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Rentenmarkt: Zinsfantasie stützt
29.01.24 09:30
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In der abgelaufenen Woche haben die Zinssenkungsspekulationen wieder Fahrt aufgenommen, so die Analysten der Helaba.
Dies sei dem Rentenmarkt, aber auch dem Aktienmarkt zugutegekommen, während der Euro zunächst unter Druck gekommen sei, aber letztlich auf einen versöhnlichen Wochenschluss habe verweisen können. Zu Beginn der neuen Woche bleibe es zunächst ruhig, denn wichtige Datenveröffentlichungen und Termine stünden erst ab morgen im Kalender. So würden im Vorfeld der FOMC-Sitzung am Mittwochabend die deutschen und europäischen Wachstums- und Inflationszahlen für Aufmerksamkeit sorgen. Nach der FED-Entscheidung liege der Fokus dann auf dem ISM-Index und dem US-Arbeitsmarktbericht.
Im Hoch habe der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) bei 135,02 notiert und so habe sich auch das technische Umfeld aufgehellt. Zum einen hätten die 55-Tagelinie und das 38,2%-Retracement zurückerobert werden können, zum anderen würden die quantitativen Indikatoren wieder steigen. Kaufsignale von MACD und DMI würden aber auf sich warten lassen und so seien noch nicht alle Risiken ausgeräumt. Dies gelte es zu beachten, zumal die Zinsspekulationen wieder verstärkt worden seien und daher Rückschlagrisiken auch aus der fundamentalen Perspektive zugenommen hätten. (29.01.2024/alc/a/a)
Dies sei dem Rentenmarkt, aber auch dem Aktienmarkt zugutegekommen, während der Euro zunächst unter Druck gekommen sei, aber letztlich auf einen versöhnlichen Wochenschluss habe verweisen können. Zu Beginn der neuen Woche bleibe es zunächst ruhig, denn wichtige Datenveröffentlichungen und Termine stünden erst ab morgen im Kalender. So würden im Vorfeld der FOMC-Sitzung am Mittwochabend die deutschen und europäischen Wachstums- und Inflationszahlen für Aufmerksamkeit sorgen. Nach der FED-Entscheidung liege der Fokus dann auf dem ISM-Index und dem US-Arbeitsmarktbericht.
Im Hoch habe der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) bei 135,02 notiert und so habe sich auch das technische Umfeld aufgehellt. Zum einen hätten die 55-Tagelinie und das 38,2%-Retracement zurückerobert werden können, zum anderen würden die quantitativen Indikatoren wieder steigen. Kaufsignale von MACD und DMI würden aber auf sich warten lassen und so seien noch nicht alle Risiken ausgeräumt. Dies gelte es zu beachten, zumal die Zinsspekulationen wieder verstärkt worden seien und daher Rückschlagrisiken auch aus der fundamentalen Perspektive zugenommen hätten. (29.01.2024/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,4636 € | 125,5072 € | -0,0436 € | -0,03% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


