Culture Club

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neuester Beitrag:  19.04.26 12:44
eröffnet am: 22.09.12 21:13 von: Fillorkill Anzahl Beiträge: 64642
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12.10.13 21:13 #426 postmodernism ? easy !

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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
12.10.13 21:16 #427 poststructuralism ? easy !

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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
12.10.13 21:36 #428 resin

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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
12.10.13 21:44 #429 life out of balance (1)

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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
12.10.13 23:14 #430 mal was klassisches
13.10.13 01:08 #431 mag ja J.Rostock sonst nicht so, aber der So.
rockt

 
13.10.13 03:44 #432 immer wieder genial
13.10.13 04:48 #433 Finde den gemeinsamen Nenner:
13.10.13 15:57 #434 Sag mal Kat,
weshalb lässt Du dich 'meta' eigentlich gar nicht mehr blicken ?
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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
13.10.13 19:02 #435 wie meinen?
13.10.13 20:42 #436 meta, makro, übergeordnet...
Du hattest doch früher immer mal wieder kluge Ausrufzeichen gesetzt, im BT, im AZ - nicht immer nur zur Freude der Threadbetreiber. Oder ist das schon zu lange her, um noch wahr zu sein ?
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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
13.10.13 21:02 #437 mir is schon klar was meta heißt, aber in we.
Zusammenhang denn?

BT?
AZ?

Meinst du TTT und die anderen Tradingthreads zum Gesamtmarkt?

Da war ich doch auch früher ziemlich selten. Aber stimmt schon. In letzter Zeit guck ich sie mir gar nicht mehr an. Seh da auch keinen Grund.  
13.10.13 21:15 #438 ich meine offenbar einen anderen Kat....
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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
13.10.13 21:29 #439 scheinbar
oder ich weiß nur nich was du meinst  
13.10.13 22:07 #440 Kat, wir leben bekanntlich in der Postmoderne
Du darfst sein, was Du willst !
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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
13.10.13 22:12 #441 Phillip Glass: Life out of Balance (2)
Koyaanisqatsi English pronunciation: /koʊjɑːnɪsˈkɑːtsiː/[1] also known as Koyaanisqatsi: Life Out of Balance, is a 1982 film directed by Godfrey Reggio with music composed by Philip Glass and cinematography by Ron F.

The film consists primarily of slow motion and time-lapse footage of cities and many natural landscapes across the United States. The visual tone poem contains neither dialogue nor a vocalized narration: its tone is set by the juxtaposition of images and music. Reggio explains the lack of dialogue by stating "it's not for lack of love of the language that these films have no words. It's because, from my point of view, our language is in a state of vast humiliation. It no longer describes the world in which we live."[1] In the Hopi language, the word Koyaanisqatsi means "unbalanced life".[2] The film is the first in the Qatsi trilogy of films: it is followed by Powaqqatsi (1988) and Naqoyqatsi (2002). The trilogy depicts different aspects of the relationship between humans, nature, and technology. Koyaanisqatsi is the best known of the trilogy and is considered a cult film. However, because of copyright issues, the film was out of print for most of the 1990s.[3]

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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
13.10.13 22:14 #442 gut dass wir drüber geredet haben
versteh zwar immernoch nicht was du mir sagen wolltest, aber belassen wir's dabei!  
13.10.13 22:19 #443 Genialer Film
Der Filmwissenschaftler James Monaco erklärte Koyaanisqatsi zu einem der fünf wichtigsten Filme der Gegenwart (seit 1980).

Koyaanisqatsi bildet mit seinen Fortsetzungen Powaqqatsi (1988) und Naqoyqatsi (2002) eine Trilogie.

Habe es bisher allerdings noch nie durchgehalten, mir sie mal vollständig anzusehen.  
13.10.13 22:32 #444 Ein schönes Beispiel dafür, Zan,
wie starke Ästhetik aus kulturpessimistischem Ressentiment hervorgeht. Dabei ist beides, ironischerweise, Funktion der verabscheuten Hochkultur selbst. Eine produktive Seite des kollektiven Unbehagens, sozusagen...Nachher mach ich mal auf die Suche nach dem gemeinsamen Nenner. Iggys Passenger ist übrigens ein Lieblingssong von mir...
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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
13.10.13 22:38 #445 Am stärksten finde ich...
in Koyaanisquatsi die Darstellung der Müdigkeit im letzten Teil. Müde Gesichter, kontrastiert mit dem Big City Momentum, die gerade aufgrund ihrer Zufälligkeit und Teilnahmslosigkeit bedrückend 'menschlich' wirken....
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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
14.10.13 00:12 #446 'gemeinsamer Nenner'
Ich glaub, da muss ich passen. Ohne Presets hätt ich gesagt: Alles Rock'n Roller - davon 1 x als Imitat. So bleibt mir als Nenner nur noch Zanoni selbst. EBT sind wirklich grossartig !
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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
14.10.13 00:40 #447 person unknown

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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
14.10.13 22:35 #448 connecting the source
Erweitere dein Bewusstsein:

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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
14.10.13 23:01 #449 # 433 bezog sich tatsächlich
auch auf Deine Rock'n'Roll-Scherze weiter oben, zugleich aber auch auf #418
Den beiden Pointen, auf die ich hinaus wollte, bist Du mit Deiner Antwort dabei ziemlich nahe gekommen.

Auf einer gewissen Ebene sind das alles Faces of Rock'n'Roll bzw. durch diesen inspiriert,
was hier dann in den unterschiedlichsten musikalischen Genres Eingang findet.
Ja, auch das Stück von Nils Frahm! Er hat neben einem ausgezeichneten Lehrer,  Nahum Brodski, einem Schüler des letzten Tchaikovsky-Schülers, auch einen Punk-Background. Man hört es dem Stück vordergründig vielleicht nicht an, der Einfluss ist aber da, wenn auch nur auf einer Meta-Ebene.

Man hätte diesen Mix und auch jedes Stück für sich genommen - ein weiterer gemeinsamer Nenner - natürlich auch einfach als postmodern bezeichnen können.
Was im Licht der Postmoderne als widersprüchlich und chaotisch oder auch als beliebig und oberflächlich erscheinen mag, kann auf den zweiten Blick dann aber doch eine gemeinsame Verbindung aufweisen, manchmal wie hier z.B. mit dem Rock'n'Roll auf der Ebene der Dinge selbst, immer jedoch auch auf der subjektiven Ebene, nämlich in der Person desjenigen, der diese Dinge zusammenmixt.

Hierauf kam es mir an. Auf dieser persönlichen Ebene werden Dinge, die bunt zusammengemixt erscheinen, doch immer irgendeinen Sinn ergeben und auch eine gewisse Struktur erkennen lassen. Eine Art inneren gemeinsamen Nenner, in dem sich scheinbare Widersprüche dann plötzlich auflösen.  
14.10.13 23:13 #450 erotischer Inhalt:

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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'
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