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Wochenausblick: Alle Blicke richten sich auf die FED - und was sie 2017 vorhat
09.12.16 14:16
Merck Finck Privatbankiers
München (www.anleihencheck.de) - Nach der EZB-Sitzung diese Woche liegt der Fokus der Märkte für die kommende Woche auf der FED-Sitzung am Mittwoch, 14. Dezember, so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers.
An diesem Tag würden in den USA auch Zahlen zum Einzelhandel und zur Industrieproduktion im November kommen, bevor am Donnerstag der Inflationsbericht für diesen Monat folge.
Auch in Europa stünden zwei nennenswerte Zentralbank-Meetings an: Am Donnerstag würden sowohl die Bank of England wie die Schweizer Nationalbank tagen. Zahlenseitig gebe es in Deutschland am Dienstag die ZEW-Erwartungen und am Donnerstag (auch für Euroland insgesamt) vorläufige PMI-Einkaufsmanagerindices für Dezember. Tags zuvor komme zudem Eurolands Industrieproduktion im Oktober.
Daneben lohne am Dienstagmorgen der Blick nach China: Denn dann würden die November-Zahlen unter anderem für den Einzelhandel und die Industrie veröffentlicht.
Zitate Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers:
"Nach der cleveren EZB-Kommunikation schauen die Märkte am Mittwoch auf die FED und die Frage, wie "hawkish" oder "dovish" die erwartete zweite Leitzinsanhebung binnen eines Jahrzehnts wird. Wir rechnen für 2017 - nicht zuletzt vor dem Hintergrund eines wohl weiter anziehenden US-Inflationstrends - mit zumindest zwei weiteren Anhebungen."
"Größere negative Überraschungen bei den noch ausstehenden Makrozahlen im Dezember erscheinen uns weitgehend unwahrscheinlich. Der Blick richtet sich weiter auf die politischen Entwicklungen etwa in Italien und den USA - und natürlich die ausstehenden Notenbankenscheidungen." (09.12.2016/alc/a/a)
An diesem Tag würden in den USA auch Zahlen zum Einzelhandel und zur Industrieproduktion im November kommen, bevor am Donnerstag der Inflationsbericht für diesen Monat folge.
Auch in Europa stünden zwei nennenswerte Zentralbank-Meetings an: Am Donnerstag würden sowohl die Bank of England wie die Schweizer Nationalbank tagen. Zahlenseitig gebe es in Deutschland am Dienstag die ZEW-Erwartungen und am Donnerstag (auch für Euroland insgesamt) vorläufige PMI-Einkaufsmanagerindices für Dezember. Tags zuvor komme zudem Eurolands Industrieproduktion im Oktober.
Zitate Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers:
"Nach der cleveren EZB-Kommunikation schauen die Märkte am Mittwoch auf die FED und die Frage, wie "hawkish" oder "dovish" die erwartete zweite Leitzinsanhebung binnen eines Jahrzehnts wird. Wir rechnen für 2017 - nicht zuletzt vor dem Hintergrund eines wohl weiter anziehenden US-Inflationstrends - mit zumindest zwei weiteren Anhebungen."
"Größere negative Überraschungen bei den noch ausstehenden Makrozahlen im Dezember erscheinen uns weitgehend unwahrscheinlich. Der Blick richtet sich weiter auf die politischen Entwicklungen etwa in Italien und den USA - und natürlich die ausstehenden Notenbankenscheidungen." (09.12.2016/alc/a/a)


