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RBS-Aktienanleihen: BMW fährt der Konkurrenz davon - Anleiheanalyse
24.01.14 15:47
Royal Bank of Scotland
Edinburgh (www.anleihencheck.de) - Die Analysten der Royal Bank of Scotland (RBS) stellen in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate Weekly" zwei neue Aktienanleihen (ISIN DE000AA8E277 / WKN AA8E27; ISIN DE000AA8E285 / WKN AA8E28) auf die BMW-Aktie vor.
Der bayerische Automobilhersteller BMW blicke auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurück. Und dies, obwohl das DAX-Unternehmen 2013 in Europa mit knapp 859.000 Autos etwa 0,7 Prozent weniger Fahrzeuge habe verkaufen können als im Vorjahr.
Unterm Strich habe BMW aber mit 1,96 Millionen verkauften Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce einen Absatzrekord eingefahren - und sei damit der Konkurrenz aus dem Premiumsegment erneut davon gefahren. So habe Audi nur 1,58 Millionen Fahrzeuge verkaufen können und Daimler 1,56 Millionen. Besonders erfreulich seien die Geschäfte von BMW in Asien - allen voran in China, wo der Absatz um fast 20 Prozent zugelegt habe - und in den USA gelaufen.
Gehe es nach dem Willen von BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson, werde der Automobilhersteller im laufenden Jahr noch einen Gang hochschalten: "2014 streben wir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen in vielen Märkten einen weiteren Absatzzuwachs und damit eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen an." Die Chancen, dass dieses Ziel erreicht werde, stünden nicht schlecht. Schließlich bringe der Autobauer einige neue oder zumindest aufgefrischte Modelle auf den Markt. Große Hoffnungen würden dabei unter anderem auf den neuen Elektromodellen i3 und i8 ruhen.
Mut würden zudem die jüngsten Entwicklungen in der EU machen. Zwar sei der Pkw-Absatz 2013 mit gut 12,3 Millionen Fahrzeugen um rund 1,8 Prozent geschrumpft. In den letzten vier Monaten des vergangenen Jahres seien die Verkäufe jedoch teils kräftig angestiegen. Eine Garantie, dass der Aktienkurs seinen Aufwärtstrend fortsetzen werde, würden Anleger dennoch nicht erhalten.
Sollte sich etwa das weltweite Wachstum schwächer entwickeln als derzeit prognostiziert, könnte auch die BMW-Aktie schnell unter die Räder kommen. Die neuen Aktienanleihen auf BMW könnten sich daher durchaus bezahlt machen, so die Analysten der RBS. (Ausgabe 4/2014) (24.01.2014/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der bayerische Automobilhersteller BMW blicke auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurück. Und dies, obwohl das DAX-Unternehmen 2013 in Europa mit knapp 859.000 Autos etwa 0,7 Prozent weniger Fahrzeuge habe verkaufen können als im Vorjahr.
Unterm Strich habe BMW aber mit 1,96 Millionen verkauften Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce einen Absatzrekord eingefahren - und sei damit der Konkurrenz aus dem Premiumsegment erneut davon gefahren. So habe Audi nur 1,58 Millionen Fahrzeuge verkaufen können und Daimler 1,56 Millionen. Besonders erfreulich seien die Geschäfte von BMW in Asien - allen voran in China, wo der Absatz um fast 20 Prozent zugelegt habe - und in den USA gelaufen.
Mut würden zudem die jüngsten Entwicklungen in der EU machen. Zwar sei der Pkw-Absatz 2013 mit gut 12,3 Millionen Fahrzeugen um rund 1,8 Prozent geschrumpft. In den letzten vier Monaten des vergangenen Jahres seien die Verkäufe jedoch teils kräftig angestiegen. Eine Garantie, dass der Aktienkurs seinen Aufwärtstrend fortsetzen werde, würden Anleger dennoch nicht erhalten.
Sollte sich etwa das weltweite Wachstum schwächer entwickeln als derzeit prognostiziert, könnte auch die BMW-Aktie schnell unter die Räder kommen. Die neuen Aktienanleihen auf BMW könnten sich daher durchaus bezahlt machen, so die Analysten der RBS. (Ausgabe 4/2014) (24.01.2014/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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