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adidas mit kleinerem Minus - Aktie zieht an - Anleiheanalyse
26.10.23 10:14
ZertifikateReport
Gablitz (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe eine Aktienanleihe von der BNP Paribas auf die adidas-Aktie vor.
adidas habe das Dilemma rund um die gekündigte Partnerschaft mit dem umstrittenen Rapper Kanye West ("Ye" - Designer der "Yeezy"-Sneaker) wirtschaftlich besser überstanden als erwartet. Das Unternehmen rechne nach dem zweiten erfolgreichen Schlussverkauf von "Yeezy"-Schuhen nur noch mit einem kleinen Verlust: Das operative Minus werde nur noch bei etwa 100 Millionen Euro liegen, 350 Millionen weniger als im Sommer vorhergesagt, habe der Konzern mitgeteilt.
Zu Beginn des Jahres habe Vorstandschef Björn Gulden die Anleger noch auf ein Minus von bis zu 700 Millionen Euro vorbereitet, doch zwei Online-Aktionen hätten unverhofft 300 Millionen Euro Gewinn gebracht, zudem habe man sich Abschreibungen auf die Restbestände gespart. Wer auf diese Nachricht hin wieder in die Aktie einsteigen wolle, könne sich mit Zertifikaten gegen moderate Rücksetzer schützen.
Das Discount-Zertifikat von HSBC mit einem Cap bei 160 Euro biete beim Preis von 149,11 Euro eine Renditechance von 10,89 Euro oder 17,7 Prozent p.a., wenn die Aktie am Bewertungstag 15.03.24 zumindest auf Höhe des Caps schließe, ansonsten gebe es eine Aktie.
Das Bonus-Zertifikat (ISIN DE000DW9CEV3 / WKN DW9CEV) mit Cap der DZ BANK zahle den Bonus- und Höchstbetrag von 180 Euro, sofern die Barriere bei 110 Euro bis zum Bewertungstag 21.06.24 nie verletzt werde. Beim Kaufpreis von 165 Euro errechne sich der maximale Gewinn mit 15 Euro oder 13,6 Prozent p.a. Barausgleich in allen Szenarien. Attraktives Abgeld: Zertifikat aktuell 4,3 Prozent günstiger als die Aktie.
Die Aktienanleihe (ISIN DE000PN8C428 / WKN PN8C42) der BNP Paribas zahle unabhängig der Kursentwicklung einen Kupon von 11 Prozent p.a. Durch den Einstiegskurs unter pari steige die effektive Rendite auf 13,4 Prozent p.a., wenn die Aktie am 20.12.24 auf oder über dem Basispreis von 165 notiere, andernfalls erfolge die Lieferung von sechs Aktien gemäß Bezugsverhältnis (= 1.000 Euro/ 165 Euro, Bruchteile in bar).
Anleger, die davon ausgehen würden, dass die adidas-Aktie nach den positiven Nachrichten zunächst fair bewerte und das Aufwärts- wie auch Abwärtspotenzial überschaubar sei, könnten sich mit den Zertifikaten die Chance auf attraktive Seitwärtsrenditen inklusive Puffer sichern. (26.10.2023/alc/a/a)
adidas habe das Dilemma rund um die gekündigte Partnerschaft mit dem umstrittenen Rapper Kanye West ("Ye" - Designer der "Yeezy"-Sneaker) wirtschaftlich besser überstanden als erwartet. Das Unternehmen rechne nach dem zweiten erfolgreichen Schlussverkauf von "Yeezy"-Schuhen nur noch mit einem kleinen Verlust: Das operative Minus werde nur noch bei etwa 100 Millionen Euro liegen, 350 Millionen weniger als im Sommer vorhergesagt, habe der Konzern mitgeteilt.
Zu Beginn des Jahres habe Vorstandschef Björn Gulden die Anleger noch auf ein Minus von bis zu 700 Millionen Euro vorbereitet, doch zwei Online-Aktionen hätten unverhofft 300 Millionen Euro Gewinn gebracht, zudem habe man sich Abschreibungen auf die Restbestände gespart. Wer auf diese Nachricht hin wieder in die Aktie einsteigen wolle, könne sich mit Zertifikaten gegen moderate Rücksetzer schützen.
Das Bonus-Zertifikat (ISIN DE000DW9CEV3 / WKN DW9CEV) mit Cap der DZ BANK zahle den Bonus- und Höchstbetrag von 180 Euro, sofern die Barriere bei 110 Euro bis zum Bewertungstag 21.06.24 nie verletzt werde. Beim Kaufpreis von 165 Euro errechne sich der maximale Gewinn mit 15 Euro oder 13,6 Prozent p.a. Barausgleich in allen Szenarien. Attraktives Abgeld: Zertifikat aktuell 4,3 Prozent günstiger als die Aktie.
Die Aktienanleihe (ISIN DE000PN8C428 / WKN PN8C42) der BNP Paribas zahle unabhängig der Kursentwicklung einen Kupon von 11 Prozent p.a. Durch den Einstiegskurs unter pari steige die effektive Rendite auf 13,4 Prozent p.a., wenn die Aktie am 20.12.24 auf oder über dem Basispreis von 165 notiere, andernfalls erfolge die Lieferung von sechs Aktien gemäß Bezugsverhältnis (= 1.000 Euro/ 165 Euro, Bruchteile in bar).
Anleger, die davon ausgehen würden, dass die adidas-Aktie nach den positiven Nachrichten zunächst fair bewerte und das Aufwärts- wie auch Abwärtspotenzial überschaubar sei, könnten sich mit den Zertifikaten die Chance auf attraktive Seitwärtsrenditen inklusive Puffer sichern. (26.10.2023/alc/a/a)
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