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Rentenmärkte in den USA und der Eurozone: Seitwärtstendenz
13.05.24 09:45
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Zinssenkungserwartungen sind präsent und werden vor allem in Europa auch verbal vonseiten der Notenbanker untermauert, so die Analysten der Helaba.
Jedoch würden fast alle betonen, dass die zukünftigen Entscheidungen datenabhängig seien und so seien eingehende Wirtschaftsdaten, insbesondere diejenigen zur Preisentwicklung, an den Finanzmärkten wichtige Einflussfaktoren. Bei der Europäischen Zentralbank stehe nicht so sehr der Beginn der Zinssenkungen im Juni infrage, sondern das Ausmaß des Zinszyklus. Demgegenüber sei bei der Bank of England der Juni zwar auf den Radarschirm gerückt, sicher sei er aber wohl noch nicht. Indes liege bei der FED die erste Zinssenkung frühestens erst am Ende des Sommers und diese sei aber nicht vollständig eskomptiert.
Die Rentenmärkte in den USA und der Eurozone hätten per Saldo eine Seitwärtstendenz aufgewiesen. Das Highlight der vergangenen Woche sei jedoch das neue Allzeithoch am deutschen Aktienmarkt gewesen, das am Freitag markiert worden sei. Der Euro zeige sich unterdessen stabil.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe sich zum Ende der Vorwoche nicht oberhalb der 21-Tagelinie (131,02) halten können, während aber das technische Umfeld noch freundlich zu werten sei. So würden sich Stochastik und MACD oberhalb der Signallinien gen Norden richten. Allerdings habe kein neues Hoch jenseits des Dienstagshochs (131,87) markiert werden können und auch die 55-Tagelinie (131,93) sei nicht ernsthaft in Gefahr geraten. Der Rücksetzer unter die 21-Tagelinie und das Tief bei 130,88 würden gleichwohl zur Vorsicht mahnen und Haltemarken bei 130,50/52, 129,83 und 129,53 seien wieder ins Blickfeld gerückt. (13.05.2024/alc/a/a)
Jedoch würden fast alle betonen, dass die zukünftigen Entscheidungen datenabhängig seien und so seien eingehende Wirtschaftsdaten, insbesondere diejenigen zur Preisentwicklung, an den Finanzmärkten wichtige Einflussfaktoren. Bei der Europäischen Zentralbank stehe nicht so sehr der Beginn der Zinssenkungen im Juni infrage, sondern das Ausmaß des Zinszyklus. Demgegenüber sei bei der Bank of England der Juni zwar auf den Radarschirm gerückt, sicher sei er aber wohl noch nicht. Indes liege bei der FED die erste Zinssenkung frühestens erst am Ende des Sommers und diese sei aber nicht vollständig eskomptiert.
Die Rentenmärkte in den USA und der Eurozone hätten per Saldo eine Seitwärtstendenz aufgewiesen. Das Highlight der vergangenen Woche sei jedoch das neue Allzeithoch am deutschen Aktienmarkt gewesen, das am Freitag markiert worden sei. Der Euro zeige sich unterdessen stabil.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe sich zum Ende der Vorwoche nicht oberhalb der 21-Tagelinie (131,02) halten können, während aber das technische Umfeld noch freundlich zu werten sei. So würden sich Stochastik und MACD oberhalb der Signallinien gen Norden richten. Allerdings habe kein neues Hoch jenseits des Dienstagshochs (131,87) markiert werden können und auch die 55-Tagelinie (131,93) sei nicht ernsthaft in Gefahr geraten. Der Rücksetzer unter die 21-Tagelinie und das Tief bei 130,88 würden gleichwohl zur Vorsicht mahnen und Haltemarken bei 130,50/52, 129,83 und 129,53 seien wieder ins Blickfeld gerückt. (13.05.2024/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,3577 € | 125,5072 € | -0,1495 € | -0,12% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


