Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
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neuester Beitrag: 25.04.26 07:53
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| eröffnet am: | 04.11.12 14:16 von: | permanent | Anzahl Beiträge: | 200731 |
| neuester Beitrag: | 25.04.26 07:53 von: | Fillorkill | Leser gesamt: | 45125387 |
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09.09.25 12:05
#199126 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 10.09.25 15:22
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Kommentar: Unbelegte Aussage
Zeitpunkt: 10.09.25 15:22
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09.09.25 16:50
#199127 Löschung
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Zeitpunkt: 12.11.25 10:50
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Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer
Zeitpunkt: 12.11.25 10:50
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09.09.25 19:44
#199128 Denn derzeit liegt die Schuldenquote der U.
Die Großmacht USA, mit großer militärischer Stärke, kann sich eben mehr Schulden erlauben als irgend ein anderer Staat. Schulden sind solange nicht kritisch wie sich die Gläubiger um die Schuldscheine reißen. Damit kann es aus unterschiedlichen Gründen Schluss sein, nicht nur wegen der Größe der Schulden sondern auch wenn ein Staat durch innere oder äußere Umstände bedroht ist.
Auch die USA kann ihre Verschuldungsorgie nicht ewiglich weiter treiben. Das ist der Grund wieso mit der aktuellen Zollpolitik versuchen wieder mehr Arbeit ins eigene Land zu holen nicht nicht mehr über Verschuldung billig auf Kosten der restlichen Welt zu leben. Hat natürlich erhebliche Folgen. Die Importeure werden leiden und die US-Verbraucher werden über Inflation die Korrektur bezahlen müssen. Auch gilt es die Erpressungsmöglichkeiten der größten Gläubiger zu reduzieren. Ob es gelingen wird, weiß ich nicht. Es ist auf jeden Fall ein Versuch. Es so weiter laufen zu lassen wie bisher, geht auf jeden Fall schief. Dies gilt noch stärker für Frankreich. Momentan sieht es dort nicht so aus als ob sie es zu einer Regierung schaffen würden welche in der Lage ist zu korrigieren.
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09.09.25 20:01
#199129 Der Wunsch von einem Poster
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09.09.25 22:25
#199130 Ohne die Unterstützung von China wäre ...
https://www.tagesspiegel.de/internationales/...topic-list_14293400___
Sowohl Russland als auch China konnten sich in den letzten 30 bis 45 Jahren durch wirtschaftliche Zusammenarbeit und massive westliche Investitionen aus einem jahrzehntelangen kommunistischen Siechtum und wirtschaftlichen Niedergang erholen.
Diese Länder danken dies dem „Westen” seit fast 20 Jahren mit völkerrechtswidrigen Kriegen gegen ihre Nachbarn im Fall Russlands sowie mit offensichtlicher Kriegsunterstützung für Russland und einer generellen Demokratiefeindlichkeit sowie politischer und militärischer Agressivität gegen Nachbarn im Fall Chinas. Der „Westen” (USA und EU) sollte daraus sehr schnell die Konsequenzen ziehen und westlichen Unternehmen keine weiteren Milliarden-Investitionen in China erlauben bzw. diese nicht noch zusätzlich mit Bürgschaften und Wirtschaftshilfe aus Steuergeldern mit unterstützen.
Solange diese Diktatoren mit ihren Scheinparteien an der Macht sind, wird sich an deren Politik gegen westliche Demokratien und auch an der massiven Unterdrückung der eigenen Bevölkerung absolut nichts ändern! Da sollte man sich künftig absolut nichts mehr vormachen.
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09.09.25 22:34
#199131 Die völkerrechtswidrigen Handlungen ...
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09.09.25 23:12
#199132 #124: Zwischen der aktuellen Lula-Regierun.
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09.09.25 23:34
#199133 "Endspiel zwischen links und mitterechts"
Die Einordnung der AfD als mitterechts und der CDU/CSU/SPD-Regierung offenbar als links, ist völlig lächerlich und aberwitzig. Wenn schon, dann ist die CDU/CSU mitterechts und die AfD kann man mutmaßlich eine rechtsextreme und ausländerfeindliche Neo-Nazipartei mit eindeutigem Putin-Touch!
Wenn die irrlichternen Ostdeutschen in Sachsen-Anhalt eine solche AfD-Regierung wollen, sollen sie sie gerne wählen und bekommen. Wäre mal wirklich interessant zu sehen, was diese rechtsextremen mediokren Maulhelden in Sachsen-Anhalt mit einem ziemlich geringen Ausländeranteil denn wirklich ändern würden. Außer kleinen populistischen Propaganda-Maßnahmen würde dort nicht viel passieren und das Land würde vermutlich wirtschaftlich den Bach runtergehen, weil die Unternehmen dort in den nächsten Jahren dann noch weniger Investitionen tätigen würden. Wer will schon in einem Land investieren, wenn den in fast jedem großen Unternehmen notwendigen internationalen Arbeitskräften dort das Leben madig gemacht wird und sie ständig um ihre leibliches Wohl fürchten müssen.
Den meisten AfD-Wählern würde es im Land dann mit Sicherheit nicht besser gehen, eher schlechter. Dem aktuellen AfD-Parteiprogramm nach zu urteilen, könnte dagegen die regionale "Geld- und Vermögenselite" vielleicht etwas profitieren, so weit dieses rechtsextreme Geschreibsel in einem kleinen Bundesland überhaupt durchsetzbar wäre.
Zu den getätigten Aussagen auch noch die gewünschten Links, die dies offensichtlich belegen:
https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/...inks-afd-unternehmen-studie
https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/...ie-afd-stark.html
https://www.diw.de/de/diw_01.c.887925.de/...raegt_eine_mitschuld.html
https://www1.wdr.de/nachrichten/afd-hoecke-faschist-100.html
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/...-4c63-944c-acd90ea13e18
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/...-43b8-8bf6-b27699fcb8cf
https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/...usammenarbeit-100.html
https://www.lobbycontrol.de/aus-der-lobbywelt/...hina-komplex-115749/
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10.09.25 00:40
#199135 Trump distanziert sich vom Angriff in Kat.
Angriff auf Katar war laut Trump »Netanyahus Entscheidung«
Die USA distanzieren sich von Israels Angriff auf Katar, der laut Weißem Haus weder Israel noch US-Zielen dient. Deutschland, Frankreich und Großbritannien üben Kritik – Netanyahu hält dagegen.
09.09.2025, 21.27 Uhr ..."
https://www.spiegel.de/ausland/...5858537-5df4-4ab6-80c7-076c0c9f7380
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10.09.25 01:11
#199136 Verteidigungsminister neuer Premier Frankr.
Vielleicht versucht er es aber zur Abwechslung auch mit der rechtsextremen Partei RN und holt sie mit in die Regierung. Dies wäre für die rechtsextremen von Le Pen dann wohl der ultimative Kick für die nächsten französischen Präsidentenwahlen.
"Élysée-Palast:
Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum Premier
Kurz nach dem Rücktritt von Bayrou hat Präsident Emmanuel Macron Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister Frankreichs ernannt. Lecornu gilt als sein enger Vertrauter.
Aktualisiert am 9. September 2025, ..."
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/...en-lecornu-zum-premier
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10.09.25 11:04
#199137 Sébastien Lecornu isr der 5. Ministerpräsid.
Die Rechtspopulisten (Rassemblement National) sind die größte Gruppe mit 123 Abgeordneten in der Nationalversammlung. Die Linkspopulisten der Volksfront (La France insoumise - Nouveau Front Populaire) kommen auf 71 Abgeordnete als Drittstärkste Kraft. Diese beiden Gruppen werden sich einer Zusammenarbeit mit der Regierung verweigern. Sie wollen sich nicht an der, nach ihrer Ansicht, falschen Politik der Vergangenheit beschädigen. Sie wollen dass Macron geht. Die Sozialisten (62 Abgeordnete) und die Grünen (38 Abgeordnete) kommen zusammen auf 100; der Regierung fehlen 76 Abgeordnete zur Mehrheit. Die Grünen und die Sozialisten hatten ein Wahlbündnis mit den Linkspopulisten und würden sicherlich nicht geschlossen die Regierung unterstützen. Sie würden auch Forderungen stellen mit denen sie zusätzlich auch noch einige Parteien aus der heutigen Regierungskoalition vertreiben würden.
Tut mir leid, ich kann nicht an eine funktionierende Regierungskoalition glauben die ernsthaft die Probleme angeht. Macron wollte über Neuwahlen eine eigene Mehrheit erzwingen. Er ist aber nicht de Gaule und hat sich ins eigene Knie geschossen und Frankreich ist unregierbar geworden. Richtungsübergreifende Zusammenarbeit wie bei uns funktioniert nicht. Es kommt dann sofort zur Revolution der Straße. Da hat man Erfahrung und Knowhow.
Frankreich ist nicht Griechenland und man kann es nicht so einfach auf Kurs zwingen. Also bleibt nur die EZB welche dann französische Schuldscheine anhäuft. Wird die Inflation antreiben und den Euro bei uns noch unbeliebter machen.
Marine Le Pen ist nicht Meloni. So wie man vermuten darf, steht sie nicht treu zur Nato und dem Westen auch wenn beide sonst viele ähnliche Antworten vertreten. Deshalb wird Macron nicht mir dem FN zusammen arbeiten. Das würde sein Ende einläuten.
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11.09.25 09:19
#199138 'in Erfüllung gegangen'
Der Schlag in Doha ist in einer Grauzone eingeschlagen, in der eine archaische Gesellschaftsformation mit einem offen ausgelebten Hang zum antiwestlichen Terrorismus relativ problemlos mit einer taktischen Wertepartnerschaft mit dem verhassten Westen koexistiert. So leben hohe Hamasfunktionäre völlig unbehelligt in Doha am Pool, während gleich nebenan westliche Diplomaten Allianzen anbieten oder um fossiles betteln. Hört sich verrückt an, aber eine gigantische Ölblase hat es möglich gemacht. Diese friedliche Koexistenz hat Israel nun anvisiert und zum Ärger seines amerikanischen Paten als reversibel markiert. Der Pate hat aber seinen katarischen Wertepartnern versprochen dass dergleichen niemals wieder vorkommen wird.
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it's the culture, stupid
it's the culture, stupid
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12.09.25 00:36
#199139 Der Autokrat Erdogan führt die Türkei ...
"Türkei:
Erdoğan will die ewige Macht – um jeden Preis
Eine Kolumne von Michael Thumann
Der türkische Präsident unterdrückt die Opposition, das Land droht, in diktatorische Verhältnisse abzurutschen. Fragt sich, wie lange die Bevölkerung das noch mitmacht.
22. August 2025, ...
... Erdoğan hat die Türkei in eine Wirtschaftskrise gestürzt
Ähnlich wie Donald Trump vertritt Erdoğan nämlich äußerst schräge Ansichten, wie die Wirtschaft zu laufen hat. Er behauptet, dass man davonlaufende Preise mit niedrigen Zinsen eindämmen könne. So hat er das Land in eine strukturelle Wirtschafts- und Inflationskrise gestürzt. Ganze Bevölkerungsschichten fürchten um ihre Existenz. Ein Restaurantbesuch mit Essen und Trinken, früher eine türkische Alltagsübung, ist zum absoluten Luxus geworden. An den Küsten der Türkei werden die Touristen bewirtet, während sich viele türkische Familien keinen Urlaub mehr leisten können. Gute Universitäten sind selbst für Besserverdienende unbezahlbar geworden.
Und da immer mehr Türkinnen und Türken, auch gläubige, die Misere ihres Landes Erdoğan anlasten, betoniert der sich zunehmend in seinem Tausend-Zimmer-Palast in Ankara ein. Der Umbau der Verfassung, die Charmeoffensive in kurdische Richtung und die systematische Verhaftung von charismatischen und oppositionellen Politikern sollen den überfälligen politischen Wechsel in der Türkei verhindern. ..."
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/...kung-opposition-europa
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