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Rentenmarkt: Renditen steigen
19.10.23 09:12
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Eine schnelle Lösung im aufgeheizten Nahost-Konflikt zeichnet sich nicht ab, so die Analysten der Helaba.
Entsprechend hoch sei die Nervosität bei Anlegern. Die Aktienmärkte würden schwächer tendieren und der Euro habe zuletzt ebenfalls Kursverluste erlitten. Die Ölpreise seien zeitweise gestiegen, wobei Irans Vorschlag eines Ölembargos gegen Israel für Verunsicherung gesorgt habe. Mit den erhöhten Ölpreisen und den zuletzt noch soliden Konjunkturzahlen seien auch die Inflationserwartungen gestiegen. Entsprechend sei das Umfeld am Rentenmarkt schwierig.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe sich unter Schwankungen weiter abgeschwächt und heute Morgen im Tief bei 127,32 notiert. Technisch bleibe der Future angeschlagen und ein weiterer Rückgang sowie ein Test des Anfang Oktober markierten Impulstiefs bei 126,62 sei weiterhin möglich. Negativ zu werten sei, dass der Future unlängst daran gescheitert sei, wichtige Widerstände in Form diverser Retracements und Durchschnittslinien zu überwinden.
Die Renditen würden sich gen Norden bewegen. Während sich Bundesanleihen mit 10-jähriger Laufzeit dem unlängst markierten 12-Jahreshochs bei 3,02% nähern würden, hätten 10-jährige US-Anleihen bei 4,97% ein neues 16-Jahreshochs markiert. Der Transatlantikspread habe sich in den letzten Tagen unter Schwankungen ausgeweitet. (19.10.2023/alc/a/a)
Entsprechend hoch sei die Nervosität bei Anlegern. Die Aktienmärkte würden schwächer tendieren und der Euro habe zuletzt ebenfalls Kursverluste erlitten. Die Ölpreise seien zeitweise gestiegen, wobei Irans Vorschlag eines Ölembargos gegen Israel für Verunsicherung gesorgt habe. Mit den erhöhten Ölpreisen und den zuletzt noch soliden Konjunkturzahlen seien auch die Inflationserwartungen gestiegen. Entsprechend sei das Umfeld am Rentenmarkt schwierig.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe sich unter Schwankungen weiter abgeschwächt und heute Morgen im Tief bei 127,32 notiert. Technisch bleibe der Future angeschlagen und ein weiterer Rückgang sowie ein Test des Anfang Oktober markierten Impulstiefs bei 126,62 sei weiterhin möglich. Negativ zu werten sei, dass der Future unlängst daran gescheitert sei, wichtige Widerstände in Form diverser Retracements und Durchschnittslinien zu überwinden.
Die Renditen würden sich gen Norden bewegen. Während sich Bundesanleihen mit 10-jähriger Laufzeit dem unlängst markierten 12-Jahreshochs bei 3,02% nähern würden, hätten 10-jährige US-Anleihen bei 4,97% ein neues 16-Jahreshochs markiert. Der Transatlantikspread habe sich in den letzten Tagen unter Schwankungen ausgeweitet. (19.10.2023/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,3305 € | 125,3577 € | -0,0272 € | -0,02% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


