Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert
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neuester Beitrag: 22.04.26 17:33
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| eröffnet am: | 21.05.14 21:59 von: | Nightmare 666 | Anzahl Beiträge: | 43765 |
| neuester Beitrag: | 22.04.26 17:33 von: | Trainer57 | Leser gesamt: | 12802107 |
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04.06.14 15:34
#476 BNP
Ich sehe das auch so ist reine Willkuer, wie Geldstrafen in China
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| Boardmail an "KoP2014" |
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2
04.06.14 15:55
#477 trotz
Dividende fällt wohl nicht in den Aktienverlusttopf sondern wird den beiden anderen zugeordnet so wies ausschaut. Was genau wo reinkommt kann ich nicht sehen, da beide andere Verlusttöpfe auf 0 sind.
Gibt bei mir da 3 Verlusttöpfe:
Aktienverlusttopf
Allgemeiner Verlusttopf
Quellensteuertopf
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1984 was not meant as an instruction manual
1984 was not meant as an instruction manual
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| Boardmail an "bullybaer" |
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0
04.06.14 16:04
#478 für
für alles gibt es regeln und vorschriften..............nur die banken halten sich nicht daran............und haben dem steuerzahler schon milliarden € gekostet..........da werden teilweise fonds verkauft die man später in die tonne schmeißen kann
nur einer hat verdient und das ist die bank......um das geschäft am laufen zu halten reicht das meistens nicht............gehälter werden erhöht....boni zahlungen werden wieder verdoppelt...............wo soll das geld herkommen?..............nur eine frage der zeit bis es hier zum crash kommt
strafen können nicht hoch genug sein damit sich die banken endlich einmal wieder besinnen wofür sie da sein sollten............nicht nur zum abzocken um den rattenschwanz am leben zu erhalten
alles nur meine meinung
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| Boardmail an "wm_1" |
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1
04.06.14 16:16
#479 Hallo, wenig Zeit
Es gibt bei den Banken getrennte Verlusttöpfe, Dividenden kann ich beispielsweise eben NICHT mit den Verlusten aus Aktien gegenrechnen, da wird gnadenlos die Steuer abgezogen!
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| Boardmail an "BiJi" |
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0
04.06.14 16:17
#480 @KoP2014:
also Hollande wird mit Obama schon einen Preis ausmachen.
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04.06.14 16:26
#481 Wm1
hier in USA hat der Steuerzahler nur Zwischenfinanziert und viel Geld an der Krise verdient.
In Deutschland macht der Bund Millardengewinne mit der HRE, die er fuer einen Appel und Ei gekauft hat.
Fuer mich sind die wahren verbrecher die Politiker, die die Staatshaushalte verschulden bis ins unendliche und Wahlversprechen wie die Rente mit 63 geben, die sie nicht bezahlen koennen. Und dann gehen sie zu den Banken und zwingen sie indirekt die Staatspapiere zu kaufen um die Staatsschulden zu finanzieren. So laeuft der Hase, aber es ist ja schon immer das politische Motto gewesen, rumschreien, andere Beschuldigen und von den eigentlichen Ursachen ablenken. Da kommen natuerlich die Verfehlungen im Investmentbanking zu einer guten Zeit.
Frau Nahles hat gerade mal eben 280 mrd auf Pump der naechsten Generationen ausgegeben. Ohne zu wissen wie die Einnahmen ueber die naechsten 20 Jahre aussehen. Das sollte mal eine Bank machen
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2
04.06.14 16:38
#482 da keine News kommt
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04.06.14 16:38
#483 BiJi
Aktienverluste dürfen nur mit Gewinnen verrechnet werden, die aus der Veräußerung von Aktien entstehen. Ein verbleibender Verlust wird auf das Folgejahr vorgetragen. Wenn keine Aktienverluste vorhanden sind, können Aktiengewinne auch mit den allgemeinen Verlusten verrechnet werden.
Die Verrechnung der Verluste kann direkt mit den bereits gemachten Gewinnen erfolgen. Die Verluste können aber auch mit den nachhinein zugeflossenen Erträgen verrechnet werden.
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1
04.06.14 16:48
#484 KoP2014
Die Politiker machen genau das, was ihnen die Banker diktieren, natürlich läuft das indirect... besser gesagt, nicht transparent.
Denk mal bitte ans FED, wer steckt denn dahinter? Bestimmt nicht Obama, oder Merkel.
Wenn man sich nur ein bisschen mit der Vergangenheit des FED beschäftigt, sieht man klar, wie einfach das FED die Politiker fertig gemacht hat, wenn die mal ihre eigene Politik durchführen wollten.
Also: Politiker und Banker gehen Hand in Hand, keiner von denen ist weniger Schuld an der jetztigen Situation! Hätte Herr Klinton nicht einen riesen Teil Amerikas Produktion nach China verlegt, würde heute alles in den USA anders ausgesehen, aber er hat das bestimmt auch nicht ganz freiwillig so gemacht...
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2
04.06.14 16:51
#485 under-dog
Deshalb wird wohl vermutlich in beiden Fällen erst mal die KESt. von der Bank abgezogen.
Bei der Dividende ganz sicher.
Werden BZR veräußert ist dann der Veräußerungspreis zu 100% ein Gewinn, da es ja für die BZR keine Anschaffungskosten gibt.
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1984 was not meant as an instruction manual
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04.06.14 17:01
#486 Klar Berliner
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3
04.06.14 17:15
#487 Verlusttöpfe
Die Bank führt für jeden 3 Verlustverrechnungstöpfe.
Die für Dividende abgeführte Steuern werden aber nicht mit den Verlusten aus Verkauf der Aktien Verrechnet.
Beispiel:
Abgeführte Steuern (mit oder ohne Kirchensteuer): 2000€
Verkauf... Veräußerungsverlust: -10.079,80 (79,80 sind die Gebühren, inklusive, in dem Falle das Maximum was MaxBlue z. Bs. bei Kaufen und Verkaufen nimmt)
Man kriegt dann genau 982,26€ zurück.
Hat man aber 30.000€ Verlust, kriegt man Maximum 2000€ zurück.
Man kriegt dann den Rest der Steuern zurück, wenn man später wieder Gewinne erzielt, und Steuern abführt.
Oder man kann den Rest durch die Einkommensteuererklärung zurückbekommen, wenn man woanders zu viel Steuern bezahlt hat...etc.
Der ausländische Quellensteuer-Verrechnungstopf kann auch für die Abrechnung der Verluste aus inländischen Aktiengeschäften benutzt werden (aber wieder ohne Steuern aus Dividendenzahlungen)
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04.06.14 17:18
#488 bully
http://www.efpa-deutschland.de/uploads/media/Abgeltungsteuer_01.pdf
P.S. Was Aktien / Divi anbelangt, so gestaltet sich das bei mir sehr schwammig, da ich neben
Aktien auch mit Derivaten handele.
Da Verluste aus Derivatengeschãfte im Verlusttopf Sonstiges erfasst werden, kommt es
dann halt dazu, dass Divis steuerfrei ausbezahlt werden, obwohl der Aktientopf keine Verluste ausweist.....
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04.06.14 17:19
#489 KoP2014
dort in USA
bezogen auf deine "hier in USA
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04.06.14 17:28
#490 KoP2014:
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04.06.14 17:38
#491 under-dog
Aktien haben einen eigenen "Topf", Derivate gehören nicht dazu, auch keine Dividenden und auch keine BZR!
Verluste aus Aktienverkäufen sind nur mit Gewinnen aus Aktienverkäufen zu verrechnen.
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04.06.14 17:43
#492 Leute hört mal auf BiJi!
das ist jetzt das zweite Mal, dass Biji die Steuern Euch erklärt!
Meine Dividende wurden auch voll versteuert.
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| Boardmail an "universum" |
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04.06.14 17:45
#493 BiJi
Wenn jemand am Freitag seine BR verkauft für Aktien, die er z. B. 2005 gekauft hat, bekommt er den Erlös s t e u e r f r e i ausbezahlt.........
Dividenden bekommt man nur dann steuerfrei ausbezahlt, wenn der Verlusttopf Sonstiges
Verluste ausweist.
Unter Sonstiges werden eben auch Verluste aus Derivatengeschãften erfasst und das meinte
ich mit schwammig.......
Ich hoffe mich nun verstãndlich ausgedrückt zu haben......
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04.06.14 18:04
#494 under-dog
Die anderen beiden Punkte sind korrekt!
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04.06.14 18:06
#495 BiJi
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04.06.14 18:06
#496 @steuerfrei
und muss dieses Einkommen aber in der Anlage KAP bei der Steuererklärung angeben.
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04.06.14 18:15
#497 Goldfather
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04.06.14 18:18
#498 So sehe ich das auch
Wir sprechen doch über "echte" Steuerfreiheit oder? Und nicht darüber, WER/WANN die anfallenden Steuern einbehält oder erhebt?!
Das ist so wie mit der (vermeintlich) steuerfreien Dividende bei beispielsweise FNT!
Die wird zwar "steuerfrei" ausbezaht (weil aus anderem Unternehmenstopf), ABER der Anschaffungskurs wird gesenkt, so dass bei späterem Verkauf ein "höherer" Gewinn vorliegt, der zu versteuern ist!
Fü mich war hier relevant, dass es eben NICHT steuerfrei ist und dass jeder Topf der Bank separat zu betrachten ist!
Echte Steuerfreiheit gibts nach wie vor lediglich für Veräüßerung von Aktien, die eben vor 2009 angeschafft worden sind!
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04.06.14 18:25
#499 Der
Wenn ihr mir nicht glaubt fragt doch Eure Bank oder Steuerberater..........
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04.06.14 18:26
#500 Dt. Bank Div./ Zinsen vs. Kursverluste
Also, liebe Leute nehmt's einfach mal so hin. Steinbrücks und MP Becks Vermittlung ist dahin, bei diesen Gleichmachern und Neidern neuester Prägung. Wenigstens die Kanzlerin bezieht Stellung und beruhigt mit 2017, also dem Auslauf dieses Sondersteuersatzes von 25%. Wer sechsstellige Kursgewinne versteuert, dem geht's dann auch so, dass er die "normalen Sonderausgaben" und persönlichen Abzugsbeträge von der Einkommensteuer nicht mehr geltend machen kann, eben, weil sich vglw. Steuern von über 40% durchschnittlich ergeben. .... Hier will ich ja nicht jammern, aber diese Art von Nachversteuerung geht auf die damaligen Vermittler von der SPD zurück. Kluge Leute haben aber auch "Methoden im Schrank", um ab 2018 ganz neue Saiten aufzuziehen, was sodann die Depoterträge beträfe.
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