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Rentenmarkt: 21-Tagelinie hat gehalten
28.11.23 09:26
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Wie schon zum Ende der letzten Woche waren fundamentale Impulse auch zum Beginn der neuen Woche Fehlanzeige, so die Analysten der Helaba.
Somit habe es auch keinen Grund gegeben, die Zinssenkungserwartungen wieder nachhaltig zu forcieren, aber ebenso wenig Argumente, diese deutlich zurückzuschrauben. Das Geschehen an den Finanzmärkten sei denn auch zunächst in ruhigen Bahnen verlaufen. Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe sich schließlich oberhalb der wichtigen 21-Tagelinie stabilisiert und der DAX um die Marke von 16.000 Punkten. Mit der Rückkehr der US-Marktteilnehmer aus dem langen Thanksgiving Wochenende habe sich die Lage nicht geändert.
Die Situation am Rentenmarkt bleibe schwierig. Verbal gebe es so gut wie keine Unterstützung vonseiten der Notenbankvertreter, denn diese seien bemüht, die bereits vorherrschenden Zinssenkungserwartungen nicht noch zu verstärken, sondern diese zu dämpfen. Auch technisch sei das Bild beim Bund-Future etwas getrübt, wenngleich der DMI noch auf Kauf stehe. Der ADX habe es aber noch nicht geschafft, die 20er Hürde zu nehmen. RSI, Stochastik und MACD hätten an Dynamik eingebüßt.
Die 21-Tagelinie sei zuletzt mehrfach einem Test unterzogen aber nicht nachhaltig unterschritten worden. Weitere Haltemarken würden sich bei 130,10 und 129,70 zeigen. Dazwischen sei das 38,2%-Retracement der gesamten Erholung von 127,18 bis 131,74 zu finden (130,00). Erste Widerstände würden die Analysten um 131,74 lokalisieren, jedoch würden sie daran zweifeln, dass die EWU-Geldmenge dem Bund-Future einen Schub geben werde. (28.11.2023/alc/a/a)
Somit habe es auch keinen Grund gegeben, die Zinssenkungserwartungen wieder nachhaltig zu forcieren, aber ebenso wenig Argumente, diese deutlich zurückzuschrauben. Das Geschehen an den Finanzmärkten sei denn auch zunächst in ruhigen Bahnen verlaufen. Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe sich schließlich oberhalb der wichtigen 21-Tagelinie stabilisiert und der DAX um die Marke von 16.000 Punkten. Mit der Rückkehr der US-Marktteilnehmer aus dem langen Thanksgiving Wochenende habe sich die Lage nicht geändert.
Die Situation am Rentenmarkt bleibe schwierig. Verbal gebe es so gut wie keine Unterstützung vonseiten der Notenbankvertreter, denn diese seien bemüht, die bereits vorherrschenden Zinssenkungserwartungen nicht noch zu verstärken, sondern diese zu dämpfen. Auch technisch sei das Bild beim Bund-Future etwas getrübt, wenngleich der DMI noch auf Kauf stehe. Der ADX habe es aber noch nicht geschafft, die 20er Hürde zu nehmen. RSI, Stochastik und MACD hätten an Dynamik eingebüßt.
Die 21-Tagelinie sei zuletzt mehrfach einem Test unterzogen aber nicht nachhaltig unterschritten worden. Weitere Haltemarken würden sich bei 130,10 und 129,70 zeigen. Dazwischen sei das 38,2%-Retracement der gesamten Erholung von 127,18 bis 131,74 zu finden (130,00). Erste Widerstände würden die Analysten um 131,74 lokalisieren, jedoch würden sie daran zweifeln, dass die EWU-Geldmenge dem Bund-Future einen Schub geben werde. (28.11.2023/alc/a/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,6390 € | 125,5072 € | 0,1318 € | +0,11% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


