Berkshire "berappeln" sich

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neuester Beitrag:  13.04.26 10:16
eröffnet am: 01.08.09 18:02 von: Libuda Anzahl Beiträge: 1735
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04.11.25 11:40 #1701 Berkshire Hathaway
Lange prägte Starinvestor Warren Buffett die Geschicke von Berkshire Hathaway, ab Anfang 2026 übernimmt Greg Abel die Geschäftsführung. Die B-Aktie von Berkshire gilt zwar als langweilig, konnte seit 2009 aber stetige Kursgewinne verzeichnen. Am Dienstag verliert sie aktuell leicht und steht bei 411,40 €. Was ist zukünftig zu erwarten?
https://www.finanznachrichten.de/...t-goodbye-was-kommt-jetzt-486.htm  
08.11.25 22:38 #1702 Immerhin wieder auf der Höhe meines
Ausstiegniveaus von etwas mehr als einem Jahr.  
13.12.25 14:00 #1703 Mit dieser Strategie werden Sie (fast) so ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Berkshire Hathaway Inc B" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Investmentlegende Warren Buffett nimmt zum Jahresende seinen Hut, doch seine Anlagestrategien werden noch viele Jahre hinweg aktuell und erfolgreich bleiben.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Mit dieser Strategie werden Sie (fast) so reich wie Warren Buffett!  
14.12.25 23:47 #1704 US0846707026 - Berkshire Hathaway B.
Ab min 00:39:00 geht es um Berkshire Hathaway "Der große Knall"

 
15.12.25 12:08 #1705 Drei Laienprediger labern über Berkshire
1. Haben die ihre Hausaufgeben zu Berkshire nicht gemacht oder in der großen Pause von einer netten Mitschülerin abgeschrieben (wer hat das noch nie gemacht?) und kriegen dann die Namen der Hauptdarsteller(!) durcheinander. DAS darf einem nicht passieren wenn man die abgeschriebenen Hausaufgaben vorliest! Schlimm, ganz schlimm. Der Abschied von dem einen Hauptdarsteller ist doch der Aufhänger für das Video! Praktiktanten.

2. Haben die ihre Hausaufgaben nicht selbst gemacht und der eine Praktikant beanstandet, daß "Buffett" (Berkshire) auf zuviel "Cahs" (Treasuries) sitzt, statt das Geld in etwas "sinnvolles" zu stecken.

Kann man machen und auch beanstanden, daß "Buffett" (Berkshire) nicht beim Dip all-in in Kryptos gegangen ist oder man Nvidia nicht mitgemacht hat oder bei KI und Quantencomputer nicht den Hype mitmacht ... zeigt aber, daß man von Berkshire Hathaway KEINE AHNUNG hat.

So, wie das aussieht:
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ien-verkauft-00-15344806

Kernaussage:
"• Warren Buffett ist seit zwölf Quartalen in Folge Netto-Verkäufer von Aktien
• Cash-Bestand von Berkshire Hathaway hat mit über 381 Milliarden US-Dollar einen Rekordwert erreicht
• Trotz der Verkäufe hält Berkshire weiterhin ein Portfolio von über 300 Milliarden US-Dollar"

steckt da eher ein Plan dahinter und "Buffett" (die Führungsriege bei Berkshire Hathway) ist evtl. der Ansicht, daß der Aktienmarkt momentan "stark überbewertet" ist.

Folglich verkauft man (Berkshire) sehenden Auges im Hoch, kauft vorsichtig sorgfältig ausgewählte Titel zu/nach und hält viel Pulver trocken (teils mit Absicht, teils aus Mangel an guten Gelegenheiten).33496650  
21.12.25 15:38 #1706 US0846707026 - Berkshire Hathaway B

Aktie im Fokus: Berkshire Hathaway als steueroptimierte Anlage – Chancen und Grenzen für Langfristanleger


https://broker-test.de/trading-news/...grenzen-fuer-langfristanleger/

 
27.12.25 21:27 #1707 With a Clear Warning Before He Retires in .
Warren Buffett Is Leaving Investors With a Clear Warning Before He Retires in January. Here's What Investors Can Do Heading Into 2026.

December 27, 2025 — 08:39 am EST

Written by Adam Levy for The Motley Fool

https://www.nasdaq.com/articles/...s-january-heres-what-investors-can
 
02.01.26 16:19 #1708 US0846707026 - Berkshire Hathaway B

Berkshire Hathaway-Aktie mit neuem CEO: Greg Abels erster Tag als Warren Buffetts Nachfolger

01.01.26 23:35 Uhr

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...etts-nachfolger-15367597

 
03.01.26 17:51 #1709 US0846707026 - Berkshire Hathaway B

Frage an die KI:
Kann Berkshire Hathaway mit seiner Occidental Petroleum-Position von den Folgen des Angriffs der USA auf Venezuela profitieren? 

Antwort der KI:

  1. Berkshire hat eine grosse Occidental Beteiligung
    Berkshire Hathaway haelt rund 264 Millionen Occidental Aktien, das entspricht etwa 28 Prozent des Unternehmens. Zusaetzlich bestehen Vorzugsaktien und Optionsrechte. Damit ist Occidental eine der groesseren Energiepositionen im Berkshire Portfolio.

  2. Occidental ist ein grosser US Oel und Gasproduzent
    Occidental foerdert einen grossen Teil seines Oels in den USA, insbesondere im Permian Basin. Das Unternehmen verfuegt ueber eine stabile Produktionsbasis, generiert hohen Cashflow und arbeitet seit Jahren am Schuldenabbau.

  3. Geopolitische Spannungen koennen Oelpreise beeinflussen
    Spannungen zwischen den USA und Venezuela oder anderen oelfoerdernden Staaten fuehren haeufig zu Unsicherheit an den Energiemaerkten. Diese Unsicherheit kann kurzfristig steigende Oelpreise ausloesen. Hoehere Oelpreise wirken sich in der Regel positiv auf die Gewinne grosser US Produzenten wie Occidental aus.

  4. Kein direkter Profit aus Militaeraktionen
    Berkshire profitiert nicht direkt von einem Krieg oder einem US Militaereinsatz. Steigen jedoch die Oelpreise infolge geopolitischer Risiken, kann Occidental hoeheren Umsatz und Gewinn erzielen. Davon wuerde Berkshire als Grossaktionaer indirekt profitieren.

  5. Risiken bleiben bestehen
    Steigende Oelpreise sind keine Garantie. Die Preise koennen auch fallen, wenn sich die Lage entschaerft oder mehr Angebot erwartet wird. Zudem ist Occidental trotz Fortschritten weiterhin vergleichsweise hoch verschuldet, was in volatilen Marktphasen belastend sein kann.

Kurzfassung:
Ja, geopolitische Spannungen koennen kurzfristig zu hoeheren Oelpreisen fuehren und damit Occidental und indirekt Berkshire beguenstigen.
Nein, Berkshire profitiert nicht gezielt von einem Angriff, sondern lediglich als Grossaktionaer eines Unternehmens, das von hoeheren Oelpreisen profitieren kann."

 
03.01.26 18:01 #1710 US0846707026 - Berkshire Hathaway B
TV-Interview mit Warren Buffett: Berkshire Hathaway hat unter Abel „beste Chancen für 100 Jahre“ - BÖRSE ONLINE
Warren Buffett tritt als CEO von Berkshire Hathaway zurück, sieht das Unternehmen mit Nachfolger Greg Abel für die Zukunft gut aufgestellt.
 
05.01.26 18:08 #1711 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 06.01.26 11:54
Aktion: Löschung des Beitrages
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05.01.26 18:30 #1712 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 06.01.26 11:55
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Kommentar: Fehlender Bezug zum Threadthema

 

 
05.01.26 19:45 #1713 zu 1712
Dieser Prozess hat schon lange vor der Entführung in Venezuela eingesetzt - und in Euro gerechnet hat Berkshire seit 15 Monaten gegenüber heute sogar minimal verloren.

Und daher empfinde ich meinen damaligen Komplettausstieg auch richtig.  
05.01.26 20:10 #1714 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 06.01.26 11:58
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Bezug zum Threadthema

 

 
06.01.26 09:17 #1715 Bestochenes Militär statt Palantir halte ich
allerdings für wahrscheinlicher.  
06.01.26 11:46 #1716 Libuda: Bestochenes Militär statt Palantir ...
und hat Warren noch das Militär bestochen oder schon Greg oder war's gar Ajit?

Und was macht das mit dem Berkshire Hathaway Kurs? Ist Venezuela gut oder schlecht für Oxy US6745991058 ? 33532747  
06.01.26 23:16 #1717 Deine Fragen wurden eigentlich in den
drei gelöschten Postings behandelt.

 
06.01.26 23:22 #1718 zu 1717
Dort kam zum Ausdruck, dass m.E. die Zeit gegen die USA arbeitet und dafür US-Aktien zu hoch bewertet sind, was bei der Konzentration von Berkshire auf US-Aktien gegen Berkshire spricht.  
07.01.26 17:18 #1719 Berkshire braucht stabile Verhältnisse in den .
und der Welt, insofern könnte Warren eine Spezialoperation in D.C. kaufen ... (beim Crowdfunding würden ihn Apple- und Microsoft-Aktionäre wohl unterstützen). Über Palantir dürfte bei Berkshire derzeit niemand nachdenken, das dauert wohl noch.

China (BYD) und Taiwan (TSMC) waren der Berkshire-Leitung irgendwie auf Dauer doch nicht so ganz geheuer, aus "Airline" ist man auch schnell wieder raus. "Japan" und auch Alphabet waren hingegen Käufe.

Die Frage ist, ob Oxy mit venezolanischem Öl etwas anfangen kann oder ob davon nur andere Ölkonzerne profitieren werden. Kurzfristig sorgt Unruhe erstmal für steigende Preise an der Tankstelle (steigende Profite aller Ölkonzerne), langfristig könnte venezolanisches Öl die Weltmarktpreise wieder senken. Wenn Oxy (das müßte man mal nachlesen) aber nur Fracking-Öl aus Dingsda verarbeitet und gar keine Raffinerie für venezolanisches Öl hat, ist das nicht gut für Berkshire.

Wenn "Trumps Plan" (wer weiß, wer genau da was genau gedacht hat und ob man das dann schon als "Plan" bezeichnen darf) mit Venezuela aufgeht, ist das wohl erstmal schlecht für bRics (besonders schlecht für das R in BRICS und Rs Kriegskasse), schlecht für den CO2-Ausstoß in der Welt, aber gut für US-amerikanische Ölkonzerne und Kohlenwassertoff-basierte US Chemie-Buden.

Ein Posting "mein Ausstieg war richtig" mag zutreffen, ist aber für die Zukunft wenig hilfreich. Ein genereller Rat zum jetzigen Aus- oder (Wieder-)Einstieg inkl. Begründung oder Darlegung der Motivation wäre vorwärtsgerichteter und hilfreicher.  
07.01.26 22:05 #1720 zu 1729
Einfache Antwort: Bis auf sehr vereinzelte Spezialsitutation halte ich mich momentan von US-Aktienmarkt fern.

Und das zum ersten Mal seit Jahrzehnten, weil ich auf Streuung immer einen gewissen Wert gelegt habe.  
07.01.26 22:18 #1721 Denn ich habe mir zum Beispiel die Frage
gestellt: Würde ich als dänischer Bürger noch US-Aktien kaufen, wenn mir einfiele, dass mich der Trump vielleicht enteignen könnte?

In irgendeinem Song heißt es, wenn ich mich richtig erinnere: "Dänen weinen nicht.". Aber wenn ihnen der Trump ihre US-Aktien klaut, kämen vermutlich auch den härtesten Dänen die Tränen - was sich sogar reimt. Wie die daher im Vorfeld vielleicht agieren, kann ich mir vorstellen.

Ich hoffe aber, dass sich die Dänen im Kampf mit Trump an den alten EM-Schlachtruf aus vergangenen Zeiten erinnern: "We are the red, we are the white, we a danish dynamite."  
18.01.26 16:11 #1722 Lück scheint bei Libuda mitzulesen
Experte warnt: Darum müssen Investoren ihre Portfolios dringend überdenken!

January 16, 2026

Die USA, als größte Volkswirtschaft und globale Stabilitätsgarantie, gefährden ihr eigenes Fundament. In einem Gespräch mit Martin Lück, Chef-Kapitalmarktstratege bei Franklin Templeton, beleuchtet er die tiefgreifenden geopolitischen und wirtschaftlichen Risiken, die durch die Trump-Administration entstehen. Die USA, einst Vorreiter der freien Marktwirtschaft, könnten unter der aktuellen Politik ihre Rolle als weltwirtschaftliche Supermacht verlieren. Lück kritisiert die transaktionale Außenpolitik Trumps, die internationale Allianzen und Verträge gefährdet. Entscheidungen, die einst auf internationalen Prinzipien basierten, werden nun von kommerziellen Interessen und persönlichem Machtgewinn diktiert. Besonders bedenklich sei der Bruch von Völkerrecht und institutionellen Normen. Diese Politik erodiert das Vertrauen in die USA und den US-Dollar als Leitwährung, was das Weltfinanzsystem destabilisieren könnte. Ein zentrales Thema ist die gezielte Schwächung des Dollars, um die amerikanische Industrie wettbewerbsfähiger zu machen. Doch diese Strategie könnte langfristig zu einer Krise führen, da das Vertrauen in den Dollar sinkt und andere Nationen, darunter China, beginnen, US-Staatsanleihen abzustoßen und Gold zu kaufen. Für Anleger bedeutet das: Die Risikoprämien auf US-Aktien sollten deutlich steigen, da die Sicherheiten von Eigentumsrechten und die Stabilität des Marktes infrage gestellt werden. Die Unsicherheit über die zukünftige US-Politik lässt viele grundlegende Annahmen der Kapitalmärkte wanken. In einer Welt, in der die USA sich selbst destabilisieren, müssen Investoren ihre Portfolios dringend neu überdenken.

https://www.youtube.com/watch?v=ZKG5wHWMW2c
 
19.01.26 23:39 #1723 US0846707026 - Berkshire Hathaway B
21.01.26 00:10 #1724 US0846707026 - Berkshire Hathaway B
Positiver Langfristausblick ab min 08:39. Was mich betrifft, ich bin weiterhin voll investiert und halte, halte, halte - von mir aus gern nochmal 5-15 Jahre, falls der Himmel kein Veto dagegen einlegen sollte.  
21.01.26 00:12 #1725 Sorry, Video kam nicht mit durch:
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