Ich glaub Dir fehlt der entscheidende Durchblick...
Das Autoversicherungen günstigere Prämien für weniger unfallanfällige Fahrer anbieten, ist nichts Neues. Deswegen zahlen ja Fahranfänger meist auch ein Vielfaches der Versicherungsprämie von geübteren Fahrern. Weil bei Verwendung von FSD das Unfallrisiko nochmal deutlich sinkt gegenüber einem durchschnittlichen Fahrer ohne FSD, ist es nur folgerichtig, dafür günstigere Versicherungen anzubieten. Lemonades per-mile Versicherungen machen das möglich, allerdings muss Lemonade dafür wissen, welche Strecken tatsächlich mit FSD zurückgelegt werden. Und dafür braucht es halt Telemetriedaten. Eigentlich ganz einfach und logisch, und vor Allem gut für die Kunden, weil mehr Sicherheit zu günstigeren Versicherungskosten.
https://www.lemonade.com/investor/news/...s-for-tesla-fsd-miles-by-50
Dieses Angebot von Lemonade soll für autonome Fahrzeuge generell gelten, nicht nur für Tesla. Nur ist Tesla technologisch halt am weitesten und weitverbreitetsten für privat genutzte Fahrzeuge - ganz egal welchen Behördenstempel Mercedes hat. Am Ende ist das Restrisiko bei Autonomen Fahren ein Fall für die Versicherung. Gut, dass Lemonade da mit entsprechenden Angeboten vorprescht. Insofern ist das tatsächlich ein Durchbruch.
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