| Mike nachdem du auch potentielle positive Szenarien dargestellt hast, hab ich mir mal das worst-case-Szenario anhand des Monatscharts angesehen. Falls nicht spätestes die 75000 halten und wir tatsächlich in einen Bärenmarkt fallen, zeigen die Jahre 2018 und 2022 was wir erwarten können. Wir sind beginnend mit Jänner 2018 und November! 2021 jeweils ca. binnen einen Jahres auf 15! bzw. 22 Prozent des Wertes zurückgefallen. Nehmen wir einen Mittelwert, könnten wir Ende des Jahres auf rund 30.000 stehen. Was das im schlimmsten Fall für Solana und Co bedeuten würde, mag ich mir gar nicht ausmalen. Interessant wäre natürlich auch anzusehen, wie in diesen Phasen die fundamentalen Hintergründe (Zinsen etc.) waren. Aber man muss sich bei dieser langfristigen Betrachtung (vor allem auch vor dem Hintergrund der Startzeitpunkte) doch die Frage stellen, ob wir nicht einfach zu sicher waren, dass nach oben noch ein weiteres Hoch kommt. Letztlich wäre es keineswegs groß außer der bisherigen Norm, wenn der Bärenmarkt diesmal bereits im Oktober startet. Was die damalige Situation bei den Altcoins betrifft, habe ich mir nur ETH beispielhaft angesehen und war überrascht, dass dessen Kurs eigentlich mehr oder weniger zeitgleich nach unten gerauscht ist. Eine wesentliche zeitliche Verschiebung gab es zumindest in den Fällen nicht. Schwierige Entscheidung wie man nun vorgehen sollte. Fakt ist, dass mir mittlerweile die Ansätze für eine Abwendung des Bärenmarkts eher fehlen. Zinsen bleiben wohl vorerst, Indices alle an der Kippe, Staflagtionsgefahr, ETF komplett verpufft, NVidia verpufft (obwohl zuvor größte Sorge)… ob da QT-Stop was ändern wird? |
Angehängte Grafik:
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