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USA: FOMC, Verbraucherpreisinflation und Einzelhandelsumsätze
12.12.23 08:48
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Nach einer Vielzahl von Beschäftigungsdaten in der letzten Woche dürfte sich die Aufmerksamkeit auf die US-Verbraucherpreisdaten am Dienstag und die Zinsentscheidung des Offenmarktausschusses am Mittwoch richten, so die Analysten von Postbank Research.
Die Analysten würden nach wie vor davon ausgehen, dass die FED die Zinserhöhungen abgeschlossen habe, es aber nicht eilig habe, die Zinsen zu senken (in den Mitteilungen der FED werde betont, dass man "vorsichtig" vorgehen wolle). Neue FED-Prognosen und die sogenannten "DotPlots" könnten deutliche Marktreaktionen hervorrufen. Die Analysten würden derzeit davon ausgehen, dass die erste Zinssenkung Ende des zweiten Quartals 2024 erfolgen könnte (Zinssenkungen um insgesamt 75 Basispunkte bis Ende 2024).
Die derzeit von den Märkten eingepreisten Leitzinssenkungen würden die restriktiveren Erwartungen der Analysten übersteigen, sodass der Markt in der nächsten Zeit volatil bleiben dürfte. Die Einzelhandelsumsätze für November würden am Donnerstag veröffentlicht; die Analysten würden hier keine großen Veränderungen erwarten. Es werde ein minimaler Rückgang der Verkäufe mit und ohne Automobile erwartet.
Das Hauptaugenmerk dürfte auf der Verbraucherpreisinflation liegen, bevor es sich auf die FOMC-Sitzung, die Pressekonferenz von Jerome Powell und die "DotPlots" verlagere. (Ausgabe vom 11.12.2023) (12.12.2023/alc/a/a)
Die Analysten würden nach wie vor davon ausgehen, dass die FED die Zinserhöhungen abgeschlossen habe, es aber nicht eilig habe, die Zinsen zu senken (in den Mitteilungen der FED werde betont, dass man "vorsichtig" vorgehen wolle). Neue FED-Prognosen und die sogenannten "DotPlots" könnten deutliche Marktreaktionen hervorrufen. Die Analysten würden derzeit davon ausgehen, dass die erste Zinssenkung Ende des zweiten Quartals 2024 erfolgen könnte (Zinssenkungen um insgesamt 75 Basispunkte bis Ende 2024).
Die derzeit von den Märkten eingepreisten Leitzinssenkungen würden die restriktiveren Erwartungen der Analysten übersteigen, sodass der Markt in der nächsten Zeit volatil bleiben dürfte. Die Einzelhandelsumsätze für November würden am Donnerstag veröffentlicht; die Analysten würden hier keine großen Veränderungen erwarten. Es werde ein minimaler Rückgang der Verkäufe mit und ohne Automobile erwartet.
Das Hauptaugenmerk dürfte auf der Verbraucherpreisinflation liegen, bevor es sich auf die FOMC-Sitzung, die Pressekonferenz von Jerome Powell und die "DotPlots" verlagere. (Ausgabe vom 11.12.2023) (12.12.2023/alc/a/a)
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