Vonovia Aktie
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neuester Beitrag: 17.04.26 17:25
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| eröffnet am: | 05.01.16 13:56 von: | Nibiru | Anzahl Beiträge: | 11934 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 17:25 von: | HaraldW. | Leser gesamt: | 6137996 |
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Morgen Zinssatz Entscheid, wenn es so bleibt oder gar besser werden könnte, was die Zinsen angeht, dann nur eine Frage der Zeit wann man wieder auf 30 läuft.
Nach unten ist man bei 24 stark abgesichert, also Risiko ist überschaubar, Chance auf Gewinne um einiges höher. Heute noch 25? Das wäre eine gutes Basis für morgen, es wird spannend.
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Die jährliche Verbraucherpreisinflation im Euroraum verlangsamte sich auf 1,7 Prozent. Dies ist nicht nur ein Rückgang gegenüber dem Vormonat, sondern auch der niedrigste Stand seit September 2024.
Die Struktur der Inflationstrends deutet ebenfalls auf eine Abschwächung hin.
Die Kerninflation, ohne Berücksichtigung von Energie- und Lebensmittelpreisen, sank unerwartet auf 2,2 Prozent – ein Niveau, das seit Oktober 2021 nicht mehr erreicht wurde.
Darüber hinaus ging die Inflation im Dienstleistungssektor auf 3,2 Prozent zurück, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Eurostat-Daten hervorgeht.
All dies könnte die nächsten Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) maßgeblich beeinflussen: Die meisten Analysten erwarten, dass der Vorstand den Leitzins am Donnerstag zum fünften Mal in Folge unverändert bei 2 Prozent belässt. Die meisten Entscheidungsträger sehen den Inflationspfad im Großen und Ganzen im Einklang mit dem Zielwert, selbst wenn die Zahlen für dieses und das nächste Jahr vorübergehend unter 2 Prozent fallen sollten.
Es herrscht jedoch keine vollständige Einigkeit, da – wie bereits erwähnt – ein kleiner Kreis von Entscheidungsträgern befürchtet, dass die Inflation aufgrund der jüngsten Euro-Aufwertung dauerhaft unter den Zielwert fallen könnte, was den Importpreisen einen Abwärtsdruck verleihen könnte.
Andere sehen jedoch weiterhin relativ hohe Preissteigerungen im Dienstleistungssektor als Risiko.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde hatte zuvor gewarnt, dass sich der Inflationsrückgang verlängern könnte, falls der Lohndruck langsamer als erwartet nachlässt.
Das Inflationsbild in den 21 Ländern der Eurozone ist uneinheitlich. In Deutschland lag die Jahresrate bei 2,1 Prozent und damit leicht über den Prognosen, während die Inflation in Frankreich überraschenderweise nur 0,4 Prozent betrug – ein Fünfjahrestief. Diese Divergenz erschwert die Beurteilung der einheitlichen Geldpolitik.
Unter den künftigen Inflationsrisiken wird die Erholung des Wirtschaftswachstums als positiver Faktor angesehen. Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im letzten Quartal 2025 um 0,3 Prozent und damit etwas besser als erwartet. Die Aussichten bleiben jedoch mit erheblicher Unsicherheit behaftet, da die jüngsten Zolldrohungen des US-Präsidenten gegenüber Grönland erneut Panik auslösten, auch wenn er die unmittelbare Drohung kurzfristig zurücknahm.
Angesichts dessen ist es kein Zufall, dass die EZB-Politiker auf ihrer Dezember-Sitzung für die Beibehaltung voller Flexibilität in der Zinspolitik plädierten und betonten, dass ein datengestützter Ansatz im aktuellen Umfeld besonders gerechtfertigt sei.
Laut Bloomberg-Experten könnten die Inflationsdaten vom Januar die Frage der geldpolitischen Lockerung erneut auf die Tagesordnung setzen. Sie sehen einen Rückgang der Dienstleistungsinflation als Schlüsselfaktor, um sicherzustellen, dass der zugrunde liegende Preisdruck dauerhaft mit dem 2-Prozent-Ziel übereinstimmt. Einige Mitglieder des EZB-Rats befürchten jedoch, dass dieser Prozess zu weit geht, was durch die Auswirkungen eines starken Euro noch verstärkt werden könnte.
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"Die Preisentwicklung verliert an Dynamik. Die Wachstumsrate flacht ab, das heißt die Preise steigen weiterhin, jedoch weniger stark.", sagte Projektleiter Jonas Zdrzalek. Gleichzeitig nehme die Marktaktivität in einem geringeren Tempo zu.
Im Vergleich zum dritten Quartal 2025 fielen die Preise für Eigentumswohnungen um 0,3 Prozent. Einfamilienhäuser verteuerten sich um 0,8 Prozent, während Mehrfamilienhäuser mit einem Anstieg von 4,0 Prozent deutlich zulegten. Wegen der wenigen Verkäufe bleibt die Aussagekraft in diesem Segment jedoch begrenzt, hieß es.
Vergleicht man die Kaufpreise mit dem Vorjahresquartal 2024, zeigt sich ein leichter Anstieg. Die Preise für Eigentumswohnungen kletterten um 1,5 Prozent, die für Einfamilienhäuser um 1,6 Prozent. Damit lagen die Wohnungspreise das sechste Quartal in Folge über dem Vorjahresniveau, blieben jedoch unter der allgemeinen Teuerungsrate von etwa 2,2 Prozent. Mehrfamilienhäuser legten dagegen mit 4,8 Prozent deutlich zu.
Der Greix ist ein Immobilienpreisindex für Deutschland, der auf den Kaufpreissammlungen der lokalen Gutachterausschüsse beruht. Diese enthielten notariell beglaubigte Verkaufspreise. Der Index zeige die Preisentwicklung einzelner Städte und Stadtviertel bis ins Jahr 1960 und stütze sich auf mehr als zwei Millionen Transaktionsdaten./xil/DP/zb
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und der Kurs fällt, was stimmt hier nicht? LOL
"JPMORGAN stuft Vonovia auf 'Overweight'
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Vonovia auf "Overweight" belassen. Die Aktien des Wohnimmobilienkonzerns seien günstig, schrieb Neil Green am Mittwochabend nach jüngsten Gesprächen in Europa und den USA über die Branche. Er geht recht optimistisch in die Geschäftszahlen und hofft auf eine positive Kursreaktion./ag/bek"
https://www.finanznachrichten.de/...ft-vonovia-auf-overweight-322.htm
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| Boardmail an "Schnubbel69" |
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Die Zinsen wirken negativ auf die Kosten und auf die Buchwerte, zusätzlich konkurrieren die Anleihen nunmal mit der Dividendenrendite. Die bei Vonovia wohl um die 5% ist, TAG und LEG glaub eher bei 4%.
Die Zinsen wirken halt von jeder Richtung und solang die nicht grossartig fallen.. da wird sich wohl auch wenig tun bei den Aktien. 10% noch hoch oder runter im Jahresverlauf, dann gegen Ende des Jahres wohl ne kleine Rally falls ne Aussicht auf höhere Dividenden nächstes Jahr besteht.
Wer Action und Adrenalin brauch für den sind Immobilien/Immoaktien eher nichts.
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| Boardmail an "marmorkuchen" |
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https://www.goldseiten.de/artikel/...inglichkeitsproblem.html?seite=1
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| Boardmail an "Macho" |
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Was aber wichtiger ist, was die EZB für das restliche Jahr vorhersagt.
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| Boardmail an "Dragonwork" |
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Das bringt hier etwas Ruhe rein, nun werden es die nächsten Zahlen im März zeigen müssen.. Die letzten waren wieder TOP, sollte sich das fortsetzen, dann sehe ich wie schon erwähnt dieses Jahr noch die 30
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vor 13 Min
Kurznachricht
https://stock3.com/news/live
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Auch der Abstand von Vonovias Durchschnittsmiete (8,4 Euro) zu den Werten die bei Neuvermietung fällig werden lässt viel Raum für Erhöhungen zu.
Klar im Moment sind die Kurse sehr an der Zinsentwickung gekoppelt. Ich hoffe das Vonovias durchschnittliche Finanzierungskosten nicht mehr als 0,2 Prozent steigen. Das wird mehr als berkompensiert durch die Mietsteigerungen.
Ich setze darauf das größere negative Überraschungen ausbleiben werden. So ein Analyst wie Neils Green, JP Morgan, wird sicher die Durchwahl zum CFO haben. Die sprechen ja auch in jedem Analysten Call miteinander. Gefahren sehe ich im Moment nicht. Habe heute und letzte Woche die ersten kleinen Käufe seit August 2025 getätigt. Für größere neue Investments warte ich immer noch auf eine Plan seitens des Managements wie man den Shortsellern das Handwerk legt. Bis Ende März sollten hier die 30 Euro wieder erreicht werden.
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| Boardmail an "Betongold2024" |
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Da müsste allerdings erstmal der Verkaufswille unter 25 nachlassen, und das können noch 2-3 Mio. Aktien sein.
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| Boardmail an "HaraldW." |
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https://extraetf.com/de/stock-profile/JP3173540000?tab=analysis
Ich denke mal denen sind ihre shareholder nicht egal. Das LTV konnte ich leider nicht finden.
Wer kann da helfen?
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| Boardmail an "Betongold2024" |
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BOFA senkt das Kursziel für VONOVIA von 34 EUR auf 30 EUR. Neutral.
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0,20 %
15.01.
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.....
BERENBERG senkt das Kursziel für VONOVIA von 41 EUR auf 38 EUR. Buy.
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24,88 €
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26.01.
Aktien-Rating
.....
ODDO BHF senkt das Kursziel für VONOVIA von 34 EUR auf 29 EUR. Outperform.
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24,88 €
0,20 %
16.01.
Aktien-Rating
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| Boardmail an "Dragonwork" |
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Das einzige was mir Sorgen macht ob das Management diesmal eine Strategie hat, die uns beim erreichen der 30 Euro Schwelle vor Manipulation schützt.
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| Boardmail an "Betongold2024" |
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Die SVP ist auch der Brüllen - "Weniger Zuwanderung - weniger Wohnungsnot". Das kennt Deutschland auch. Wohnungsnot kommt daher, dass nicht gebaut wird!
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| Boardmail an "jake001" |
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Ich bin langfristig orientiert. Ich will gut schlafen.
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| Boardmail an "Betongold2024" |
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Ansonsten darf jeder seine Meinung haben und vom Meinungsaustausch lebt ein Forum. Dass Rückkaufprogramme Shortseller verschrecken halte ich für ebenso spekulativ. Strukturelle Massnahmen helfen.
Ich würde mir wünschen, dass bei VNA noch mehr in vertikale Integration investiert wird - maximale Wertschöpfungskette. Vermietung wird immer Kerngeschäft bleiben, aber mit dem angesammelten Know-How, könnte man sich breiter aufstellen in der Immobilienentwicklung. Damit kann man dann auch grad die nicht so stark reglementierten Neuvermietungen ausbauen. Der Zeitpunkt wäre günstig gewesen, wo die ImmoEntwickler in den letzten Jahren aufgrund hoher Kosten ziemlich gelitten haben. Da hätte man aus dem Tiefstart kommen können und womöglich auch zu gutem Preis anorganisch wachsen können (Firmen für guten Preis übernehmen, Fachkräfte einkaufen). Aber VNA hat verschiedene Parameter zu bedenken. Um die Zinswende und den Inflationsschock musste man sicher sehr überlegt reagieren und hatte nur bedingt die Möglichkeit zu agieren.
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| Boardmail an "jake001" |
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https://www.finanznachrichten.de/...fsignal-jetzt-wieder-rein-124.htm
Wichtig ist und wäre das wir mit einer grünen Wochenkerze aus dem Handel gehen. Das die nächsten Zahlen gut werden, kann sich jeder selbst ausrechnen, die Fakten sind ja bekannt. Und nicht zu vergessen, Vonovia ist ein starker Dividenden Titel, alleine das wird bald einige Käufer anlocken.
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| Boardmail an "Dragonwork" |
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