Biontech & MRNA: Revolution in der Pharmaindustrie
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neuester Beitrag: 17.04.26 18:40
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| eröffnet am: | 25.11.20 12:01 von: | 51Mio | Anzahl Beiträge: | 32448 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 18:40 von: | Dictus | Leser gesamt: | 15570499 |
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10.03.26 16:36
#32201 Supergau für die Aktionäre?
1. Wohin geht der Cashbestand
2. Wer bekommt die Rechte an den im Raume stehenden Produkten
3. Welche Lizenzgebühren bekäme BT, wenn Rechte und Patente an die neue Firma gehen
Auf den ersten Blick wäre BT eine leere Resterampe
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0
10.03.26 16:36
#32202 Alles eine Frage der Zeit
Abwarten
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1
10.03.26 17:06
#32203 ich sehe es so,
Und ich bezweifele es sehr, dass NUR zwei Personen das Unternehmen verlassen.
Und wenn es so ist, dann ist das Unternehmen nur eine leere Hülle. Aber ich kann mich natürlich auch täuschen, wir werden sehen...
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4
10.03.26 17:12
#32204 Nur mit der Ruhe...
Wer Sahin und Tureci kennt, weiß dass dies keine monetär getriebenen, gewissenlose Manager sind. Sie werden sicherlich weiter Interesse haben, dass Biontech ein Erfolg wird, sprich bahnbrechende krebsheilende Produkte weltweit vermarktet.
Zeitpunkt: spätestens 2027
Dadurch wird weiteres Geld in die Kasse kommen, in der jetzt schon ca. 16 Mrd. liegen.
Was den Verlust von 2025 betrifft: siehe oben Kassenstand.
Zum neuen Unternehmen: könnte mir gut vorstellen dass Biontech der 50% Partner alla Pfizer wird, der diese Produkte aus dem neuen Unternehmen produzieren und weltweit vermarkten wird.
Meine Meinung: jetzt nachkaufen!
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8
10.03.26 17:16
#32205 Habe KI Gemini 3 befragt. Mich hat das be.
Grundsätzlich gilt bei BioNTech – wie bei den meisten forschenden Pharmaunternehmen – dass die Ergebnisse, die während der Arbeit und Forschung erarbeitet wurden, dem Unternehmen (BioNTech SE) gehören.
Hier sind die Details im Kontext der aktuellen Situation (Stand März 2026):
Eigentum an Forschungsergebnissen (IP): Sämtliche Patente, Technologien (wie mRNA-Plattformen) und Daten, die von Mitarbeitern, einschließlich der Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci, im Rahmen ihres Anstellungsvertrags entwickelt wurden, sind geistiges Eigentum von BioNTech. Als angestellte Forscher sind sie verpflichtet, Erfindungen an das Unternehmen zu übertragen (Arbeitnehmererfindungsgesetz).
Spin-off der Mitbegründer: Obwohl Özlem Türeci und Uğur Şahin das Unternehmen verlassen, um ein neues Unternehmen zu gründen ("Spin-off"), verbleiben die Rechte an den bei BioNTech entwickelten Technologien bei BioNTech. Das Gründer-Ehepaar behält jedoch eine Minderheitsbeteiligung an BioNTech.
Aktuelle Geschäftszahlen: BioNTech verzeichnete nach dem Abebben des Covid-19-Impfstoffgeschäfts einen Anstieg der Verluste (Nettoverlust von rund 700 Mio. Euro im Jahr 2024), was zu Stellenabbau führte. Dennoch steckte das Unternehmen Milliardengewinne in die Forschung.
Strategischer Fokus: Trotz des Abschieds der Gründer baut BioNTech seine Krebsstrategie aus und intensiviert die Forschung, was durch die finanzielle Basis der vergangenen Jahre ermöglicht wird.
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+7
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Ergebnisse gehören dem Unternehmen BioNTech, während die Gründer ihre eigene neue Forschung in einem separaten Spin-off vorantreiben.
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4
10.03.26 17:33
#32206 Wie naiv muss man sein
Die neue Firma darf die Technologie von BioNtech verwenden und im Gegenzug erhält BioNtech einen Anteil an der Firma. Das heißt nicht, dass BioNTech darauf keinen Zugriff mehr hätte. Eventuell wird die Firma ja auch einige Milliarden wert sein und bedeutet somit einen Zugewinn für BioNTech.
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2
10.03.26 17:38
#32207 ...
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4
10.03.26 17:48
#32208 Analysten
BofA startet heute mit 128$
Morgan Stanley behält 134$ bei
Deutsche Bank Research sogar 140$
Der Kommentar der Deutschen Bank triffts am besten: „ Deutsche Bank Research hat die Einstufung für Biontech mit einem Kursziel von 140 US-Dollar auf "Buy" belassen. Die Ergebnisse des vierten Quartals wie auch der Ausblick seien in Ordnung und wesentliche Entwicklungs-Updates gebe es nicht, schrieb Emmanuel Papadakis am Dienstag. Unternehmensseitig gebe es jedoch eine "überraschende und einigermaßen unorthodoxe Entwicklung" mit dem angekündigten Ausstieg der Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci. Sie wollten einen neuen mRNA-Spezialisten gründen und Biontech-Rechte und Technologien mitnehmen, gegen eine Minderheitsbeteiligung. Papadakis sieht dies mit gemischten Gefühlen. Der Abschied sei nicht gerade ein Vertrauensbeweis und es drohe zudem die Entstehung eines Konkurrenten. Sahin und Türeci könnten allerdings auch von einem gereiften Unternehmen mit seinen Vermarktungszwängen zu ihren Forschungswurzeln zurückkehren wollen, so Papadakis. Und Biontech könnte damit sogar ein interessanteres Ziel für Pharmakonzerne werden, sofern der Tumor-Antikörper Pumitamig erfolgreich sei.“
Mir gibt das Vertrauen und zeigt warum es irgendwo auch gut ist, dass Ugur und Özlem weg sind. BioNTech braucht Leute mit Erfahrung in der Kapitalmarktkommunikation an der Spitze. Die wissenschaftliche Basis wurde bereits hervorragend gelegt.
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1
10.03.26 17:50
#32209 ich werde noch nicht schlau raus...
Ansonsten bleiben bei mir viele Fragezeichen:
- wieso soll es nicht möglich sein, dass bei Biontech "fokussierte Teams an disruptiven Innovationen" forschen können? Wieso bedarf es hierfür unbedingt ein neues, kleineres Unternehmen?
- die Aussage, man wolle die zweite mRNA-Generation mit Hilfe von KI entwicklen, liest sich für mich so, als könne man das alleine mit InstaDeep nicht erreichen, da heute vermutlich nicht mehr State of the Art. Ein spätes Eingeständnis, das die damalige Übernahme ein Fehler und vor allem viel zu teuer gewesen ist.
- welches Know-How fließt neben den beiden Gründern noch ab in die neue Unternehmung (Personal, Ideen, etc...)?
-was muss man denn unter Minderheitsbeteiligung verstehen? Das kann von 1% bis 49% ja alles sein....
- was machen die beiden mit ihren Biontech-Anteilen? Man wird das nach dem Ausscheiden aus dem Biontech-Vorstand immer erst verspätet sehen und nicht mehr adhoc.
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2
10.03.26 17:59
#32210 Dass ein neuer CEO dringend ...
Damit machen die Verkäufe der letzten Zeit wirklich Sinn. Schade, dass die beiden die Firma verlassen, aber gut, wenn sie Anteilseigner bleiben. Denn Biontech muss selbstständig bleiben!
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10.03.26 18:10
#32211 Ich klinke mich auch mal wieder ein...
Stellt sich die Frage nach der Motivation der Gründer. Ein CEO kann kein Entwickler sein. Er ist ein Manager. Bei einem kleinen neuen Unternehmen kann er bedingt auch Entwickler sein. Das Kapital für Werkzeuge etc. ist vorhanden, weshalb die Aktienverkäufe Sinn ergeben.
Evil beast Variante: Sie wollen alles mitnehmen und in die neue Firma oder auf die Privatpersonen laufen lassen. Lasst mich überlegen... Nö. Was in einem Unternehmen entwickelt wird, gehört dem Unternehmen. Ich möchte den Prozess sehen, wenn sie behaupten, das ohne Biontech in der Garage entwickelt zu haben. Ein CEO kann es schlicht nicht verschenken, ohne dass er privat haftbar gemacht wird.
Was bleibt? Neue Unternehmensleitung und das - würde ich sagen - zum Glück. Die beiden sind mir sympathisch, aber keine Manager, soweit ich gesehen habe. Entsprechend sind die Kursziele. Ich frage mich immer, weshalb niemand das Offensichtliche sagte. Ob und wann Produkte von Biontech auf den Markt kommen, weiß niemand. Deshalb kriegt Ihr die Aktien auch gerade zum Buchwert (so etwa).
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10.03.26 18:18
#32212 Gemini Einschätzung bzgl. Buchwert + Zuku.
Wo liegt nach den heutigen Quartalszahlen der Buchwert von Biontech und wie siehst du die Zukunftsperspektiven nach dem Rückzug Ende 2026 der Gründer?
Gemini hat gesagt
Das sind in der Tat Paukenschläge, die BioNTech heute (Stand: 10. März 2026) vermeldet hat. Die Kombination aus einem Milliardenverlust und dem angekündigten Rückzug der Gründer hat den Markt sichtlich schockiert.
Hier ist die Einordnung der aktuellen Zahlen und der strategischen Lage:
1. Der Buchwert nach den heutigen Zahlen
Nach dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht für 2025 und dem Ausblick auf 2026 lässt sich der Buchwert wie folgt einordnen:
Nettoverlust 2025: BioNTech hat das Jahr 2025 mit einem Nettoverlust von ca. 1,14 Milliarden Euro abgeschlossen (nach einem Verlust von 665 Millionen Euro in 2024).
Eigenkapital & Buchwert: Zum Ende des Geschäftsjahres 2025 wurde das Eigenkapital auf etwa 18,1 Milliarden Euro beziffert.
Buchwert pro Aktie: Analystenschätzungen (u.a. von finanzen.net) liegen aktuell bei etwa 74,32 Euro pro Aktie für Ende 2025. Da die Aktie heute im Zuge der Nachrichten zeitweise um über 20 % eingebrochen ist und bei etwa 68,30 Euro (Tagestief) notierte, handelt das Unternehmen nun sogar unter seinem Buchwert.
Cash-Bestand: Trotz des Verlusts sitzt das Unternehmen immer noch auf einem komfortablen Cash-Polster von ca. 17,2 Milliarden Euro.
2. Zukunftsperspektiven nach dem Gründer-Rückzug
Die Nachricht, dass Ugur Sahin und Özlem Türeci das operative Management bis Ende 2026 verlassen werden, markiert eine historische Zäsur.
Das Modell der "Trennung":
Es ist kein klassischer Ruhestand. Die beiden gründen ein neues Unternehmen für "mRNA-Technologien der nächsten Generation". BioNTech wird daran eine Minderheitsbeteiligung halten und im Gegenzug Rechte und Technologien einbringen. Man sichert sich so Lizenzen und Meilensteinzahlungen, während die Gründer wieder in die freie Forschung (ihre eigentliche Leidenschaft) zurückkehren.
Chancen:
Professionalisierung: Der Übergang von einem forschungsgetriebenen Start-up zu einem kommerziellen Pharmakonzern benötigt oft andere Management-Strukturen. Ein neuer CEO könnte den Fokus stärker auf Effizienz und Vermarktung legen.
Pipeline-Reife: Bis Ende 2026 sollen 15 Phase-3-Studien laufen. Die Gründer gehen zu einem Zeitpunkt, an dem die wissenschaftliche Basis für die Onkologie-Produkte (Zulassungen ab 2026/2027 geplant) weitgehend steht.
Risiken:
Brain-Drain: Sahin und Türeci sind das wissenschaftliche Rückgrat. Ihr Weggang in eine externe Firma könnte den Eindruck erwecken, dass die "wirklich spannenden" Innovationen künftig außerhalb von BioNTech stattfinden.
Vertrauensverlust: Der heutige Kurssturz zeigt, dass der Markt BioNTech ohne das visionäre Duo skeptisch gegenübersteht. Die Nachfolgebesetzung wird nun zur alles entscheidenden Personalie.
Fazit
BioNTech ist finanziell durch den hohen Cash-Bestand weiterhin extrem solide ("Value-Play"), aber die Story hat sich heute fundamental gewandelt. Von einer "Gründer-Wette" wird BioNTech nun zu einer reinen "Pipeline-Wette". Der Erfolg hängt jetzt fast ausschließlich davon ab, ob die Onkologie-Studien in den nächsten 24 Monaten die erhofften Zulassungen bringen.
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10.03.26 18:19
#32213 und dann noch die Frage zum Aktienkurs 2.
1. Das "Multi-Product" Wunder (Bull Case) – Kurs: > 450 €
BioNTech schafft es, bis 2030 mindestens 3–5 eigene Krebsmedikamente (ADCs und mRNA-Vakzine) erfolgreich am Markt zu etablieren.
Warum? Die heute laufenden 15 Phase-3-Studien liefern positive Daten. Das Unternehmen erzielt Milliardenumsätze jenseits von Corona.
Status: BioNTech wird als das "nächste Roche" bewertet. Der heutige Gründer-Rückzug wird rückblickend als gelungene Professionalisierung gewertet.
2. Der solide Pharma-Player (Base Case) – Kurs: 250 € – 350 €
Einige Medikamente erhalten die Zulassung, andere scheitern. BioNTech etabliert sich als profitables Spezialpharma-Unternehmen.
Warum? Das Cash-Polster von 17 Mrd. Euro wurde klug für Zukäufe genutzt. Die neuen Firmenchefs führen das Erbe von Sahin/Türeci diszipliniert weiter.
Status: Eine faire Bewertung basierend auf Cashflow und einer stabilen Produktpipeline.
3. Die "Value-Falle" (Bear Case) – Kurs: 80 € – 120 €
Die großen Onkologie-Hoffnungen scheitern in den klinischen Endphasen (Phase 3).
Warum? Ohne die visionäre Führung der Gründer verliert das Unternehmen an Innovationskraft. Das Cash wird für teure, aber erfolglose Forschung verbrannt.
Status: Die Aktie dümpelt nahe am Buchwert herum und wird zum Übernahmekandidaten für Big Pharma.
Mein Fazit für dich
Wer heute bei 69 Euro kauft, wettet darauf, dass BioNTech 2030 mehr ist als nur ein "Impfstoff-Wunder". Da der Kurs aktuell unter dem Buchwert liegt, ist das Abwärtspotenzial fundamental begrenzt – die Aktie ist "billig". Aber: Ohne Ugur Sahin und Özlem Türeci an der Spitze fehlt der Aktie vorerst der "Magic-Faktor".
Die nächsten 24 Monate (bis zum tatsächlichen Ausscheiden Ende 2026) werden zeigen, ob die Pipeline die versprochenen Daten liefert.
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10.03.26 18:33
#32214 Die beiden Marionetten.....
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10.03.26 18:47
#32215 BioNTech - Durchbruch beim Raucherkrebs?
CEO Sahin: "Wenn sich die Daten bestätigen und eine Hazard Ratio für das Gesamtüberleben (OS) im Bereich von 0,5 zeigen, wäre das ein echter Durchbruch. Das würde beginnen, die Behandlungsmöglichkeiten für Patienten zu verändern. Wie Sie wissen, handelt es sich beim nicht-kleinzelligen Lungenkrebs um eine sehr große Patientengruppe. Sobald uns die Datenergebnisse vorliegen, werden wir Marktprognosen erstellen."
Original Frage und Antwort (Englisch) Q&A: "On the pipeline front regarding gotistobart, if you were to replicate the results you saw in part one in part two of the study, how do you think about the market opportunity in second line plus squamous non-small cell lung cancer?"
"If the data are replicated with a OS hazard ratio in the range of 0.5, this would be a disruption. It would begin changing for patients. As you know, this is a very sizable patient population in non-small cell lung cancer. We will come up with market projections once we receive the data results."
CMO Özlem Türeci: "Je nachdem, welche Daten wir später in diesem Jahr aus der Zwischenanalyse der GOTI-Studie sehen werden. Wenn wir die Daten, die wir im ersten Teil der Studie gezeigt haben, reproduzieren können, besteht definitiv ein potenzieller regulatorischer Weg in Richtung einer beschleunigten Zulassung."
Original Frage und Antwort (Englisch) Q&A: "another question on gotistobart. You know, if the interim data were positive, could that open an avenue for an accelerated regulatory filing?"
"Depending obviously on the data we will see later this year from the interim analysis of the GOTI study. If we can replicate the data we have shown in the initial part of the study, there's absolutely a potential regulatory path forward for an accelerated approval."
Analytisch orientierte Aktionäre wissen bereits, dass BNT316 mit 99%-iger Wahrscheinlichkeit dem bisherigen SoC überlegen ist.
In Phase 3 Stage 1 wurde das Überleben um über 50% mit BNT316 verlängert. Und die Daten von Phase 3 Stage 2 kommen schnell (Anfang bis Mitte 2026), weil mit SoC die Patienten (leider) nicht lange überleben.
Mathematisch und medizinisch bereits möglich wäre folgender EU-Onkologie-Kongress:
European Lung Cancer Congress (ELCC) 2026 vom 25.-28. März 2026 in Kopenhagen.
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| Boardmail an "Artikel 14" |
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10.03.26 19:18
#32216 Markus Manns äußert sich kritisch...
Manns kritisierte, es hätte zahlreiche Alternativen zum vollständigen Rückzug gegeben, etwa einen Wechsel in den Aufsichtsrat oder eine stärkere Fokussierung auf die Forschung innerhalb von Biontech.
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| Boardmail an "b3" |
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10.03.26 19:41
#32217 Den vollständigen Bruch finde ich auch komi.
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| Boardmail an "Dictus" |
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10.03.26 19:43
#32218 Ich kann mir
Und Herr Manns müsste doch das auch in Erwägung ziehen können.
Sahin und Türeci haben finanziell Ausgesorgt, Anerkennung und Kontakte und leben mit diesen Voraussetzungen ihren eigenen Traum. Ich würde das doch auch tun!
Mein Arbeitgeber hat nur Glück, dass ich noch keine Millionen verdient habe. Und so wie ich's verstanden habe, werden beide Unternehmen von weiteren Wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren
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| Boardmail an "kiesly" |
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10.03.26 19:45
#32219 Alternativen
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| Boardmail an "Escalona" |
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1
10.03.26 19:46
#32220 Es wäre schön gewesen, mit der Ankündigu.
Ich denke, dann wäre der Kurs nicht so unter die Räder gekommen.
So sieht es einfach nicht gut aus, kein Wunder das es heftig runter geht.
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| Boardmail an "gdchs" |
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3
10.03.26 19:53
#32221 Ankündigung ohne Personalvorschlag
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| Boardmail an "Zweiauge" |
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10.03.26 20:12
#32222 Ja, so ein guter CEO
Ich glaube die neue Firma wird sich im Onkologie-Bereich nur auf mRNA-Vakzine fokussieren. Die sind bei BioNtech alle noch in sehr frühen Studienphasen. Ugur, Özlem und weitere haben dazu kürzlich ein Paper im Nature veröffentlicht, welches ich damals auch hier geposted hatte. Das ist schon seit Jahrzehnten ihr Traum.
https://www.nature.com/articles/s41586-025-10004-2
Womöglich gibt es im Vorstand verschiedene Ansichten, ob man nun tiefer und immer mehr in die Forschung investieren oder erstmal die bestehenden Produkte kommerzialisieren sollte. Ryan Richardson ist letztes Jahr ja auch überraschend gegangen.
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| Boardmail an "Dictus" |
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7
10.03.26 20:27
#32223 mögliche Antworten
Die Antwort ist einfach: die vielen jetzt schon laufenden Forschungen belasten den Etat bereits über Gebühr, während auf der anderen Seite die Comirnaty-Einkünfte sinken. Es wird noch einige Quartale dauern, bis die ersten Zulassungen verkündet werden - und dann dauert es noch immer viele Monate, bis die Kassen tatsächlich klingeln.
Sahin und Türeci werden nun aber diese neue Firma gründen, nach den ersten Schritten zur Erforschung der "nächsten Generation von mRNA-Innovationen" werden Investoren sich an diesem start-up beteiligen, und letztlich kann vielleicht schon in weniger als zwei Jahren der Börsengang erfolgen - mit dem Resultat, dass deutlich mehr Geld in diese neue Firma fliessen wird als Bntx in dieser Zeit hätte geben können.
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10.03.26 20:55
#32224 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 11.03.26 12:05
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
Zeitpunkt: 11.03.26 12:05
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
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| Boardmail an "Uterenocte" |
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10.03.26 21:49
#32225 Das WiWo-Interview
(Frage Wiwo:) "Steht womöglich ein Übernahmeangebot für Biontech im Raum?"
(Antwort Sahin): "Es gibt keinen besonderen Hintergrund. Und wenn es ein konkretes Übernahmeangebot gäbe, hätten wir das kommunizieren müssen."
https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/...va&utm_campaign=feed
(Frage, die die Wiwo anschließend nicht stellt: "Aha, aber gibt es Übernahmegespräche, die noch nicht bei einem konkreten Angebot angelangt sind?")
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| Boardmail an "Vermeer" |
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