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Rentenmarkt: Stärke des US-Arbeitsmarktes belastet
04.10.23 11:06
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Gestern standen vor allem EZB-Reden im Mittelpunkt des Interesses, die aber keine wesentliche Neubewertung der Situation mit sich brachten, so die Analysten der Helaba.
Zudem hätten die finalen Industrie-PMIs der Eurozone bereits am Montag darauf hingewiesen, dass die Lage der Industrie - vor allem in Deutschland - von rezessiven Tendenzen geprägt sei und so würden die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der EZB gedämpft bleiben. In den USA habe sich die Stimmung der Industrie verbessert und die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der FED seien verstärkt worden, zumal FED-Vertreter das Thema "high for long time" in den Vordergrund gerückt hätten.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe am Morgen ein neues Kontrakttief bei 126,62 markiert und MACD sowie DMI stünden noch immer auf Verkauf. Dabei habe der ADX die 20er Marke überschritten, sodass übergeordnet Risiken auf der Unterseite präsent bleiben würden. Gleichzeitig bestehe das Signal einer überverkauften Marktlage seitens der Stochastik. Temporäre Erholungen sollten daher nicht ausgeschlossen werden. Diese würden bei 129,42/72 auf Widerstand stoßen, in Form des Tiefs von Mitte August und der knapp darunter liegenden 21-Tagelinie. (04.10.2023/alc/a/a)
Zudem hätten die finalen Industrie-PMIs der Eurozone bereits am Montag darauf hingewiesen, dass die Lage der Industrie - vor allem in Deutschland - von rezessiven Tendenzen geprägt sei und so würden die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der EZB gedämpft bleiben. In den USA habe sich die Stimmung der Industrie verbessert und die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der FED seien verstärkt worden, zumal FED-Vertreter das Thema "high for long time" in den Vordergrund gerückt hätten.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe am Morgen ein neues Kontrakttief bei 126,62 markiert und MACD sowie DMI stünden noch immer auf Verkauf. Dabei habe der ADX die 20er Marke überschritten, sodass übergeordnet Risiken auf der Unterseite präsent bleiben würden. Gleichzeitig bestehe das Signal einer überverkauften Marktlage seitens der Stochastik. Temporäre Erholungen sollten daher nicht ausgeschlossen werden. Diese würden bei 129,42/72 auf Widerstand stoßen, in Form des Tiefs von Mitte August und der knapp darunter liegenden 21-Tagelinie. (04.10.2023/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,3577 € | 125,5072 € | -0,1495 € | -0,12% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


