Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 7989 von 8029
neuester Beitrag:  22.04.26 20:28
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 200719
neuester Beitrag: 22.04.26 20:28 von: Fillorkill Leser gesamt: 45091667
davon Heute: 9715
bewertet mit 119 Sternen

Seite:  Zurück      |     von   8029     
19.11.25 16:14 #199701 Diskursschlachten
Ohne euch zwei gäbe es den Faden wohl nicht mehr.
Aber ohne das Verplempern von wertvoller Restlebenszeit erst recht nicht mehr.
Oder glaubst du diese legendären Diskursschlachten über viele Jahre und zu vielen Themen haben irgend etwas verändert? Sie versinken nun, niemand interessiert diese Vergangenheiten mehr, die einst ganz wichtig schienen. Man kann nur seine eigene Meinungen, sein reales Leben und sein Verhalten ändern mAn und die Welt ändert sich ständig. Diese Diskussionsplattform ist wohl überholt. Wir Verbliebenen hier sind wohl altmodisch und auf einem sinkenden Schiff. Ich war ursprünglich mal in einem anderen Faden. Doch habe ich für mich sehr viel rausgeholt in diesem Forum, das bringt anderen vielleicht nichts.
Ist mir aber egal.
Ich vermisse keine virtuellen Bekanntschaften, wobei, ganz ehrlich, dich würde ich vermissen, ohne dich würde ich hier auch kaum mehr schreiben.
Echt, ist so. Du bist halt auch da und das recht verlässlich.

Aber man kann sich hier seine Mituser und deren Ansichten nicht aussuchen.
Es kommt was kommt. Hinter jedem user steckt ein Mensch. 33434988  
19.11.25 19:10 #199702 'irgend etwas verändert'
'Oder glaubst du diese legendären Diskursschlachten über viele Jahre und zu vielen Themen haben irgend etwas verändert? Sie versinken nun, niemand interessiert diese..'

Deine eigene Entwicklung stellt bereits das Gegenbeispiel.  Und damit bist du nicht alleine. Starke Contentposter beeinflussen andere. Nicht unbedingt in dem Sinn, dass man ihre Argumente übernimmt, sondern vielmehr die eigenen herausgefordert werden und damit gewissermassen genötigt sind in einen Häutungsprozess einzutreten. Auch die molekulare Zusammensetzung der Gesellschaft ändert sich durch öffentliche Diskurse wie diesen, freilich auf nicht messbare Weise. Laut Ariva hat dieser Thread 43 Mio Zugriffe gesehen. Das ist nicht nichts. Manchmal treffe ich an anderer Stelle auf Figuren, die bis in die Wortwahl von mir abgeschrieben scheinen. Kein Scherz.  
-----------
it's the culture, stupid
20.11.25 08:28 #199703 Ja und Nein
Das mit den Zugriffen hier ist für mich etwas mysteriös, alleine seit gestern, also hauptsächlich während der Nacht, wären über 4500 Zugriffe. Man muss ja angemeldet sein um hier Zugriff zu haben. Weiss nicht wie diese Zahlen zustande kommen.

Dann habe ich auch erlebt, wie eben user sich geradezu radikalisieren in diesem Forum und sich Fronten unversöhnlich verhärten, gerade auch durch starke Contentposter wie ua. du und Malko aber auch andere, sehr ausgeprägt bei Themen wie Covid oder Ukraine, aber auch Energie oder Migration usw..

Für mich war es eigentlich auch ein Instrument meine Schrift-Sprache zu verbessern. Gedanken kann man ja erst durch das Formulieren überhaupt bearbeiten und entwickeln und hier werden oft Texte selber  geschrieben, nicht nur rein kopiert.  

Dann bin ich auch etwas ein Ausländer hier und kann gewisse Dinge nicht so recht verstehen. ZB diese ständige "Nazikeule", die immer im Raum hängt, bei jedem Thema.

Ich habe auch schon hingeschmissen und hatte meine Krisen hier, wie viele andere user auch.
Das finde ich schon eine Stärke von euch zwei, ihr habt hier alles überlebt und ausgehalten.

Was ich mit der Zeit etwas gelernt habe, was ich hier schreibe und wie ich es formuliere, man passt das dem Umfeld etwas an. Kann man sagen, man dürfe nicht mehr schreiben was man denke, die Meinungsfreiheit sei eingeschränkt. Aber ich werde hier kein einziges der diskutierten Probleme lösen und auch kaum jemanden zum Umdenken bewegen, also muss ich auch nicht all meine Gedanken ungefiltert hier reinschreiben. Gerade bei sehr umstrittenen Themen weiss ich selber oft nicht genau was ich dazu denke. So filtere ich, und das finde ich auch richtig, denn ein auch für ein friedliches Zusammenleben in der Realität, da müssen alle ständig etwas filtern mAn.




   33435594  
20.11.25 10:37 #199704 'Für mich war es eigentlich auch ein Instru.
'Für mich war es eigentlich auch ein Instrument meine Schrift-Sprache zu verbessern. Gedanken kann man ja erst durch das Formulieren überhaupt bearbeiten und entwickeln und hier werden oft Texte selber  geschrieben, nicht nur rein kopiert'

Schön gesagt. Das ist was bleibt wenn die Propagandaschlacht längst vergessen ist. Angefangen hatten die (ehemaligen) Hauptamtlichen übrigens rein mit Börse, als Auseinandersetzung in Folge von Lehman Brothers zwischen chrashbesessenen 'Permabären' und neo-bullischen 'Antizyklikern'. Alles weitere hatte sich irgendwie aus diesen beiden Lagern herausgebildet. Selbst hatte ich mich den AZl'ern angeschlossen,  einfach weil das meiner Mentalität entsprach. Erst im Austausch mit starken Content-Posern konnte ich daraus sowas wie ein Tradingsystem entwickeln.

Zum Stöbern:

https://www.ariva.de/forum/der-usa-baeren-thread-283343  (Permabären)

https://www.ariva.de/forum/der-antizykliker-thread-348181 (AZ'ler)
-----------
it's the culture, stupid
20.11.25 21:53 #199705 Die ganzen Neofaschisten in Europa ...
... scheinen alle nur sehr viel Stroh im Kopf zu haben und absolut nichts im Geschichtsunterricht gelernt zu haben! Ist zumindest mein Eindruck, beim Sehen des folgenden Videos gewesen:

https://www.arte.tv/de/videos/122793-010-A/...aniens-diktator-franco/

Erst nachdem das wieder demokratische Spanien in den 80ern der Europäischen Gemeinschaft beitrat,  erlebte das Land einen massiven wirtschaftlichen Aufschwung und profitierte stark von europäischen Fördertöpfen. Unter dem Diktator Franco gehörte es noch zu den ärmsten europäischen Ländern. Nicht umsonst mußten einige Millionen Spanier unter Franco in andere Länder auswandern. Dies zusätzlich zu der halben Million Spanier, die direkt nach dem Sieg der Franco-Diktatur floh, um ihr Leben zu schützen. Die Unterdrückung, das Foltern und Morden von Menschen, insbesondere auch von Studenten und anderen jungen Leuten war in Spanien das tägliche Geschäft der Franco-Faschisten, um ihre Macht zu sichern. Wie kann man eigentlich als junger Mensch eine solch bleierne Zeit zurückhaben wollen - dies ist m.E. wirklich völlig meschugge.

 
8528 Postings, 9583 Tage fws

Bewertung:
2

21.11.25 10:01 #199706 Propagandaschlacht
Zitat fill: Das ist was bleibt wenn die Propagandaschlacht längst vergessen ist.

Das ist auch schön gesagt. Aber auch etwas irritierend jeweils im Nachhinein. Auch für mich selbst, wie man sich reinsteigern kann bei Themen, auch ich, die man ja selber gar nicht beeinflussen oder gar steuern kann, mit Leuten die man nicht kennt. Das Internet hatte ja das theoretische Potential für eine allgemeine Demokratisierung, alle können ihre Meinung kundtun vor einem grösseren Publikum, was davor nicht möglich war. Da musste man sich schon ziemlich anstrengen um in eine Öffentlichkeit zu gelangen.

Doch hat es die Gesellschaften eher unversöhnlich gespalten, den das kundtun der eigenen Ansichten geht dann schnell dazu über anderen diese aufzudrängen oder dann Schuld, auf sie direkt, zu projizieren.

Dieser Faden ist nun eine überschaubare kleine Welt geworden. Das finde ich gar nicht so schlecht. Hier muss man sich nicht mehr einbilden eine grössere Öffentlichkeit zu beeinflussen. Den das ist ja auch die Illusion im Internet. Selbst bei den Börsen, da kann man ja in diversen Fäden beobachten, wie Meinungsäusserungen diese dann beeinflussen wollen, aber das ist denen Wurst und so ist es auch mit vielen anderen Entwicklungen, wo man als einzelner Mensch null Einfluss darauf hat, auch wenn man überzeugt ist recht zu haben und das auch super formulieren kann.      
21.11.25 16:50 #199707 "Von diesen 8,9 Hauptamtlichen sind leider
nur noch Malko und ich übrig geblieben."

Ich habe als mittelalterlicher Arivaner geschätzt, dass hier das ganze Spektrum der Gesellschaft vertreten war. Von AfD bis Die Linke, Querdenker, Alt68er, Ökologen, Investoren, Witzbolde. Und auch noch International. Eine solche Vielfalt ist mir in keinem Forum mehr begegnet, in den meisten wird die eigene Blase zelebriert.

Der Aderlass ist zum einen den Repressalien der Ariva Mods geschuldet, zum anderen war wohl auch bei manchem schlichtweg das Pulver verschossen bzw. die Batterie leer. Denn ob Corona, Migration, Anti-Imp, Klima, Ukraine, Yankees, Palästina, die Positionen waren bald bezogen und das Sperrfeuer ging los. Es war im Prinzip ein "Abnutzungskrieg", bis zur Erschöpfung.

Ich bedaure auch, dass der Bärenthread mit ALs Rückzug gestorben ist, die Makroökonomie und Geopolitik interessiert mich nachwievor am meisten. Auf Ariva bin ich noch etwas im Edelmetallminen Thread dabei. Diesbezüglich muss ich Xivi noch eine Antwort geben...  
21.11.25 21:52 #199708 'die Positionen waren bald bezogen'
Tatsächlich waren die Positionen vieler Hauptamtlicher fluid, meint sie veränderten sich mit den Weltenläuften und im Diskurs. Denk nur mal an die gedrehten Standpunkte zur Ukraine 2014 vs 2022. Nicht an einer einmal erworbenen Ideologie ein Leben lang kleben zu müssen halte ich für ein Quali-Kriterium und diese  geistige Beweglichkeit hat den Thread in seinen besseren Momenten auch ausgezeichnet. Hinter den Kulissen haben sich die meisten übrigens gut bis sehr gut verstanden trotz der tw hochdramatischen  Schlagabtausche, die eben immer auch Theater waren.      
-----------
it's the culture, stupid
22.11.25 00:16 #199709 Diesbezüglich
Zitat Katzenpirat: Diesbezüglich muss ich Xivi noch eine Antwort geben...

Nein, das musst du nicht, du darfst natürlich. Ich selber habe sicher die ersten zwei Jahre auf ariva im Faden: "Wenn das Gold redet, schweigt die Welt" verbracht und gelesen und geschrieben, ua. auch zu Goldanlagen und auch Goldminenaktien, nicht so "professionell", wie ihr das dort tut, es performte damals auch nicht so toll, aber hauptsächlich auch zu diversen anderen Dingen, war eine sehr interessante Erfahrung, noch unter meinem ersten usernamen hier, dessen Profil ich selber einmal löschen lies und dann später ein neues einrichtete.

Aber in diesem Faden habe ich zu meinen persönlichen "Anlagen" eigentlich fast nie etwas geschrieben. Passte für mich nicht so hierher.

Goldanlagen usw. ziehen halt schon oft Leute an, welche eben im Widerspruch stehen zum Kapitalismus, auch zum demokratischen System und sich oft geradezu einen Zusammenbruch herbei fantasieren/wünschen und das tue ich nicht, ich hasse Gold etc. eigentlich, Goldminen noch mehr. Das ist ein Drecksgeschäft. Trotzdem habe ich es halt,  seit sehr langer Zeit, genauer will ich gar nicht darauf eingehen. Da bin ich wohl mit dir einig, man verteidigt sein eigenes Geld damit und somit seine finanzielle Existenz und will auch profitieren und das tat ich auch. Für mich war das halt einmal eine Entscheidung, war jetzt auch nicht immer nur so grossartig über alle Jahre, lies das halt einfach liegen, kaufte nicht gross dazu und hatte auch zwischenzeitlich Verluste dabei.

Aber ist man dann selber ein ziemlich dreckiger Kapitalist dabei. Jetzt sind ja Rüstungsfirmen zB. plötzlich im Trend.  Das würde ich nicht machen. Fühl mich aber auch nicht besser deswegen. Aber habe bei Gold und erst recht Minen etc. auch nicht das gute Gewissen und ideologisch ist es reinster dreckigster Kapitalismus. Goldminen z.B. gehen einher mit gravierenden Umweltzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen, was aber auch diverse andere Anlagen beinhalten und ganze Branchen tun. Wenn man in einen Aktien-Index investiert oder drauf spekuliert, das ist auch "ideologisch" garantiert nicht sauber.
Vielleicht habe ich da halt hier das etwas unterschlagen, geht aber auch niemanden hier etwas an mAn.  
22.11.25 12:52 #199710 Die Konterrevolution frisst ihre Kinder
'Representative Marjorie Taylor Greene, the hard-right Georgia Republican, said on Friday night that she would resign from Congress in January. Her announcement came days after President Trump branded her a “traitor” for breaking with him and helping compel the Justice Department to release its files related to Jeffrey Epstein, the convicted sex offender. Ms. Greene, who was elected in 2020 and positioned herself as a die-hard Trump supporter until a series of recent ruptures with the president on a variety of issues, made...'*

Im postmodernen Faschismus will zusammenwachsen was nicht zusammen wachsen kann. Das Bündnis aus Mob und Elite, zusammengehalten von der Feindschaft gegen Zivilisation, trägt nur bis zur Machtergreifung aber nicht darüber hinaus. Ethnosozialisten, Libertäre, Neo-Imperialisten, Isolationisten und komplett Irre verfolgen sich wechselseitig ausschliessende Gesellschaftsdystopien.

Dasselbe wird sich auf der internationalen Ebene wiederholen, denn bei aller Bewunderung für auswärtige Diktatoren, Militärherrscher und Falange-Führer bleiben die doch letztlich immer der Feind, einfach weil es ohne nicht geht im Faschismus. Trump versucht als globaler Pate der Bewegung alle ihrer desintegrierenden Teile im Spiel zu halten, aber eben nur mit jenen brachialen Methoden die ihn an die Macht gespült haben. Andere Tools kennt er nicht und so nähert er sich step by step seiner historischen Funktion, zum Totengräber der 'Alternative' zu werden.

* https://www.nytimes.com/2025/11/21/us/politics/...greene-resigns.html
-----------
it's the culture, stupid
23.11.25 10:50 #199711 'im Wesentlichen eine Wunschliste der Rus.
'Mehrere US-Senatoren sagen: Der umstrittene Friedensplan für ein Ende des Ukrainekriegs sei „im Wesentlichen eine Wunschliste der Russen“. Außenminister Rubio widerspricht'

Die USA führen sich als Vasall und Auftragnehmer des russischen Imperialismus auf ohne es nötig zu haben, das ist schon mal unbestritten. Die Frage ist warum. Zwei Antworten bieten sich an: Das Trump-Regime verfolgt damit keinen Plan, sondern stolpert aufgrund erworbener Inkompetenz von einer Krise in die nächste, wobei erratische Reaktionsweisen notwendig als Krisenbeschleuniger wirken. Oder es hat einen Plan und der besteht in der Zerstörung dessen, was früher mal 'der Westen' genannt wurde. Denn der wird unter amerikanischen Faschisten und Neo-Imperialisten als illegitime Beschränkung der eigenen Machtentfaltung interpretiert, derer man sich disruptiv entledigen müsse. Sucht es euch aus.  
-----------
it's the culture, stupid
23.11.25 10:50 #199712 Mob und Elite
Zitat fill: Andere Tools kennt er nicht und so nähert er sich step by step seiner historischen Funktion, zum Totengräber der 'Alternative' zu werden.

Was wäre denn die Alternativer zur Alternative? Der sogenannte "Mob" besteht auch grossteils aus Leuten, die trotz Arbeit oder eigenem Kleinbetrieb kaum Ersparnisse mehr bilden konnten, die Elite auch aus Leuten, die ohne viel Arbeit Vermögen bilden konnten. Viele Charts über die letzten Jahre zeigen das auf, von Techtiteln, Rüstungsfirmen, ganze Indexe, über div. Coins, zu Edelmetallen und Minenaktien und auch Immobilienbewertungen.
Gleichzeitig stiegen aber auch die allgemeinen Schulden, also auch die des "Mob", der nicht nur keine Vermögen mehr bilden konnte durch Arbeit, sondern zusätzlich durch Schulden und auch Inflation belastet wurde.
Jetzt kommen Roboter und KI, die viele Jobs ev. eliminieren.

Viele Parteien und Politiker tun so, als hätten sie Lösungen für den Mob, bis sie gewählt werden, wenn sie dann am Drücker sitzen erweist sich, sie haben gar keine Lösungen für den sogenannten "Mob". Und der ist dann auch empfänglich für allfällige Alternativen.

Ein Beispiel aus der Geschichte, die französische Revolution, welche zwar langfristig viele politische und gesellschaftliche Errungenschaften hervorbrachte. Das war dann auch der "Mob", der sie umsetzte, verarmte Massen. Doch führte es, nach einem Blutregime, zu weiteren Umwälzungen und Krieg und weiteren Revolutionen in Frankreich, denn auch der Mob hatte keine Lösungen, über das anfängliche Blutregime mit öffentlichen Hinrichtungen, die dann eben am Ende auch die Anführer der Revolution über sich ergehen lassen mussten, die Revolution frisst ihre eigenen Kinder, kommt nicht der Spruch von dort?
Es wurden dann recht schnell wieder Kaiser und Könige gekrönt, bis man die Monarchie dann endgültig abschaffte in Frankreich. Trotzdem stieg Frankreich, schon während dieser ganzen Wirren, auf zur lange unangefochtenen Kulturnation.  

Der  "Mob" wäre die unterprivilegierte Schicht der Arbeitnehmer und Kleinunternehmer und mit denen wollen oft die sogenannt linken Parteien nichts mehr zu tun haben.  
   
Seite:  Zurück      |     von   8029     
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: