Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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27.11.25 18:56 #199776 fünf Jahre gepennt
Und du scheinst immer noch zu pennen.

Begreifst das Problem gar nicht und auch nicht Ursachen und Wirkungen. Du unterstellst ja auch allen schnell diverses und gerne und ziemlich pauschal und dabei unterscheidest du genau zwischen den Herkünften, Religion usw, die Merkmale des Rassisten kultivierst du geradezu.

Da bist du nicht alleine damit, das ist eben eine Ideologie, die aus Schuldzuweisungen und Selbstdarstellung besteht. Das ist alles oft reine Selbst-Inszenierung mAn. Der gerechtere und bessere Mensch, der sich über andere stellt und sie aburteilt und erziehen will die ganze Zeit.

Und zehrt davon, die Menschen immer betont zu unterscheiden in Bio-Bevölkerung und eben andere Menschen, mit denen man sich identifiziert und die Bio-Bevölkerung geradezu ablehnt, sobald die sich selber nicht auch ablehnt wie man selbst.

Die Zugewanderten und Geflohenen sind ja auch nicht mehr interessant, wenn sie Bio-Bevölkerung werden, hier etwa die Hälfte der Bevölkerung, mich eingeschlossen, hat diverse Migrations- Hintergründe. Aber das ist eben langweilig, das immer in den Vordergrund zu stellen und das will auch kaum jemand mAn. Migrationshintergrund, Religion oder andere Unterschiede ständig in den Vordergrund gestellt zu sehen. Wenn Christen das machen findet man das eklig, wenn Muslime das machen ist das eben multikulti und cool. Das zeichnet dich eben aus, dass du reine Bio-Bevölkerung sein und bleiben willst und betonen musst wer welche Religion und Herkunft hat und dich daran bedienst.

Damit bist du nicht alleine, das scheint in Deutschland sehr verbreitet zu sein und nun hat man ja auch viele Migranten und Flüchtlinge die Deutschland auch hassen. Das ist dann auch eine Form der Integration.

Sorry, aber dieses Geheuchle, auch in den Medien, geht mir auf den Wecker.
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27.11.25 21:17 #199777 'Das ist alles oft reine Selbst-Inszenierung .
'Da bist du nicht alleine damit, das ist eben eine Ideologie, die aus Schuldzuweisungen und Selbstdarstellung besteht. Das ist alles oft reine Selbst-Inszenierung mAn. Der gerechtere und bessere Mensch, der sich über andere stellt und sie aburteilt und erziehen will die ganze Zeit'

Das ist vor allem die Karikatur eines ausländerverliebten und biohassenden Menschen. Dass es den auserhalb deines Kopfes geben wird ist doch sehr zweifelhaft - und wenn doch spielt er im gesellschaftlichen Diskurs keine Rolle. Früher mal haben auf der Linken die sog Antideutschen mitgemischt, die das (eliminatorische) deutsche Wesen im Islam wiederauferstanden sahen. Die haben diesen und die Einwanderung von Muslimen bereits kritisiert, als die Rechten noch zur Holocaustleugnerkonferenz nach Teheran gepilgert sind. Die meinst du wohl nicht.  
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it's the culture, stupid
28.11.25 10:12 #199778 Karikatur
Zitat fill: und wenn doch spielt er im gesellschaftlichen Diskurs keine Rolle

Z.B. Wenn Leute, die nie in die Kirche gehen, und auch vieles ablehnen, was in der Bibel steht, zu Recht, und man eine Gesellschaft hat, die eben gewisse Ungleichheiten überwunden hat und auch Glauben zu einer Privatsache machte und dann Toleranz fordern für genau das Gegenteil davon, für zugewanderte Gruppen, dann ist das Rassismus. Was denn sonst?

Jetzt willst du behaupten, das spielte im gesellschaftlichen Diskurs keine Rolle? Hier bekommt man die Deutschen Sender. Integration wird oft geradezu sabotiert im gesellschaftlichen Diskurs mAn. Frauenverachtung, Antisemitismus, Homophobie usw. sind dann plötzlich schützenwerte Kulturgüter, wenn es sich um Zugewanderte handelt und bei der "Bio-Bevölkerung" eben gar nicht. Das ist geradezu Schizophren.    
28.11.25 11:33 #199779 Wenn die Politik der
Bevölkerung erzählt, die Soziallasten wären zu groß und würden uns über den Kopf wachsen. was denkt dann der Michel:

"Mir wollen sie die Rente kürzen und den Arzt verteuern während sie gleichzeitig die gesamte Wellt subventionieren und jeder der illegal ins Land kommt durchfüttern. Und keine der etablierten Parteien will daran wirklich etwas ändern. Sie strengen sich an immer weiter Lasten auf die arbeitende und früher arbeitende Bevölkerung zu schieben um die Welt und das Klima und ihre Pensionen zu retten!"

Und deshalb kommen ihm Alternativen so richtig recht. Anfänglich will er noch demokratisch reagieren und glaubt mit seiner Wahl seine Lieblingsparteien unter Druck setzen zu können endlich das Notwendige ernsthaft anzugehen und den unbezahlbaren Blödsinn zu unterlassen. Mit Zeit wird er weiter frustriert und wendet sich zum Teil ganz vom politischen Leben ab oder wird wirklich überzeugter Alternativer. Dann ist es ihm schnurzegal was zum Teil für eklige und blöde Gestalten sich dort herum treiben.

Gründe für die Abwahl der Ampel war die illegale Einwanderung und so tolle Projekte wie das Heizungsgesetz und noch viel anderer linksgrüner Unsinn - auch aus den vorherigen Regierungen. Geht man die Projekte ernsthaft an? Ist nicht zu sehen. Also werden die Alternativen weiter wachsen.

Da nutzt es auch nichts überall Faschismus zu sehen. Wie wäre es z.B. den Stalinismus bei der grünen Jugend und anderen linken Gruppen zu sehen.  
28.11.25 13:01 #199780 'deshalb kommen ihm Alternativen so richti.
'Und deshalb kommen ihm Alternativen so richtig recht. Anfänglich will er noch demokratisch reagieren und glaubt mit seiner Wahl seine Lieblingsparteien unter Druck setzen zu können endlich das Notwendige ernsthaft anzugehen und den unbezahlbaren Blödsinn zu unterlassen. Mit Zeit wird er weiter frustriert und wendet sich...'

Die These vom Reiz-Reaktionsmechanismus lebt von fünf Behauptungen: 1. Der Michel sieht sich einer erheblichen materiellen Schlechterstellung ausgesetzt oder befürchtet diese zumindest. 2. Er macht die 'linksgrünen' Systemparteien CDU/CSU, SPD und Grüne dafür verantwortlich. 3. Er wählt AFD um diese Schlechterstellung zu verhindern oder umzukehren. 4. Die AFD verspricht dies zu tun. 5. Die AFD kann dies auch tun.

Jetzt fehlt nur noch der Beleg. Wenn du den noch bitte heraussuchen könntest.
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it's the culture, stupid
29.11.25 11:36 #199781 In Gießen erleben wir heute die
"demokratische Gesinnung" der woken linksgrünen Stalinisten.  Aus ihrer Sicht gibt es nur eine Demokratie wenn ihre eigenen Moralvorstellungen zu 100% geteilt werden. Wenn nicht, sind ihnen die Gesetze schnuppe und sie randalieren, verhindern die Versammlungsfreiheit und verletzen Polizisten und andere Menschen. So meinen auch die Anhänger von Fridays for Future es würde keinen Schulpflicht bestehen, die letzte Generation klebt sich an Flughäfen und Straßen fest und zerstört Kulturgüter und die Antifa nimmt sich Recht heraus jeden zu Verprügeln inklusive der Polizei der ihnen nicht politisch genehm ist. Und dann sind all diese Gruppen auch noch überzeugt Israel müsste weg. Man stelle sich vor die Alternativen würden sich so aufführen. Und der Verfassungsschutz? Er beobachtet die Alternativen. Wenn man da in den USA zum Schluss gelangt, mit unserer Freiheit wäre es nicht so weit her, ist das auch nicht so überraschend.

Selbstverständlich darf man gegen jeden und alles protestieren, auch gegen die Bekloppten in Gießen. Aber bitte alles im Rahmen der Gesetze und nicht mit Schlägertrupps wie anno dazumal in den Dreißigern. Eine Demokratie kann leben wenn man andere auch gelten lässt und nicht wie hier alles was einem nicht gefällt löschen lässt. Es braucht Toleranz. In einer Demokratie haben sogar Deppen das Recht der freien Rede ansonsten ist es keine respektive sie ist schwach ausgeprägt.

 
29.11.25 11:45 #199782 Reiz-Reaktionsmechanismus
Und wie sieht deine Erklärung für die Entwicklung der AFD aus? Nur  zu behaupten der Faschismus läge in den Genen der Deutschen ist eine schwache Behauptung. Komischerweise reagieren in vielen Ländern mit vergleichbaren Entwicklungen die Menschen politisch ähnlich. Ergo sollte das in den Genen der Menschen verankert sein, oder? Und was ist mit der Antifa, den Stalinisten und gar den Pol Pot-Anhängern. Alles überzeuge Demokraten und Humanisten?

 
30.11.25 00:39 #199783 'Es braucht Toleranz'
Wenn Gruppen, die erklärtermassen gesellschaftliche Toleranz für alles nichtidentische beseitigen wollen, für eben dieses Ziel heuchlerisch gesellschaftliche Toleranz einfordern, geraten die Adressaten zur Freude der Urheber unweigerlich in das berüchtigte Toleranzparadoxon. Es ist, wie das Geschichtsbuch zeigt, nicht möglich einen zur Macht drängenden militanten Faschismus mit demokratischen Methoden zu bekämpfen, auch und gerade weil er sich der Form nach dieser Methoden bedient. Das geht nur mit faschistischen Methoden, die aber das was doch verteidigt werden sollte zumindest temporär selbst zerstören. Das ist das grosse Dilemma, leider.  
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it's the culture, stupid
30.11.25 10:49 #199784 Das geht nur mit faschistischen Methoden
Die Demokratie zerstören weil man sie retten will? Das sind typische jakobinische Argumente:

Die Jakobiner waren eine politische Gruppierung während der Französischen Revolution, die nach dem Pariser Kloster Saint-Jacques benannt wurde. Sie strebten die Abschaffung der Monarchie und die Gründung einer Republik an. Der Begriff bezieht sich im engeren Sinne auf die radikalen Anhänger Maximilien de Robespierres, die von 1793 bis 1794 die "Schreckensherrschaft" ausübten, um ihre Ziele durchzusetzen.

Gab es in der Geschichte schon öfters und war nie temporär. Es artete immer zu einer sich steigernden Gewaltherrschaft aus bis die von einer anderen Gewalt hinweggefegt wurde. Eine echte Demokratie besteht eben nicht nur aus den Vorstellungen der woken linksgrünen Stalinisten sondern aus den Vorstellungen der gesamten Gesellschaft in ihrer großen Vielfalt. Und damit das funktionieren kann braucht es eben Toleranz und Regeln also Gesetze. Und jeder hat sich an die Gesetze zu halten. Dass sich Gesetze ändern ist dabei absolut normal so wie sich auch die Gesellschaft laufend ändert. Was allerdings nicht geht ist Toleranz gegenüber Gesetzesbrecher. Und wenn dann noch die Politik den Gesetzesbruch fördert, wie im Zusammenhang mit der illegalen Migration, befindet man sich auf einer abschüssigen Ebene und stärkt die Populisten an den rechten und linken Rändern. Und diese Populisten sind nicht die Verteidiger der Demokratie, auch nicht die Gesetzesbrecher in Gießen, sondern sie schwächen sie. Stärken tun wir die Demokratie nur in dem wir uns an die Gesetze halten, die politische Toleranz akzeptieren und die Regierung nicht gegen die Mehrheit der Bevölkerung agiert.

Es ist übrigens kein Wunder dass die linke Seite politisch laufend schwächer wird. Es sind eben auch Aktionen mit Hausdurchsuchungen wegen Majestätsbeleidigung und Aktionen wie in Gießen. Nicht rechtmäßige populistische Aktionen stärken eben immer die Populisten am gegenüberliegenden Rand. Der Versuch einer relativ kleinen woken Gruppe in den Medien und der Politik die Gesellschaft umzuerziehen ist eben ein Schuss in eigene Knie. Da wird dann auch nicht mehr die Antifa helfen können.  
30.11.25 10:59 #199785 'Wenn man da in den USA zum Schluss g.
'Wenn man da in den USA zum Schluss gelangt, mit unserer Freiheit wäre es nicht so weit her, ist das auch nicht so überraschend'

Das ist jetzt sicher ein Witz. Das Trump-Regime ist hochengagiert darin, die Gesellschaft gleichzuschalten, Massenmedien unter Kontrolle zu bringen, den Rechtsstaat auszuhebeln, freien Wahlen die Anerkennung zu verweigern und zu behindern, demokratisch regierte Grossstädte unter Militärverwaltung zu stellen usw.  Ob die Midterms überhaupt stattfinden können auf die manche noch hoffen ist mehr als fraglich. Die Freiheit, deren Einschränkung Vance beklagt, soll eben nur für seinesgleichen gelten. Die Transformation der USA in eine Dystopie zeigt wie bereits das russische Modell an, wohin die Reise auch mit dem europäischen Faschismus gehen wird, der bekanntlich an beiden, Trump und Putin, Mass nehmen will.  
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it's the culture, stupid
30.11.25 10:59 #199786 auf dem Weg in eine neue Diktatur
30.11.25 13:37 #199787 'Das sind typische jakobinische Argumente'
Einem anderen die Freiheit zugestehen dir die eigene zu nehmen, ist hingegen ein eher bescheuerter Vorsatz. Die Verteidigung der Freiheit gegen eine militante Bedrohung erfordert Methoden die dieser entsprechen, wenn sie ihre Chance wahrnehmen will. Damit ist der Selbstwiderspruch zum eigenen Toleranzgebot unweigerlich in der Welt. Eben deshalb zögert man den Einsatz jakobinischer Methoden auch solange es irgend geht hinaus und manchmal bis es zu spät ist, nennt sich Appeasement. Es gibt aber auch das Gegenteil, die vorauseilende prophylaktische Verteidigung der Freiheit gegen eine nur mögliche zukünftige Bedrohung, die mit der Selbstermächtigung zur Gewaltausübung zusammenfällt. Zwischen diesen Polen bewegen sich angegriffene freie Gesellschaften. Alles ist kritikabel und erst die Geschichte kann zeigen wer am Ende richtig lag.

Karl Popper sagt dazu: 'Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“

Da wir als Menschen jedoch nicht fähig seien, die wahren Motive unserer Gegenüber zu kennen, stelle sich nun ein fundamentales, unauflösbares Problem: Einem Außenstehenden sei es schwer möglich zu unterscheiden, ob ein Mensch, der sich intolerant äußert, zum ersten oder zweiten Grad gehört. Die Anwendung von Intoleranz im Namen der Toleranz sollte entsprechend vorsichtig und nur als Ultima Ratio stattfinden.

„Damit möchte ich nicht sagen, dass wir z. B. intolerante Philosophien auf jeden Fall gewaltsam unterdrücken sollten; solange wir ihnen durch rationale Argumente beikommen können und solange wir sie durch die öffentliche Meinung in Schranken halten können, wäre ihre Unterdrückung sicher höchst unvernünftig. Aber wir sollten für uns das Recht in Anspruch nehmen, sie, wenn nötig, mit Gewalt zu unterdrücken, denn es kann sich leicht herausstellen, dass ihre Vertreter nicht bereit sind, mit uns auf der Ebene rationaler Diskussion zusammenzutreffen, und beginnen, das Argumentieren als solches zu verwerfen; sie können ihren Anhängern verbieten, auf rationale Argumente – die sie ein Täuschungsmanöver nennen – zu hören, und sie werden ihnen vielleicht den Rat geben, Argumente mit Fäusten und Pistolen zu beantworten.

Wir sollten daher im Namen der Toleranz das Recht für uns in Anspruch nehmen, die Unduldsamen nicht zu dulden. Wir sollten geltend machen, dass sich jede Bewegung, die die Intoleranz predigt, außerhalb des Gesetzes stellt, und wir sollten eine Aufforderung zur Intoleranz und Verfolgung als ebenso verbrecherisch behandeln wie eine Aufforderung zum Mord, zum Raub oder zur Wiedereinführung des Sklavenhandels.“


https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
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it's the culture, stupid
30.11.25 19:57 #199788 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 01.12.25 16:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer

 

 
30.11.25 21:30 #199789 'eine Gruppe, die jeden missverstehen will'
Meistens findet sich eine elitäre Gruppe, die vorpolitische regressive Instinkte aufsammelt, ihnen eine diskursive Gestik strickt und aus dem Resultat ein Fussvolk formt. Am Ende war dann alles immer ein Missverständnis und niemand hat weder etwas gewusst noch etwas gewollt. Die Lösung kann aber auch nicht sein, jedem dieser sich notorisch missverständlich äussernden prophylaktisch mit dem Hammer den Kopf einzuschlagen.  
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it's the culture, stupid
01.12.25 07:05 #199790 selbst zerstören
Zitat fill: Es ist, wie das Geschichtsbuch zeigt, nicht möglich einen zur Macht drängenden militanten Faschismus mit demokratischen Methoden zu bekämpfen, auch und gerade weil er sich der Form nach dieser Methoden bedient. Das geht nur mit faschistischen Methoden, die aber das was doch verteidigt werden sollte zumindest temporär selbst zerstören. Das ist das grosse Dilemma, leider.

Soll das nun ein Aufruf sein zu Gewalt und faschistischen Methoden?
Je nach Meinungen können sich aber viele dazu aufgerufen sehen.
Jahrelang hat man diverses als alternativlos dargestellt und wer das hinterfragte bekam schnell die Nazikeule zu spüren, um einem auf Kurs zu bringen. Die reicht jetzt aber nicht mehr aus. Also soll man nun gewaltsame Umerziehung, Bestrafungen und Unterdrückungen anwenden?
Das ist kein Dilemma, das ist eben dann selber Faschismus mAn.  
 
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