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Einige geldpolitische Entscheidungen stehen bevor
06.05.19 09:15
Deutsche Bank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Diese Woche stehen einige geldpolitische Entscheidungen bevor, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".
Bei den Sitzungen der Australischen Zentralbank am Dienstag, der Brasilianischen am Mittwoch und der Norwegischen am Donnerstag werde allerdings mit keiner Leitzinsänderung gerechnet. Zunächst drehe sich jedoch alles um die Konjunktur, dabei dürften die heute weltweit erscheinenden Einkaufsmanagerindices für den Dienstleistungssektor weiterhin eine globale Verbesserung für den Sektor prognostizieren. Die deutsche Konjunktur stehe mit März-Daten zu den Auftragseingängen der Industrie morgen sowie zur Industrieproduktion am Mittwoch im Fokus. Mit einem Rückgang der Industrieproduktion um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat könnte sich die schwache Entwicklung seit Jahresbeginn fortsetzen. Ebenfalls am Mittwoch reise Chinas Vize-Premier Liu He zur Fortsetzung der Handelsgespräche mit den USA nach Washington, während in China Außenhandelszahlen für April bekannt gegeben würden.
Handelsbilanzdaten für die USA und Deutschland im März würden am Donnerstag und Freitag folgen. Bei der spanischen Industrieproduktion im März werde am Donnerstag gegenüber dem Vormonat mit einer leichten Verbesserung gerechnet. Die Daten für Frankreich und Italien am Freitag würden hingegen schwächer erwartet. Kommentare des US-Notenbankchefs Powell bezüglich eines temporär verringerten Preisdrucks würden die US-Inflationsdaten für April am Freitag zum Datenhighlight machen. Es werde mit einem Anstieg der Inflationsrate auf 2,1 Prozent gerechnet. (06.05.2019/alc/a/a)
Bei den Sitzungen der Australischen Zentralbank am Dienstag, der Brasilianischen am Mittwoch und der Norwegischen am Donnerstag werde allerdings mit keiner Leitzinsänderung gerechnet. Zunächst drehe sich jedoch alles um die Konjunktur, dabei dürften die heute weltweit erscheinenden Einkaufsmanagerindices für den Dienstleistungssektor weiterhin eine globale Verbesserung für den Sektor prognostizieren. Die deutsche Konjunktur stehe mit März-Daten zu den Auftragseingängen der Industrie morgen sowie zur Industrieproduktion am Mittwoch im Fokus. Mit einem Rückgang der Industrieproduktion um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat könnte sich die schwache Entwicklung seit Jahresbeginn fortsetzen. Ebenfalls am Mittwoch reise Chinas Vize-Premier Liu He zur Fortsetzung der Handelsgespräche mit den USA nach Washington, während in China Außenhandelszahlen für April bekannt gegeben würden.
Handelsbilanzdaten für die USA und Deutschland im März würden am Donnerstag und Freitag folgen. Bei der spanischen Industrieproduktion im März werde am Donnerstag gegenüber dem Vormonat mit einer leichten Verbesserung gerechnet. Die Daten für Frankreich und Italien am Freitag würden hingegen schwächer erwartet. Kommentare des US-Notenbankchefs Powell bezüglich eines temporär verringerten Preisdrucks würden die US-Inflationsdaten für April am Freitag zum Datenhighlight machen. Es werde mit einem Anstieg der Inflationsrate auf 2,1 Prozent gerechnet. (06.05.2019/alc/a/a)


