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Renditen deutscher Staatsanleihen: Stabilisierung
14.06.16 10:00
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - In der Eurozone stabilisierten sich gestern die Renditen deutscher Staatsanleihen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Die zehnjährige Laufzeit habe bei Handelsschluss bei 0,02% gelegen. Der Markt bleibe dennoch im "RiskOff"-Modus. Die Renditedifferenz zwischen Deutschland und den südlichen Euroländern habe sich weiter vergrößert. Heute stünden die Industrieproduktionsdaten für Mai an. Gemäß den bereits vorliegenden Ergebnissen einzelner Länder sei hier im Monatsvergleich mit einem deutlichen Anstieg zu rechnen. Bei der Beschäftigung erwarte man im ersten Quartal 2016 eine Zunahme zwischen 0,3% und 0,4% p.q. Dies läge leicht über dem Schnitt der letzten zwei Jahre.
In den USA würden die Einzelhandelsdaten für Mai veröffentlicht. Die Analysten würden erwarten, dass diese die zuletzt deutlich verbesserte Kauflaune der amerikanischen Konsumenten bestätigen würden, und mit einem Anstieg von 0,5% p.m. in nominaler Rechnung rechnen, was einem realen Plus von 0,2% p.m. gleichkäme.
Am Primärmarkt habe gestern Italien vier Anleihen um insgesamt EUR 7 Mrd. aufgestockt. Eine Fixzinsanleihe mit Laufzeit 2019 (ISIN IT0005177271 / WKN A180D7) sei zu einer durchschnittlichen Rendite von 0,08% platziert worden. Eine Fixzinsanleihe mit Laufzeit 2023 (ISIN IT0005172322 / WKN A18Y27) habe durchschnittlich 0,83% erreicht. Am langen Ende hätten sich die Emissionsrenditen für zwei Fixzinsanleihen mit Laufzeit 2028 (ISIN IT0004923998 / WKN A1HK9Y) und Laufzeit 2047 (ISIN IT0005162828 / WKN A18XR8) bei 2,44% bzw. 2,49% etabliert. Für heute habe Finnland die Aufstockung einer Fixzinsanleihe mit Laufzeit 2026 (ISIN FI4000197959 / WKN A18YM5) um EUR 1 Mrd. angekündigt. (14.06.2016/alc/a/a)
Die zehnjährige Laufzeit habe bei Handelsschluss bei 0,02% gelegen. Der Markt bleibe dennoch im "RiskOff"-Modus. Die Renditedifferenz zwischen Deutschland und den südlichen Euroländern habe sich weiter vergrößert. Heute stünden die Industrieproduktionsdaten für Mai an. Gemäß den bereits vorliegenden Ergebnissen einzelner Länder sei hier im Monatsvergleich mit einem deutlichen Anstieg zu rechnen. Bei der Beschäftigung erwarte man im ersten Quartal 2016 eine Zunahme zwischen 0,3% und 0,4% p.q. Dies läge leicht über dem Schnitt der letzten zwei Jahre.
In den USA würden die Einzelhandelsdaten für Mai veröffentlicht. Die Analysten würden erwarten, dass diese die zuletzt deutlich verbesserte Kauflaune der amerikanischen Konsumenten bestätigen würden, und mit einem Anstieg von 0,5% p.m. in nominaler Rechnung rechnen, was einem realen Plus von 0,2% p.m. gleichkäme.
Am Primärmarkt habe gestern Italien vier Anleihen um insgesamt EUR 7 Mrd. aufgestockt. Eine Fixzinsanleihe mit Laufzeit 2019 (ISIN IT0005177271 / WKN A180D7) sei zu einer durchschnittlichen Rendite von 0,08% platziert worden. Eine Fixzinsanleihe mit Laufzeit 2023 (ISIN IT0005172322 / WKN A18Y27) habe durchschnittlich 0,83% erreicht. Am langen Ende hätten sich die Emissionsrenditen für zwei Fixzinsanleihen mit Laufzeit 2028 (ISIN IT0004923998 / WKN A1HK9Y) und Laufzeit 2047 (ISIN IT0005162828 / WKN A18XR8) bei 2,44% bzw. 2,49% etabliert. Für heute habe Finnland die Aufstockung einer Fixzinsanleihe mit Laufzeit 2026 (ISIN FI4000197959 / WKN A18YM5) um EUR 1 Mrd. angekündigt. (14.06.2016/alc/a/a)
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