Parteigründung "Alternative für Deutschland" (AfD)

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neuester Beitrag:  27.03.26 21:51
eröffnet am: 13.04.13 15:16 von: heavymax._cooltrader Anzahl Beiträge: 15227
neuester Beitrag: 27.03.26 21:51 von: pitpoe Leser gesamt: 1880516
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15.04.13 11:50 #176 nein, sie dient der Rettung unserer Geld-Verm.
15.04.13 11:57 #177 Jungs, ich kann für die jetzigen Rahmenbeding.
nichts.

Wenn man die Währungsunion kritisiert,dann muss man bei den Gründern bzw. denjenigen anfangen,die damals damit beauftragt waren die entsprechenden Beitrittsstaaten auf ihre Wirtschaftlichkeit zu untersuchen.

Da man damals aber die Politik der nahezu grenzenlosen Aufnahme aller Länder betrieben hat (im übrigen war da insbesondere eine konservative Regierungspartei federführend), erntet man jetzt die Probleme.

Ich hätte auch nicht jedes Land aufgenommen,aber damals war dies augenscheinlich politisch so gewollt.

Jetzt sind wir an einem Punkt an dem man auf der einen Seite die Risiken und damit verbundenen Kosten sehen muss,aber auf der anderen Seite auch die Vorteile sehen,die unsere Wirtschaft seit der Einführung des Euro genossen hat.

@rüganer...bist du der Auffassung,dass die Renten und Lohnentwicklung ausschliesslich ein Produkt des € sind?
Schau dir doch mal die Inflationsraten seit Einführung des Euro an,da beneiden uns viele Länder der Welt . In den 90er Jahren hatten wir 5,1% und 4,4% Inflation (zu DM-Zeiten).
Seit Einführung des €uro war die Inflation nie höher als 2,6% (im Jahr 2008) und betrug im Schnitt 1,66%.

Dazu haben sicherlich auch die moderaten Tarifabschlüsse beigetragen,die wiederum nur eine geringe Rentenanpassung nach sich zog.

Man kann diese Politik gutheissen oder ablehnen,Fakt bleibt,dass es Deutschland im Vergleich zum Rest in Europa bedeutend besser geht.

Ein Euro-Austritt Deutschlands würde zu einer gravierenden Aufwertung der Nachfolgewährung führen,dadurch der Export einbrechen und Hundertausende an Arbeitsplätzen wegfallen...dadurch die Steuereinnahmen wegbrechen und die Sozialkassen belastet...ein Rattenschwanz mit horrenden Folgen für jeden Einzelnen.

Keiner dieser Nostalgiker sollte aber bitte den Menschen vorgauckeln,dass mit Einführung einer Nachfolgewährung alle Probleme Europas uns nichts mehr angingen und es allen besser gehen würde.

Die eingegangenen Verpflichtungen bleiben und die Wirtschaft rutscht den Bach runter...

@gurke...wer kann sich denn in den Staaten noch deutsche Produkte leisten,die mit einem Schlag 40% teurer werden???
Natürlich wird dann auf billigere Alternativen zurückgegriffen.

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"In schlechten Zeiten müsst ihr Schalker sein. In guten haben wir genug davon"
©Charly Neumann
15.04.13 12:06 #178 na, joker (zu P 177)
Biste Hellseher?

"wer kann sich denn in den Staaten noch deutsche Produkte leisten,die mit einem Schlag 40% teurer werden???"

In einem System flexibler Wechselkurse ist bekanntlich der
Wechselkurs ein Preis für eine Währung, der von Angebot und Nachfrage
bestimmt wird.
Es könnten dann z.B. auch 5% sein.

Vielleicht ist dann die DM derart attraktiv, dass internationale Anleger
im grossen Stil DM nachfragen.
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen dummen August,  genannt mod
15.04.13 12:08 #179 ja, und dann fällt der DM-Kurs ???
15.04.13 12:11 #180 im übrigen kann man die Aufnahme des einen .
anderen landes in den Euro mit Recht kritisieren, zumindest den zeitpunkt hinterfragen...
Aber haätten wir denn dann jemals den Anschluß der DDR akzeptieren dürfen ??

Die Europrobleme sind alle peanuts im Vergleich zu dem, was wir in den letzten 20 Jahren an Transfers in die neuen Länder geleistet haben.  
15.04.13 12:14 #181 Aus dem Osten habt ihr wenigsten mich geha.
was hattest den von Griechenland, Italien oder Portugal außer böses Blut ?  
15.04.13 12:15 #182 Ich behaupte mal
Wir exportieren zum grossen Teil Waren, die wir als Staat letztlich
wieder selbst bezahlen.
Das zu begründen, wäre sehr diffizil und zeitlich aufwändig.

Was für den Wohlstand einer Nation sinnvoller wäre:

Man stellt Waren her, die den Wohlstand der eigenen Nation verbessert.
(Stichwort: Steigerung der Binnennachfrage).

Dabei denke ich vor allem an qualitatives und nicht nur quantitatives
Wirtschaftswachstum,
also z.B. mehr Umweltschutz, alternative Energie, besere Schulen,
mehr Kitas usw. usw.
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen dummen August,  genannt mod
15.04.13 12:18 #183 181--meine Nichte lebt dort und ist glücklich
mit ihrem Griechen  
15.04.13 12:18 #184 180-nur mit dem Unterschied, dass die Transfe.
nach Ostdeutschland komplett wieder in den Westen zurückfließen.  
15.04.13 12:18 #185 zu P 179 von kiiwii
Wie sich das alles letztlich auswirkt, weiss ich nicht, denn ich
bin kein Hellseher.
Wenn dem so wäre, hätte ich schon an der Börse Millionen
gemacht.
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen dummen August,  genannt mod
15.04.13 12:19 #186 182--versuchs doch, zu begründen ... ;-)
catch me if you can...  
15.04.13 12:19 #187 185--Soros ist da eindeutig besser als du
15.04.13 12:21 #188 Die EU- bzw. Eurozonentransfers
fließen doch auch zu großen Teilen nach D zurück...
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15.04.13 12:24 #189 Rettung unseres Geldvermögens, kiiwii P 176
Die Geldschwemme der EZB führt dazu, dass
die Inflationsrate grösser als der Habenzins ist.
Folge: Schleichende Enteignung des Sparers infolge der Eurokrise.
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen dummen August,  genannt mod
15.04.13 12:25 #190 Es gibt keine Geldschwemme
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15.04.13 12:28 #191 Es gibt billiges Geld,
aber es muss auch einer "kaufen" wollen. Das billige Geld ersetzt nur "verrecktes" Geld...  
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15.04.13 12:28 #192 Behauptet
der Golman-Sachs-Vertreter G.

Hast du seriöse Zahlen über die M3-Entwicklung?

Bei der Deutschen Bundesbank gab es das monatlich.
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen dummen August,  genannt mod
15.04.13 12:29 #193 Das waren auch nur Näherungswerte.
Niux ist so schwer, wie die Ermittlung der effektiven Geldmenge...
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15.04.13 12:31 #194 Der bessere Indikator
ist die Inflationsrate. Und da kann ich nix Bedrohliches erkennen...
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15.04.13 12:34 #195 trotzdem
Haste Zahlen über die M3-Entwicklung (egal: ob Näherung oder nicht,
ist irrelevant).

Goldman-Sachs hat kein Interesse daran.
Mit der entsprechenden Klicke kam die Verblödung.
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen dummen August,  genannt mod
15.04.13 12:34 #196 Die sehr klein gewordene Kreditbereitschaft de.
Banken als Folge der Krise 2008 ff. hat die Kredit-Geldschöpfung der Banken quasi einschlafen lassen (nicht umsonst haben wir auch immer noch hohe Target-II-Salden...).
Das bedeutet, daß die Geldschöpfung der EZB kompensiert wurde duirch die rückläufige Geldschöpfung der Banken, und infolgedessen ist per saldo die Infrlationswirkung der EZB-Aktivitäten sehr überschaubar, quasi zu vernachlässigen...  
15.04.13 12:35 #197 Zentralbanken
steuern deshalb (also weil "effektive Geldmenge" so ein unzuverlässiges Merkmal ist) heutzutage nicht die Geldmenge, sondern versuchen, einen Angebots- und Nachfragekorridor zu steuern.
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15.04.13 12:36 #198 #185--das tun unsere Gelder für Griechenland .
auch ;-))  
15.04.13 12:42 #199 Der moderne
Monetarismus (Friedman) begründet mathematisch die
zeitliche Verzögerung der Wirkung der Geldpolitik auf den Realsektor.

Ob das stimmt, weiss ich nicht, aber es wird sich zeigen.
Ich bin wissenschaftstheoretisch ein Anhänger des Popper-Kriteriums.

Die Inflationsrate ist eine zeitpunktbezogene Grösse, die nur
aussagt, ob der Warenkorb nominal teurer geworden ist.
Bei der Geldpolitik der EZB liegt ein zeitraumbezogener Prozess vor,
da die EZB laufend Anleihen heimlich aufkauft.
Goldman-Sachs ist eben "genial"  
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen dummen August,  genannt mod
15.04.13 12:45 #200 Ich würde dieses Jahr
den Urlaub lieber in die nördlichen Länder oder gar außerhalb der EU, wenn man nicht gar in Deutschland bleibt, verlegen.

Ich habe es bereits gemacht und gehe in die Steueroase England, Schottland und Nordirland.

Der Euro hat soviel Hass in den südlichen EU-Staaten gebracht, dass dieses Risiko geradezu explodiert ist eine Begegnung der andere Art zu erfahren!

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