses Jahr noch die 30  
05.02.26 14:32 #11288 Link noch dazu
Die Europäische Zentralbank erklärt, dass sie bereit ist, alle ihre Instrumente anzupassen, um die Preisstabilität zu gewährleisten.

vor 13 Min
Kurznachricht

https://stock3.com/news/live  
05.02.26 15:44 #11289 Greix
Interessant ist doch auch das wir bis zur Bewertung von Q2 2022 noch fast 30% Luft nach oben haben. Die Zinsen haben definitiv dringend benötigten Neubau verhindert. Das bedeutet das unser Produkt "Mietwohnungen" noch wertvoller ist. Vor allem gegenüber zum Eigenheim. Kein Wunder das in Berlin über 100 Bewerber auf eine Vonovia Wohnung kommen.
Auch der Abstand von Vonovias Durchschnittsmiete (8,4 Euro) zu den Werten die bei Neuvermietung fällig werden lässt viel Raum für Erhöhungen zu.
Klar im Moment sind die Kurse sehr an der Zinsentwickung gekoppelt. Ich hoffe das Vonovias durchschnittliche Finanzierungskosten nicht mehr als 0,2 Prozent steigen. Das wird mehr als berkompensiert durch die Mietsteigerungen.
Ich setze darauf das größere negative Überraschungen ausbleiben werden. So ein Analyst wie Neils Green, JP Morgan, wird sicher die Durchwahl zum CFO haben. Die sprechen ja auch in jedem Analysten Call miteinander. Gefahren sehe ich im Moment nicht. Habe heute und letzte Woche die ersten kleinen Käufe seit August 2025 getätigt. Für größere neue Investments warte ich immer noch auf eine Plan seitens des Managements wie man den Shortsellern das Handwerk legt. Bis Ende März sollten hier die 30 Euro wieder erreicht werden.33590314  
05.02.26 15:45 #11290 neuer Anlauf auf die 25
vielleicht klappt es ja heute endlich, auch mal in der Schlussauktion bei einem interessanten Volumen die 25 zu knacken.

Da müsste allerdings erstmal der Verkaufswille unter 25 nachlassen, und das können noch 2-3 Mio. Aktien sein.  

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1

05.02.26 19:31 #11291 Internationaler Vergleich
Was machen andere internationale Player besser?
https://extraetf.com/de/stock-profile/JP3173540000?tab=analysis

Ich denke mal denen sind ihre shareholder nicht egal. Das LTV konnte ich leider nicht finden.
Wer kann da helfen?  
06.02.26 08:34 #11292 die letzten Analysen mit Kurszielen
wie jeder weiß, passen sich die Analysten gerne dem Kurs etwas mehr an, denn sonst wäre die Scherre zu GROß.....und der ist übertriebener Maßen im Keller, erst recht nach den letzten Zahlen und Ausblick, geschuldet der Zinsangst es könnte da hoch gehen. Aber steigen die Zinsen, steigt die Miete das sollte klar sein, dennoch immer der Unsicherheitsfaktor in diesem Gewerbe. Das ist nun auf dem Tisch, die EZB reagiert gut auf die Situation und Vonovia kann nun sich entwickeln. Im März die Jahreszahlen, da wird es spätestens hier kräftige Bewegung geben. Und das sollte Norden sein.

BOFA senkt das Kursziel für VONOVIA von 34 EUR auf 30 EUR. Neutral.
Vonovia SE
24,88 €
0,20 %
15.01.
Aktien-Rating
.....

BERENBERG senkt das Kursziel für VONOVIA von 41 EUR auf 38 EUR. Buy.
Vonovia SE
24,88 €
0,20 %
26.01.
Aktien-Rating
.....

ODDO BHF senkt das Kursziel für VONOVIA von 34 EUR auf 29 EUR. Outperform.

Vonovia SE
24,88 €
0,20 %
16.01.
Aktien-Rating

 
06.02.26 08:59 #11293 Unerklärlich Unerklärlich Warum sich Aktionä.
Unerklärlich Unerklärlich Warum sich Aktionäre aktuell überhaupt von ihren Stücken trennen.
Das einzige was mir Sorgen macht ob das Management diesmal eine Strategie hat, die uns beim erreichen der 30 Euro Schwelle vor Manipulation schützt.  
06.02.26 08:59 #11294 internationaler Vergleich
kann doch relativ einfach beantwortet werden - Standort-Faktor! Das Lamentieren darüber ob Wohnen für n Äppel und n Ei ein Grundrecht ist, verschreckt Investoren. Und wo keine Nachfrage ist, sinkt der Preis. Da kann die Vonovia-Aktie nur bedingt was dafür. Und alle, die über Kurspflege, Aktienrückkäufe, Insiderkäufe sprechen, wünschen sich ein Strohfeuer.
Die SVP ist auch der Brüllen - "Weniger Zuwanderung - weniger Wohnungsnot". Das kennt Deutschland auch. Wohnungsnot kommt daher, dass nicht gebaut wird!  
06.02.26 09:18 #11295 QUATSCH
Ich habe sicherlich in den letzten 12 Monaten, in Ariva, 10 mal über ein Rückkaufprogramm gesprochen,  aber jedesmal erwähnt das es so gestrickt sein muss das es Shortseller verschreckt. Letztes Jahr haben wir 4 mal die 30 Euro überschritten.
Ich bin langfristig orientiert.  Ich will gut schlafen.  33591758  
06.02.26 11:04 #11296 Danke für deinen Betrag
Dass ein CAPSLOCK in Foren als Schreien interpretiert wird und das reichlich unhöflich ist (gegen die Netiquette), nehm ich jetzt mal als meinen heutign Bildungsauftrag.
Ansonsten darf jeder seine Meinung haben und vom Meinungsaustausch lebt ein Forum. Dass Rückkaufprogramme Shortseller verschrecken halte ich für ebenso spekulativ. Strukturelle Massnahmen helfen.
Ich würde mir wünschen, dass bei VNA noch mehr in vertikale Integration investiert wird - maximale Wertschöpfungskette. Vermietung wird immer Kerngeschäft bleiben, aber mit dem angesammelten Know-How, könnte man sich breiter aufstellen in der Immobilienentwicklung. Damit kann man dann auch grad die nicht so stark reglementierten Neuvermietungen ausbauen. Der Zeitpunkt wäre günstig gewesen, wo die ImmoEntwickler in den letzten Jahren aufgrund hoher Kosten ziemlich gelitten haben. Da hätte man aus dem Tiefstart kommen können und womöglich auch zu gutem Preis anorganisch wachsen können (Firmen für guten Preis übernehmen,  Fachkräfte einkaufen). Aber VNA hat verschiedene Parameter zu bedenken. Um die Zinswende und den Inflationsschock musste man sicher sehr überlegt reagieren und hatte nur bedingt die Möglichkeit zu agieren.  
06.02.26 11:43 #11297 Jetzt muss es sich zeigen
DER AKTIONÄR spricht schon von einem Kaufsignal, sehe ich ähnlich aber würde erst mit Break der 25 ein solches sehen, vor allem wäre dies dann als "starkes Kaufsignal" zu werten.

https://www.finanznachrichten.de/...fsignal-jetzt-wieder-rein-124.htm

Wichtig ist und wäre das wir mit einer grünen Wochenkerze aus dem Handel gehen. Das die nächsten Zahlen gut werden, kann sich jeder selbst ausrechnen, die Fakten sind ja bekannt. Und nicht zu vergessen, Vonovia ist ein starker Dividenden Titel, alleine das wird bald einige Käufer anlocken.

 

Angehängte Grafik:
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