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RWE-Aktienanleihe Classic für Nachzügler-Investment - Anleiheanalyse
23.02.15 11:29
BNP Paribas
Paris (www.anleihencheck.de) - Die Analysten der BNP Paribas stellen in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly" die Aktienanleihe Classic (ISIN DE000PS1U1P5 / WKN PS1U1P) auf die RWE-Aktie vor.
Die Versorger hätten einen schwierigen Start ins neue Jahr gehabt. Während der DAX neue Rekordstände erreiche, lägen E.ON und RWE mit einem Minus von fünf beziehungsweise sieben Prozent seit Jahresanfang auf den letzten Plätzen in der Performancerangliste des DAX. Die Versorger würden sich wegen der Energiewende in Deutschland neu definieren und RWE-Chef Peter Terium habe Innovationen für den schwächelnden Bereich der konventionellen Stromerzeugung angekündigt.
Die anderen Geschäftsbereiche Stromnetze, Vertrieb und Handel seien dagegen gut aufgestellt. Aus charttechnischer Sicht spreche derzeit bei der Aktie einiges für eine Bodenbildung. Wer von dieser Markttendenz profitieren wolle, könne mit der ausgewählten Aktienanleihe bis März 2016 eine Rendite von 15,5 Prozent erzielen, wenn die RWE-Aktie bis zur Fälligkeit mindestens auf den Basispreis von 25 Euro klettere. Das entspreche derzeit einem Anstieg von fast sieben Prozent.
Kaum eine Aktie im DAX habe sich in den vergangenen Monaten und Jahren schlechter als RWE entwickelt. Dennoch sei die charttechnische Ausgangslage nicht hoffnungslos. Nach einem ersten Anlauf an die Unterstützung bei 20,40 bis 22 Euro im Jahr 2011 sowie danach Mitte 2013 teste die Aktie derzeit erneut die mittel- bis langfristig wichtige Nachfragezone. Neueinsteigern biete der Versorger somit ein gutes Chance/Risiko-Verhältnis. Solange das Niveau verteidigt werde, bestünden gute Aussichten für eine erfolgreiche Bodenbildung. Kleinere Hürden würden bei 25 Euro, 30 Euro sowie 33 Euro lauern. Für ein überzeugendes Kaufsignal müsste die Aktie aber erst über die 2012er Hochs um 36 bis 37 Euro steigen. (Ausgabe 8/2015) (23.02.2015/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Versorger hätten einen schwierigen Start ins neue Jahr gehabt. Während der DAX neue Rekordstände erreiche, lägen E.ON und RWE mit einem Minus von fünf beziehungsweise sieben Prozent seit Jahresanfang auf den letzten Plätzen in der Performancerangliste des DAX. Die Versorger würden sich wegen der Energiewende in Deutschland neu definieren und RWE-Chef Peter Terium habe Innovationen für den schwächelnden Bereich der konventionellen Stromerzeugung angekündigt.
Kaum eine Aktie im DAX habe sich in den vergangenen Monaten und Jahren schlechter als RWE entwickelt. Dennoch sei die charttechnische Ausgangslage nicht hoffnungslos. Nach einem ersten Anlauf an die Unterstützung bei 20,40 bis 22 Euro im Jahr 2011 sowie danach Mitte 2013 teste die Aktie derzeit erneut die mittel- bis langfristig wichtige Nachfragezone. Neueinsteigern biete der Versorger somit ein gutes Chance/Risiko-Verhältnis. Solange das Niveau verteidigt werde, bestünden gute Aussichten für eine erfolgreiche Bodenbildung. Kleinere Hürden würden bei 25 Euro, 30 Euro sowie 33 Euro lauern. Für ein überzeugendes Kaufsignal müsste die Aktie aber erst über die 2012er Hochs um 36 bis 37 Euro steigen. (Ausgabe 8/2015) (23.02.2015/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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