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Rentenmarkt: Verschnaufpause
17.07.23 10:30
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die abgelaufene Handelswoche war geprägt von der Erleichterung wegen des nachlassenden Inflationsdrucks in den USA, so die Analysten der Helaba.
Die Zinserwartungen bezüglich der FED seien mit Blick auf die verbleibenden Monate des Jahres nach Juli etwas reduziert worden. Da die Arbeitsmarktentwicklung aber noch immer robust sei und FED-Vertreter auf die Notenwendigkeit eher von zwei als von einer Zinserhöhung verwiesen hätten, sei das Auspreisen der Zinserhöhungen zum Stehen gekommen und habe am Freitag sowohl den Renten- als auch den Aktienmarkt unter leichten Druck gesetzt, ebenso wie den Euro. Die Kursgewinne der Vorwoche seien trotzdem in allen drei Segmenten ansehnlich.
Beim Blick auf den Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264)-Chart fällt der Mitte März etablierte Abwärtstrendkanal auf und so scheinen trotz der Erholung und obwohl sich die Indikatorenlage aufgehellt hat, weiterhin Risiken zu bestehen, so die Analysten der Helaba. Erwähnenswert scheine in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass sich der Future nicht wieder nachhaltig oberhalb der 21-Tagelinie habe etablieren können.
Da aber die Zinserwartungen dies- und jenseits des Atlantiks von den eingehenden Konjunkturdaten abhängen würden und heute eher Enttäuschungspotenzial vorhanden sei, sollte der Future sich gut behaupten können. Widerstände würden sich an oben genannter Linie bei 132,97 und 133,74 (55-Tagelinie) finden und knapp über 134 sei die Trendlinie in Reichweite. Unterstützungen würden sich an den Tiefs bei 132,12/18 und bei 130,60 finden. (17.07.2023/alc/a/a)
Die Zinserwartungen bezüglich der FED seien mit Blick auf die verbleibenden Monate des Jahres nach Juli etwas reduziert worden. Da die Arbeitsmarktentwicklung aber noch immer robust sei und FED-Vertreter auf die Notenwendigkeit eher von zwei als von einer Zinserhöhung verwiesen hätten, sei das Auspreisen der Zinserhöhungen zum Stehen gekommen und habe am Freitag sowohl den Renten- als auch den Aktienmarkt unter leichten Druck gesetzt, ebenso wie den Euro. Die Kursgewinne der Vorwoche seien trotzdem in allen drei Segmenten ansehnlich.
Beim Blick auf den Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264)-Chart fällt der Mitte März etablierte Abwärtstrendkanal auf und so scheinen trotz der Erholung und obwohl sich die Indikatorenlage aufgehellt hat, weiterhin Risiken zu bestehen, so die Analysten der Helaba. Erwähnenswert scheine in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass sich der Future nicht wieder nachhaltig oberhalb der 21-Tagelinie habe etablieren können.
Da aber die Zinserwartungen dies- und jenseits des Atlantiks von den eingehenden Konjunkturdaten abhängen würden und heute eher Enttäuschungspotenzial vorhanden sei, sollte der Future sich gut behaupten können. Widerstände würden sich an oben genannter Linie bei 132,97 und 133,74 (55-Tagelinie) finden und knapp über 134 sei die Trendlinie in Reichweite. Unterstützungen würden sich an den Tiefs bei 132,12/18 und bei 130,60 finden. (17.07.2023/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,6085 € | 125,3577 € | 0,2508 € | +0,20% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


