in Templin hat sich die Stadt Leute geholt für Grünarbeiten , vermutlich unzulässig. In Prenzlau hängen sie auch nur rum, eine Bekannte meiner Schwester holte sich welche für Ziegenstall ausmisten, die wollten am nächsten Tag nicht mehr - kann ich verstehen
FAZ:Neulich konnte man in der Notunterkunft in Berlin-Spandau miterleben, wie Dutzende freiwillige Helfer, oft vom Typ ergrauter Akademiker oder zupackende Familienmanagerin, sechshundert Kleiderkartons von einem Gebäude in ein anderes schleppten, um dort eine neue Ausgabestelle für die Kleiderspenden herzurichten. Die Leute schufteten schwitzend, viele waren körperliche Arbeit ganz offenbar nicht gewöhnt. Drum herum standen in Scharen, rauchend, scherzend, Musik hörend ebenso viele Iraker, Syrer, Albaner und taten: nichts. Nach und nach kamen mehrere, die es nicht mit ansehen konnten, und griffen den Freiwilligen unter die Arme. Die meisten aber schauten zu, einige beschwerten sich darüber, dass sie nicht schon während des Umzugs in den Kartons stöbern durften.Ähnlich ist es auch beispielsweise bei der Essensausgabe in den Notquartieren. Catering-Firmen bringen und verteilen Lebensmittel, die Migranten stehen Schlange. In Berlin-Karlshorst, wo mehr als tausend Flüchtlinge und Migranten in einer alten DDR-Kaserne untergebracht werden, hat das Rote Kreuz versucht, die Bewohner an der Essensausgabe zu beteiligen. Das endete bald im Streit. Die Verteiler begannen nämlich umgehend damit, die eigenen Familien oder Gruppen zu versorgen oder größere Mengen an Lebensmitteln für andere Zwecke abzuzweigen.
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Ich sehe immer wieder in der U-Bahn Leute mit Säcken voll Kleidung..... |