NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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eröffnet am: 01.05.19 11:22 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 56057
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09.02.26 13:01 #54826 Löschung

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09.02.26 13:57 #54827 Löschung

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09.02.26 14:13 #54828 Löschung

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09.02.26 14:14 #54829 Löschung

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09.02.26 14:42 #54830 TheCat #54827
Dein Einwand klingt auf den ersten Blick logisch, ist so aber zu pauschal ;-)
Die  „AKWs brauchen Wasser, was, wenn Flüsse austrocknen?“ ...
Ja, viele AKWs nutzen Flusswasser oder Kühlwasser aus Seen, aber daraus folgt nicht, dass die Atomkraft keine Option ist. Erstens baut man kritische Infrastruktur nicht bewusst an Standorten, wo absehbar dauerhaft Kühlwasser fehlt (man lernt doch aus den Fehlern aus der Vergangenheit... Fall frankreich letzen Sommer???). Zweitens gibt es Küstenstandorte (Meerwasser) und Kühltürme / geschlossene Kreisläufe, die den Wasserbedarf massiv reduzieren. Drittens werden Standorte heute ohnehin mit Klimarisiko-Modellen geplant, wie Hitzewellen, Niedrigwasser, Extremwetter etc. Genau deshalb werden neue Projekte stärker auf robuste Kühlkonzepte und geeignete Standorte ausgelegt.
Die Sache mit dem Langzeitmüll für Generationen, richtig ist, es gibt radioaktiven Abfall, den man sauber managen muss. Aber die Mengen sind sehr klein im Vergleich zu den Abfällen vieler anderer Energie- und Industrieformen, und es gibt seit Jahrzehnten technisch etablierte Wege, Zwischenlagerung, Endlager, Wiederaufarbeitung/Partitionierung (je nach Land). Das ist nicht ignorieren, sondern kontrollierbare Ingenieursaufgabe, im Gegensatz zu CO2, das unkontrolliert in der Atmosphäre bleibt. Und was für eine tolle Wirkung der H2 (aus den verlusten bei der Produktion, Kühlung, Transport...) aufs Klima hat, hatte ich schon paar mal gepostet (schlimmer sogar als Methan als Treibhausgas)). Zur  Kernfusion, da stimme ich dir teilweise zu, Fusion ist nicht „morgen“. Aber niemand behauptet seriös, dass sie kurzfristig unsere Grundlast ersetzt. Fusion ist Forschung plus Zukunftstechnologie. Das heißt aber nicht, dass man sie nicht parallel entwickeln sollte.

Und das finde ich als Unsinn, wenn einer es behauptet, nur Wasserstoff ist ok.. Wasserstoff könnte wichtig werden, aber er ist keine Primärenergie, sondern ein Energieträger. Man muss ihn herstellen, aus Strom (Elektrolyse) oder aus fossilen Quellen (mit/ohne CO2-Abscheidung). Wenn du also H2 sagst, brauchst du automatisch sehr viel günstigen, sauberen Strom. Genau da können Kernkraft, Wind, Solar, Wasserkraft gemeinsam helfen. Unterm Strich, wir brauchen jetzt einen realistischen Mix aus CO2-armen Technologien. Atomkraft ist dabei nicht perfekt, aber sie ist stabil, planbar, sehr CO2-arm und flächenarm und sie ergänzt Erneuerbare genau dort, wo Wetterabhängigkeit ein Problem ist. Und ob das Ganze der nel Aktie helfen wird, bezweifele ich sehr ;-)  

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09.02.26 14:56 #54831 TheCat #54827
Dein Einwand klingt auf den ersten Blick logisch, ist so aber m.M.n zu pauschal ;-)
Die  „AKWs brauchen Wasser, was, wenn Flüsse austrocknen?“ ...
Ja, viele AKWs nutzen Flusswasser oder Kühlwasser aus Seen, aber daraus folgt nicht, dass die Atomkraft keine Option ist. Erstens baut man kritische Infrastruktur nicht bewusst an Standorten, wo absehbar dauerhaft Kühlwasser fehlt (man lernt doch aus den Fehlern aus der Vergangenheit... Fall frankreich letzen Sommer???). Zweitens gibt es Küstenstandorte (Meerwasser) und Kühltürme / geschlossene Kreisläufe, die den Wasserbedarf massiv reduzieren. Drittens werden Standorte heute ohnehin mit Klimarisiko-Modellen geplant, wie Hitzewellen, Niedrigwasser, Extremwetter etc. Genau deshalb werden neue Projekte stärker auf robuste Kühlkonzepte und geeignete Standorte ausgelegt.
Die Sache mit dem Langzeitmüll für Generationen, richtig ist, es gibt radioaktiven Abfall, den man sauber managen muss. Aber die Mengen sind sehr klein im Vergleich zu den Abfällen vieler anderer Energie- und Industrieformen, und es gibt seit Jahrzehnten technisch etablierte Wege, Zwischenlagerung, Endlager, Wiederaufarbeitung/Partitionierung (je nach Land). Das ist nicht ignorieren, sondern kontrollierbare Ingenieursaufgabe, im Gegensatz zu CO2, das unkontrolliert in der Atmosphäre bleibt. Und was für eine tolle Wirkung der H2 (aus den verlusten bei der Produktion, Kühlung, Transport...) aufs Klima hat, hatte ich schon paar mal gepostet (schlimmer sogar als Methan als Treibhausgas)). Zur  Kernfusion, da stimme ich dir teilweise zu, Fusion ist nicht „morgen“. Aber niemand behauptet seriös, dass sie kurzfristig unsere Grundlast ersetzt. Fusion ist Forschung plus Zukunftstechnologie. Das heißt aber nicht, dass man sie nicht parallel entwickeln sollte.

Und das finde ich als Unsinn, wenn einer es behauptet, nur Wasserstoff ist ok.. Wasserstoff könnte wichtig werden, aber er ist keine Primärenergie, sondern ein Energieträger. Man muss ihn herstellen, aus Strom (Elektrolyse) oder aus fossilen Quellen (mit/ohne CO2-Abscheidung). Wenn du also H2 sagst, brauchst du automatisch sehr viel günstigen, sauberen Strom. Genau da können Kernkraft, Wind, Solar, Wasserkraft gemeinsam helfen. Unterm Strich, wir brauchen jetzt einen realistischen Mix aus CO2-armen Technologien. Atomkraft ist dabei nicht perfekt, aber sie ist stabil, planbar, sehr CO2-arm und flächenarm und sie ergänzt Erneuerbare genau dort, wo Wetterabhängigkeit ein Problem ist. Und ob das Ganze der nel Aktie helfen wird, bezweifele ich sehr ;-)  
09.02.26 15:03 #54832 Ich find's lustig
wie die Herren/Damen hier den Wasserverbrauch bei AKW bemängeln, dabei aber völlig außer Acht lassen, dass für die H2-Herstellung und Kühlung ja auch Wasser notwendig ist.
Lt. internet zehn Liter für 1 kg H2
"Der Wasserverbrauch für die Produktion eines Kilogramms Wasserstoff beläuft sich auf ca. zehn Kilogramm Reinstwasser, die wiederum aus Oberflächen- oder Meerwasser gewonnen werden können (siehe Abbildung). Laut Nationaler Wasserstoffstrategie sollen bis 2030 10 GW Elektrolyseleistung in Deutschland aufgebaut werden. Bei 2.500 Betriebsstunden pro Jahr wären dadurch 6-7 Mio. m³ Reinstwasser bzw. 7-9 Mio. m³ Süßwasser erforderlich."
Plus je nach Kühlungsart 12-2.460 kg Wasser (in Worten: zwölf bis zweitausendvierhundertsechzig)

Quelle: https://www.klimaschutz-niedersachsen.de/...fuer-die-Elektrolyse-4071  

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09.02.26 15:30 #54833 TheCat #54821
Noch mal mit Belegung, alle von mir unten geposteten Statements findet man hier:

https://www.reuters.com/sustainability/...tor-development-2026-02-04/

https://world-nuclear.org/information-library/...w-reactors-worldwide

https://en.wikipedia.org/wiki/ITER

https://www.gesda.global/21-02-2025-radar-spotlight-future-of-fusion/


Zu deiner Aussage noch eine kurze Ergänzung!! Parallel zu den AKWs arbeitet die Welt an einem noch "revolutionäreren" Zukunftsprojekt, der Kernfusion, ein Prozess, der die gleiche Energie erzeugt wie unsere Sonne, FREI VON CO2, und mit extrem reichlich vorhandenen Brennstoffen. Heute sind rund 40 Länder aktiv in der Fusionsforschung und mehr als 160 Fusionsanlagen, Experimentgeräte und Prototypen eingeschlossen. Das Großprojekt ITER in Frankreich kennst du bestimmt ;-) oder die private Initiativen wie Commonwealth Fusion Systems (mit SPARC und dem geplanten ARC-Kraftwerk).

Insgesamt stehen Atomkraft und Kernfusion gemeinsam für eine starke, CO2-arme Energiezukunft, die den Übergang zu einer nachhaltigen Weltenergieversorgung unterstützt, und daher komm bitte nicht immer wieder mit dem Märchen (du und noch paar nel fans...), dass es zu H2 keine alternativen gibt, weil das einfach nicht stimmt. Und das ist kein Bashen sondern die Realität!    

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09.02.26 15:38 #54834 Löschung

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09.02.26 15:56 #54837 Löschung

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09.02.26 16:49 #54839 @berliner_ & Co
"...Wie kann man eine derart gehypte Aktie, wie nel es damals war, ohne gründliche eigene Recherche all-in kaufen?..."

Und wieder falsche Aussage! Wer hat hier von "all-in kaufen" geschrieben? Ich wüsste keinen außer den H2-Gegnern!

Zu AKW's:
Vieleicht ist euch entgangen, dass AKW's in Frankreich und Schweiz letztes Jahr aufgrund von Hitzewelle und Wassermangel die Produktion drosseln mussten! Selbst die Rheinschifffahrt konnte nur noch zur Hälfte beladen werden. (unten die Links)

Meint ihr es wird besser wenn wir so weiter machen wie bisher? Immerhin sind wir durch Fehler der Vergangenheit in die jetzige Lage gekommen...

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/...chifffahrt/100138325.html

https://www.fr.de/wirtschaft/...altet-atomkraftwerke-ab-93812679.html

Aber das alles ignorieren manche einfach und verbreiten dazu noch falsche "Lösungen", die aber keine sind. Deren Lösung heißt weiter so wie bisher! Aber klar, wer Short ist redet natürlich Wasserstoff schlecht...  

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09.02.26 18:25 #54840 Löschung

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10.02.26 08:44 #54844 Löschung

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10.02.26 10:44 #54845 @Berliner #54838
es ist auch möglich das zu zitieren, was einem passt! In dem zitierten Artikel:
https://sustainability.stanford.edu/news/...and-supercharging-methane
steht nicht nur, dass Wasserstoff auch klimaschädlich ist, sondern dass es nur :
...."Insgesamt hat die Anreicherung von Wasserstoff in unserer Atmosphäre einen Bruchteil eines Grades (0,02 Grad Celsius) zu dem Anstieg der globalen Durchschnittstemperaturen um fast 1,5 Grad Celsius seit der Industriellen Revolution beigetragen. "....
und jetzt kommt es:
...."Da es theoretisch möglich ist, Wasserstoff mit erneuerbarer Energie und nahezu null Kohlenstoffemissionen herzustellen, gehen die meisten Szenarien zur Dekarbonisierung der weltweiten Energiesysteme in den kommenden Jahrzehnten davon aus, dass die Produktion von kohlenstoffarmem Wasserstoff drastisch zunehmen wird. "  

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10.02.26 12:19 #54846 Löschung

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10.02.26 13:32 #54847 Löschung

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10.02.26 15:07 #54849 Löschung

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