2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
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neuester Beitrag: 23.04.26 22:35
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| eröffnet am: | 30.12.25 17:48 von: | lo-sh | Anzahl Beiträge: | 3540 |
| neuester Beitrag: | 23.04.26 22:35 von: | Absaufklausel | Leser gesamt: | 1105725 |
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23.04.26 10:55
#3526 Muster
Werde daher unter 23.900 Tagesschluss meine Shortposition mit langfristigen Optionsschein erneut aufbauen.
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23.04.26 11:00
#3527 Mein mittlerer Bias
mir Gedanken über Neueinstiege (immer nur long, bis sehr long) zu machen.....
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23.04.26 11:27
#3528 aus dem süden:
positiv stimmt mich jedoch die schweizer tradition des kompromissfindung, die aktuelle diskussion um die eigenkapitalhöhe dürfte aus meiner sicht also eine gelegenheit für die aktie darstellen:
ubs A12DFH , (bald) die sicherste bank der welt?
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23.04.26 12:17
#3529 Nokia bei 9,35 Euro!, tot Geglaubte leben län.
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23.04.26 14:04
#3530 Der trump spike
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23.04.26 14:14
#3531 @oe
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23.04.26 14:27
#3532 mpt:
A0ETK5
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23.04.26 14:35
#3533 aargh..
...soviel zum thema ki und börse. besser weiterhin alles selber machen...
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23.04.26 17:03
#3534 Steigendes Dreieck
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23.04.26 17:41
#3535 Ausbruch bei Eaton
Eaton ist ein globaler Konzern für intelligentes Strommanagement mit 27,4 Mrd. USD Umsatz (2025) und einer Marktkapitalisierung von rund 156 Mrd. USD. Etwa 75% der Erlöse entfallen auf Power Electronics [Thunder Said Energy](https://thundersaidenergy.com/downloads/...nues-by-product-category/) — konkret Schaltanlagen, USV-Systeme, Energieverteilung und Battery Storage, also die kritische Infrastruktur zwischen Stromnetz und Endverbraucher. Die strukturelle Stärke liegt in der Kombination aus breiter Marktabdeckung (Datencenter, Utilities, Industrie, Luft- und Raumfahrt) und tiefer Systemintegrationskompetenz.
Im globalen Datacenter-Power-Markt hält die Spitzengruppe aus Schneider Electric, ABB, Eaton, Vertiv und Delta Electronics zusammen rund 41–43% Marktanteil [Markets and Markets](https://www.marketsandmarkets.com/ResearchInsight/...ower-market.asp) , wobei Eaton im US-amerikanischen Electrical-Segment besonders dominant ist.
Die Perspektive bis 2030 ist strukturell attraktiv: Der Datacenter-Power-Markt wächst voraussichtlich mit einem CAGR von 17% bis 2030 [Investing.com](https://www.investing.com/news/swot-analysis/...er-boom-93CH-3775236) , und das Management sieht sich strukturell für diesen Zeitraum gut aufgestellt, gestützt auf breite Nachfragebeschleunigung über Datencenter, Versorger und kommerzielle Bauten. [Industrialsupplytrends](https://industrialsupplytrends.com/...5-earnings-data-center-demand/) Das kommunizierte Ziel ist eine Cashgenerierung von 21 Mrd. USD bis 2030; im mittleren Szenario erwarten Analysten jährliche Aktienrenditen von rund 12%. [TIKR](https://www.tikr.com/blog/...-the-past-decade-is-it-still-a-good-buy)
Das Hauptrisiko liegt in der Bewertung: Bei einem Forward-KGV von rund 30x ist wenig Spielraum für Enttäuschungen — insbesondere wenn sich Nicht-Datacenter-Segmente normalisieren.
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23.04.26 17:42
#3536 Voltaren und KI
chatgpt hängt da klar hinterher
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23.04.26 19:30
#3537 Ziel heute
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23.04.26 21:02
#3538 und morgen ?
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* an der Börse ist alles möglich, auch das unmögliche !
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23.04.26 22:33
#3539 Markspannung
Warum reagieren die USA anders als Europa? Ganz einfach: Die Index-Struktur ist völlig verschieden. Im Nasdaq steckt viel Zukunft, viel Wachstum, viel KI-Fantasie. Im S&P 500 ist das breiter, aber auch dort ziehen die großen Tech-Werte den Markt stark nach oben. Der Dow Jones ist defensiver und industrieller, deshalb läuft er oft ruhiger. In Europa ist die Börse viel stärker von Industrie, Autos, Chemie, Banken und zyklischen Exportwerten geprägt. Genau diese Bereiche leiden schneller unter teurer Energie, schwächerem Wachstum und politischer Unsicherheit.
Dazu kommt: Der Ölpreis ist wieder über 100 Dollar gestiegen. Das trifft Europa härter als die USA. Die USA haben große eigene Energieproduktion und viele börsennotierte Energiekonzerne profitieren direkt von höheren Preisen. Europa ist stärker Importeur. Für Deutschland und viele Euro-Länder heißt teures Öl: höhere Kosten, mehr Inflationsdruck, schwächere Margen und schlechtere Konsumlaune. Genau deshalb wirkt derselbe Ölpreisschock auf beide Regionen sehr unterschiedlich.
Man sieht das an den europäischen Indizes sehr gut. Der DAX liegt zuletzt bei etwa 24.136 Punkten und der Euro Stoxx 50 bei rund 5.883 Punkten. Der breite STOXX 600 lag zuletzt bei etwa 613 bis 614 Punkten und stand unter Druck. Belastet wurde Europa zuletzt durch neue Spannungen im Nahen Osten, teureres Öl und schwächere Konjunkturdaten. Der Flash-PMI für die Eurozone fiel im April auf 48,6 und damit in den Schrumpfungsbereich. Das ist für Europa ein Warnsignal, für die USA im Moment aber noch nicht der dominierende Kurstreiber.
Die jüngsten Nachrichten erklären also einen Teil der Bewegung: In den USA wurden gute Quartalszahlen und KI-Hoffnung höher gewichtet als geopolitische Risiken. Reuters nennt unter anderem starke Impulse durch GE Vernova, Boeing, Boston Scientific, Tesla und besonders Halbleiterwerte; der Philadelphia Semiconductor Index markierte sogar ein Rekordhoch. In Europa überlagern dagegen höhere Energiepreise, geopolitische Risiken und die Sorge vor schwächerem Wachstum viele positive Unternehmensmeldungen. Einzelne starke Zahlen wie von Nestlé oder L’Oréal helfen zwar, tragen aber den Gesamtmarkt nicht so stark wie die US-Megacaps den S&P und Nasdaq tragen.
Ein weiterer Punkt ist die Zinswahrnehmung. In den USA sagt der Markt derzeit: Solange Gewinnwachstum und KI-Investitionen stark bleiben, kann man mit höheren Renditen und teurerem Öl noch leben. In Europa denkt der Markt schneller einen Schritt weiter: Wenn Energie teurer bleibt, steigen Kosten und Inflationsdruck, während das Wachstum gleichzeitig schwächer wird. Genau diese Mischung ist für europäische Aktien schwieriger. Reuters meldet aktuell für US-Staatsanleihen 10 Jahre rund 4,32 Prozent und für deutsche Bundesanleihen 10 Jahre rund 3,02 Prozent. Steigende Renditen sind also da, aber die Aktienmärkte verarbeiten sie unterschiedlich.
Die USA steigen nicht, weil die Welt dort besser aussieht. Die USA steigen, weil ihr Markt im Moment stärker von Technik, KI und Gewinnhoffnung getragen wird. Europa reagiert nervöser, weil teure Energie, schwache Konjunktur und politische Risiken dort direkter auf die klassischen Branchen durchschlagen. Nasdaq, S&P 500 und Dow schauen also auf etwas anderes als DAX und Stoxx. Das ist kein Widerspruch, sondern eine Folge der unterschiedlichen Börsenstruktur.
Ich wäre deshalb ebenfalls vorsichtig mit zu viel Risiko. Solange Öl hoch bleibt, die Lage im Nahen Osten unsicher ist und Europas Konjunkturdaten weich werden, ist Zurückhaltung keine dumme Haltung. In den USA kann die Rally noch laufen, aber sie ist auch schmal und stark von wenigen Themen abhängig. Gerade das macht sie anfällig, wenn Gewinne enttäuschen oder der Öl- und Zinsdruck noch weiter steigt.
Viele Grüsse von Klaus und Ingo (AI)
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23.04.26 22:35
#3540 Blick nach vorn und viel Kontext




