Claranova, die französische CEWE

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eröffnet am: 06.12.21 16:50 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 1220
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24.09.25 09:38 #1076 das ist wahrscheinlich das
Kernproblem das man die letzten 2 Quartale geschrumpft ist. Aber vlt. und gefühlt!! könnte es mittlerweile niedrig genug sein das sogar schon eingepreist ist. .. Bin dann mal gespannt was da kommt bei den nächsten News.
Meine Erwartungshaltung in die Zukunft ist erstmal mindestens das man den Umsatz hält / erhöht.
Das EPS positiv wird und man vlt. dann in 2 Jahren auch mal eine Dividende hat.
mal schauen  
06.10.25 10:07 #1077 Jetzt fällt die
Aktie wieder wegen dem französischen Regierungschaos, obwohl Claranova mit Frankreich quasi nix zu tun hat.  
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
06.10.25 14:12 #1078 Zumal es
Erstens Donnerstag/Freitag unter hohen Umsätzen beim Aktienkurs aufwärts ging
Und zweitens Claranova durch fallenden Euro eher profitiert.

Das ist schon ärgerlich. Ohne die News aus Frankreich heute hätte der Kurs gute Chancen gehabt die nächsten Tage zumindest mal wieder die 2,0 € anzulaufen. Sah vom Chart und Dynamik der letzten Tage echt gut aus.
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the harder we fight the higher the wall
06.10.25 14:50 #1079 Nerviges
Franzosen-Pack:-), die können doch auch einfach nur so tun, als ob sie eine Regierung hätten.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
09.10.25 13:18 #1080 im Endeffekt kommt es jetzt darauf
an das Avanquest den Umsatz mind. stabil hält, besser steigert und dazu Geld verdient.
Alles andere kann man ja mehr oder weniger jetzt ausblenden .. ja man hat gutes Potenzial wenn das passiert .. "wenn das wörtchen wenn nicht wär" ... also halten warten und dann entscheiden was tun , mehr geht grad nach meiner Einschätzung nicht  

Bewertung:
1

13.10.25 18:32 #1081 Höchstes Volumen der letzten zwei Monate h.
Schon auffällig, dass seit 8 Handelstagen das Volumen bei steigenden Kursen deutlich ansteigt.

Ich werd da erstmal nicht viel reininterpretieren, aber allemal interessant so ohne News.


In knapp zwei Wochen kommt der Geschäftsbericht raus. Bin sehr gespannt, wie der Markt darauf reagiert. Da dürfte ja einiges grundsätzlich Neues zu sehen sein, zumindest für diejenigen, die Claranova bisher eher oberflächlich angeschaut haben.
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the harder we fight the higher the wall
14.10.25 10:15 #1082 Jetzt geht's wieder
Mit enormen Tempo nach Norden. Einfach nur noch crazy die Aktie
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
14.10.25 10:17 #1083 Ist da was im Busch?
um 10 Uhr über 170k gehandelt. Das hatten wir sonst in 95% der Tage am gesamten Tag nicht.
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the harder we fight the higher the wall
14.10.25 10:35 #1084 Vielleicht wird
Claranova von der Börse genommen. Die ganze Konstruktion mit der Holding in Frankreich  macht ja jetzt keinen Sinn mehr. Hier ist ja nur noch faktisch Avanquest als kanadisches Unternehmen übrig. Jetzt günstig die Kleinaktionäre rausnehmen und später eincashen. Die Preise für Assets in Europa sind ja deutlich geringer als in Nordamerika.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
14.10.25 11:04 #1085 hatte vllt. einen einfluss
Eric Gareau, CEO von Claranova: „Wir werden mehr Wachstum erzielen können.“
Treffen mit den Führungskräften

https://www-labourseetlavie-com.translate.goog/...de&_x_tr_pto=sc  
14.10.25 11:23 #1086 Kann jemand französisch?
Ansonsten müsste man mal SprachÜbersetzer drüberlaufen lassen.

Mal sehen ob ich das nachher packe.


Interview war allerdings schon letzten Mittwoch. So wirklich passt der Zusammenhang zu den hohen Umsätzen seit gestern Nachmittag nicht, aber trotzdem danke für den Link!
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the harder we fight the higher the wall
14.10.25 14:01 #1087 Kann jemand französisch?
ich, was willst du denn genau wissen?  
14.10.25 14:41 #1088 Transkript aus Google Übersetzer
Sie treffen heute bei Livestor Access Investoren, die, wie ich vermute, Fragen zur Strategie von Clara Nova stellen. Nach dem Verkauf gab es einige Zweifel. Was können wir über das neue Profil sagen?

Wenn wir uns die Organisation ansehen, ist es offensichtlich eine tiefgreifende Transformation, die wir bereits im Oktober letzten Jahres angekündigt haben. Die Transformation der Organisation hin zu einem fokussierten und operativen Unternehmen ist also offensichtlich, und wenn wir uns die Organisation heute, fast ein Jahr nach der Ankündigung dieses Plans, ansehen, dann ist es offensichtlich. Nun, es handelt sich um eine Organisation, die ihre Schulden reduziert bzw. ihre Ausgaben um das Dreifache geteilt hat. Die Aktivitäten von Planet Art haben es uns ermöglicht, dies zu erreichen und somit offensichtlich auch Gewinn zu machen. Völlig anders, es wird auch alle Finanzindikatoren der zentralen Gruppe verändern. Es ist dieses Wachstum in einem Sektor, der viel besser bewertet ist. Wenn wir uns heute also die 120 Millionen Euro Umsatz der Gruppe C ansehen, ist das praktisch die doppelte Rentabilität von dem, was die Gruppe vorher hatte. Es handelt sich also um eine Transformation, die heute vollständig abgeschlossen ist. Das heißt, wir haben natürlich in den kommenden Monaten noch einige Phasen dieser Transformation vor uns, um sie perfekt abzuschließen, aber wir haben heute eine Gruppe, die sehr profitabel ist, eine Gruppe, die Geld generiert. Das ist also wichtig, aber mit super spannenden Wachstumsaussichten.

Also sprechen wir mit Ihnen über Software. Wenn wir mit Softwareherstellern sprechen, geht es immer um die anfänglichen Investitionen. Und wenn es dann gut läuft, die Tatsache, dass Kunden Abonnements abschließen und verlängern, und das Ganze sich dann mit neuen Diensten weiterentwickelt, würde ich sagen.

Wo stehen Sie im Verhältnis zu den getätigten Investitionen und den Investitionen, die noch getätigt werden müssen, im Verhältnis zu diesem SAS Modus?

Hören Sie, wir machen Fortschritte in Bezug auf unser Serviceangebot für alle unsere Kunden. Wir haben stark in KI in unseren Produkten investiert, insbesondere in Dokumentenmanagement und Produktivität. Wenn wir an einen PDF Dokumentenmodus denken, entwickeln wir dieses Modell stärker in Richtung Workflows weiter. Wir denken offensichtlich darüber nach, das Dokument zu verwenden, um dieser Dokumentation Informationen hinzuzufügen. Aber heute geht es darum, die Daten im Dokument auszuwerten, Werte zu schaffen, unsere Kunden, die Benutzer, die Großverbraucher, aber auch die Unternehmen zu unterstützen und ihnen letztlich ein besseres Verständnis der Informationen zu vermitteln: Werden sie diese verarbeiten? Auf der Fotoebene haben wir in gewisser Weise dasselbe getan, wir sehen also, dass sich dieses Modell weiterentwickelt. Und wenn wir uns auch die Versorgungsebene ansehen, haben wir in den letzten Monaten neue Produkte auf den Markt gebracht und haben auch einige neue Patronen in unserem Portfolio für die folgenden Monate, und zwar genau für die Kunden, die umworben werden. manche sagen vielleicht zu viel, denn wenn wir im Internet sind, haben wir tatsächlich eine Menge Anfragen.

Wie schaffen Sie es, diese Kundenakquise zu verbessern, um sie für diese Softwareprogramme zu gewinnen?

Nun, hören Sie, wir haben es immer gesagt und unser Modell erwähnt. Er Zu unseren Marketinginvestitionskapazitäten in der Kundengewinnung. wir sind also auf allen Plattformen präsent, investieren wir enorme Summen, es geht um zweistellige Millionenbeträge pro Jahr, in die Kundengewinnung, sie bleibt also der erste Akquisitionskanal. Wir haben auch erwähnt, dass wir in unseren Zielen den Anteil unserer Kunden im B2B Bereich deutlich erhöhen wollten. Das B2B Segment ist also auch ein Segment, in das wir Segmente investieren. Ja, es handelt sich zwar um Marketinginvestitionen im Sinne des digitalen Marketings, aber auch hier handelt es sich um eine Verbesserung unseres Leistungsangebots. Wir haben also die Anzahl der Produkte in unserem Portfolio erhöht und sehen bereits eine Kapitalrendite, da es sich bei diesem Segment um ein stark wachsendes Segment handelt.

Es gab in den letzten Monaten unbedeutende Währungsschwankungen und dann sagen uns Ökonomen, dass es für einige so weitergehen wird, besonders mit diesem spektakulären Fall des Dollars. Was sind diese Auswirkungen? Was sind die Auswirkungen für Clara Nova French?

zugegeben, dass zum Zeitpunkt der Ankündigung der Transaktion und unserer Absicht, Planet Art zu verkaufen und in exklusive Gespräche einzutreten, und in dem Moment, als wir die Operation abschlossen, die Millionen Euro zwischen dem Zeitpunkt, als wir den Cashflow bekannt gaben. Es bleibt eine Herausforderung, und wenn wir Auswirkungen haben, ist die Gruppe andererseits sehr, sehr gut aufgestellt. Wir haben eine Verteilung unserer Einnahmen, die sehr interessante Ergebnisse ermöglicht.. 40% unserer Einnahmen kommen aus den Vereinigten Staaten oder Nordamerika und 40% aus Westeuropa. Wir haben auch eine Verteilung. Aus operativer Sicht stellen beispielsweise Gehälter und andere Kosten für uns nach den Marketinginvestitionen offensichtlich den größten Kostenposten dar. Wir verfügen über Ressourcen in Kanada und Ressourcen in Europa. Aus operativer Sicht sind wir also ziemlich gut versorgt, aber bei einmaligen Vorgängen wie der Aktivitätensitzung waren wir natürlich etwas stärker betroffen.

Für Sie bedeutet dieses neue Profil von Clara Nova heute mehr Wachstum.

Ja, es wird Wachstum ermöglichen. Der wichtigste Punkt ist natürlich diese massive Terminkürzung in den kommenden Monaten. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die geringe Restschuld, die wir bei Cheyne haben, zu refinanzieren. Das ist wichtig. Ich halte das für eine sehr wichtige Botschaft für den Markt, aber auch für den Konzern, denn sie bedeutet für uns erhebliche Einsparungen. Und was ermöglichen uns diese Einsparungen? Sie ermöglichen es uns, diese Summen hauptsächlich in die Kundenakquise zu reinvestieren. Sobald wir unsere Investitionen beschleunigen können und sich dies in Wachstum umwandelt, arbeiten wir natürlich mit einem Abonnementmodell. Wir kommen immer wieder zusammen, um darüber zu sprechen. Es gibt immer eine gewisse Trägheit, jeden investierten Dollar. Offensichtlich generieren wir Einnahmen, tragen aber nicht sofort wesentlich zum Abonnementmodell bei, bei dem Verlängerungen erheblich zum Wachstum des Unternehmens und seiner Rentabilität beitragen. Aber wir werden offensichtlich in der Lage sein, mehr Wachstum zu erzielen als in der Vergangenheit, um eine Rentabilität aus Märkten zu erzielen, die sich im Vergleich zu dem, was wir in der Vergangenheit erreicht haben, verdoppelt hat. Und wir werden die Gelegenheit haben, bei den guten Ergebnissen und in der Zukunft erneut miteinander zu sprechen.

Vielen Dank, Ericaro, dass Sie heute bei uns sind.
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the harder we fight the higher the wall
14.10.25 14:45 #1089 SEAVR, du kannst gerne mal drüber schauen.
Google das sinnvoll übersetzt hat und ob was fehlt!

Einige Worte fallen natürlich gleich auf.ich hab selbst schon ein paar Worte berichtigt im obigen Text, Aber ein paar Fehler sind sicher noch enthalten.
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the harder we fight the higher the wall
14.10.25 15:43 #1090 also, ...
also, ich bin kein Muttersprachler - aber soweit passt das denke ich schon. Da ist der Übersetzer schon ordentlich. Dachte, du wolltest etwas spezielles dazu.  
14.10.25 15:52 #1091 spezielles?
Man kann ja nur das übersetzen, was auch gesagt wurde. Oder was meinst du?
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the harder we fight the higher the wall
14.10.25 16:10 #1092 nee, hat sich dann erledigt
also, so habe ich das alles auch verstanden, der O-Ton vom Übersetzer passt. Dachte du wolltest noch ne Mail an die IR schreiben oder so. Wenn es rein um die Übersetzung des Videos geht, passt das schon. 33359416  
16.10.25 09:21 #1093 Die Aktie macht einen echt fertig
Montag/Dienstag riesige Umsätze (knapp 1 Mio Aktien) beim Anstieg auf 2,18 €.

Und jetzt reichen irgendwie 50k Aktien seit gestern Nachmittag, um den Kurs wieder von 2,08 € auf 1,96 € runter zu holen.

Na gut, in zwei Wochen sind wir dann hoffentlich schlauer, wenn wir den Geschäftsbericht vorliegen haben. Hoffe, der Vorstand kann dann die sich daraus ergebenen Verbesserungen auch gut kommunizieren.  
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the harder we fight the higher the wall
23.10.25 09:32 #1094 1,73 aktuell, also wieder unter 100 Mio Mark.
gerutscht.

Hmmm, noch 4 Handelstage bis zur Veröffentlichung des Geschäftsberichts.

Bin vor allem auf die bilanziellen Details gespannt und ob es einen Ausblick geben wird, vielleicht auch über das aktuelle Geschäftsjahr hinaus.

Aktuell bin ich fürs kurzfristige Wachstum eher skeptisch. Wird vermutlich im ersten Geschäftsquartal einen ähnlichen Umsatzrückgang wie im Q4 gegeben haben. Insofern gehe ich fürs Gesamtjahr von Umsatzstagnation aus bei 21% Marge. Wären dann  23 Mio EBITDA und 19 Mio EBIT.
Wenn man dann ab Kalenderjahr 2026 wieder wächst, wäre die Bewertung auch vor dem Hintergrund der Cheyne Umschuldung extrem günstig. Wenn …
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the harder we fight the higher the wall
23.10.25 12:55 #1095 Avanquest
Ich finde es ja immer schön, wenn ein Unternehmen, an dem ich mich beteilige, irgend etwas besonders gut kann.
Wahrscheinlich hatte Planet Art solche USPs, vielleicht in deren Lieferkette oder im Webdesign.

Bei Avanquest (die neue Claranova) gibt es keine Hinweise auf USPs. Im Gegenteil, das Unternehmen muss sich mit seiner Produktpalette teilweise gegen die Grossen der Branche behaupten:

Die Wettbewerber sind:

Ashampoo, Wondershare, Corel, Adobe, TechSmith – bieten ähnliche Tools für PDF, Bildbearbeitung, Systemoptimierung.

Encore Software – direkter Konkurrent im Bereich Home Design Software (z. B. Architect 3D)

Solange niemand weiss, warum er die Lösungen von Avanquest kaufen soll, bleiben teure Marketingstrategien oder der Preiskampf als Idee für mehr Umsatz. Beides keine Erfolg versprechenden Strategien für Aktionäre.
Wobei ich mich generell frage, wie gross der Markt für private Softwareprodukte im Abomodell überhaupt ist. Für mich wäre es keine Option.
Die grösste Chance für Avanquest liegt wohl im B2B-Bereich, die ich aber überhaupt nicht einschätzen kann und aufgrund der Wettbewerbssituation tendenziell als wenig überzeugend betrachte.

Weiter kein Kauf.  
29.10.25 17:11 #1096 Na dann
gleich wird der GB veröffentlicht.

Konzernbilanz dürfte endlich freundlich aussehen und die letzte Cheyne Umschuldung zu niedrigem Zins demnächst ermöglichen.

Ansonsten erwarte ich weiterhin nächstes Jahr um die 115 Mio Umsatz bei 25 Mio EBITDA, was auf 14-18 Mio Überschuss (je nach Steuerquote) hinauslaufen würde.
Im laufenden Jahr wird es sicher noch 1-2 Sonderfaktoren durch die letzte Tilgung geben. Und Wachstum ist auf Jahresbasis auch noch nicht zu erwarten, sollte dann aber ab Januar anziehen.
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the harder we fight the higher the wall
29.10.25 18:21 #1097 uiuiui, also selbstbewusst sind sie ja
Ist halt die Frage, ob der Markt das glaubt.

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Wir haben gerade ein Jahr strategischer und struktureller Transformation für unsere Unternehmensgruppe abgeschlossen. Der Verkauf unseres E-Commerce-Geschäfts mit personalisierten Artikeln ermöglicht es uns, uns nun ausschließlich auf unsere profitableren SaaS-Software-Aktivitäten zu konzentrieren und gleichzeitig unsere Finanzstruktur deutlich zu stärken. Während dieser Übergangsphase haben die operativen Teams die Marketinginvestitionen hochgradig zielgerichtet gesteuert, um die Profitabilität zu sichern und gleichzeitig ein hohes Umsatzniveau zu halten. Dank dieses präzisen Managements erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024/25 einen Umsatz von fast 120 Mio. Euro und eine operative Profitabilität von 20 % – das Doppelte des Niveaus, das die Gruppe vor dem Verkauf ihrer Tochtergesellschaft PlanetArt erzielt hat. Darüber hinaus konnten wir unsere Schulden gegenüber dem zuletzt veröffentlichten Wert Ende Dezember um mehr als 100 Mio. Euro von 153 Mio. Euro auf 48 Mio. Euro reduzieren und unser Eigenkapital auf ein sehr gesundes Niveau von 40 Mio. Euro wiederherstellen, wodurch sich das Risikoprofil der Gruppe deutlich verbessert hat. Und diese bemerkenswerten Ergebnisse sind erst der Anfang. Diese Transformation schlägt ein neues Kapitel in unserer Geschichte auf. Die Gruppe ist nun bestens gerüstet, ihr Wachstum zu beschleunigen und ihre Lösungen aktiv in den Märkten für Sicherheit, PDF und Foto einzuführen. Unsere technologischen Lösungen sind in Segmenten mit hohem Potenzial optimal positioniert. Unterstützt durch einzigartige Expertise in der Kundengewinnung und erneuerte Investitionskapazitäten werden wir neue Marktanteile gewinnen. Wir haben zudem verschiedene Hebel identifiziert, um dieses Wachstum zu fördern und unsere Profitabilität zu verbessern. Mit Zuversicht in die Zukunft haben wir uns ambitionierte, aber realistische Dreijahresziele für 2027/28 gesetzt. Diese beinhalten Umsatzziele zwischen 150 Mio. € und 160 Mio. €, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 8–11 % auf vergleichbarer Basis entspricht, bei einer EBITDA-Marge von 23–25 % und gleichzeitig einem gesunden Verschuldungsgrad sowie einer Nettoverschuldungsquote von nahezu null. Dieses Ziel ist nun Realität. Wir begeben uns auf einen sorgfältig geplanten Wachstumskurs, der Claranova schrittweise zu einem der dynamischsten und profitabelsten Akteure der Softwarebranche machen wird.
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the harder we fight the higher the wall
29.10.25 18:39 #1098 Ich glaube es erst wenn die
Prognose eingehalten wird…  
29.10.25 18:45 #1099 Nettoschulden Ende Juni bei 38 Mio, EK 40 .
Mit den 10 Mio, die für PlanetArt noch fließen und dem zu erwartenden FCF aus dem operativen Geschäft sollte man dann am Ende des laufenden Geschäftsjahres bei 10-15 Mio Nettoschulden und rund 55 Mio Eigenkapital stehen.

Im Jahr darauf sollte man dann das Ziel einer nicht mehr vorhandenen Nettoverschuldung bereits erreichen bei geringem Schuldenstand von maximal 1x Ebitda. Ich gehe davon aus, dass man dann auch wieder Dividende zahlt oder vorher mit Aktienrückkäufen agiert.


Nach Cegedim will jetzt auch Claranova an die Euronext Growth wechseln, schon Mitte Dezember.  
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the harder we fight the higher the wall
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