Aqua Society neuer Hype??
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neuester Beitrag: 25.04.21 13:14
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| eröffnet am: | 08.05.09 14:03 von: | Kleine_prinz | Anzahl Beiträge: | 18776 |
| neuester Beitrag: | 25.04.21 13:14 von: | Michellettwaa | Leser gesamt: | 1247107 |
| davon Heute: | 310 | |||
| bewertet mit 28 Sternen |
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Die Aqua Society Inc. wird am 21. Dezember 2010 die Jahresabschlüsse der Jahre 2007, 2008, 2009 und 2010 veröffentlichen. Die gleichzeitige Veröffentlichung der Umsätze und Geschäftszahlen der letzten vier Jahre erfolgt nach Vorgaben der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC und stellt gegenüber den Aktionären von Aqua Society das erforderliche Maß an Transparenz her.
Ein allgemeiner Geschäftsbericht über die Aktivitäten der letzten 3 Jahre wird bis Ende Oktober auf der Internetseite veröffentlicht.
Quelle: http://www.aqua-society.com/files/936/upload/...resabschluesse_01.pdf
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Zeitpunkt: 25.10.10 16:17
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Stunde
Kommentar: Unterstellung - und beleidigend
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Man fragt sich mittlerweile was ist mit unseren Tieren los?
Verwirrte Fliegen an Alzheimer erkrankte Baeren usw !
Zeitpunkt: 26.10.10 12:57
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Bitte nicht persönlich werden und/oder andere User angreifen.
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| Boardmail an "alexandervons" |
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Aber mal ganz erlich, die für Frau Schlau positiven Entwicklungen die sie immer wieder postet sind ja nachvollziehbar. Die sind ja da. Es gibt auch welche aus 2010 auch wenn die News nicht den Kurs heben.
Aber ob es auch negative Entwicklungen gegeben hat die nicht von 2005/06 stammen sondern auch aus 2010 das bist du schuldig geblieben. Du bist hier der größte Negativberichterstatter was ja auch in Ordnung ist. Trotzdem die Fakten veröffentlichen damit sie für alle einsehbar sind.
Ich bin der Meinung das es sogar deine Pflicht ist als ständiger Mahner gegenüber Forumleser und Aquaaktienbesitzer zu 100% die Daten zu posten, und nicht auf irgendwelche Links zu verweisen.
Diese 100% Transparenz kann man von den betroffenen Firmen selbst nicht erwarten.
Meine Meinung zu der Firma ist immer noch dieselbe: Das sind geniale Erfindungen, und garantiert ein Milliardengeschäft was den Kurs in 10 jahren bei 20€ stehen lassen kann.
Angesichts der Lücken wollte ich mal selber posten und sachlich darauf hinweisen, weil dies bisher ignoriert wurde, und mir dazu ein Pro und Contra anhören.
Bis später Teddy
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Zeitpunkt: 28.10.10 13:58
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unterstellung - unbelegte Behauptungen.
Selbst die Jahre 2009/2010 sind nichts für Bären, weil sie eindeutig zu positiv sind (siehe News-Historie).
In 1 Woche wird dann eh das Bärchenfell unter den Bullen verteilt.
Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt!
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| Boardmail an "Frau Schlau" |
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Offensichtlich hast du da eine sehr große Baustelle vor dir.
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Guten Morgen :
Mal was zum lachen damit die Woche nicht wieder mit Beleidungen los geht!!
Aquarianer (sprich: Akwarianer) sind seltsame, zurückgezogene Menschen, die den Tag damit verbringen, in ein mit Wasser gefülltes Glasbecken (auch Aquarium genannt) zu schauen. Es gibt einige Theorien, warum sie es machen. Eine davon ist, dass das Aquarium eine Art Fernseher ist und der Entspannung des Geistes dienen soll. Wahrscheinlicher ist aber, dass Aquarianer aufgrund eines Gehirnfehlers "magnetisch" von Wasserbecken angezogen werden wie Motten vom Licht. Die Tätigkeit des Ins-Aquarium-Guckens wird Aquaristik genannt.
Da wir uns alle mit AQUA beschäftigen !!!
HAPPY DAY!!
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Anderer Name aber gleiches Gerät (siehe Bild)!!!
Das Energiemodul
Erzeugung von elektrischer Energie zum Einspeisen ins Netz oder für den eigenen Gebrauch.
Das Energiemodul setzt genau dort an, wo andere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und zur CO2-Begrenzung an ihre technischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen.
Das Energiemodul verwandelt das Abfallprodukt Niederdruckdampf (0,6 – 5 bar) in elektrische Energie – und das 100 Prozent CO2 frei!
Das Energiemodul erfordert keinerlei zusätzlichen Einsatz von Energieressourcen: kein einziger Kubikmeter Gas und kein einziges Gramm Kohle müssen für den Betrieb des Energiemoduls eingesetzt werden.
Das Prinzip
Beim Energiemodul wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt.
In Unternehmen wird Prozessdampf erzeugt, der in der Produktion auf unterschiedlichen Druchstufen zur Verfügung steht. Obwohl der Dampf relativ viel Energie enhält, wird dieser zu großen Teilen ungenutzt emittiert.
Ein Energiemodul vom Typ EMSS beispielweise produziert bei 5 Tonnen Dampf/h und einem Druck von 1,5 Bar im Jahr 440.000 kWh Strom. Mit dieser Menge kann man 100 4-Personenhaushalte mit CO2-freien Strom für 1 Jahr versorgen. Gleichzeitig bedeutet dies eine CO2-Ersparnis von 433 t pro Jahr zu Braunkohlestrom.
Das Energiemodul amortisiert sich somit in weniger als 3 Jahren.
Nutzen Sie ganz einfach diese Energie für sich selbst.
Produktvorteile
vorhandene Energie wird effizient genutzt
keine Verschwendung fossiler Ressourcen
CO2-freie Stromproduktion
keine, dezentralen Einheiten
keine Probleme mit Input oder Output
kurze Bau- und Installationszeiten
staatliche Subventionen nicht erforderlich
tausendfacher Einsatz allein in Deutschland möglich (keine Standortprobleme)
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gpc.jpg
Beim Betreten des Arivadschungels wird ausdrücklich hingewiesen, das alle Wassersucher die Sprudelquellen endecken wollen bei umherirrenden Bären mit wirren Blick folgende Regeln zu beachten sind:
1.§nicht anbrüllen/ anschreien
2.§Hände nicht nach oben heben
3.§nicht in die Augen schauen
4.§kein Futter
5.§nicht mit Licht blenden
6.§Förster benachrichtigen
Das einzige was hilft: mit aquasprudel von den geheimen Quellen den Bären bespritzen.
Der benässte Bär erstarrt und kann problemlos vom herbeigerufenen Förster mit dem Schmetterlingskescher eingesammelt werden.
Erkennungsmerkmale der Bären: sie sind alle unkooperativ
Grund: §die Mutterzitzen gaben keine Milch
Ursache:§ es waren die vom Vater
Gez.
Der Fliegenverwaltungsrat
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Zeitpunkt: 27.01.11 16:20
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Löschung auf Wunsch des Verfassers
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Kleinserienfertigung des ENVA Energiemoduls
Erzeugung von elektrischer Energie zum Einspeisen ins Netz oder für den eigenen Gebrauch.
Das Energiemodul setzt genau dort an, wo andere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und zur CO2-Begrenzung an ihre technischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen.
Das Energiemodul verwandelt das Abfallprodukt Niederdruckdampf (0,6 – 5 bar) in elektrische Energie – und das 100 Prozent CO2 frei!
Das Energiemodul erfordert keinerlei zusätzlichen Einsatz von Energieressourcen:
Kein einziger Kubikmeter Gas und kein einziges Gramm Kohle müssen für den Betrieb des Energiemoduls eingesetzt werden.
>>> www.enva-systems.de
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Aus der KS-Industrie 12.07.2010
Kalksandsteinwerk testet Stromgewinnung aus Abdampf
Die Kalksandsteinwerke im niedersächsischen Höltinghausen bauen bei der Steigerung ihrer Energieeffizienz auf Aqua Society.
Die von dem Unternehmen aus Herten entwickelte "Steam Mission"-Technologie kann Wärme aus Abdampf, der bei zahlreichen Produktionsprozessen entsteht, CO2-neutral in Strom umwandeln und so die Energieausbeute deutlich erhöhen.
Das Werk im Kreis Cloppenburg erhielt zunächst eine 10 kW-Anlage, die im April 2010 ihren Betrieb aufgenommen hat. Sie wurde genutzt, um genaue Werte über die schwankenden Dampfmengen und den variierenden Dampfdruck zu erhalten. Nach Abschluss dieser Analyse wird ein größeres Energiemodul installiert, das eine elektrische Leistung von über 30 kW erbringen soll und an die tatsächliche Situation vor Ort angepasst wird.
Bei der Kalksandstein-Herstellung werden Kalk und Sand im Verhältnis von 1:12 unter Zugabe von Wasser gemischt und in Reaktoren geleitet, wo der Branntkalk in Kalkhydrat umgewandelt wird. Die noch feuchte Masse wird zu Steinrohlingen gepresst, die anschließend in speziellen Dampfdruckkesseln, den Autoklaven, bei Temperaturen von 200 Grad Celsius unter hohem Wasserdampfdruck vier bis acht Stunden gehärtet werden.
Die Anlage in Norddeutschland soll als Referenzobjekt für die Kalksandstein-Industrie dienen und darüber hinaus als Demonstrationsanlage auch anderen Industriezweigen zur Verfügung stehen. Bislang wird in zahlreichen Produktionsbereichen Prozessdampf erzeugt, der überwiegend ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird, obwohl er noch relativ viel Energie enthält. Diese kann durch das Verfahren von Aqua Society zur Stromerzeugung herangezogen werden.
Quelle und weitere Infomationen:
BAULINKS.de-BauNachrichten, 29.06.2010
Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV
Entenfangweg 15
30419 Hannover
info@kalksandstein.de
www.kalksandstein.de
http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/...ieder/mitglieder.jsp?list=guete
Zeitpunkt: 26.10.10 15:58
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Pöbel-Posting. Bitte nicht persönlich werden und/oder andere User angreifen.
mal schauen was passiert.
was ist das jetzt??
An die Moderatoren: ihr seid ziemlich kleinlich, das war doch kein Pöbelposting von Herrn Klug
und wieso dauert das eine halbe stunde bis bei mir das angezeigt wird.
ich werd mal so ne Postings kopieren und dann nochmal reinstellen.
Und das nur wegen den Petzgroschen.
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Marvin, tu etwas :)
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gewisse Leute köönen halt nicht mehr ruhig schlafen!! Die Fakten sprechen für sich! Laß die einen in der Vergangenheit Leben , die Zukunft erwischt uns alle!! :-)
Wenn ich mir das Gebilde um AQUA ansehe haben die taktisch vieles verbessert. Starke Partner, Vertrieb wird strukturiert . Fehler machen alle AQUA hat gelernt das zeigt alleine die Kombi mit Hucon und Trendinvest !!!
Und petzen ist erlaubt!! Spielregeln !!!
Gewinner ist am Ende der der mit einem dicken Gewinn aus der Aktie geht!!!
:-)
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Marijke Amado schlendert über das Westerholter Grün
Von Robin Schmidt am 20. September 2010 15:09
Westerholt. Die ersten Sonnenstrahlen scheinen auf das Grün des Golfclubs Schloss Westerholt. Und wen sieht man hochkonzentriert am ersten Abschlag? Die niederländische TV-Moderatorin Marijke Amado.
Die niederländische TV-Moderatorin Marijke Amado konzentriert sich auf ihren Abschlag. Foto: R. Schmidt Die niederländische TV-Moderatorin Marijke Amado konzentriert sich auf ihren Abschlag. Foto: R. Schmidt |
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Doch was verschlägt die 56-jährige Niederländerin nach Westerholt? Sie ist nicht zum ersten Mal hier.
„Ich arbeite für die Aqua-Society, die sich mit der Entwicklung von alternativen Energien beschäftigt, wie zum Beispiel der Wassergewinnung aus der Luft. Daher war ich schon öfters hier“, sagt Marijke Amado.
Filter für große Saftläden
Mittwoch, 15. Juli 2009 | Quelle: Hertener Allgemeine (Herten)
HERTEN. Vorne kommt der Apfel rein und hinten lupenreiner Apfelsaft raus. Die Hertener Firma Aqua Society hat ein neues Filterverfahren für die Lebensmittelindustrie an den Start gebracht. Die Vorteile laut Aqua Society: Es ist billiger und verpulvert weniger Energie als andere Systeme.
Die Aqua Society GmbH hat ihren Sitz im Hertener Zukunftszentrum an der Konrad-Adenauer-Straße. Damit die neue Anlage auch fluppt, liefen bei mehreren Fruchtsaftherstellern 37 Langzeittests. Die Filter können nicht nur in der Saftproduktion eingesetzt werden. Sie eignen sich auch zur Reinigung des dabei anfallenden Abwassers.
Und so funktionierts: Das zuvor gereinigte und gehäckselte Obst oder Gemüse kommt in die Maschine. Unterdruck pumpt den Brei durch ein Rohrsystem und quetscht ihn dann durch ein Lochsieb. Das trennt den Saft von Kernen und Schalen. Der "Abfall" (Trester) wird getrennt gesammelt.
Apfelsaft, Birnensaft, Heidelbeer-, Brombeer- und Traubensaft - damit kommt die Filteranlage klar. Lediglich Rhabarber sowie langfaserige und harte Früchte flutschen nicht so gut durch.
Die Ausbeute ist beachtlich. Maximal 40 Kubikmeter Saft pro Stunde können aus Früchten und Gemüsen gepresst werden. Das System lässt sich problemlos in vorhandene Produktionsabläufe einbauen und muss nicht ständig von Arbeitern kontrolliert werden.
In umgekehrter Reihenfolge wird das für die Obst- oder Gemüsereinigung benötigte Waschwasser in einem zweiten Kreislauf von Schwebstoffen und Schmutzpartikeln befreit. Das macht das Verfahren aus Herten auch für andere Bereiche der Lebensmittelindustrie interessant. Anfang Juni wurde die erste Maschine an einen großen Fruchtsaftproduzenten ausgeliefert.
Die Entwicklung der Anlage haben sich Aqua Society und die beteiligten Lieferanten einiges kosten lassen. Die 1,5 Mio. Euro sind offenbar gut angelegt. Denn die deutsche Fruchtsaftindustrie ist beileibe kein Saftladen. In 2008 schafften rund 7500 Beschäftigte einen Gesamtumsatz von 4,1 Mrd. Euro und stellten insgesamt vier Mrd. Liter Fruchtsaft, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränke her. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt hierzulande bei 37,4 Litern, womit Deutschland vor Finnland und den USA weltweit an der Spitze liegt. Die mittelständisch geprägte Branche wird vom Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie e.V. (VdF) in Bonn repräsentiert, der mehr als 400 Mitglieder vertritt. Aqua Society plant vor diesem Hintergrund noch im laufenden Jahr den Verkauf von zwölf großtechnischen Anlagen zum Preis von je 100000 Euro.
Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt und New York gehandelt werden.
Siehe Bild und die Bildunterschrift:
V.l.n.r.: Frank Iding, Dr. Erwin Oser, Marijke Amado und Hubert Hamm (alle Aqua Society); Oliver Brandt, Horst P. Popp (Umweltbank); Ingolf Gritschneder (freier Journalist) sowie Björn Drescher und Janina Goldenstein (Sustainability Congress).
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