Renten: Europa vor großer Geldflut - Schweiz nabelt sich vom Euro ab


22.01.15 16:10
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Heute muss Mario Draghi also liefern, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Sollte die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldschleusen nicht noch weiter als bisher öffnen, würde dies enorme Turbulenzen an den Finanzmärkten hervorrufen. Zu deutlich seien die Signale gewesen, die in den vergangenen Wochen und Monaten ausgesendet worden seien, um für die heutige EZB-Ratssitzung noch etwas anderes als die offizielle Beschließung des Quantitative Easings (QE), also den Ankauf von Staatsanleihen, zu erwarten. Damit würde die EZB eine neue Ära mit einer Geldschwemme einläuten, wie sie die Währungsunion noch nicht gesehen habe.

Dem "Handelsblatt" zufolge solle das QE-Programm satte 700 Mrd. EUR umfassen, während man am Markt überwiegend noch von 600 Mrd. EUR ausgehe, aber "Insider" auch schon von 1 Bill. EUR berichten würden. Egal wie hoch das Volumen am Ende sein werde, die EZB betrete mit QE ein Neuland, das jede Menge an Fragen aufwerfe und Risiken berge.

Nachdem diese Maßnahmen vor allem in Deutschland mit Bundesbankchef Jens Weidmann an der Spitze äußerst kritisch gesehen würden, deute einiges darauf hin, dass man sich inzwischen bemühe, den Kritikern entgegen zu kommen. Ein solcher Kompromiss könnte bedeuten, dass die nationalen Notenbanken nur Staatsanleihen ihres eigenen Landes kaufen sollten und die Haftung damit an den Landesgrenzen Halt mache. Die Gefahr, dass die Zentralbanken und damit die Steuerzahler nach ihrem Anteil am EZB-Kapital für Verluste anderer Länder aufkommen müssten, wäre damit gebannt.

Außerdem sei im Gespräch, dass jede Notenbank nur 20 bis 25% der ausstehenden Staatsschulden ihres Landes kaufen dürfe. Damit würde man verhindern, dass einzelne Zentralbanken in ihrem Heimatland zu stark ins Risiko gehen würden, aber eine verdeckte Staatsfinanzierung wäre es allemal. Somit würde die EZB zumindest nicht zur größten Bad Bank der Eurozone verkommen. Die Frage sei dennoch, woher die Zentralbanken das Geld nehmen würden, wenn sie es denn nicht drucken würden.

Unklar sei auch, welche Papiere überhaupt gekauft werden sollten. Zweifelsohne würden Staatsanleihen dazu gehören, da nur so die andiskutierten Volumina darstellbar seien. Aber laut einer Studie der Commerzbank seien im Grunde alle Wertpapiere denkbar, die im EZB-Refinanzierungsgeschäft mit den Banken als Sicherheiten zulässig seien. Dazu würden auch Anleihen staatlicher oder staatsnaher Organisationen wie der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der deutschen Förderbank KfW gehören.

Durchaus möglich sei aber auch, dass die EZB heute diese Fragen gar nicht alle beantworten werde. Zum einen, weil sie sich ein Höchstmaß an Flexibilität bewahren möchte und zum anderen, weil die bevorstehende Parlamentswahl in Griechenland eine hohe politische Unsicherheit beinhalte.

Die EZB habe die Absicht, mit den Staatsanleihekäufen den Rückgang der Inflationsraten in der Eurozone umzudrehen und das schwache Wirtschaftswachstum zu päppeln. Doch der Euroraum befinde sich zumindest nach Überzeugung der deutschen Banken trotz vieler Stolpersteine auf dem Weg der Besserung. Die EZB verschieße daher "ihre letzten Patronen", hätten die deutschen Bankenverbände unisono mitgeteilt. Denn das Instrument der Staatsanleihekäufe sollte nach ihrer Überzeugung wirtschaftlichen Notlagen vorbehalten sein.

Aber beängstigend sei auch, dass in einer Phase des Wechsels von der Geldpolitik zur Fiskalpolitik die nationale Sichtweise wieder ins Spiel komme.

Seit die griechische Partei Syriza für einen Schuldenerlass eintrete, habe das Haftungsproblem innerhalb der Euro-Zone zweifelsohne an Brisanz zugenommen. Nun habe das Linksbündnis von Alexis Tsipras seinen Vorsprung in Umfragen ausgebaut, weshalb die Chancen steigen würden, dass er eine künftige Regierung in Athen anführen werde. Um die Möglichkeit eines Ausstiegs aus der Eurozone sei es in letzter Zeit deutlich leiser geworden. Dagegen sei der für die Gläubiger teure Ausweg eines teilweisen Schuldenerlasses wieder ins Blickfeld gerückt.

In der EU und insbesondere in Deutschland sei diese Option extrem unbeliebt. Mit bereits 240 Mrd. EUR hätten die Eurostaaten und der IWF Griechenland unter die Arme gegriffen. Darüber hinaus sei gegenüber Athen eine Vielzahl von Zugeständnissen gemacht worden. Deshalb sei ein Schuldenschnitt für Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble keine Option, insbesondere dann nicht, wenn das Land seinen Stabilitätskurs verlassen wolle, wie es Tsipras im Wahlkampf versprochen habe.

Doch nun seien auch von ihm leisere Töne zu hören. Die Schuldenlast müsse sinken, würden Syriza-Politiker fordern, was nicht zwingend einen Schuldenschnitt bedeuten würde. Vielmehr könnte die Brücke darin bestehen, dass die Kreditzinsen gesenkt und man sich auf längere Rückzahlungsfristen einigen würde. Bereits jetzt seien die von den Euro-Mitgliedsländern gestundeten Zinsen i.H.v. ca. 17 Mrd. EUR erst im Jahre 2022 fällig. Daher werde es sicherlich nicht mehr lange dauern, bis eine Schuldenkonferenz einberufen werde. Das klänge dann nicht nach offiziellem Schuldenschnitt, aber, je nachdem, wie hoch die Zugeständnisse ausfallen würden, wäre es ein Schuldenschnitt durch die Hintertür.

Natürlich habe Thomas Jordan gewusst, was er getan habe, als er als Chef der Schweizer Notenbank (SNB) den Kampf gegen einen zu starken Schweizer Franken ohne jede Vorwarnung aufgegeben habe. Es sei vor allem der Umstand gewesen, dass die Abkehr von einem Mindestkurs zum Euro wie ein Blitz aus heiterem Himmel gekommen sei, der zu einem "Überschießen" der Märkte geführt habe, wie es Jordan nenne - von den Leiden für die Schweizer Exportwirtschaft und den Fremdenverkehr mal ganz zu schweigen. Letzterem habe der Mindestkurs von 1,20 Franken je Euro in der Vergangenheit gute Dienste erwiesen.

Nun würden harte Zeiten auf die Schweiz zukommen, zumindest vorübergehend. Denn folge man dem Kalkül der SNB, so hätten sich die Zeiten seit Einführung des Mindestkurses im Jahre 2011 geändert. Die Volkswirtschaft der USA habe an Stärke zurückgewonnen, was den US-Dollar als Anlageziel wieder attraktiver mache und den Franken als Fluchtwährung entlasten sollte. Und vor allem die Europäische Zentralbank (EZB) habe sich einer expansiven Geldpolitik verschrieben, die in der Schweiz bisweilen als "abenteuerlich" angesehen werde.

Die Beibehaltung des Mindestkurses wäre auf lange Sicht nur noch zum Preis massiver zusätzlicher Interventionen durchzuhalten gewesen. Die Abnabelung der schweizerischen Geldpolitik vom Euro sei daher das Ziel von Jordans überraschendem Schritt gewesen. Die SNB wolle nicht länger der europäischen Gemeinschaftswährung ausgeliefert sein, da man infolge der zu erwartenden Entwicklung mit der EZB und dem Euro untergegangen wäre. Deshalb habe man sich für diesen schmerzhaften Befreiungsschlag entschieden, denn ansonsten hätte man dem Euroraum auch gleich beitreten können und die SNB wäre ein Teil der EZB geworden.

In welche Richtung sich der Schweizer Währungskurs künftig entwickele, sei daher vor allem von zwei Aspekten abhängig: Der Stärke des US-Dollars und der Schwäche des Euros. Je schwächer der Euro, desto stärker der Franken und je stärker der Dollar, desto schwächer der Franken. Es werde also stark darauf ankommen, welche Seite an den Kapitalmärkten als gewichtiger erachtet werde.

Doch zunächst sitze der Schock noch tief und die Liste der Verlierer werde von Tag zu Tag länger. So könne die Freigabe des Frankenkurses nach ersten Prognosen auch zum Fluch für die Schweizer Wirtschaft werden. Dies sei zumindest die Meinung der Großbank UBS, die ihre Wachstumsprognose für die Schweiz für 2015 von 1,8% drastisch auf 0,5% reduziert habe.

Schockiert habe die Frankenfreigabe aber auch hunderttausende Kreditnehmer in einigen Ländern Ost- und Südosteuropas sowie deutsche Kommunen, die sich im Vertrauen auf einen stabilen Wechselkurs und niedrige Zinsen im Franken verschuldet hätten. Nun stünden ihnen schlagartig höhere Kreditraten ins Haus. Kroatien habe sich aus diesem Grunde zum Einfrieren des Wechselkurses gegenüber dem Franken entschieden. Diese Regelung gelte für Kreditnehmer und sei auf ein Jahr befristet. Die Differenz zwischen 6,39 Kuna und dem aktuellen Kurs würden die Geschäftsbanken ausgleichen. Zumindest so lange sie könnten und bis der Stab weitergereicht werde!

Unternehmen und Privatkunden würden wieder leichter an Kredite kommen. Wie aus dem "Bank Lending Survey" der Europäischen Zentralbank (EZB) hervorgehe, hätten die Institute ihre Bedingungen für die Mittelvergabe im vierten Quartal 2014 gelockert. Dies gehe unter anderem auf den wachsenden Wettbewerb um Kunden zurück. Die weiteren Ursachen lägen laut EZB in den verbesserten Bankbilanzen sowie den billigen EZB-Langzeitkrediten für die Geschäftsbanken.

Grundsätzlich dürfte diese Entwicklung im Interesse der EZB liegen, wenn insbesondere in den europäischen Südländern Firmen und Verbraucher wieder leichter an Kredite kommen würden, um so der Wirtschaft neue Impulse zu geben. Wenn aber die verschärfte Konkurrenzsituation dazu führe, dass die Banken wieder zu hohe Risiken eingehen würden, wäre dies kontraproduktiv. So gesehen würden die Anstrengungen, die Wirtschaft in den Euro-Krisenländern anzukurbeln, ein Drahtseilakt bleiben.

Als Folge der gelockerten Mittelvergabe sei die Nachfrage nach Unternehmens- und Verbraucherkrediten im Schlussquartal 2014 gestiegen. Insgesamt würden laut EZB die Hürden für die Kreditvergabe in der Eurozone aber auf einem relativ hohen Niveau bleiben, zumal die Banken von anderen Aufsichtsbehörden gedrängt worden seien, ihre Kredithürden noch von Mitte 2007 bis Anfang 2014 zu verschärfen.

Das Geldvermögen der Menschen in Deutschland habe erstmals die Marke von 5 Bill. EUR überschritten. Im 3. Quartal 2014 sei das Geldvermögen laut Bundesbank um 28 Mrd. EUR oder 0,6% auf 5,011 Bill. EUR gewachsen.

Dabei falle auf, dass die privaten Haushalte ihr Geld trotz niedriger Zinsen bevorzugt in kurzfristige und vermeintlich sichere Bankeinlagen stecken würden. Die seit längerem zu beobachtende Präferenz der privaten Haushalte für hochliquide Anlageformen, auf die man rasch zugreifen könne, halte damit an. Die Deutschen würden also weiterhin ihre Abneigung gegenüber Risiken pflegen.

Bleibe zu hoffen, dass sie mit ihrem Sparverhalten nicht Begehrlichkeiten von Europapolitikern wecken würden, die solches Geldvermögen gerne zur Begleichung von Schuldenhaushalten heranziehen wollen würden. Gemäß dem Motto: "Die einen sind schuldenfrei und die anderen sind vermögensfrei."

In dieser Woche seien nicht die sonst üblichen großen Emittenten am Kapitalmarkt in Erscheinung getreten, sondern eher die Emittenten aus der zweiten und dritten Reihe. Diese hätten infolge der Mindeststückelung von 100.000,-- EUR insbesondere institutionellen Investoren Material zur Verfügung gestellt.

So habe das französische Chemieunternehmen Arkema eine zehnjährige Anleihe (ISIN FR0012452191 / WKN A1ZUZP) im Volumen von 700 Mio. EUR begeben, die mit einem jährlichen Kupon in Höhe von 1,5% ausgestattet sei. Der Emissionsspread habe +87 bps über Mid Swap betragen, was einem Kurs von 99,001% entsprochen habe.

Aber auch der britische Energieversorger State Grid Europe Development habe am Kapitalmarkt mittels zweier Anleihen 1 Mrd. EUR eingesammelt. Die erste Tranche (ISIN XS1165754851 / WKN A1ZU79) im Volumen von 700 Mio. EUR - fällig am 26.01.2022, werde mit jährlich 1,5% verzinst. Der Emissionskurs sei mit 99,736% fixiert worden, was einem Emissionsspread von +110 bps über Mid Swap gleich komme.

Die zweite Tranche (ISIN XS1165756633 / WKN A1ZU78) sei am 26.01.2027 fällig und verfüge über einen jährlichen Kupon von 2,45%. Die 300 Mio. EUR schwere Anleihe sei bei einem Emissionsspread von +170 bps über Mid Swap, was einem Kurs von 99,211% entsprochen habe, aufgelegt worden.

Das neue Jahr habe zwar erst drei Handelswochen vorzuweisen, aber die hätten es in sich gehabt. Sicherheit sei weiterhin groß geschrieben worden und so sei es nicht verwunderlich gewesen, dass die Investoren sich vor dem Hintergrund der anstehenden Entscheidungen bezüglich der weiteren Geldpolitik in Euroland, der Devisenmarktverwerfungen, der Verschärfung der Ukrainekrise und nicht zuletzt der Griechenlandwahl verstärkt in deutsche Staatsanleihen geflüchtet hätten.

Diese Bonds würden auch weiterhin als Sinnbild der Stabilität gelten, obwohl dies noch mehr auf schweizerische Staatsanleihen zutreffe, die sogar bei einer Laufzeit von zehn Jahren eine Minusrendite (!) von 0,15% aufweisen würden. Sollte dies auch demnächst auf deutsche Staatsanleihen zutreffen, so wäre die Reise des Euro-Bund-Futures noch lange nicht zu Ende. Dem aktuellen Marktgeschehen geschuldet sei das Sorgenbarometer bis auf 157,97% gestiegen und habe somit das bisherige Top markiert, was einer Rendite für zehnjährige Bundesanleihen von unter 0,40% entsprochen habe.

Mit Spannung würden die Marktteilnehmer auf das heutige EZB-Treffen blicken, denn selten sei einer Ratssitzung so viel Beachtung beigemessen worden. Im Vorfeld der Zinsentscheidung würden sich die Anleger zwar größtenteils noch in Geduld üben, aber auch dazu neigen, Gewinne teilweise zu realisieren. Gemäß dem Motto: "An Gewinnen ist noch keiner zugrunde gegangen." Aktuell notiere das Rentenbarometer bei 156,28%.

Nach der technischen Chartanalyse sei die neue Bestmarke vom vergangenen Freitag bei 157,97% das Maß aller Dinge. Der Blick in die andere Richtung offenbare den Analysten eine Unterstützung bei der psychologisch wichtigen Marke von 157%, die allerdings am gestrigen Mittwoch bereits unterschritten worden sei (Low: 156,61%). In diesem Bereich seien auch zahlreiche Hochs und Tiefs seit Jahresbeginn zu finden. Bei nachhaltigem Unterschreiten dieser Marke sei aufgrund der Steilheit des Aufwärtstrends ein Abrutschen bis auf die untere Trendlinie bei 155,45% (Hoch vom 17.12.2014) möglich.

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