Da nach Feststellung der Sexualwissenschaften Homosexualität weder genetisch bedingt noch angeboren ist, sondern im Laufe des Lebens erworben wird, kann davon ausgegangen werden, dass ein Kind durch die laufende Beobachtung von Homosexualität ebenfalls homosexuell geprägt wird. Dies gälte insbesondere unter der Randbedingung, dass Homosexualität allgemein als normales sexuelles Verhalten betrachtet würde. Eine derartige Prägung wäre zweifellos nicht im Kindeswohl gelegen, und Aussagen von Studien die das Kindeswohl nicht gefährdet sehen sind daher unplausibel und für mich nicht nachvollziehbar. Ein Kind dem Risiko homosexueller Prägung, und es damit, im Falle eines Jungen auch zukünftiger hoher medizinischen Risiken auszusetzen, ist völlig verantwortungslos.
Reinhard Günther (FDP) Kandidat Bundestagswahl 2013
Quelle: http://www.abgeordnetenwatch.de/...r-1031-70761--f395481.html#q395481 |