Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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18.03.26 14:09 #200526 'und regionale War Lords werden regieren'
Dein Szenario als gegeben unterstellt - hat es sich denn dann gelohnt ?  
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it's the culture, stupid
19.03.26 12:37 #200527 hat es sich denn dann gelohnt ?
Aber sicher. Die Gefahr für Israel ist für längere Zeit gebannt.  Sicherlich sind nicht diejenigen damit einverstanden die Israel vernichtet sehen wollen.

Oder wie wäre die richtige Vorgehensweise gewesen? Verhandeln bis die Mullahs tot umfallen? Hat allerdings die letzten Jahrzehnte nichts gebracht und die Einschnürung von Israel wurde laufend enger und die Mullahs sahen schon ihren Traum in Erfüllung gehen.

Regelkonform eine UN-Truppe aufstellen und im Iran, Libanon, usw.  aufräumen? Welcher Staat wäre denn bereit gewesen dafür seine Jugend im Iran verbluten zu lassen? Es geht ja nur um Israel!  Sogar wir sind nicht bereit für unsere eigenen wirtschaftlichen Interessen in der Straße von Hormus einzutreten geschweige unseren Sprüchen von der Staatsraison Israel nachzukommen. Auch die Bedrohung unserer Schiffe im roten Meer durch die Huhtis mussten andere eindämmen. Wir begleiteten nur die Schiffe und würden das wohl solange tun bis wir pleite sind.

Es ist doch angenehm auf Regeln zu pochen die nichts verhindern und sich davon zu schleichen. Auch das Abschlachten der Demonstranten im Iran und die immer noch laufenden  terroristischen Angriffe  gegen Israel haben eindeutig gegen internationales Recht verstoßen!

Immer nur zu sagen was man nicht machen darf und nicht vorzuschlagen was wirklich die Lage verbessern könnte ist mehr als schwach.

Deshalb kann ich nur feststellen: Es lohnt und das täglich. Denn ein "failed State"  baut weder Atombomben noch Langstreckenraketen. Aber die Möglichkeiten der iranischen Bevölkerung aufzuräumen, werden täglich größer. Sie muss es jedoch tun. Kein anderer wird es für sie tun und sie tragen die Verantwortung für ihren Staat uns seine Taten.  
19.03.26 20:07 #200528 'Gefahr für Israel ist für längere Zeit geba.
Israel & USA haben vor gut einem halben Jahr unmissverständlich offiziell erklärt, das Nuklear- und Raketenprogramm des Iran 'ausradiert' zu haben*. Seitdem hat der zusammengefaltete Iran gemäss derselben offiziellen Quellen offenbar derart wiederaufrüsten können, dass ein Nuklearangriff nicht nur auf Israel, sondern auf die US selbst unmittelbar bevorstand und nur noch durch das nächste Dauerbombardement zu verhindern gewesen sei. Wenn man jetzt die absurde Propaganda rausnimmt, bleibt als Kern die Wahrheit, dass ohne Regimechange im Iran sich an der Bedrohungslage für Israel nichts ändert und, nicht unwichtig, die militärische Massnahmen aller partieller taktischer Grandiosität zum Trotz strategisch wirkungslos bleiben. Sie sagen es selbst, doch mancher Konservative ist im beginnenden Senium offenbar auf dem Ohr taub geworden.

* Prime Minister Netanyahu hailed the ceasefire as corroborating Israeli success, saying that it marked a "historic victory" over Iranian nuclear and ballistic missile ambitions[46] "which would stand for generations" (24 June 2025)

https://en.wikipedia.org/wiki/Twelve-Day_War_ceasefire

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19.03.26 21:27 #200529 Krieg ohne Ziel: Einfluss Israels

Nach seinem Rücktritt erhebt Kent schwere Vorwürfe: Trumps Iran-Politik stehe unter Einfluss Israels und diene nicht US-Interessen.

Der ungewöhnliche Rücktritt von Joseph Kent, dem Direktor des US-amerikanischen Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung, ist bezeichnend für eine einflussreiche Strömung innerhalb der amerikanischen Politik – geprägt von einer nationalistischen Weltanschauung, die zunehmend unzufrieden damit ist, dass Trump ihrer Ansicht nach die nationalen Interessen der USA den Ambitionen israelischer Politiker opfert. Diese Strömung sieht Washingtons Regionalpolitik maßgeblich unter dem Druck des israelischen Regimes und seiner einflussreichen Lobby in den Vereinigten Staaten.

Der Rücktritt von Joseph (Joe) Kent ist in jeder Hinsicht bedeutsam und sinnbildlich für den Einfluss pro-israelischer Lobbynetzwerke innerhalb der US-amerikanischen Entscheidungsstrukturen. Kent, der als Schlüsselfigur im außen- und sicherheitspolitischen Apparat der aktuellen US-Regierung (Trumps zweiter Amtszeit) galt, zog sich Berichten zufolge den Zorn einflussreicher pro-israelischer Kreise in Washington zurück, weil er die Politik des Weißen Hauses im Krieg gegen den Iran kritisierte. Er vertrat außerdem die Ansicht, dass der Iran unter keinen Umständen als unmittelbare oder aktive Bedrohung für die Vereinigten Staaten angesehen werden könne – Positionen, die letztendlich zu zunehmendem Druck und schließlich zu seinem Rücktritt führten.  ...

Nach seinem Rücktritt erhebt Kent schwere Vorwürfe: Trumps Iran-Politik stehe unter Einfluss Israels und diene nicht US-Interessen.
 
19.03.26 21:40 #200530 Trump am Abgrund: Verzweiflungsakt naht

Reiche zu BILD: „Es kann nicht in unserem Interesse sein, durch Lockerung von Ölsanktionen Regimes zu stärken, die für Unterdrückung und Terror im Inneren stehen oder einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg nach außen führen.“ Die CDU-Politikerin weiter: „Jeder Dollar für Öl aus Russland speist auch die Kriegskasse, jeder Dollar für Öl aus dem Iran stabilisiert ein Regime, das unseren Werten fundamental entgegensteht.“ Für sie stehe fest, so Reiche: „Wir halten konsequent Kurs: hin zu mehr Unabhängigkeit, mehr Diversifizierung von Energieimporten und einem beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien.“

Zuvor hatte US-Finanzminister Scott Bessent (63) angedeutet, Handelsbeschränkungen für iranisches Öl zu lockern. „In den kommenden Tagen werden wir möglicherweise die Sanktionen gegen iranisches Öl aufheben, das sich derzeit auf See befindet“, erklärte Bessent im Gespräch mit dem US-Sender „Fox Business“.

Maßnahme wäre „ein Verzweiflungsakt“

Der Unions-Außenpolitiker und frühere Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung Peter Beyer (55, CDU) spricht gegenüber BILD von einer „dramatischen Konzeptlosigkeit“ der US-Führung in Sachen Iran: „Es ist unfassbar. Wir zahlen alle an der Zapfsäule und bald auch im Supermarkt für diesen Krieg mit. Und nun müssen wir mitansehen, wie derjenige, der den Krieg begonnen hat, dafür sorgt, dass frisches Geld in die Kassen von Kriegs-Herrscher Putin in Moskau und der Terror-Mullahs in Teheran gespült wird.“ Er sehe keinerlei tragfähige Exit-Strategie der US-Regierung und in der geplanten Lockerung der Sanktionen gegen den Iran ein „Spiel mit dem Feuer“. ...

 https://www.bild.de/politik/...plan-69bc1fbf5edc508d7381e919#fromWall
 
19.03.26 21:46 #200531 'Kriegsminister' fordert 200 Milliarden

«Es kostet Geld, Bösewichte zu töten», rechtfertigte er sich bei einer Pressekonferenz. Er wolle sich erneut an den Kongress wenden, um so für ausreichende Munitionsvorräte sowie die Finanzierung «für das, was wir in Zukunft möglicherweise tun müssen», Sorge zu tragen.

Die «Washington Post» hatte unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, das Pentagon habe beim Weissen Haus um Genehmigung eines Antrags an den US-Kongress gebeten. Dabei geht es um mehr als 200 Milliarden US-Dollar zur Finanzierung des Krieges gegen die Führung in Teheran.

Auf den Bericht angesprochen, sagte Hegseth: «Was die 200 Milliarden Dollar angeht, denke ich, dass sich diese Zahl noch ändern könnte.» ...

Wir erleben hier den Zerfall des Westens in Turbogeschwindigkeit!

 
20.03.26 11:03 #200532 Wir erleben hier den Zerfall des Westens .
Den "Westen" gibt es nicht.  
20.03.26 11:19 #200533 ausradiert zu haben
Also ich habe die damalige Lage anders gesehen. Ausradieren ist unmöglich. Man kann nur die jeweilige Entwicklung mehr oder weniger stark stören/ausbremsen. Damals wollte Israel weiter machen, da ihr Ziel noch lange nicht erreicht war und Trump hoffte mit diesem Schlag die Mullahs an den Tisch zu bekommen und einen Deal auszuhandeln bei denen die Mullahs auf ihr Atomprogramm und die Raketenherstellung verzichtet würden. Diese haben ihn aber nur am Nasenring durch die Arena geführt und fleißig an Reparatur und Umbau gearbeitet. Bei den Verhandlungen drohten sie angeblich sogar dass sie schon hochangereichrtes Uran für einige Bomben hätten.

Deshalb wollte Israel jetzt endlich den Job fertig machen und die USA sahen sich bemüßigt sie dabei zu unterstützen. Auch jetzt war die Beurteilung der Lage stark unterschiedlich. Israel hofft die Zerstörungen an der kriegerischen Infrastruktur so weit voran zu treiben dass es für ca. 10 Jahre Ruhe hat und Trump hoffte erneut auf einen Deal der alles regelt. Regime Change hat dabei keine Priorität sondern kann ein Seiteneffekt sein. Wobei sich bei change immer die Frage stellt: wohin und was?

Ich gehe mit Israel konform dass ein Deal mit den momentanen Machthabern nicht möglich ist. Sie werden immer wieder betrügen und wollen Israel unbedingt auslöschen. Ob Trump noch auf einen Deal hofft, weiß ich nicht. Auf jeden Fall geht ihm bezüglich des hoch angereicherten Urans die Muffe. Oder wie soll man seine Aussage interpretieren, Israel würde nie Atomwaffen einsetzen. Ich meine, dass man ihm klar gemacht hat, wenn die Lage nicht wirklich stabilisiert wird und er sich erneut zurück zieht, alles möglich ist.

Zum Internationalen Recht eine kleine Anmerkung.  Zu einem Präventivschlag hat man angeblich nur das Recht wenn unmittelbar eine ernsthafte Bedrohung vorliegt. Viele Juristen interpretieren das so, dass der Feind seine Truppen schon an der Grenze zusammen gezogen hat. Also an kann man sich erst wehren, im Falle Israels, wenn die Raketen mit Atomsprengköpfen unterwegs sind? MMn kann man aber Hisbollah, Hamas, Huthis  und das vorherige Regime in Syrien als Irans Truppen ansehen. Ansonsten könnte man das Recht mit billigen Taschenspielertricks aus manövrieren. Das bedeutet, dass dies kein neuer Krieg ist sondern eine Schlacht in einem schon länger andauernden Krieg ist. Und den darf Israel solange fortführen bis der Iran "erledigt" ist. Und nach internationalem Recht darf man auch Verbündete haben.

 
20.03.26 19:31 #200534 Danke 'Krasnow'
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22.03.26 22:28 #200535 Unfähigkeit und Niedergang unter Populisten
"meinung. Trumps Krieg und die Folgen
Die bizarre Unfähigkeit der Populisten

Eine Kolumne von Henrik Müller

Weltweit sind autoritäre Regierungssysteme auf dem Vormarsch und werden zur Gefahr für die Wirtschaft. Der Krieg am Golf macht sichtbar, was passiert, wenn es an Kompetenz fehlt. Wer hält die Autokraten auf?

22.03.2026, ...

... Populismus ist kein harmloser Spaß. Den Wählerinnen und Wählern sollte klar sein, was sie riskieren. Die bloße Lust an Protest und Widerstand gegen vermeintliche Eliten sollte spätestens enden, wenn diese Kräfte in die Nähe von Regierungsmacht kommen. Die destruktive Dynamik hin zu einem Autokratismus, aus dem es so leicht kein Entrinnen gibt, ist ein Verarmungs- und Destabilisierungsprogramm sondergleichen – inkompetentes Führungspersonal inklusive.

Populisten, die versuchen, kompetent zu regieren, bewegen sich Richtung Mitte, siehe Giorgia Meloni in Italien (auch wenn ihr Referendum zur Justizreform, das dieses Wochenende stattfindet, eine Menge Alarmglocken läuten lässt).

Die AfD hat sich auf den umgekehrten Weg gemacht . Falls sie in eine Position käme, in der sie ihr Programm umsetzen könnte, würde das eine Wirtschaftskrise epischen Ausmaßes auslösen. Eine solche Partei kann man eigentlich nur wählen, wenn man offenkundige Inkompetenz ignoriert – oder wenn einem ohnehin alles egal ist. ..."

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...33-946e-efc9bb5b59ff (Archiv: https://archive.ph/eZBX2 )

 
23.03.26 07:23 #200536 "Wer hält die Autokraten auf?"
23.03.26 08:40 #200537 Demokratie
Ist klar dass diejenigen welche eine etwas andere Richtung in der Politik vertreten dumm und inkompetent sind. Man muss ihre Parteien verbieten und ihre Wähler von der Wahl ausschließen. Eine Aussage von angeblich überzeugten Demokraten die der Überzeugung sind, dass nur sie die Wahrheit gepachtet haben und alles andere ausgeschlossen gehört. Ich dachte immer in der Demokratie sollte ein Wechsel möglich sein. Und das sollen die Wähler bestimmen und nicht irgendwelche Parteianhänger. Ja, und die Wähler dürfen sogar inkompetent sein. Sind ja auch nicht wenige Kandidaten. Und sie dürfen dumm sein, so wie manche Kandidaten.

Übrigens ein Studium erhöht nicht unbedingt die Kompetenz in den politischen Bereichen. Mancher Facharbeiter mit jahrelanger Erfahrung ist nicht seltener kompetenter. Das Leben bildet oft mehr als ein Hochschulstudium.

Ist es ein Zeichen von Kompetenz wenn hoch studierte Politiker behaupten man könnte ein Problem nicht lösen weil dem andere Regeln entgegen stehen würden - Regeln die man selbst verfasst hatte?  
23.03.26 09:15 #200538 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 24.03.26 22:05
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Urheberrecht: Bild ohne Einverständnis des Urhebers veröffentlicht

 

 
23.03.26 09:18 #200539 ......
https://www.tagesspiegel.de/politik/...ag-gezeigt-haben-14145185.html

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/...tionen-moeller-rechtsmittel

Und wenn sie erwischt werden kommt immer der gleiche Blödsinn!

"AfD-Landeschef bezweifelt Unabhängigkeit der Justiz"



 
23.03.26 10:45 #200541 'Man muss ihre Parteien verbieten'
'Ist klar dass diejenigen welche eine etwas andere Richtung in der Politik vertreten dumm und inkompetent sind. Man muss ihre Parteien verbieten und ihre Wähler von der Wahl ausschließen. Eine Aussage von angeblich überzeugten Demokraten die...'

Es geht nicht um irgendwelche Parteien, sondern jenen, denen begründet nachgesagt wird, die Demokratie unter Beanspruchung demokratischer Rechte zugunsten eines reinigenden Armageddons rückabwickeln zu wollen. Inkludieren Demokraten sie in das demokratische Procedere und behandeln sie als ihresgleichen, kann es sich dabei um ihre letzte Amtshandlung handeln. Umgekehrt verschwinden mit der administrativen Exklusion dieser Parteien weder ihre Wähler noch der von ihnen angereichte Wählerauftrag. Das ist die Krux und insofern hat man sich für einen Mittelweg entschieden, wohl in der Hoffnung, ein glücklicher Umstand möge die verlorenen Schäfchen für die Demokratie zurückgewinnen. Ein Zögern und Zaudern also, das ihren Feinden wesensfremd ist.  
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23.03.26 12:22 #200542 Das Spiel mit dem Verbot ist
mMn keine sinnvolle politische Auseinandersetzung. Wenn Organe wie der Verfassungsschutz, von den Regierungen eingesetzt, deren Spielchen treiben verfestigt das nur die Anhängerschaft derjenigen die angeblich "Pfui" sind. Wenn man der Überzeugung ist, eine politische Bewegung/Partei dürfte es nach dem Grundgesetz nicht geben, muss man ein Verbot gerichtlich beantragen und nicht Spielchen treiben welche die beteiligten Staatsorgane nur schädigen. Und man sollte nicht auf einem Auge blind sein. Gewalt wird heute z.B. hauptsächlich vom Linksextremismus ausgeübt und der Antisemitismus ist links überrepräsentiert. Der Bürger durchblickt das zieht seine Schlussfolgerungen.

Natürlich ist keiner gezwungen sich politisch mit irgendjemanden auseinanderzusetzen. Ignorieren ist eben auch ein demokratisches Recht. Ausgrenzen funktioniert aber nur gegenüber Opportunisten und die breite Bevölkerung ist nicht so stark opportunistisch wie mancher Politiker meint und den Arbeitnehmern reicht das eventuelle Ducken im Betrieb. Wichtig ist, ehrlich die vorhandenen Probleme anzugehen. Schon das Bearbeiten der Probleme und nicht das Totschweigen wäre ein Fortschritt bei dem dann keiner Angst um die Demokratie haben müsste. Dabei muss nicht jedes Problem perfekt gelöst werden. Dazu hätte eh jeder einen andere Meinung. Aber im Akkord lügen nur um Posten zu behalten oder zu bekommen, rettet die Demokratie nicht. Es zeigt nur wie tief sie schon gesunken ist.  
23.03.26 15:11 #200543 ... ehrlich die vorhandenen Probleme anzug.
" Wichtig ist, ehrlich die vorhandenen Probleme anzugehen."

Vergisss es!  
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