Es ist eher andersrum: Berater sind regelmäßig Lobbyisten, die versuchen, etwa in die Nato oder andere Institutionen hineinzuwirken. Dass er mit dem, was er sagt Nato-Interessen vertritt, halte ich auch für ne gewagte (aber natürlich ohne weiter Infos einfach mal so behauptbare) These. Die Nato ist ein Militärbündnis, das versucht, verschiedenste Interessen, unter einen Hut zu bringen, um zu einer gemeinsamen Linie zu kommen. Das ist die Funktion von multilateralen Institutionen. Und da dominieren tatsächlich die US-Interessen. Sie sind der stärkste Partner in dem Club und können deshalb da sehr viel Einfluss ausüben. Das ist gelegentlich durchaus ein Problem. Kommt aber auf den Einzelfall an. ----------- Dies war ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel gewaltfreier Kommunikation! |